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Corona

Nachdem Ende 2019 in Wuhan (China) die ersten Fälle einer Erkrankung mit dem neuen Coronavirus SARS-CoV-2 auftreten, verbreitet es sich innerhalb weniger Wochen über die ganze Welt. Am 11. März 2020 erklärt die WHO offiziell eine Pandemie durch das Virus und löst damit in allen Staaten der Erde besondere Maßnahmen aus.

Jeder Mensch gilt nun als Gefahr für Gesundheit und Leben anderer Menschen, weil jeder Mensch ‒ auch ohne Symptome und ohne Nachweis im Einzelfall ‒ Träger des Coronavirus sein könnte. Damit begründen Regierungen die teilweise heftigen Einschränkungen der verfassungsmäßigen Rechte und Freiheiten. Als Ziel wird genannt, die Ausbreitung des Virus zu stoppen und die Überlastung der Gesundheitssysteme, z.B. die Belegung von Krankenhausbetten, zu vermeiden.

Bei vielen Menschen entsteht Angst vor einer Virusinfektion. Es wird behauptet, dass nicht das Immunsystem, sondern nur Impfstoffe vor schwerwiegenden Krankheitssymptomen schützen und die Ausbreitung des Virus verhindern können. In großer Eile werden Impfstoffe gegen das Virus von der Industrie entwickelt und ohne gründliche Tests von den Behörden zugelassen. Bill Gates, in der WHO der entscheidende Förderer des Impfens, plant, jeden Menschen der Erde zu impfen. Die Nebenwirkungen der Impfstoffe und die Impfschäden finden leider wenig Beachtung.

 

1. Das Virus SARS-CoV-2

1.1 Eigenschaften, Übertragung

Das Virus ist gefährlich. Es wird über Aus-/Einatmung und Aerosole von Mensch zu Mensch übertragen und greift über seine Spike-Proteine den ACE2-Rezeptor menschlicher Zellen an, die sich an vielen Stellen im Körper befinden. Deshalb ist es wichtig, dass ein stabiles Immunsystem das Virus zu einem frühen Zeitpunkt im Hals-Rachen-Bereich unschädlich macht, bevor es in die Lunge, zum Adern-Venen-System, dem Gehirn und zu weiteren Organen vordringen kann.

Wenn ein Virus in den Körper eindringt und versucht, sich zu vermehren, wird das Immunsystem mobilisiert. Nur wenn es zu schwach bzw. die Viruslast zu hoch ist, können sich die Viren ungebremst vermehren und es entstehen Krankheitssymptome. Die Gesundheitspolitik (Lockdown, Abstand, Maske, Hygiene) ist an diesen Zusammenhängen leider nicht interessiert. Sie konzentriert sich auf zwei Punkte: (1) zu verhindern, dass die Viren sich einem Menschen nähern und (2) mittels Impfungen die Antikörper-Bildung zu fördern.

1.2 Virus-Test: PCR-Test

Das Vorhandensein von Viren wird üblicherweise mit dem PCR-Test festgestellt. Da ein einzelnes Virus nicht nachweisbar ist, wird die DNA des Virus mittels des Enzyms DNA-Polymerase in ca. 20 - 50 Zyklen vervielfältigt. Danach können einzelne DNA-Abschnitte des Virus identifiziert werden.

Der PCR-Test ist das Fundament der Beurteilung zur Ausbreitung des Virus und der politischen Maßnahmen, mit denen die Ausbreitung verhindert werden soll. Der Umfang an Infektionen in der Bevölkerung wird anhand der Anzahl der PCR-Tests mit positivem Ergebnis bestimmt. Daraus wird die Inzidenzzahl berechnet. Inzidenz ist, gemessen in einem bestimmten Zeitraum (z.B. 7 Tage), das Verhältnis der in diesem Zeitraum Erkrankten zur Gesamtzahl der Bevölkerung, bezogen auf 100.000 Einwohner:

Inzidenz = (Erkrankte in der Bevölkerung) / (Gesamtzahl der Bevölkerung) x 100.000

In der aktuellen Pandemie wird allerdings nicht die Zahl der Erkrankten, sondern die Zahl der Menschen mit einem bestimmten Laborwert (PCR-positiv) verwendet. Es gibt weitere Gründe, weshalb PCR-Tests und die daraus abgeleitete Inzidenzzahl nicht diejenigen Informationen liefern, die ihnen zugeschrieben werden:

  • Die Inzidenzzahl spiegelt nicht die Gesamtzahl aller Corona-Positiven in Deutschland oder einem Teilgebiet wider, sondern nur einer willkürlichen, nicht repräsentativen Teilmenge der Bevölkerung. Die tatsächliche Inzidenz ist erheblich größer.
  • Mit dem PCR-Tests werden nicht nur aktive, vermehrungsfähige Viren erfasst, sondern auch inaktive Viren-Trümmer und Bruchstücke. Der PCR-Test ist als diagnostische Methode nicht geeignet. Die Zahl der tatsächlich aktiv Infizierten ist wesentlich kleiner als die veröffentlichte Zahl.
  • Nur ein kleiner Anteil der positiv Getesteten (ca. 1 %) ist infiziert. Dann macht sich die nicht perfekte Spezifität deutlich bemerkbar und der Fehler wird so groß, dass die Statistikzahlen unbrauchbar und falsch werden.
    Beispiel: Die Spezifität sei 99 %, d.h. unter 100 Getesteten sei ein Falsch-Positiver. Wenn aber im Schnitt nur einer von Hundert tatsächlich infiziert ist, dann würde auf je einen tatsächlich Corona-Positiven ein Falsch-Positiver kommen, und es ergäbe sich mithin eine hohe Fehlerrate ‒ die Statistikdaten mit der Anzahl der positiv Getesteten und die Inzidenzzahl würden unbrauchbar.
    • Sensitivität: Damit wird die Wahrscheinlichkeit angegeben, dass Infizierte im Test auch tatsächlich als infiziert erkannt werden. Beispiel: von 1000 Getesteten werden 90 als positiv erkannt, 2 positive (= falsch negativ) werden nicht erkannt. Dann ist die Sensitivität 90/92 = 97,8 %.
    • Spezifität: Damit wird die Wahrscheinlichkeit angegeben, dass Nicht-Infizierte im Test auch tatsächlich als nicht-infiziert erkannt werden. Beispiel: von 100 Getesteten werden 98 als negativ erkannt, einer wird positiv (= falsch positiv) getestet, obwohl er eigentlich auch negativ ist. Dann ist die Spezifität 98/99 = 99 %.
  • Ob sich bei einem PCR-Test schließlich ein positives Ergebnis zeigt, hängt entscheidend von der Zykluszahl Ct ab. Die Zykluszahl, ab der der gewünschte DNA-Abschnitt gefunden wird, hängt von der Viruslast ab. Mit hoher Zykluszahl ist fast jede Probe positiv; der so Getestete ist vermutlich nicht ansteckend. Es wäre also wichtig, dass alle Labore mit derselben Zykluszahl arbeiten, um vergleichbare, verwertbare Ergebnisse zu erzielen. Das geschieht leider nicht. Den Gesundheitsämtern, die die Laborergebnisse erhalten, und dem RKI, das die PCR-Testergebnisse bundesweit zusammenfasst, sind die in den Laboren verwendeten Zykluszahlen nicht bekannt.
  • Ein positives PCR-Testergebnis ist eigentlich nur verwendbar, wenn bei der getesteten Person entsprechende Corona-Krankheitssymptome vorliegen. Ein Mensch ohne Krankheitssymptome ist gesund, egal, wie das PCR-Testergebnis ausfällt. Dieser Mensch ist keine Gefahr für seine Mitmenschen. Leider wird allgemein getestet, ohne dass entsprechende Symptome vorliegen. Ein positives Test-Ergebnis ohne Covid-19-Symptome ist sinnlos, wird aber verwendet, z.B. zur Ermittlung der Inzidenz-Zahlen.
  • Wenn jemand positiv getestet ist, dann bedeutet das nicht, dass dieser Mensch krank ist. Eine Infektion ist keine Krankheit, sondern nur ein Laborwert. Ob eine Krankheit entsteht, hängt von vielen Faktoren ab, z.B. von der Viruslast und der Stärke des Immunsystems.
  • Obige Aussagen gelten nicht für geimpfte Personen. Diese können Viren verbreiten, auch wenn sie keine Symptome haben.
Weitere Informationen zum PCR-Test
  • Ärzte klären auf: PCR-Tests und ihre Limitation

    Auch das RKI bestätigt, dass positive PCR-Ergebnisse bei genesenen Patienten nicht mit Ansteckungsfähigkeit gleichzusetzen sind. Solche positiven PCR-Ergebnisse gibt es noch Wochen nach Symptombeginn. Dass diese positiven PCR-Ergebnisse bei genesenen Patienten nicht mit Ansteckungsfähigkeit gleichzusetzen ist, wurde in mehreren Analysen gezeigt, bei denen parallel zur PCR-Untersuchung eine Anzucht von SARS-CoV-2 in der Zellkultur durchgeführt wurde.

  • Zentrum der Gesundheit
    • Covid-19: WHO ändert die Testrichtlinien

      Die WHO hebt die Bedeutung der Zykluszahl Ct hervor und fordert, dass Ergebnisse, die gerade so noch positiv sind, sehr vorsichtig zu interpretieren sind. Wenn das Testergebnis nicht mit dem gesundheitlichen Zustand des Getesteten übereinstimmt (wenn er positiv ist, aber putzmunter wirkt, also keine Symptome hat), dann muss ein erneuter Test durchgeführt werden.

    • Corona: PCR-Test alles andere als zuverlässig

      Die mangelhafte Vailidierung und Qualität des PCR-Tests, auch als Drosten-Test bezeichnet, wird kritisiert. Auch Interessenkonflikte der Autoren und des Robert-Koch-Instituts werden genannt.

  • Der Drosten-Test
    • Victor M Corman, Olfert Landt, Marco Kaiser, Richard Molenkamp, Adam Meijer, Daniel KW Chu, Tobias Bleicker, Sebastian Brünink, Julia Schneider, Marie Luisa Schmidt, Daphne GJC Mulders, Bart L Haagmans, Bas van der Veer, Sharon van den Brink, Lisa Wijsman, Gabriel Goderski, Jean-Louis Romette, Joanna Ellis, Maria Zambon, Malik Peiris, Herman Goossens, Chantal Reusken, Marion PG Koopmans, Christian Drosten:
      Detection of 2019 novel coronavirus (2019-nCoV) by real-time RT-PCR, auch hier (1.2020)

      Nachdem die chinesische WHO-Filiale am 31.12.2019 über eine neue Virus-Erkrankung informiert worden war und kurz danach die Genom-Sequenzen des Virus über die Plattform virological.org bekannt gegeben worden waren, haben Virologen (die Autoren dieser Studie) ein Testverfahren, den RT-PCR-Test, entwickelt, damit das Virus von jedem entsprechend ausgestatteten Labor gefunden werden kann. Dieser Test ist die Basis für die Erklärung und das Fortbestehen der Covid-19-Pandemie durch die WHO mit all ihren Konsequenzen für Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft.

    • Review report Corman-Drosten et al. Eurosurveillance 2020:
      Pieter Borger, Bobby Rajesh Malhotra, Michael Yeadon, Clare Craig, Kevin McKernan, Klaus Steger, Paul McSheehy, Lidiya Angelova, Fabio Franchi, Thomas Binder, Henrik Ullrich, Makoto Ohashi, Stefano Scoglio, Marjolein Doesburg-van Kleffens, Dorothea Gilbert, Rainer Klement, Ruth Schruefer, Berber W. Pieksma, Jan Bonte, Bruno H. Dalle Carbonare, Kevin P. Corbett, Ulrike Kämmerer:
      External peer review of the RTPCR test to detect SARS-CoV-2 reveals 10 major scientific flaws at the molecular and methodological level: consequences for false positive results, auch hier: _1_ _2_ _3_ (11.2020)

      2020news: Drosten-PCR-Test-Studie: Rückzugsantrag gestellt wegen wissenschaftlicher Fehler und massiver Interessenkonflikte (30.11.2020)

      Marc Friedrich spricht mit einem der Autoren des Review Report, Bruno Dalle-Carbonare: Was kann der PCR Test? (Lockdown 3.0) (Video 4.3.2021)

      22 Wissenschaftler kritisieren heftig den von Corman, Drosten et al. entwickelten Test. Er wurde in einer Studie im Januar 2020 (s.o.) beschrieben. In der Kritik werden zunächst die grundlegenden Anforderungen an einen Virustest beschrieben, danach 3 geringfügige und eine Vielzahl gravierender Mängel. Es wird gefordert, die Studie ‒ und folglich auch den Virustest ‒ zurückzuziehen.

  • Rita Jaafar, Sarah Aherfi, Nathalie Wurtz, Clio Grimaldier, Thuan Van Hoang, Philippe Colson, Didier Raoult, Bernard La Scola:
    Correlation Between 3790 Quantitative Polymerase Chain Reaction–Positives Samples and Positive Cell Cultures, Including 1941 Severe Acute Respiratory Syndrome Coronavirus 2 Isolates (28.9.2020)

    Das Ergebnis des PCR-Tests hängt entscheidend von der Zykluszahl Ct ab.

  • Süddeutsche Zeitung: Positiv getestet, aber nicht ansteckend (7.10.2020)

    Das RKI, das all die falschen Testdaten sammelt und verbreitet, will die Zykluszahl, mit der die Labore arbeiten, gar nicht wissen und kennt sie auch nicht.

  • Allyson M Pollock, James Lancaster: Asymptomatic transmission of covid-19 (12.2020)

    Es ist unklar, inwieweit Menschen ohne Symptome SARS-CoV-2 übertragen. Der einzige Test für lebende Viren ist die Viruskultur. Der PCR-Test unterscheidet nicht zwischen aktiven und inaktiven Viren. Derzeit ist kein Test auf Infektion oder Infektiosität für den Routinegebrauch verfügbar. Eine Person, die positiv getestet wird, kann eine aktive Infektion mit Lebendvirus haben oder auch nicht und kann infektiös sein oder nicht. Die Beziehungen zwischen Viruslast, viraler Ausscheidung, Infektion, Infektiosität und Dauer der Infektiosität werden nicht gut verstanden. In einer kürzlich durchgeführten systematischen Übersichtsarbeit war keine Studie in der Lage, lebende Viren von symptomatischen Teilnehmern nach dem neunten Tag der Erkrankung zu kultivieren, trotz anhaltend hoher Viruslasten in PCR-Diagnosetests.

  • The New York Times: Your Coronavirus Test Is Positive. Maybe It Shouldn’t Be. (14.4.2021)

    Die Anzahl der Zyklen, die benötigt werden, um das Virus zu finden, wird nicht in die Ergebnisse aufgenommen, die den Ärzten und Coronavirus-Patienten zugeschickt werden, obwohl die Anzahl ihnen sagen könnte, wie infektiös die Patienten sind. In drei untersuchten Testdatensätzen, die die Zyklusschwellen enthielten, trugen bis zu 90% der Menschen, die positiv getestet waren, kaum irgendein Virus in sich.

  • CDC (USA):

    Generell ist es den Gesundheitsbehörden egal, bei welcher Zykluszahl ein positiver PCR-Test entstanden ist. Nachdem sich herausgestellt hatte, dass auch Geimpfte wieder infiziert werden können, wurde die Zykluszahl für diesen besonderen Personenkreis begrenzt auf einen Wert < 28. Das Labor muss der Gesundheitsbehörde die angewandte Zykluszahl mitteilen. Damit wird erreicht, dass die Infektionszahlen der geimpften Personen auf einem niedrigen Niveau bleiben. Es soll der Eindruck entstehen, Geimpfte würden kaum infiziert.

  • Harald Walach: Corona-Impfstoffe: Kosten und Nutzen – Nochmals nachdenken! (6.4.2021)

    Der Autor kritisiert die hohe Fehlerrate der Tests; Tests ohne medizinischen Grund sind deshalb sinnlos. Er schätzt, dass rund 0,05% der Bevölkerung (50 von 100.000) infiziert ist. Wegen der Fehlerquote des PCR-Tests bedeutet das: die Wahrscheinlichkeit, dass ein positiv Getesteter wirklich infiziert ist, liegt unter 1%. Es ist falsch anzunehmen, dass die meisten Test-Positiven krank werden oder gar sterben. Es folgen Ausführungen über den geringen Nutzen und die hohen Risiken der Impfung.

1.3 Herkunft des Virus

In der offiziellen Darstellung ist Covid-19 eine Zoonose, eine vom Tier zum Menschen übertragene Infektionskrankheit, ohne dass Menschen in die Übertragung eingreifen. Obwohl die Viren vieler Tiere analysiert worden sind und die Gensequenz des Virus bekannt ist, gibt es für den direkten tierischen Ursprung keinen Nachweis. Am ehesten werden Fledermäuse genannt, aber auch Gürteltiere und Frettchen werden erwähnt. Relativ eindeutig wird der geographische Ursprung bezeichnet: die Stadt Wuhan in der Provinz Hubei (Volksrepublik China); die Fledermäuse siedeln in einer Entfernung von über 1000 km. In Wuhan sind zufällig auch das Institut für Virologie und das erste Hochsicherheitslabor (Sicherheitsstufe 4, seit 2015) Chinas angesiedelt. In diesem Labor besteht die Berechtigung, infektiöse Viren gentechnisch zu erzeugen.

Im Januar 2020 entsteht der Verdacht, das Virus könne im Labor mit gentechnischen Methoden hergestellt worden sein, die Labor-These. Wissenschaftler in aller Welt sammeln Indizien. Einige Virologen, u.a. Prof. Dr. Christian Drosten (Lehrstuhlinhaber und Institutsdirektor an der Charité Berlin), versuchen, entsprechende Untersuchungen zu verhindern, indem sie vor Verschwörungstheorien warnen.

Vertreter der Zoonose-Theorie nennen als wichtigsten Beleg einen Brief von mehreren Wissenschaftlern (ohne Peer Review) an das Magazin Nature Medicine.

  • Kristian G. Andersen, Andrew Rambaut, W. Ian Lipkin, Edward C. Holmes & Robert F. Garry:
    The proximal origin of SARS-CoV-2 (17.3.2020)

    Zitat:
    Although the evidence shows that SARS-CoV-2 is not a purposefully manipulated virus, it is currently impossible to prove or disprove the other theories of its origin described here. However, since we observed all notable SARS-CoV-2 features, including the optimized RBD and polybasic cleavage site, in related coronaviruses in nature, we do not believe that any type of laboratory-based scenario is plausible. More scientific data could swing the balance of evidence to favor one hypothesis over another.

    Obwohl die Beweise zeigen, dass SARS-CoV-2 kein absichtlich manipuliertes Virus ist, ist es derzeit unmöglich, die anderen hier beschriebenen Theorien zu seiner Herkunft zu beweisen oder zu widerlegen. Da wir jedoch alle bemerkenswerten Eigenschaften von SARS-CoV-2, einschließlich der optimierten RBD und der polybasischen Spaltstelle bei verwandten Coronaviren in der Natur beobachtet haben, glauben wir nicht, dass irgendeine Art von laborbasiertem Szenario plausibel ist. Mehr wissenschaftliche Daten könnten das Gleichgewicht der Beweise zugunsten einer Hypothese gegenüber einer anderen verschieben.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Labor-These.

2. Das Immunsystem

Das Immunsystem ist eines der größten und komplexesten Organe unseres Organismus. Es hat die Aufgabe, uns vor Mikroorganismen (Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten), Fremd- und Schadstoffen und vor Toxinen zu schützen. Krankhafte oder entartete Zellen, z.B. Krebszellen, müssen durch Nekrose (Zellen sterben durch schädigende Einflüsse ab) oder die Apoptose (programmierter Zelltod) beseitigt werden.

Ob es dem Immunsystem gelingt, ein Virus unschädlich zu machen, oder ob das Virus gewinnt, in die menschlichen Zellen eindringt und sich dort vermehrt, hängt ab von

  • der Anzahl der gleichzeitig eintreffenden Viren, der Viruslast, und
  • der Stärke des Immunsystems, um diesen Angriff abzuwehren.
In fast allen Fällen gelingt es dem Immunsystem, eine Infektion mit dem Virus abzuwehren; sie verursacht dann lediglich leichte oder gar keine Symptome. Die Immunität beruht auf mehreren Säulen:
  • Das angeborene, unspezifische Immunsystem tritt sehr schnell in Aktion. Bakterien oder Viren werden innerhalb weniger Stunden aufgespürt und zerstört. Die Ausbreitung von Keimen wird allerdings nur begrenzt verhindert.
    • Krankheitserreger werden an Haut und Schleimhäuten mechanisch oder chemisch blockiert.
    • Fresszellen (Phagozyten, Makrophagen, Monozyten) zerstören die Krankheitserreger, aber auch defekte Gewebe- und Abwehrzellen.
    • Zytokine, die Botenstoffe des Immunsystems, werden erzeugt und starten die spezifische Abwehr. Zu den Zytokinen zählen Interleukine, Interferone, Tumornekrosefaktoren und weitere Polypeptide oder Proteine.
    • Die weißen Blutkörperchen, die Leukozyten, bestreiten einen Großteil unserer Immunabwehr: die Granulozyten, die Lymphozyten und die Monozyten. Natürliche Killerzellen (NK-Zellen) sind Lymphozyten, die infizierte Zellen, Tumorzellen und durch Antikörper markierte Zellen vernichten. Als Nebenwirkung entsteht eine lokale Entzündung, Rötung, Schmerz, Fieber oder Eiter.
    • Thrombozyten (Blutplättchen) bewegen sich aktiv zu Entzündungsstellen im Körper hin und fangen dort Krankheitserreger wie Bakterien ein. Die dabei entstehenden Verbindungen aus einem Blutplättchen und mehreren Bakterien rufen dann wiederum Fresszellen auf den Plan, die die so gebundenen Erreger als Ganzes beseitigen. Auf diese Weise helfen sie dem Immunsystem. (Quelle: scinexx)
  • Das erworbene, adaptive, spezifische Immunsystem muss den Erreger (= Antigen) zunächst erkennen. Das dauert etwas, aber dann hat es eine größere Treffsicherheit. Und es kann sich Angreifer merken. Bei erneutem Kontakt mit einem bereits bekannten Erreger setzt die Abwehrreaktion dann rascher ein. Das adaptive Immunsystem besteht aus vielen verschiedenen Zelltypen, wovon hier eine kleine Auswahl genannt wird:
    • Antikörper erkennen das Virus anhand spezieller Eigenschaften, z.B. das Coronavirus am Spike-Protein, und fangen es ab. Einige Monate nach einer Infektion verringert sich die Zahl der Antikörper wieder bis unter die Nachweisgrenze.
    • Gedächtniszellen und Plasmazellen können sehr langlebig sein und dienen der Produktion von Antikörpern, wenn das bei erneuter Infektion notwendig ist.
    • Spezialisierte Zellen des Immunsystems, die Helfer-Lymphozyten und die Killer-Lymphozyten, erkennen die Zellen, in die das Virus eingedrungen ist, anhand der veränderten Stoffwechselprodukte der Zellen und töten sie. Die Lymphozyten haben ein Langzeitgedächtnis.
Das Immunsystem kann aus verschiedenen Gründen geschwächt sein. Eine sinnvolle Maßnahme zur Stärkung ist die optimale Versorgung mit Vitalstoffen.
  • Alfons Meyer:

    Anschauliche Beschreibung der Funktionsweise des Immunsystems und der verhängnisvollen Wirkung des Impfstoffs und der darin enthaltenen Gifte, speziell auf das Immunsystem eines Neugeborenen. Die natürliche, körpereigene Immunabwehr funktioniert wesentlich zuverlässiger als die Immunisierung durch Impfstoffe.

  • IQWiG: Das angeborene und das erworbene Immunsystem
  • Deutsche Gesellschaft für Immunologie e.V.: Die Zellen des Immunsystems
  • impf-info.de: Allgemeines über Impfen und Impfstoffe

    Info über das Immunsystem, mRNA-, Vektor- und Peptid-Impfstoffe und Viren.

  • Marta Galanti, Jeffrey Shaman:
    Direct observation of repeated infections with endemic coronaviruses, auch hier (4.2020)

    Es kommt vor, dass Menschen sich innerhalb eines Jahres erneut mit einem Corona-Virus infizieren, weil sie durch die vorherige Infektion keine Immunität erworben haben. Dann ist die angeborene Immunität besonders wichtig und die Entwicklung eines Impfstoffs wäre nutzlos. Diese Untersuchung wurde nicht mit SARS-CoV-2, sondern mit einem älteren Corona-Virus gemacht.

  • Jennifer M. Dan, Jose Mateus, Yu Kato, Kathryn M. Hastie, Caterina E. Faliti, Sydney I. Ramirez, April Frazier, Esther Dawen Yu, Alba Grifoni, Stephen A. Rawlings, Bjoern Peters, Florian Krammer, Viviana Simon, Erica Ollmann Saphire, Davey M. Smith, Daniela Weiskopf, Alessandro Sette, Shane Crotty:
    Immunological memory to SARS-CoV-2 assessed for greater than six months after infection, auch hier (12.2020)

    Gute Immunität durch Infektion: die meisten Studienteilnehmer hatten auch acht Monate nach der Infektion mit SARS-CoV-2 genügend Immunzellen, um das Virus abzuwehren und eine Erkrankung zu verhindern. Außer den Antikörpern, die in manchen Fällen nach der Impfung deutlich abnahmen, wurden die Gedächtnis-B-Zellen, CD4- und CD8-Zellen betrachtet. Die Mehrheit der Infizierten entwickelte milde Symptome und musste nicht in stationäre Behandlung. Alle haben sich wieder erholt.

3. Vorsorge

Seit Beginn der Pandemie versucht die Politik, mit einer Serie von Gesetzen und Verordnungen, insbesondere mit dem Infektionsschutzgesetz, die Pandemie beherrschbar zu machen und deren Folgen für die Bevölkerung zu lindern. Trotz umfangreicher Beratung durch medizinische Sachverständige und Experten gibt es dafür ‒ außer der Hoffnung auf Rettung durch eine Impfung ‒ bisher keinen langfristig tragfähigen Plan. Das mag daran liegen, dass die Eigenschaften des Virus und dessen Wirkung im Körper nicht verstanden werden.

Warum schwanken die Inzidenzen so sehr zwischen Sommer und Winter?
Das ist für die Politik und ihre Berater das große Rätsel. Ist das Virus im Winter anders geschaltet, wie Bundesgesundheitsminister Spahn im Deutschlandfunk-Interview am 13.1.2021 vermutete? Ist es ein Erfolg der Pandemie-Politik, wenn die Inzidenz im Sommer deutlich sinkt? Wie viele Wellen wird es beim Sommer-Winter-Wechsel geben? Darauf mag niemand eine offizielle Antwort geben. Dabei ist des Rätsels Lösung ganz einfach: im Sommer haben die Menschen wegen der Sonnen-UV-Strahlung mehr Vitamin D im Blut und das Immunsystem ist deshalb besser gegen Infektionen gewappnet. Dieser Zusammenhang ist durch viele Studien so sehr erhärtet, dass Wissenschaftler und Ärzte appellieren: Gebt den Menschen Vitamin D!

Kann das Virus am Ende wieder verschwinden bzw. ausgerottet werden?
Nein. Alle verordneten Maßnahmen beschränken sich darauf, die weitere Ausbreitung zu verhindern. Das ist aber bisher bei keinem anderen Krankheitserreger der Atemwege, z.B. Influenza- und andere Coronaviren, dauerhaft gelungen, auch nicht durch die jährlichen Grippeimpfungen, sodass nicht erkennbar ist, warum das beim Virus SARS-CoV-2 gelingen sollte. Dieses Virus wird endemisch werden, das wird nicht weggehen, sagt Prof. Dr. Christian Drosten.

Wird das Virus im Außenbereich von Mensch zu Mensch übertragen?
Nein. Die Übertragung im Außenbereich hat praktische keine Bedeutung für die Infektionssituation.

Wird das Virus auch von Menschen ohne Symptome verbreitet?
Nein. Die angeblich mögliche asymptomatische Ausbreitung ist ein Trugschluss, der ausgenutzt wird, um Angst zu verbreiten und Einverständnis zu erreichen. Nur Menschen, die erkennbar Symptome einer Atemwegsinfektion haben, stellen ein Gesundheitsrisiko für andere dar, denn um eine effiziente Infektionsquelle zu sein, braucht man eine hohe Viruslast. Bei hoher Viruslast wird das Immunsystem zurückschlagen, was immer zu Symptomen wie Fieber, Schmerzen, Abgeschlagenheit etc. führt. Auch geimpfte Personen können das Virus weitergeben.

Risiko für Tod oder schwere Erkrankung
Im Verlauf der Pandemie hat sich gezeigt, dass das Risiko einer schweren Erkrankung oder zu sterben sehr viel geringer ist, als ursprünglich bei Erklärung der Pandemie vermutet wurde.

3.1 Verordnete Maßnahmen

Sehen Sie sich auch den Abschnitt 6.1 Kritik an der Beurteilung der Virus-Infektion, am Corona-Krisenmanagement und den Maßnahmen der Regierung an.

3.1.1 Allgemein

Grafik aus nebenstehendem BeitragJe schärfer die staatlichen Maßnahmen, desto mehr Todesfälle (zum Beitrag).

Harald Walach:
Tiefe Fakten: 2. Geringe Effektivität nichtpharmakologischer oder politischer Maßnahmen (etwas nach unten scrollen)

Der Autor stellt Vergleiche zwischen Staaten, ihren Anti-Corona-Maßnahmen und den Corona-bedingten Todesfällen an. Der Zusammenhang zwischen der Stringenz staatlich verordneter Maßnahmen und der Zahl der Todesfälle wird analysiert. Gibt es einen Zusammenhang? Man erwartet einen Zusammenhang in dem Sinne, dass schärfere (stringentere) Maßnahmen mit einer Reduzierung der Todesfälle einhergehen. Dieser Zusammenhang wird nicht gefunden. Noch schlimmer: der gegenteilige Zusammenhang wird gefunden - je schärfer die Maßnahmen, desto mehr Todesfälle. Die Ergebnisse:

  • Offenkundig führt die Intensivierung der Maßnahmen nicht zu einer Abnahme von Todesfällen, wie man eigentlich erwarten würde, sondern zu einer Zunahme. Der Anstieg ist nicht drastisch (r = 0.28), aber hochsignifikant (p = .0002).
  • Politischer Lockdown ist keine Antwort auf infektiologische Probleme.
  • Warum operieren wir mit völlig sinnfreien Zahlen, wie Inzidenzen, bei denen es nicht um Erkrankung, sondern um einen fragilen Laborwert geht?

Durch Masken-, Abstands- und Hygieneregeln wurden die üblichen pathogenen Keime, die das Immunsystem problemlos bewältigt, vom Körper ferngehalten. Das schwächt das Immunsystem, besonders das von Kleinkindern, weil nun das Immunsystem-Training fehlt.

  • The Guardian: Covid distancing may have weakened children’s immune system, experts say (9.6.2021)

    Wissenschaftler befürchten, dass die Maßnahmen zur Bekämpfung von Covid-19 das Immunsystem von Kleinkindern geschwächt haben, die keine Resistenz gegen häufige Erreger aufbauen konnten, so dass sie verwundbar sind, wenn das Maskentragen und die soziale Distanzierung schließlich enden.

    Der Kontakt mit viralen Krankheitserregern findet ziemlich regelmäßig statt und führt zwar nicht immer zu einer Erkrankung, aber die Exposition hilft dem Immunsystem, sich gegen die Bedrohung zu wappnen, sollten die Erreger wieder auftauchen.

3.1.2 Der Mund-Nasen-Schutz, die Masken

Mit dem Mund-Nasen-Schutz, der Maske, sollen nicht Mund und Nase und auch nicht der Masken-Träger geschützt werden, sondern die anderen Menschen vor den Viren, die möglicherweise in den ausgeatmeten Aerosolen des Masken-Trägers enthalten sind, auch wenn er gar keine Covid-19-Symptome hat. Der Nutzen dieser Maßnahme (die Verhinderung von Erkrankungen in der allgemeinen Bevölkerung) ist nicht bewiesen, aber es gibt Hinweise auf Schadenswirkungen: Erschwerung der Atmung, Sauerstoffmangel, Kohlendioxid-Anreicherung, Ansammlung von Viren, Bakterien und Pilzen im Mund-Nasen-Bereich und in den Atemwegen. Das gilt besonders auch für das Coronavirus.

Hinzu kommen neurologische und psychische Wirkungen, besonders bei Kindern und Jugendlichen: Kopfschmerzen, Stress, Angstgefühle, Panikattacken und erschwerte Kommunikation; speziell die nonverbale Kommunikation (Mimik, Stimmungen usw.) ist eingeschränkt. Die Entstehung von zwischenmenschlicher Bindung, von Vertrauen und Zuwendung wird erschwert. Die langfristigen schädlichen Konsequenzen, die sich daraus für unsere Gesellschaft ergeben, sind bisher kaum abzuschätzen.

Bedenkt man, dass die Maskierung gesunder Menschen über lange Zeiträume eine neue Methode ist, so ist es erstaunlich, dass Politik, Medien und wissenschaftliche Zeitschriften innerhalb weniger Monate entschieden haben, dass die Wirksamkeit dieser Praxis nicht in Frage gestellt oder untersucht werden darf, und dass auch ihre negativen Auswirkungen nicht diskutiert werden dürfen.

  • Weltgesundheitsorganisation (WHO)
    Die WHO empfiehlt nicht das allgemeine Tragen von Masken in der Öffentlichkeit.
    • Dr. April Baller: Twitter-Nachricht (26.3.2020)

      Wenn Sie keine Atemwegssymptome wie Fieber, Husten oder eine laufende Nase haben, müssen Sie keine medizinische Maske tragen. Bei alleiniger Verwendung können Masken Ihnen ein falsches Gefühl des Schutzes vermitteln und bei unsachgemäßer Verwendung sogar eine Infektionsquelle sein.

    • Advice on the use of masks in the context of COVID-19 (5.6.2020)

      Masken können entweder zum Schutz von gesunden Personen getragen werden, um sich bei Kontakt mit einer infizierten Person zu schützen, oder sie werden getragen von einer infizierten Person, um die Weitergabe zu verhindern.

  • Robert-Koch-Institut:
    Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Raum als weitere Komponente zur Reduktion der Übertragungen von COVID-19, pdf (14.4.2020)

    Das RKI empfiehlt ein generelles Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) in bestimmten Situationen im öffentlichen Raum .... Die schädlichen Nebenwirkungen der Mund-Nasen-Bedeckung werden nicht betrachtet und nicht gegenüber dem vermuteten Nutzen abgewogen.

  • Roger Chou, Tracy Dana, Rebecca Jungbauer, Chandler Weeks and Marian S. McDonagh:
    Masks for Prevention of Respiratory Virus Infections, Including SARS-CoV-2, in Health Care and Community Settings (6.2020)

    Die Evidenz für die Wirksamkeit von Masken zur Prävention von Atemwegsinfektionen ist im Gesundheitswesen stärker als in Gemeinschaftseinrichtungen. N95-Atemschutzmasken könnten das SARS-CoV-1-Risiko im Vergleich zu chirurgischen Masken im Gesundheitswesen verringern, aber die Anwendbarkeit auf SARS-CoV-2 ist ungewiss.

  • Ana V. Nikcevica and Marcantonio M. Spadab:
    The COVID-19 anxiety syndrome scale: Development and psychometric properties (7.2020)

    Die von Politik und Medien erzeugte Angst der Menschen wird wissenschaftlich ausgemessen. Beispielsweise werden obsessive Verhaltensweisen und das Sicherheitsbedürfnis verstärkt.

  • Ärzte für Aufklärung: Die Evidenzlage zu Mund-Nasen-Bedeckungen

    Aus einer Übersicht von zahlreichen Studien, auch Metastudien, ergibt sich aus keiner einzigen ein wissenschaftlicher Nachweis für einen Nutzen. Manche Studien zeigen die mangelhafte Wirkung der Masken auf, andere deren Nachteile: höheres Infektionsrisiko, Behinderung der Atmung bzw. Atemnot, Anstieg von CO2 im Blut, Sauerstoffmangel im Blut, Übersäuerung, Belastung von Herz, Lungenkreislauf- und Immunsystem. In einigen Studien beziehen sich die Einwände auch auf chirurgische Operationsmasken.

    Boris Reitschuster: Studie: Erhöhen Masken die Sterblichkeit? (12.2020)
  • Ines Kappstein: Mund-Nasen-Schutz in der Öffentlichkeit: Keine Hinweise für eine Wirksamkeit, pdf (2020)

    Video der Autorin: Keine wissenschaftlichen Belege für eine Befürwortung der öffentlichen Masken (1.10.2020)

    Kritische Auseinandersetzung mit der Behauptung des RKI (s.o.), die Maske sei notwendig zum Schutz der Gesundheit der anderen Menschen.

  • Baruch Vainshelboim: Facemasks in the COVID-19 era: A health hypothesis (11.2020)

    Es gibt zwar keine wissenschaftlichen Beweise für die Wirksamkeit von Gesichtsmasken, aber negative physiologische, psychologische und gesundheitliche Auswirkungen sind bekannt. Gesichtsmasken haben ein gefährliches Sicherheits- und Wirksamkeitsprofil und sollten daher nicht verwendet werden. Der vorliegende Artikel fasst die wissenschaftliche Evidenz in Bezug auf das Tragen von Gesichtsmasken in der COVID-19-Ära umfassend zusammen und liefert damit aussagekräftige Informationen für die öffentliche Gesundheit und die Entscheidungsfindung.

  • Henning Bundgaard, Johan Skov Bundgaard, Daniel Emil Tadeusz Raaschou-Pedersen, Christian von Buchwald, Tobias Todsen, Jakob Boesgaard Norsk, Mia M. Pries-Heje, Christoffer Rasmus Vissing, Pernille B. Nielsen, Ulrik C. Winsløw, Kamille Fogh, Rasmus Hasselbalch, Jonas H. Kristensen, Anna Ringgaard, Mikkel Porsborg Andersen, Nicole Bakkegård Goecke, Ramona Trebbien, Kerstin Skovgaard, Thomas Benfield, Henrik Ullum, Christian Torp-Pedersen, Kasper Iversen:
    Effectiveness of Adding a Mask Recommendation to Other Public Health Measures to Prevent SARS-CoV-2 Infection in Danish Mask Wearers (3.2021)

    Die Empfehlung, medizinische Masken zu tragen, reduziert die Infektionsrate unter den Maskenträgern um weniger als 50% in einem Gebiet mit mäßigen Infektionsraten und einem gewissen Grad an sozialer Distanz. Es wurde nicht bewertet, ob Masken die Übertragung der Krankheit an andere verhindert. Leider lassen sich aus den gewonnenen Daten aus verschiedenen Gründen (Daten fehlen oder sind inkonsistent, keine Verblindung usw.) keine brauchbaren Schlussfolgerungen ziehen. Aus dieser Studie ergibt sich kein Nachweis des Nutzens der Maske.

  • Newsweek: Texas, Mississippi See Lowest COVID Cases in Almost a Year 1 Month After Lifting Mask Mandate (6.4.2021)

    Einen Monat, nachdem zwei US-Bundesstaaten die Maskenpflicht aufgehoben haben, ist dort die Anzahl der Infektionen besonders niedrig.

  • Mund-Nasen-Bedeckung (Maske) bei Kindern: mehr Schaden als Nutzen
  • Viren-Übertragung im Außenbereich: extrem gering.

3.1.3 Lockdown

Lockdown: Das öffentliche Leben wird runtergefahren, Läden, Restaurants, Hotels, Schulen, Sportstätten und Veranstaltungsräume müssen schließen. Die Menschen werden angehalten, wenig in die Öffentlichkeit zu gehen und sich wenig mit anderen Menschen zu treffen, oder sie werden durch Ausgangssperren und weitere Vorschriften dazu gezwungen.

3.2 Sinnvolle Maßnahmen

Es ist bisher nicht gelungen, die Ausbreitung des Virus und die Infektion der Menschen zu verhindern. Möglicherweise ist dieses Ziel gar nicht erreichbar. Dann wäre es besser zu verhindern, dass der Mensch nach einer Infektion (schwer) erkrankt. Das ist Aufgabe des Immunsystems. Also sollte alle Anstrengung darauf gerichtet sein, das Immunsystem zu stärken. Leider wird dieser Punkt in der öffentlichen Pandemie-Kommunikation völlig ausgeblendet.

Es empfiehlt sich, auf eine gute Versorgung mit Vitamin C, Vitamin D und Zink zu achten. In den Newslettern von April und Juli 2020 wurden dazu vielfältige Hinweise gegeben; s. auch Vitamine gegen Covid-19.

4. Krankheit Covid-19

5. Impfstoffe

Lesen Sie auch den Beitrag Impfstoffe mit Beiträgen zu allen Impfstoffen.

5.1 Impfstoff-Technologie

Bei der Entwicklung von Impfstoffen gegen das Corona-Virus geht man völlig neue Wege: die mRNA-Impfstoffe. Mit dieser Gen-Technologie werden seit langem Krebsmedikamente entwickelt, z.B. bei den Firmen BioNTech (Deutschland, Mainz) und Moderna (USA), aber die Nebenwirkungen der Medikamente waren ein Problem. Seit Ausbruch der Corona-Pandemie wird mit Hochdruck daran gearbeiet, diese Technologie auf Impfstoffe anzuwenden. Ziel ist es vor allem, die Zeit zwischen dem Auftreten eines neuen Virustyps und der Marktreife und Anwendung eines Impfstoffs zu verkürzen. Dafür gibt es mehrere Gründe:

  • Die Erfahrungen mit der Schweinegrippen-Pandemie haben gezeigt, dass im ungünstigen Fall die Pandemie beendet ist, bevor die mit hohem finanziellen Aufwand entwickelten und beschafften Impfstoffe verimpft sind.
  • Je länger die Impfung dauert, desto mehr Nebenwirkungen (schwere chronische Erkrankungen, Todesfälle) werden bekannt. Das verschlechtert die geschäftlichen Aussichten für diesen und weitere Impfstoffe.
  • Die Schweinegrippe zeigt auch: am Anfang einer Pandemie ist die Angst vor dem Virus vorherrschend, die durch die bekanntgegebenen Infektions- und Gestorbenen-Zahlen erzeugt wird. Die danach folgende öffentliche Diskussion kann jedoch dazu führen, dass die Risiken der Impfung höher bewertet werden als deren Nutzen. Das wäre geschäftsschädigend.
Seit Dezember 2020 gibt es den ersten zugelassenenen Impfstoff gegen das Virus SARS-CoV-2. Wegen des hohen Zeitdrucks, der von der Politik gegenüber den Impfstoff-Entwicklungs-Firmen aufgebaut wird, wird die Prüfung verkürzt; es werden weniger Nebenwirkungen erkannt. Die Sicherheit der Impfstoffe hinsichtlich unerwünschter Nebenwirkungen ist noch geringer als bisher üblich. Allerdings wollen die Impfstoff-Hersteller die Haftung für ihre wenig getesteten Produkte nicht übernehmen.

Risiken der mRNA-Impfstoffe

  • Autoimmunkrankheiten;
  • die erhöhte Entzündungsneigung kann zu neurologischen Schäden, Organversagen oder Krebs führen.
  • Das Risiko für eine Blutgerinnung oder Blutung ist erhöht; mögliche Folge: Schlaganfall, Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
  • Ungewollte RNA-Fragmente können in ungewollte Proteine übersetzt werden, was vielfältige Gesundheitsschäden verursachen kann: hormonelle und neurologische Störungen, Unfruchtbarkeit, Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
  • Im Fall von selbstreplizierenden mRNA-Impfstoffen, die virale Komponenten verwenden, könnte der Replikationsprozess und die Verbreitung von Viren im Körper des Geimpften außer Kontrolle geraten. Andererseits ermöglichen selbstreplizierende mRNA-Impfstoffe sehr kleine Impfdosen.

Fa. Moderna, Boston (USA), arbeitet an Impfstoffen gegen das Virus SARS-CoV-2, in denen die mRNA-Technik eingesetzt wird. Das Unternehmen wird von Bill Gates und der US-Regierung finanziell unterstützt. Für Investoren und die Börsenaufsicht erläutert das Unternehmen seine Strategie (11.2018).

Moderna versteht das menschliche Immunsystem als Betriebssystem, ähnlich einem PC-Betriebssystem wie Windows von Microsoft. Die Genetik bietet die Möglichkeit, das Immunsystem mit Hilfe der mRNA-Plattform umzuprogrammieren. Es werden mRNA-Sequenzen entwickelt, die die Körperzellen veranlassen, ein bestimmtes Protein zu produzieren (für ein Protein zu kodieren). Einmal in den Menschen injiziert, wird dieses Programm in seinen Körperzellen ausgeführt.

Aus der Sicht der Bio-Technologen bedeutet das, dass der Körper das Virus, das bisher in abgeschwächter Form Bestandteil des Impfstoffs war, jetzt selbst erzeugt; er benötigt nur die richtige Information, die er von der RNA des Impfstoffs erhält. Wenn es gelingen sollte, die genetischen Eigenschaften eines Menschen durch Programmierung erfolgreich und nebenwirkungsarm zu verändern, entstehen daraus extrem hohe Gewinnaussichten im Gesundheitssektor. Entsprechend hoch ist die Börsenwert-Steigerung der Unternehmen, die diese Technologie erforschen und weiterentwickeln.

Ergebnis: Die Funktion der mRNA-Impfstoffe beruht darauf, dass
  • eine zentrale Funktion des Immunsystems, die Abwehr fremder RNA, mittels des Trägersystems abgeschaltet bzw. umgangen wird, denn das Immunsystem eines gesunden Menschen ist für die mRNA-Technologie ein Störfaktor, der verändert oder manipuliert werden muss;

  • gewünschte Funktionen des Immunsystems besonders aktiviert werden (Adjuvans-Eigenschaft) und dann auch überreagieren können,
  • Substanzen (LNP, PEG) eingesetzt werden, von denen nicht vollständig bekannt ist, wie das Immunsystem darauf reagiert (z.B. durch die Entstehung von Allergien) und wie lange sie im Körper verbleiben,
  • der Körper des Geimpften Spike-Proteine produziert, die akute und chronische Krankheiten verursachen können, u.a. im Adernsystem und im zentralen Nervensystem.

mRNA-Impfstoffe werden als Gen-Therapie eingestuft. So steht es im Börsenprospekt von Moderna (Seite 70): Currently, mRNA is considered a gene therapy product by the FDA. (Derzeit wird mRNA von der FDA als Gentherapieprodukt betrachtet.)

Die Impf-Industrie ist von mRNA als Impfstoff-Technologie so angetan, dass damit Impfstoffe gegen weitere Krankheiten entwickelt werden. Bei mehreren Unternehmen wird an einem Grippe-Impfstoff oder einer Kombination aus Grippe- und Covid-Impfstoff mit mRNA-Technologie gearbeitet, obwohl es für die mRNA-Impfstoffe gegen Covid noch keine gültige Zulassung gibt (Stand Juli 2021). S. dazu die Ankündigungen von Novavax vom 10.5.2021 und von Moderna vom 7.7.2021.

5.2 Impfstoff-Bestandteile

Schon immer gab es gesundheitsschädliche, giftige Bestandteile in Impfstoffen. Neu sind Lipid-Nanopartikeln (LNP) und Polyethylen­glykol (PEG).

  • Kommentar von Children's Health Defense:

    Components of mRNA Technology Could Lead to Significant Adverse Events in One or More of Our Clinical Trials, says Moderna (8.2020)

    Zitat daraus (übersetzt):

    Eine wichtige technische Herausforderung besteht darin, die sperrige RNA-Nutzlast der Impfstoffe in die Zellen zu bringen, ohne dass sie sich vor der Ankunft am Zielort zersetzt. Mit anderen Worten: mRNA-Impfstoffe funktionieren nicht ohne einen eingebauten Transportmechanismus, der es der mRNA ermöglicht, sich ihren Weg in das Zytoplasma einer Zelle zu bahnen. Die gewählte Lösung ist der Einsatz von trendigen biotechnologischen Trägersystemen mit Lipid-Nanopartikeln (LNP).

    LNPs kapseln die mRNA-Konstrukte ein, um sie vor Abbau zu schützen und die zelluläre Aufnahme zu fördern und zusätzlich das Immunsystem auf Touren zu bringen (eine Eigenschaft, die von Impfstoffwissenschaftlern zahm als inhärente Adjuvans-Eigenschaften der LNPs bezeichnet wird). Die LNP-Formulierungen in den drei Covid-19-Impfstoffen sind ebenfalls PEG-iliert, was bedeutet, dass die Impfstoff-Nanopartikel mit einem synthetischen, nicht abbaubaren und zunehmend umstrittenen Polymer namens Polyethylenglykol (PEG) beschichtet sind.

  • Qi Yang, Timothy M Jacobs, Justin D McCallen, Dominic T Moore, Justin T Huckaby, Jasmine N Edelstein, Samuel K Lai:
    Analysis of Pre-existing IgG and IgM Antibodies against Polyethylene Glycol (PEG) in the General Population (12.2016)

    Polyethylenglycol (PEG) ist ein Polymer-Kunststoff, gilt als ungiftig und wird als Wirkstoffträger in der Pharmazie, in der zellbiologischen Forschung und in Kosmetikprodukten eingesetzt. Die mRNA-Impfstoff-Nanopartikel werden damit beschichtet. In dieser Studie wird gezeigt, dass sich schon seit vielen Jahren PEG-spezifische Antikörper (die Immunglobuline IgG und IgM) in Menschen entwickelt haben, was bei Injektion von PEG mit dem Impfstoff zu gefährlichen Immunsystem-Reaktionen und Autoimmunkrankheiten führen könnte.

  • Jop de Vrieze:
    Suspicions grow that nanoparticles in Pfizer’s COVID-19 vaccine trigger rare allergic reactions (12.2020)

    Polyethylenglycol (PEG) und Lipid-Nanopartikel (LNP) sind Bestandteile der mRNA-Impfstoffe. Sie können allergische Reaktionen bis hin zum anaphylaktischen Schock auslösen. In den Tests wurde das nicht erkannt, denn Probanden mit Allergie-Vergangenheit wurden von den Tests ausgeschlossen. Von der Impfung werden sie nicht ausgeschlossen.

  • Deutsche Apotheker Zeitung: PEG und ihr allergenes Potenzial in Impfstoffen (9.2.2021)

    Biontech sieht nach dem aktuellen Wissensstand Polyethylenglykole (PEG) als das auslösende Agens für die teils schweren allergischen Reaktionen an.

  • Pharmazeutische Zeitung:
    PEG als ein Anaphylaxie-Auslöser nach Covid-Impfung bestätigt (9.4.2021)

    Nach Impfung mit der mRNA-Vakzine Comirnaty von Biontech/Pfizer können Anaphylaxien auftreten. Als Auslöser steht Polyethylenglykol (PEG) unter Verdacht. Das konnten britische Forscher nun in einem Fall bestätigen. Was bedeutet das für Allergiker?

5.4 Nutzen der Impfung

5.4.1 Sterile Immunität

Sterile Immunität bedeutet, dass der Geimpfte das Virus nicht weitergibt und die weitere Verbreitung des Virus verhindert wird. Allerdings wurden die Impfstoffe daraufhin weder konzipiert noch getestet; auch weisen Untersuchungen darauf hin, dass die sterile Immunität nicht (immer) erreicht wird. Ergebnis: diese Eigenschaft beruht lediglich auf Wunschdenken und unbewiesenen Behauptungen.

Wenn keine sterile Immunität erreicht wird, wird die Entstehung von Mutanten gefördert. Der Körper des geimpften Menschen ist wie eine Schule für das Virus, das lernt, sich an veränderte Verhältnisse anzupassen. Das Virus wird mit seinen neuen Fähigeiten auf andere Menschen übertragen. Wenn Impfstoffe ohne sterile Immunität an Millionen Menschen verimpft werden, könnte das zu einem Anstieg der Mutationshäufigkeit führen.

Trotz fehlender Fakten wird in der Öffentlichkeit mit dem Argument der (angeblich) sterilen Immunität ein erheblicher Druck gegen Impf-Skeptiker aufgebaut: die Impfung sei ein Akt der Solidarität gegenüber den Mitmenschen und geeignet, die Dauer der Pandemie zu verkürzen. Auch wird diskutiert, dass sterile Immunität die Voraussetzung dafür wäre, dass den Geimpften besondere Vorrechte ‒ Besuch von Läden und Veranstaltungen, Reisen ‒ eingeräumt werden.

5.4.2 Klinische Immunität

Klinische Immunität bedeutet, dass der Geimpfte aufgrund der Wirkung des Impfstoffs auf das Immunsystem nicht an der Krankheit (Covid-19), gegen die er geimpft wurde, erkrankt oder dass die Erkrankung einen deutlich milderen Verlauf nimmt. Bisherige Erkenntnislage:
  • Es gibt Hinweise, dass der Krankheitsverlauf nach Impfung noch gravierender sein kann als ohne Impfung.
  • Die Immunität nach einer Infektion schützt jedenfalls bei weiteren Infektionen. Erneute Infektionen sind sehr selten.
Leider versuchen Politik und Medien, den gegenteiligen Eindruck zu erwecken. Weitere Infos und Studien:
  • Eine Impfung kann das Erkrankungsrisiko erhöhen statt verringern. Sehen Sie dazu die Beiträge zum Covid-19-Risiko und zur Virus-Interferenz.
  • Antikörper-abhängige Verstärkung (antibody-dependent enhancement, ADE)
    • Raphaël M. Zellweger, T. Anh Wartel, Florian Marks, Manki Song, and Jerome H. Kim:
      Vaccination against SARS-CoV-2 and disease enhancement ‒ knowns and unknowns (8.2020)

      Es ist möglich, dass der Impfstoff die Krankheit, die eigentlich verhindert werden soll, nicht verhindert, sondern verstärkt. In diesem Zusammenhang gibt es noch Wissenslücken. Dennoch sollte während der Impfstofftests die Sicherheit der Probanden oberste Priorität haben.

    • Wen Shi Lee, Adam K. Wheatley, Stephen J. Kent & Brandon J. DeKosky:
      Antibody-dependent enhancement and SARS-CoV-2 vaccines and therapies (9.2020)

      Die Entwicklung von antikörperbasierten Medikamente und Impfstoffe wird vorangetrieben. Allerdings könnten Antikörper gegen das Coronavirus die Krankheit COVID-19 durch Antikörper-abhängige Verstärkung (ADE) verschlimmern. Deshalb waren frühere Impfstoffstudien gescheitert. In dieser Studie werden die wichtigsten ADE-Mechanismen beschrieben.

    • Yushun Wan, Jian Shang, Shihui Sun, Wanbo Tai, Jing Chen, Qibin Geng, Lei He, Yuehong Chen, Jianming Wu, Zhengli Shi, Yusen Zhou, Lanying Du and Fang Li:
      Molecular Mechanism for Antibody-Dependent Enhancement of Coronavirus Entry (12.2019)

      Infektionsverstärkende Antikörper (ADE, antibody dependent enhancement) sind Antikörper, die an die Oberfläche von Viren binden, jedoch diese nicht neutralisieren, sondern das Eindringen des Virus in die Zelle erleichtern und damit die Ausbreitung und Vermehrung des Virus begünstigen. In dieser Studie wird der molekulare Mechanismus von ADE beschrieben, der auch für Coronaviren gilt.
      Ergebnis: im Fall von ADE sind Antikörper nicht geeignet, einen Virus-Angriff abzuwehren; die Antikörper erhöhen die Krankheitsgefahr.

  • Covid-19-Impfstoff: 81% der Freiwilligen in klinischen Studien reagierten auf den Impfstoff (7.2020)

    Berichte über die Ergebnisse einiger Impfstoff-Tests zeigen, dass die Vielzahl der Nebenwirkungen die Aussicht auf die baldige Verfügbarkeit des Impfstoffs verschlechtert.

  • Ziwei Li, Jing Liu, Hui Deng, Xuecheng Yang, Hua Wang, Xuemei Feng, Gennadiy Zelinskyy, Mirko Trilling, Kathrin Sutter, Mengji Lu, Ulf Dittmer, Baoju Wang, Dongliang Yang, Xin Zheng, Jia Liu:
    SARS-CoV-2-specific T cell memory is long-lasting in the majority of convalescent COVID-19 individuals (11.2020)
    Kommentar: Corona-Immunität: 8 Monate Sicherheit?
    Es mehren sich Hinweise, dass eine Infektion mit SARS-CoV-2 zu einer längerfristigen Immunität führt.

    SARS-CoV-2-spezifische Antikörper sind eher kurzlebig, während das Gedächtnis der T-Zellen nachhaltiger ist.

  • Isabel Schulien, Janine Kemming, Valerie Oberhardt, Katharina Wild, Lea M. Seidel, Saskia Killmer, Sagar, Franziska Daul, Marilyn Salvat Lago, Annegrit Decker, Hendrik Luxenburger, Benedikt Binder, Dominik Bettinger, Oezlem Sogukpinar, Siegbert Rieg, Marcus Panning, Daniela Huzly, Martin Schwemmle, Georg Kochs, Cornelius F. Waller, Alexandra Nieters, Daniel Duerschmied, Florian Emmerich, Henrik E. Mei, Axel Ronald Schulz, Sian Llewellyn-Lacey, David A. Price, Tobias Boettler, Bertram Bengsch, Robert Thimme, Maike Hofmann & Christoph Neumann-Haefelin:
    Characterization of pre-existing and induced SARS-CoV-2-specific CD8+ T cells (11.2020)
    Kommentar: Der Traum von der Immunität – und warum er berechtigt ist

    Nach einer Corona-Infektion, auch ohne ernsthafte Krankheitssymptome, bilden sich im Immunsystem T-Zellen, die mit grippe-ähnlichen Gedächtnis-CD8+-T-Zellen vergleichbar sind. Wer Covid-19 überstanden hat, könnte für Jahre immun sein. Antikörper sind hingegen nicht so lange nach der Infektion nachweisbar.

  • Samuel A. Theuerkauf, Alexander Michels, Vanessa Riechert, Thorsten J. Maier, Egbert Flory, Klaus Cichutek, Christian J. Buchholz (alle Autoren gehören zum Paul-Ehrlich-Institut):
    Quantitative Assays Reveal Cell Fusion at Minimal Levels of SARS-CoV-2 Spike Protein and Fusion-from-Without (2.2021)

    Kommentare

    Wenn bei einer Corona-Infektion das Virus in die Zelle eindringt, besteht die Gefahr, dass durch die Spike-Proteine der Viren auch benachbarte Zellen verklebt oder zusammengeführt werden, so dass die Zellen schließlich zu einem Klumpen von bis zu hundert Zellen verbunden werden und dabei zugrunde gehen. Wodarg weist darauf hin, dass dieser Effekt nicht nur bei einer Covid-19-Erkrankung, sondern auch infolge einer Impfung passiert.
  • Die Idee einer Herdenimmunität setzt voraus, dass sich ‒ z.B. durch eine Impfung ‒ im Körper viele Antikörper bilden und dauerhaft bleiben. Das wird jedoch durch eine Impfung nicht zuverlässig erreicht.
    • impf-info.de: COVID-19, die Impfungen und die Herde... (4.2021)

      Weder nach Erkrankung noch nach Impfung stellt sich die gewünschte Herdenimmunität ein, wie mehrere Studien ergeben. Die Herdenimmunität bleibt nicht mehr als ein Wunsch.

  • Patrick Whelan: (8.12.2020)

    In dieser Mitteilung an die FDA wird darauf hingewiesen, dass die neuen Impfstoffe, auch die mRNA-Impfstoffe von Moderna und Pfizer, zwar eine Immunität gegen das Spike-Protein des SARS-CoV-2-Virus erzeugen sollen. Aber das Spike-Protein, stamme es vom Virus oder vom mRNA-Impfstoff, dringt über den ACE2-Rezeptor in die Zelle ein, der sich an vielen Stellen im Körper befindet. Der Kinderarzt, der Kinder mit dem Multisystem-Entzündungssyndrom behandelt, befürchtet, die Impfstoffe könnten Schäden an den Blutgefäßen des Gehirns, des Herzens, der Leber und der Nieren verursachen. Er weist darauf hin, dass diese Möglichkeit in den Impfstoff-Sicherheitsstudien nicht bewertet wird.

    Hinweis: Bericht über einen Todesfall nach Impfung und Multisystem-Entzündung.
  • CDC: Allergic Reactions Including Anaphylaxis After Receipt of the First Dose of Pfizer-BioNTech COVID-19 Vaccine — United States, December 14–23, 2020 (1.2021)

    Weitere Meldungen:

    Das CDC gibt bekannt, dass mindestens 21 Amerikaner lebensbedrohliche allergische Reaktionen, den anaphylaktischen Schock, nach der ersten Impf-Dosis mit dem COVID-Impfstoff von Pfizer-BioNTech erlitten haben; das ist 10-mal häufiger als bei Grippeimpfungen. Die Behörde bittet die Menschen, sich weiter impfen zu lassen, und erläutert, dass Probleme selten seien.
  • Robert-Koch-Institut (RKI):
    Sollte der Impferfolg nach einer COVID-19-Impfung mittels Antikörperbestimmung überprüft werden? (8.2.2021)

    Sollte der Impferfolg nach einer COVID-19-Impfung mittels Antikörperbestimmung überprüft werden?
    Antwort:
    Die STIKO empfiehlt bei den COVID-19-Impfungen keine Prüfung des Impferfolgs, weder nach der 1. Impfstoffdosis noch nach der 2. Impfstoffdosis. Derzeit sind für Geimpfte keine serologischen Korrelate definiert, die als Surrogatmarker für bestehende Immunität geeignet wären, sodass kein Schwellenwert angegeben werden kann, ab dem ein sicherer Schutz angenommen wird. Zudem wird unabhängig vom Vorhandensein von Antikörpern nach Impfung eine zelluläre Immunität aufgebaut. Ob im weiteren Verlauf ein serologisches Korrelat für die Wirksamkeit definiert werden kann ist unsicher; auch bei anderen impfpräventablen Krankheiten (z.B. Pertussis) kann bisher kein sicheres serologisches Korrelat für Schutz angegeben werden.

    Es wird zwar behauptet, mit der Impfung solle eine Immunität durch Antikörper aufgebaut werden. Aber es ist egal, ob das zutrifft: vielleicht ja, vielleicht nein. Mit einem Antikörpertest kann/soll der Erfolg einer Impfung nicht getestet werden. Wie dann?

  • Brian J. Boyarsky, William A. Werbel, Robin K. Avery, Aaron A. R. Tobian, Allan B. Massie, Dorry L. Segev, Jacqueline M. Garonzik-Wang
    Immunogenicity of a Single Dose of SARS-CoV-2 Messenger RNA Vaccine in Solid Organ Transplant Recipients (3.2021)

    Empfänger einer Organtransplantation entwickeln keine oder kaum Antikörper nach der ersten mRNA-Impfung, ausgenommen einige jüngere Patienten, die keine immunsupprimierenden Medikamente erhielten.

  • Eamon O Murchu, Paula Byrne, Paul G. Carty, Cillian De Gascun, Mary Keogan, Michelle O’Neill, Patricia Harrington, and Máirín Ryan:
    Quantifying the risk of SARS-CoV-2 reinfection over time, auch hier (27.5.2021)

    Metastudie mit 615.777 Menschen, die einmal infiziert waren: wie viele von ihnen wurden erneut infiziert? Ergebnis: eine erneute Infektion ist ein seltenes Ereignis (0%-1,1%), und keine Studie berichtete über einen Anstieg des Reinfektionsrisikos im Laufe der Zeit. Die natürlich erworbene SARS-CoV-2-Immunität hält bis mindestens 10 Monate nach der Infektion an.

  • In Israel sind besonders viele Menschen geimpft. Sind die Geimpften vor erneuten Infektionen geschützt?
    • Arutz Sheva, Israel National News:
      Natural infection vs vaccination: Which gives more protection? (13.7.2021)

      Menschen, die eine Coronavirus-Infektion durchlebt haben, sind weitaus weniger anfällig für eine erneute Infektion als Menschen, die gegen COVID geimpft sind. Das ergibt sich aus den Zahlen, die dem israelischen Gesundheitsministerium vorgelegt wurden: seit Mai 2021 gab es 7.700 neue Infektionen, davon mehr als 3.000 (ca. 40%) Geimpfte und nur in 72 Fällen betraf es Menschen, die zuvor infiziert waren. Die Infektionsgefahr für Geimpfte ist 6,72 mal höher als für natürlich Infizierte.

    • Horowitz, Blaze media:
      Israeli government data shows natural immunity from infection much stronger than vaccine-induced immunity (14.7.2021)

      Wenn medizinische Experten reden, dann heißt es: nur die Impfung erzeugt Immunität. Fast alle Menschen glauben das. Neue Daten aus Israel, dem Epizetrum der Massen-Impfungs-Hysterie, zeigen das genaue Gegenteil.

    • The Times of Israel:
      Are recovered COVID patients more protected than the vaccinated? (12.7.2021)

      Unter Berufung auf vorläufige Daten berichtet Kanal 13, dass diejenigen, die sich von COVID-19 erholt haben, möglicherweise besser vor einer erneuten Infektion geschützt sind als diejenigen, die den Impfstoff erhalten haben.

    • s. auch statistische Daten aus Israel.
  • Statistik ergibt, dass der anaphylaktische Schock viel häufiger ist als offiziell gemeldet.

5.4.3 Impfung von Kindern

Kinder erkranken seltener als Erwachsene an Covid-19, infizieren sich seltener und geben das Virus seltener an andere weiter. Warum also solten sie geimpft werden?

  • s. auch Corona bei Kindern
    zur Infektionsgefahr für Kinder und zur Gefahr, die von Kindern ausgeht.
  • The Telegraph:
    Letting children catch Covid may be safer than giving them vaccine, say experts, auch hier (30.6.2021)

    Es könnte sicherer sein, dass Kinder sich mit Covid anstecken, als sie zu impfen, sagen Experten der britischen Impf-Kommission. Eine steigende Welle von Fällen könnte ein besserer Weg sein, um bei Teenagern eine Immunität aufzubauen, als sie den potenziellen Risiken einer Impfung auszusetzen.

  • Elia Abi-Jaoude, Peter Doshi, Claudina Michal-Teitelbaum:
    Covid-19 vaccines for children: hypothetical benefits to adults do not outweigh risks to children (13.7.2021)

    Entscheidend ist die Frage der Ethik: sollte die Gesellschaft Kinder durch die Impfung einem Risiko aussetzen, nicht um ihnen zu nützen, sondern um Erwachsene zu schützen? Aufgabe der Erwachsenen ist es, sich selbst zu schützen! Es gibt keinen Grund, Kinder gegen Covid-19 zu impfen - die große Mehrheit hat kaum einen Nutzen davon, und es ist ethisch fragwürdig, einen hypothetischen Schutz von Erwachsenen zu verfolgen, während man Kinder bekannten und unbekannten Schäden aussetzt.

5.5 Test und Zulassung

5.5.1 Gesundheitsbehörden, Überblick

5.5.2 Impfstoffe

5.5.3 Kritik an den Test-Methoden und -Daten

  • Jeanne Lenzer: Covid-19: Should vaccine trials be unblinded? (12.2020)

    Die FDA schlägt vor, dass diejenigen Test-Teilnehmer, die nur ein Placebo erhalten haben, nachträglich geimpft werden sollen ‒ aus ethischen Gründen. Allerdings wird die nachträgliche Aufhebung der Verblindung und der Verlust an Datenvergleichs-Möglichkeit kritisch gesehen. Das ist bedeutsam, da die Impfstoffe nur eine vorläufige Notfall-Zulassung erhalten haben und deshalb die Beobachtung der Studienteilnehmer noch 2 Jahre nach der Zulassung wichtig wäre.

  • relative und absolute Risiko-Reduktion
  • Claus Rinner: Understanding Risk - Ordered Weighted Averaging and Relative vs Absolute Risk Reduction (13.12.2020)

    Die Impfstoffhersteller täuschen eine hohe Wirksamkeit Ihrer Impfstoffe vor. Tatsächlich wird das Risiko, an Covid-19 zu erkranken, durch die Impfung um weniger als 1 % reduziert; s. dazu auch den folgenden Beitrag von Peter Doshi.

  • Peter Doshi:
    Pfizer and Moderna's 95% effective vaccines ‒ we need more details and the raw data (4.1.2021)

    Neue Bedenken über die berichteten Wirksamkeitsergebnisse der COVID-19-Impfstoffstudien

    Die verkündete Wirksamkeit des BioNTech/Pfizer-Impfstoffs von 95 % (relative Risiko-Reduktion) beruht darauf, dass 170 von 43.500 Probanden an Covid-19 erkrankten (PCR-Test positiv); 8 geimpfte und 162 nicht geimpfte. Allerdings beträgt die Wahrscheinlichkeit, durch eine Impfung vor einer Covid-19-Infektion geschützt zu sein (absolute Risiko-Reduktion), lediglich 0,71 %. Oder, anders ausgedrückt: es müssen mindesten 141 Personen geimpft werden, damit eine Person geschützt wird; auch die 140 Personen, denen die Impfung nichts nützt, müssen die Nebenwirkungen des Impfstoffs hinnehmen.

    Weitere Kritik: es gab 20-mal so viele Covid-19-ähnliche Erkrankungen mit negativem PCR-Test, die nicht in die Wirksamkeitsrechnung einbezogen wurden ‒ was war mit denen? Würden diese Erkrankten in die Rechnung einbezogen, ergäbe sich nur noch eine relative Risiko-Reduktion von 19 % statt 95 %. Es gibt weitere offene Fragen, die sich nicht beantworten lassen, weil der Impfstoffhersteller die Ergebnis-Rohdaten nicht herausgibt.

    Ergänzung von Peter Doshi:
    Clarification: Pfizer and Moderna’s “95% effective” vaccines—we need more details and the raw data (5.2.2021)

  • Spiegel Online: Moderna-Impfstoff offenbar bis zu 100 Prozent wirksam bei 12- bis 17-Jährigen (25.5.2021)

    Es klingt wie ein Zahlentrick: von 3732 Testteilnehmern erkranken 4 nicht-geimpfte Jugendliche und kein Geimpfter. Das ergibt eine relative Risiko-Reduktion von 100%.

    Kommentar:
    Die Zahlen sind viel zu niedrig für eine gültige statistische Aussage. Das wird auch deutlich an der absoluten Risiko-Reduktion: die beträgt nur 0,16 %. Anders ausgedrückt: 622 Jugendliche müssen sich impfen lassen, damit einer von ihnen nicht erkrankt; die anderen 621 würden auch ohne Impfung nicht erkranken. Und alle 622 Jugendlichen haben die Nebenwirkungen zu tragen.

5.6 Nebenwirkungen, Impfschäden

Impfstoffe enthalten Gifte, Allergene und andere problematische Stoffe. Deshalb ist mit unerwünschten Nebenwirkungen zu rechnen.

5.6.1 Statistik

Es geht um Statistiken zu Gesundheitsschaden und Tod nach einer Covid-19-Impfung. Die Impfungen begannen Ende Dezember 2020.

Wenn das statistische Ergebnis von Labordiagnostik eine sinnvolle Aussage machen soll, dann muss es feste Regeln geben, nach denen die Laboruntersuchungen gemacht werden und wann ein Einzelfall in eine Statistik aufgenommen wird. Ohne solche festen Regeln werden Äpfel und Birnen vermischt und ggf. verwechselt. Laboruntersuchungen werden üblicherweise nur an kranken Menschen gemacht, während der Corona-Pandemie aber massenhaft an gesunden Menschen bei Verdacht auf eine Infektion. Leider sind diese Tests sehr fehleranfällig. Geimpfte gelten als geschützt vor erneuter Infektion, obwohl sich immer mehr das Gegenteil zeigt, und werden deshalb kaum getestet, solange sie nicht krank sind. Bei den Statistiken der Gesundheitsbehörden entsteht eine Grauzone, die sich z.B. bei der Zahl der Gestorbenen zeigt:

  • bei Todesfällen im Zusammenhang mit dem Virus bleibt die tatsächliche Ursache im Dunkeln. Die Medien melden Zahlen von Menschen, die an oder mit dem Virus gestorben sind. Warum werden alle in die Corona-Todes-Statistik aufgenommen? Viele Gestorbene hatten Vorerkrankungen, die den Tod vielleicht eher verursacht haben als das Virus.

    Soll die Statistik besonders hohe Zahlen aufweisen?

  • Bei Todesfällen im Zusammenhang mit einer Impfung, z.B. wenige Stunden oder Tage nach einer Impfung, weisen die Gesundheitsbehörden darauf hin, dass die genaue Todesursache noch untersucht werden müsse und dass die vor dem Tode beobachteten Symptome sowieso regelmäßig (in seltenen Fällen) auch ohne Impfung beobachtet würden. Ein zeitlicher Zusammenhang zur Impfung beweise nicht, dass die Impfung die Ursache sei.

    Soll die Statistik besonders niedrige Zahlen aufweisen?

Wegen der Grauzone ist es kaum möglich, die Zahl der am Virus Gestorbenen mit der Zahl der an der Impfung Gestorbenen zu vergleichen. Ähnliche Datenmanipulationen lassen sich auch bei den PCR-Tests und dem Umgang mit der Zykluszahl beobachten.

5.6.2 Impfschäden werden nicht gemeldet

Wenn Impfschäden nicht gemeldet werden, tauchen sie in keiner Statistik auf ‒ offiziell existieren sie nicht. Seit langem ist dieses Problem den Gesundheitsbehörden bekannt. Leider gibt es kein Interesse und keine Bemühungen, an diesem Zustand etwas zu ändern.

  • Impfschäden werden kaum gemeldet, und es gibt eine extrem hohe Dunkelziffer.
  • Schreiben der Rechtsanwaltskanzlei Siri Glimstad an CDC (USA) (17.3.2021)

    Das Schreiben bezieht sich auf diese Studie:
    Kimberly G. Blumenthal, Lacey B. Robinson, Carlos A. Camargo Jr, Erica S. Shenoy, Aleena Banerji, Adam B. Landman, Paige Wickner:
    Acute Allergic Reactions to mRNA COVID-19 Vaccines (8.3.2021)

    Kommentar:
    CDC is Lying About Side-Effects of Vaccines, Through Mis-Reporting by Medical Professionals

    Die Anwälte weisen darauf hin, dass es für den anaphylaktischen Schock als Folge einer Impfung eine hohe Dunkelziffer (Under-Reporting) gibt. Das CDC behauptet, der anaphylaktische Schock komme in nur 2 bis 5 Fällen je Million Geimpfter vor. In der Studie wird aber von 2,47 Fällen je 10.000 Geimpfter berichtet, mithin eine rund hundertfache Häufigkeit.

    Wie ist das möglich? Der anaphylaktische Schock tritt typischerweise 17 Minuten nach der Impfung auf. Wenn er bei einem Geimpften nicht ausgeschlossen werden kann, sollte dieser wenigstens 30 Minuten nach der Impfung ärztlich beobachtet werden. Diese Vorsichtsmaßnahme ist auch deshalb notwendig, weil die mRNA-Impfstoffe nur eine Notfall-Zulassung besitzen. Wenn die Vorschriften beachtet werden, sollte es eigentlich keine Dunkelziffer geben. Wird das CDC seine Datenquellen offenlegen?

5.6.3 Gesundheitsschäden

5.6.3.1 mRNA-Impfstoffe verursachen Herzmuskelentzündung
Nach Impfung mit mRNA-Impfstoffen traten Fälle von Perimyokarditis oder kurz Myokarditis auf, eine akute oder chronische Entzündung der Membran, die den Herzmuskel umgibt.
5.6.3.2 Corona-Impfstoffe verursachen das Guillain-Barré-Syndrom (GBS)

Das GBS ist eine Autoimmunkrankheit des Nervensystems. Es kommt zur Entzündung der Markscheiden (Myelinscheiden) mehrerer aus dem Rückenmark hervorgehender Nervenwurzeln und der dazugehörigen vorderen Nervenabschnitte. Die Entzündung führt zur Entmarkung (Demyelinisierung) in den genannten Abschnitten. Die Myelinschicht, die die Nervenfasern umgibt, wird zerstört (Neuropathie) und die Nervenfasern (Axone) werden beschädigt.

Symptome: Lähmungen, auch der Atem- und Schluckmuskulatur, Muskelschmerzen, Über- oder Unteraktivität des vegetativen Nervensystems, Herzrhythmusstörungen (Quelle: Wikipedia).

5.6.4 Einzelfälle

  • Reuters: AstraZeneca COVID-19 vaccine trial Brazil volunteer dies, trial to continue (10.2020)

    In Brasilien ist ein Teilnehmer an Impfstoff-Versuchen für eine Studie der Fa. AstraZeneca gestorben. Die Studie wird dennoch mit den Überlebenden fortgesetzt.

  • Kristen R. Choi:
    A Nursing Researcher’s Experience in a COVID-19 Vaccine Trial (12.2020)

    Kommentare:
    Impfreaktionen können sehr heftig sein
    COVID-19 Vaccine Has Potential Side Effects, Nurse Volunteer Says

    Eine Teilnehmerin an den Tests mit dem Impfstoff BNT162b2 von Pfizer-BioNTech berichtet: Das war das höchste Fieber, an das ich mich je erinnern kann, und es machte mir Angst. Die Symptome begannen mit sofortigen Schmerzen an der Injektionsstelle. Bei Einbruch der Dunkelheit fühlte sie sich benommen und erschöpft, sie fröstelte, ihr war übel und sie hatte rasende Kopfschmerzen und ging zu Bett. Als sie um Mitternacht aufwachte, hatten sich die Symptome verstärkt und sie konnte ihren Arm vor Schmerzen an der Injektionsstelle kaum noch bewegen. Sie schlief unruhig, und als sie um 5:30 Uhr aufwachte, zeigte ihr Fieberthermometer 40,5 °C an. Am nächsten Morgen waren die Symptome bis auf eine wunde Beule an der Injektionsstelle verschwunden.

  • Wochenblick (Österreich):
    Weltweit Impfpannen und Tote: Ärzte und Pflegepersonal verunsichert (3.1.2021)
  • Nach der Impfung am 18.12.2020 im Mount Sinai Medical Center in Miami Beach (USA) mit dem Impfstoff von Pfizer stirbt der 56-jährige Arzt Dr. Gregory Michael. Seine Witwe Heidi Neckelmann schreibt auf Facebook, dass 3 Tage nach der Impfung Symptome auftreten: Petechien an Händen und Füßen, die Thrombozytenzahl sinkt auf Null (Thrombozytopenie, normal sind 150.000 - 450.000 pro Mikroliter Blut), Schlaganfall und danach Tod innerhalb Minuten. Pfizer untersucht den Fall.
  • CNA Nursing Home Whistleblower: Seniors Are DYING LIKE FLIES After COVID Injections! SPEAK OUT!!! (26.1.2021)

    Ein Altenheim-Mitarbeiter erläutert, dass im Sommer 2020 nur wenige Bewohner erkrankten, und niemand starb. Jetzt sind kurz nach der Impfung 14 Bewohner innerhalb 2 Wochen gestorben (sie sterben wie die Fliegen), und viele andere sind kurz davor. Manche Bewohner können nach der Impfung nicht mehr gehen, andere nicht mehr sprechen.

  • Nurse aide dies after receiving work-mandated coronavirus vaccine shot (29.1.2021)

    Janet Moore, eine Pflegehelferin im Admiral's Pointe Nursing and Rehabilitation in Huron, Ohio, starb innerhalb von 48 Stunden nach einer COVID-19-Impfung, die ihr Arbeitgeber forderte. Moore hatte keine bekannten Vorerkrankungen und wurde am 31. Dezember regungslos in ihrem Auto vor ihrem Wohnkomplex gefunden. Beschäftigte in Alters- und Pflegeheimen riskieren ihren Arbeitsplatz, wenn sie die Impfung verweigern. Dennoch lehnen ca. 50 % von ihnen die Impfung ab. Die bisher verfügbaren Impfstoffe von Pfizer und Moderna haben in USA nur eine Notfall-Zulassung erhalten.

  • Daily Mail: Portuguese health worker, 41, dies two days after getting the Pfizer covid vaccine as her father says he 'wants answers' (11.1.2021)

    Die 41-jährige portugiesische Krankenhaus-Mitarbeiterin Sonia Acevedo starb plötzlich am Neujahrstag, 48 Stunden nach der Impfung mit dem Impfstoff von Pfizer. Das Justizministerium teilt mit, dass die Autopsie keinen direkten Zusammenhang mit dem Impfstoff gegen Covid-19 ergeben habe.

  • The Guardian: Covid-related deaths in care homes in England jump by 46% (19.1.2021)

    Nach Beginn der Impfaktion in britischen Alters- und Pflegeheimen steigen die Todeszahlen dort sprunghaft an, trotz strikter Kontakt-Beschränkungen. Der Impf-Minister bezeichnet das Impfprogramm als Wettrennen gegen den Tod. Der Beitrag gibt leider keinen Hinweis, ob die Gestorbenen geimpft waren.

  • CBS Los Angeles: 60-Year-Old Father Dies After Receiving Second Dose Of Pfizer Vaccine (28.1.2021)
    abc7: Family of OC man who died days after vaccination say they remain proponents of vaccine

    Ein 60-jähriger Krankenhaus-Mitarbeiter stirbt 4 Tage nach der 2. Impfung mit dem mRNA-Impfstoff von Pfizer. Er war übergewichtig und hatte Bluthochdruck. Sein Sohn will, dass weiter geimpft wird.

  • Rhein-Neckar-Zeitung (RNZ):
    Starke Nebenwirkungen bei 87-Jähriger nach zweiter Impfung (6.2.2021)

    Der Impftermin läuft reibungslos ab. Die Eberbacherin fühlt sich danach schlapp, matt und kraftlos. Der RNZ sind inzwischen mehrere Fälle mit starken Nebenwirkungen nach der zweiten Impfung bekannt.

  • Daily Memphian:
    Doctors suspect COVID delayed immune response in young surgeon's death (12.2.2021)

    International Business Times:
    Tennessee Doctor Dies Weeks after Receiving 2nd Covid-19 Vaccine Dose; Cause of Death Unknown (13.2.2021)

    Children's Health Defense:
    36-Year-Old Doctor Dies After Second Dose of COVID Vaccine (12.2.2021)

    Der 36-jährige Arzt Barton Williams stirbt am 8.2.2021 nach Covid-19-Impfung. Er erkrankt an einer Multi-System-Entzündung und an Multi-Organ-Versagen, ähnlich der Kawasaki-Erkrankung. Sein Tod gibt Rätsel auf, denn ein aktives Virus wird nicht gefunden. Der Experte sagt: weiter impfen!

  • Thüringer Allgemeine: 89-Jähriger stirbt auf Heimweg nach Corona-Impfung (14.2.2021)

    Ein 89 Jahre alter Mann ist auf dem Heimweg nach einer Impfung gegen das Coronavirus kollabiert und kurz darauf gestorben. Noch am späten Abend hatte die Staatsanwaltschaft Göttingen zur Klärung der Todesursache eine Obduktion angeordnet. Wie nun feststeht, gibt es keinen kausalen Zusammenhang zwischen der Impfung und dem Tod des Mannes. Als Todesursache wurde eine bereits vorhanden gewesene Vorerkrankung diagnostiziert, die aber erst durch die rechtsmedizinische Untersuchung ans Licht kam.
    Hinweis: Es wird leider nicht mitgeteilt, um welche Vorerkrankung es sich handelt.

  • Bild-Zeitung: Trotz Impfung jeder 4. Senior tot! Wie kam Corona in dieses Heim? (19.2.2021)

    Der Ausbruch begann Mitte Januar, vier Tage, nachdem ein Team der Johanniter im Heim den Impfstoff von Pfizer/Biontech verimpft hatte. Von den 70 Bewohner hatten sich 46 (und 21 Mitarbeiter) infiziert. Bis dahin hatten wir keinen Positivfall im Haus, sagt Stefan Eckner, Geschäftsführer der Städtischen Altenheime. Die verstorbenen Bewohner waren zwischen 79 und 98 Jahre alt, fünf Männer und elf Frauen.

  • Giuseppe Colella, Massimiliano Orlandi, and Nicola Cirillo:
    Bell’s palsy following COVID-19 vaccination (21.2.2021)

    Bei einem 37-jährigen Mann entsteht kurz nach der Impfung mit dem Impfstoff BNT162b2 von Pfizer-BioNTech Unwohlsein, Müdigkeit, Muskelschwäche, Kopfschmerzen und eine Gesichtslähmung. Es ist nicht mehr möglich, das Auge auf der betroffenen Seite zu schließen (facial palsy).

  • Daily Mail: Father-of-four, 48, dies of Covid after receiving first dose of Pfizer jab just TWO DAYS before he was diagnosed with the virus (24.2.2021)

    Chris Moore, ein 48-jähriger Mitarbeiter der britischen Gesundheitsbehörde und Vater von 4 Kindern, erhielt seine erste Dosis des Corona-Impfstoffs von Pfizer am 2.1.2021. Zwei Tage später zeigten sich Symptome und bei ihm wurde das Virus diagnostiziert. Er wurde ins Krankenhaus eingeliefert und starb am 10.2.2021. Seine Familie glaubt nicht, dass der Impfstoff seinen Tod verursacht hat.

  • Whistleblower aus Berliner Altenheim: Das schreckliche Sterben nach der Impfung (24.2.2021)

    Ein Augenzeuge teilt mit, dass 8 von 31 Senioren eines Berliner Altemheimes kurz nach der Impfung gestorben sind. Während der Impfung waren Bundeswehr-Soldaten anwesend; teilweise wurde körperliche Gewalt gegen die zu Impfenden angewandt. Die zwingend erforderliche Aufklärung war unzureichend. Polizei und Staatsanwaltschaft verschleppen die Ermittlungen.

  • Ein 2-jähriges Mädchen stirbt 8 Tage nach der Impfung mit dem mRNA-Impfstoff von Pfizer-/BioNTech: This is VAERS ID 1074247

    Es handelt sich um einen Datensatz in der US-amerikanischen Impfschadens-Datenbank VAERS. Kein Hinweis auf Vorerkrankungen oder Allergien. Die Impfung fand im Rahmen einer Studie statt; der Impfstoff war noch nicht zugelassen für reguläre Impfungen.

  • Kronen-Zeitung (Österreich): Krankenschwester (49) starb nach Covid-Impfung (6.3.2021)

    Um die Todesursache abzuklären, wird eine Obduktion im Wiener AKH durchgeführt. Zunächst war nach der Impfung mit dem Impfstoff von AstraZeneca von einer Gerinnungsstörung bei der Frau die Rede.

  • Kurier (Österreich): Herzstillstand nach Astra-Zeneca-Impfung: Marineoffizier gestorben (11.3.2021)
    Italienische Justiz prüft verdächtige Fälle nach Corona-Impfungen.

    Der 43-jährige Marine-Offizier erlitt einen Herzstillstand und starb einen Tag nach der Impfung. Die italienische Pharmabehörde AIFA hatte die AstraZeneca-Charge ABV2856 gestoppt, nachdem auf Sizilien drei Fälle von Thrombosen nach Impfungen gemeldet worden waren.

  • In mehreren europäischen Ländern ereignen sich nach Impfung mit dem Impfstoff von AstraZeneca Fälle von Gerinnungsstörung, teilweise mit Todesfolge. Daraufhin wird der Einsatz dieses Impfstoffs in einigen EU-Ländern gestoppt, nach einigen Tagen auch in Deutschland.

    Spiegel Online: Mehrere EU-Länder setzen Coronaimpfungen aus (11.3.2021)

    SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach: Der Impfstoff hätte aus meiner Sicht auf Grundlage eines Falles in Dänemark nicht gestoppt werden sollen. Die Schädigung des Vertrauens sei immens. Er meint nicht den Verlust des Vertrauens in den Impfstoff durch die Todesfälle, sondern durch die Diskussion darüber und dass dies die Impfbereitschaft senken könnte. Siehe auch Brief von Ärzten an Lauterbach.

  • Daily Mail: Physical therapist, 28, working at a senior living facility in Indiana dies two days after getting the COVID-19 vaccine (13.3.2021)

    Die 28-jährige Physiotherapeutin Haley Link Brinkmeyer starb am 21.1.2021, 2 Tage nach der Impfung mit einem mRNA-Impfstoff.

  • Heute (Österreich): 22-Jährige erleidet Embolie nach AstraZeneca-Impfung (16.3.2021)

    Eine 22-jährige Krankenschwester erlitt eine beidseitige Lungenembolie, zwei Frauen hatten schwere Komplikationen durch thromboembolische Erkrankungen, eine Frau wurde nach der Impfung im Krankenhaus behandelt.
    Außerdem: eine Krankenschwester (49) starb, eine Frau (34) landete im Spital, eine Krankenschwester (51) erlitt eine Lungenembolie, eine 60-Jährige aus Vorarlberg erlitt einen Schlaganfall und musste ins Klinikum.

  • ntv: Zusammenhang mit Astrazeneca? Halle meldet Lungenembolie bei junger Frau (18.3.2021)

    Zwölf Tage nach einer Impfung mit dem Wirkstoff von Astrazeneca sei bei einer jungen Frau, Jahrgang 1985, eine Lungenembolie aufgetreten.

  • Allgäuhit: Mitarbeiterin am Klinikum Kempten stirbt nach Imfpung (22.3.2021)

    Die 55 Jahre alte Gesundheits- und Krankenpflegerin stirbt nach Impfung mit dem AstraZeneca-Impfstoff. Der Klinikverbund Allgäu macht weiterhin allen interessierten Mitarbeitern ein Impfangebot.

  • Ostsee-Zeitung: Frau stirbt in Rostocker Uniklinik nach Impfung mit Astrazeneca (25.3.2021)

    Die Patientin ist an der Uniklinik in Rostock gestorben, nachdem sie den AstraZeneca-Impfstoff bekommen hatte.

  • ScienceFiles: Erste vollständige Impffolgen-Zusammenstellung:
    über 2.500 Tote nach Impfung mit BNT162b2/Comirnaty: Nebenwirkungen füllen 124 Seiten! (27.3.2021)

    333.818 Meldungen über unerwünschte Nebenwirkungen von BNT162b2/Comirnaty sind bislang erfasst, darunter: 274.417 (82%) aus Europa und 46.892 aus Nord- und Südamerika (14%).

  • Twitter-Dialoge (1.4.2021)
    über das Impfen, über die heftigen Nebenwirkungen und die Einschätzung der Beteiligten darüber.
  • Nordkurier: Sieben Corona-Tote trotz zweifacher Impfung (9.4.2021)

    In Mecklenburg-Vorpommern erlitten 149 Personen, die mindestens 14 Tage zuvor die zweite Impfung erhalten hatten, eine Covid-19-Infektion. Sieben von ihnen starben an der Infektion ‒ oder am Impfstoff? Weitere 22 Personen mussten wegen der Corona-Infektion ins Krankenhaus, u.a. wegen Atemnot, Kurzatmigkeit und Lungenentzündung.

  • Landauer Neue Presse: 74-Jähriger nach Impfung in Dingolfing tot im Auto gefunden (11.4.2021)

    Nach einem Herzinfarkt konnte der Mann trotz sofortiger Versorgung und Reanimation durch das Personal des Impfzentrums sowie hinzugezogener Rettungskräfte und eines Notarztes nicht gerettet werden. Der Verstorbene war mit dem Impfstoff von Pfizer/BioNTech geimpft worden.

  • Informed Consent matters (14.4.2021)

    Sammlung von Fällen, wo Patienten kurz nach einer Impfung sterben. Damit soll eine persönliche Risikoanalyse ermöglicht werden.

  • presse augsburg: Tragischer Vorfall im Impfzentrum Gablingen ‒ 75-Jährige stirbt (28.4.2021)

    Die 75-Jährige sollte auf ärztliche Empfehlung hin noch vor einer anstehenden Operation geimpft werden. Sie stirbt wenige Minuten nach der Impfung mit dem Impfstoff von Moderna.

  • the Defender: 35-Year-Old Woman Dies of Brain Hemorrhage 11 Days After Receiving J&J Vaccine (4.5.2021)

    FOX17, West Michigan: Ionia Co. woman’s death after getting J&J vaccine reported to the CDC (4.5.2021)

    Eine 35-jährige, zuvor gesunde Frau stirbt 11 Tage nach der Impfung mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson. Todesursache: akute Subarachnoidalblutung, eine arterielle Blutung in den Subarachnoidalraum.

  • WIM-Zeitung: Ludwigsburg. Drei Tote nach Corona-Spritze in Einrichtung für geistig Behinderte (7.5.2021)

    Drei geistig Behinderte wurden am 21., 24. oder 25.4. injiziert. Sie verstarben nur wenige Tage später.

  • flanderninfo.be: Jos Hermans (97 J.), der erste Flame, der im Dezember gegen Corona geimpft wurde, ist gestorben (9.5.2021)

    Jos Hermans ist am Sonntagmorgen in seinem Seniorenheim in Puurs-Saint-Amand friedlich eingeschlafen. Am 22. Dezember 2020 waren alle Scheinwerfer auf den damals 96-Jährigen gerichtet, weil er als erster Flame eine Impfdosis gegen das Coronavirus gespritzt bekam. Er hoffe, sagte er nach der Impfung, dass er 100 Jahre alt werden würde.

  • South China Morning Post:
    Haziq Kamaruddin: Malaysia mourns death of Olympic archer at 27; health officials say no link to Covid-19 vaccine (16.5.2021)

    Haziq Kamaruddin: Malaysia trauert um den olympischen Bogenschützen, der im Alter von 27 Jahren starb; die Gesundheitsbehörden sehen keine Verbindung zum Covid-19-Impfstoff. Der zweifache Olympiateilnehmer, der versuchte, sich für Tokio zu qualifizieren, starb am Freitag in seinem Haus, nachdem er sich während der islamischen Feierlichkeiten Urlaub genommen hatte, um bei seiner Familie zu sein. Die Obduktion ergab, dass er an einer verstopften Koronararterie starb und es keine Verbindung zu dem Impfstoff gibt, den er und andere Athleten kürzlich erhalten haben.

  • Focus: Sofort schwere Reaktionen: Musik-Star Eric Clapton bereut Corona-Impfung (18.5.2021)

    Eric Clapton hatte nach der Impfung mit Astrazeneca mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Ich nahm die erste Spritze und hatte sofort Nebenwirkungen, schreibt der Musiker in einem Brief. Die Aussage, dass der Impfstoff für jeden sicher sei, bezeichnete er als Propaganda.

    Etwa sechs Wochen später wurde mir die zweite AZ-Spritze angeboten und ich nahm sie, aber mit etwas mehr Wissen über die Gefahren. Unnötig zu sagen, dass die Reaktionen katastrophal waren, meine Hände und Füße waren erfroren, taub oder brannten und waren für zwei Wochen so gut wie unbrauchbar. Ich fürchtete, ich würde nie wieder spielen können (ich leide an peripherer Neuropathie und hätte nie in die Nähe der Nadel gehen dürfen). Aber die Propaganda sagte, der Impfstoff sei für jeden sicher.

  • Aachener Zeitung: Belgien setzt Impfung mit Johnson & Johnson teilweise aus (26.5.2021)

    Eine junge Frau war nach Komplikationen gestorben. Wie die Nachrichtenagentur Belga berichtete, sei der Hintergrund der Tod einer Unter-40-Jährigen, der womöglich mit einer Impfung mit dem Präparat von Johnson & Johnson in Verbindung stehe. Die Europäische Arzneimittelagentur sei um eine Untersuchung gebeten worden, hieß es.

  • Merkur: William Shakespeare: Erster weltweit gegen Covid-19 geimpfter Mann ist gestorben (27.5.2021)

    Berliner Morgenpost: Erster Brite mit Corona-Impfung: William Shakespeare ist tot (25.5.2021)

    William Shakespeare ist tot: das wäre keine besondere Meldung. Aber dieser Brite war der erste Mann, der gegen das Coronavirus geimpft wurde - Anfang Dezember 2020 mit dem Impfstoff von BioNTech-/Pfizer. Am 20.5.2021 starb er im Alter von 81 Jahren an einem Schlaganfall. Die Behörden sehen keinen Zusammenhang zwischen Tod und Impfung.

  • RTL: Ennepetal: Mann stirbt kurz nach Corona-Impfung im Krankenhaus (29.5.2021)

    Nach einer Corona-Impfung in einem Impfzentrum in Ennepetal im Ennepe-Ruhr-Kreis hat es am Samstag einen Todesfall gegeben. Ein älterer Mann mit Vorerkrankungen soll am Morgen mit dem Impfstoff von Biontech geimpft worden sein. Kurze Zeit später war er tot. Woran genau der Mann starb, ist noch unklar.

  • RTL: Britische Radiomoderatorin Lisa Shaw überraschend mit nur 44 Jahren verstorben (2.6.2021)

    Die Radiomoderatorin Lisa Shaw ist nach einer Corona-Impfung mit AstraZeneca an einer Hirnvenen-Thrombose am Freitag (28.5.2021) gestorben. Das teilte ihre Familie mit. Eine Woche nach ihrer Corona-Impfung entwickelte sie laut ihrer Familie schwere Kopfschmerzen.

6. Kritik und Protest

6.1 Kritik an der Beurteilung der Virus-Infektion, am Corona-Krisenmanagement und den Maßnahmen der Regierung

6.2 Kritik an den Corona-Impfstoffen

Darstellung der vielfältigen Probleme und gesundheitlichen Risiken an den Impfstoffen.

6.3 Gruppen, Initiativen

  • The Defender, Children's Health Defense
    Berichte über die Impfschadens-Situation in USA, geleitet von Robert F. Kennedy.
  • COVID Legal USA, mit Blog

    Weltweite Berichte über Gesundheitsschaden und Tod nach der Corona-Impfung. Bewertung der Pandemie-Maßnahmen, vorwiegend unter juristischen Gesichtspunkten, in USA.

1.8.2021 23:12

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