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Corona

Nachdem Ende 2019 in Wuhan (China) die ersten Fälle einer Erkrankung mit dem neuen Coronavirus SARS-CoV-2 auftreten, verbreitet es sich innerhalb weniger Wochen über die ganze Welt. Am 11. März 2020 erklärt die WHO offiziell eine Pandemie durch das Virus und löst damit in allen Staaten der Erde besondere Maßnahmen aus.

Jeder Mensch gilt nun als Gefahr für Gesundheit und Leben anderer Menschen, weil jeder Mensch ‒ auch ohne Symptome und ohne Nachweis im Einzelfall ‒ Träger des Coronavirus sein könnte. Damit begründen Regierungen die teilweise heftigen Einschränkungen der verfassungsmäßigen Rechte und Freiheiten. Als Ziel wird genannt, die Ausbreitung des Virus zu stoppen und die Überlastung der Gesundheitssysteme, z.B. die Belegung von Krankenhausbetten, zu vermeiden.

Bei vielen Menschen entsteht Angst vor dem Virus. Es wird behauptet, dass nicht das Immunsystem, sondern nur Impfstoffe vor schwerwiegenden Krankheitssymtomen schützen und die Ausbreitung des Virus verhindern können. In großer Eile werden Impfstoffe gegen das Virus von der Industrie entwickelt und von den Behörden zugelassen. Bill Gates, in der WHO der entscheidende Förderer des Impfens, plant, jeden Menschen der Erde zu impfen. Die Nebenwirkungen der Impfstoffe und die Impfschäden finden leider wenig Beachtung.

 

1. Das Virus SARS-CoV-2

1.1 Eigenschaften, Übertragung

Das Virus ist gefährlich. Es wird über Aus-/Einatmung und Aerosole von Mensch zu Mensch übertragen und greift über seine Spike-Proteine den ACE2-Rezeptor menschlicher Zellen an, die sich an vielen Stellen im Körper befinden. Deshalb ist es wichtig, dass ein stabiles Immunsystem das Virus zu einem frühen Zeitpunkt im Hals-Rachen-Bereich unschädlich macht, bevor es in die Lunge, zum Adern-Venen-System, dem Gehirn und zu weiteren Organen vordringen kann.

Wenn ein Virus in den Körper eindringt und versucht, sich zu vermehren, wird das Immunsystem mobilisiert. Nur wenn es zu schwach bzw. die Viruslast zu hoch ist, können sich die Viren ungebremst vermehren und es entstehen Krankheitssymptome. Die Gesundheitspolitik (Lockdown, Abstand, Maske, Hygiene) ist an diesen Zusammenhängen leider nicht interessiert. Sie konzentriert sich auf zwei Punkte: (1) zu verhindern, dass die Viren sich einem Menschen nähern und (2) mittels Impfungen die Antikörper-Bildung zu fördern.

1.2 Virus-Test: PCR-Test

Das Vorhandensein von Viren wird üblicherweise mit dem PCR-Test festgestellt. Da ein einzelnes Virus nicht nachweisbar ist, wird die DNA des Virus mittels des Enzyms DNA-Polymerase in ca. 20 - 50 Zyklen vervielfältigt. Danach können einzelne DNA-Abschnitte des Virus identifiziert werden.

Der PCR-Test ist das Fundament der Beurteilung zur Ausbreitung des Virus und der politischen Maßnahmen, mit denen die Ausbreitung verhindert werden soll. Der Umfang an Infektionen in der Bevölkerung wird anhand der Anzahl der PCR-Tests mit positivem Ergebnis bestimmt. Daraus wird die Inzidenzzahl berechnet. Inzidenz ist, gemessen in einem bestimmten Zeitraum (z.B. 7 Tage), das Verhältnis der in diesem Zeitraum Erkrankten zur Gesamtzahl der Bevölkerung, bezogen auf 100.000 Einwohner:

Inzidenz = (Erkrankte in der Bevölkerung) / (Gesamtzahl der Bevölkerung) x 100.000

In der aktuellen Pandemie wird allerdings nicht die Zahl der Erkrankten, sondern die Zahl der Menschen mit einem bestimmten Laborwert (PCR-positiv) verwendet. Es gibt weitere Gründe, weshalb PCR-Tests und die daraus abgeleitete Inzidenzzahl nicht diejenigen Informationen liefern, die ihnen zugeschrieben werden:

  • Die Inzidenzzahl spiegelt nicht die Gesamtzahl aller Corona-Positiven in Deutschland oder einem Teilgebiet wider, sondern nur einer willkürlichen, nicht repräsentativen Teilmenge der Bevölkerung. Die tatsächliche Inzidenz ist erheblich größer.
  • Mit dem PCR-Tests werden nicht nur aktive, vermehrungsfähige Viren erfasst, sondern auch inaktive Viren-Trümmer und Bruchstücke. Der PCR-Test ist als diagnostische Methode nicht geeignet. Die Zahl der tatsächlich aktiv Infizierten ist wesentlich kleiner als die veröffentlichte Zahl.
  • Nur ein kleiner Anteil der positiv Getesteten (ca. 1 %) ist infiziert. Dann macht sich die nicht perfekte Spezifität deutlich bemerkbar und der Fehler wird so groß, dass die Statistikzahlen unbrauchbar und falsch werden.
    Beispiel: Die Spezifität sei 99 %, d.h. unter 100 Getesteten sei ein Falsch-Positiver. Wenn aber im Schnitt nur einer von Hundert tatsächlich infiziert ist, dann würde auf je einen tatsächlich Corona-Positiven ein Falsch-Positiver kommen, und es ergäbe sich mithin eine hohe Fehlerrate ‒ die Statistikdaten mit der Anzahl der positiv Getesteten und die Inzidenzzahl würden unbrauchbar.
    • Sensitivität: Damit wird die Wahrscheinlichkeit angegeben, dass Infizierte im Test auch tatsäch­lich als infiziert erkannt werden. Beispiel: von 1000 Getesteten werden 90 als positiv erkannt, 2 positive (= falsch negativ) werden nicht erkannt. Dann ist die Sensitivität 90/92 = 97,8 %.
    • Spezifität: Damit wird die Wahrscheinlichkeit angegeben, dass Nicht-Infizierte im Test auch tatsächlich als nicht-infiziert erkannt werden. Beispiel: von 100 Getesteten werden 98 als negativ erkannt, einer wird positiv (= falsch positiv) getestet, obwohl er eigentlich auch negativ ist. Dann ist die Spezifität 98/99 = 99 %.
  • Ob sich bei einem PCR-Test schließlich ein positives Ergebnis zeigt, hängt entscheidend von der Zykluszahl Ct ab. Die Zykluszahl, ab der der gewünschte DNA-Abschnitt gefunden wird, hängt von der Viruslast ab. Mit hoher Zykluszahl ist fast jede Probe positiv; der so Getestete ist vermutlich nicht ansteckend. Es wäre also wichtig, dass alle Labore mit derselben Zykluszahl arbeiten, um vergleich­bare, verwertbare Ergebnisse zu erzielen. Das geschieht leider nicht. Den Gesundheitsämtern, die die Laborergebnisse erhalten, und dem RKI, das die PCR-Testergebnisse bundesweit zusammenfasst, sind die in den Laboren verwendeten Zykluszahlen nicht bekannt.
  • Ein postives PCR-Testergebnis ist eigentlich nur verwendbar, wenn bei der getesteten Person entsprechende Corona-Krankheitssymptome vorliegen. Ein Mensch ohne Krankheitssymptome ist gesund, egal, wie das PCR-Testergebnis ausfällt. Dieser Mensch ist keine Gefahr für seine Mitmenschen. Leider wird allgemein getestet, ohne dass entsprechende Symptome vorliegen. Ein positives Test-Ergebnis ohne Covid-19-Symptome ist sinnlos, wird aber verwendet, z.B. zur Ermittlung der Inzidenz-Zahlen.
  • Wenn jemand positiv getestet ist, dann bedeutet das nicht, dass dieser Mensch krank ist. Eine Infektion ist keine Krankheit, sondern nur ein Laborwert. Ob eine Krankheit entsteht, hängt von vielen Faktoren ab, z.B. von der Viruslast und der Stärke des Immunsystems.
  • Obige Aussagen gelten nicht für geimpfte Personen. Diese können Viren verbreiten, auch wenn sie keine Symptome haben.
Weitere Informationen zum PCR-Test
  • Ärzte klären auf: PCR-Tests und ihre Limitation

    Auch das RKI bestätigt, dass positive PCR-Ergebnisse bei genesenen Patienten nicht mit Ansteckungsfähigkeit gleichzusetzen sind. Solche positiven PCR-Ergebnisse gibt es noch Wochen nach Symptombeginn.

  • Zentrum der Gesundheit
    • Covid-19: WHO ändert die Testrichtlinien

      Die WHO hebt die Bedeutung der Zykluszahl Ct hervor und fordert, dass Ergebnisse, die gerade so noch positiv sind, sehr vorsichtig zu interpretieren sind. Wenn das Testergebnis nicht mit dem gesundheitlichen Zustand des Getesteten übereinstimmt (wenn er positiv ist, aber putzmunter wirkt, also keine Symptome hat), dann muss ein erneuter Test durchgeführt werden.

    • Corona: PCR-Test alles andere als zuverlässig

      Die mangelhafte Vailidierung und Qualität des PCR-Tests, auch als Drosten-Test bezeichnet, wird kritisiert. Auch Interessenkonflikte der Autoren und des Robert-Koch-Instituts werden genannt.

  • Der Drosten-Test
    • Victor M Corman, Olfert Landt, Marco Kaiser, Richard Molenkamp, Adam Meijer, Daniel KW Chu, Tobias Bleicker, Sebastian Brünink, Julia Schneider, Marie Luisa Schmidt, Daphne GJC Mulders, Bart L Haagmans, Bas van der Veer, Sharon van den Brink, Lisa Wijsman, Gabriel Goderski, Jean-Louis Romette, Joanna Ellis, Maria Zambon, Malik Peiris, Herman Goossens, Chantal Reusken, Marion PG Koopmans, Christian Drosten:
      Detection of 2019 novel coronavirus (2019-nCoV) by real-time RT-PCR, auch hier (1.2020)

      Nachdem die chinesische WHO-Filiale am 31.12.2019 über eine neue Virus-Erkrankung informiert worden war und kurz danach die Genom-Sequenzen des Virus über die Plattform virological.org bekannt gegeben worden waren, haben Virologen (die Autoren dieser Studie) ein Testverfahren, den RT-PCR-Test, entwickelt, damit das Virus von jedem entsprechend ausgestatteten Labor gefunden werden kann. Dieser Test ist die Basis für die Erklärung und das Fortbestehen der Covid-19-Pandemie durch die WHO mit all ihren Konsequenzen für Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft.

    • Review report Corman-Drosten et al. Eurosurveillance 2020:
      Pieter Borger, Bobby Rajesh Malhotra, Michael Yeadon, Clare Craig, Kevin McKernan, Klaus Steger, Paul McSheehy, Lidiya Angelova, Fabio Franchi, Thomas Binder, Henrik Ullrich, Makoto Ohashi, Stefano Scoglio, Marjolein Doesburg-van Kleffens, Dorothea Gilbert, Rainer Klement, Ruth Schruefer, Berber W. Pieksma, Jan Bonte, Bruno H. Dalle Carbonare, Kevin P. Corbett, Ulrike Kämmerer:
      External peer review of the RTPCR test to detect SARS-CoV-2 reveals 10 major scientific flaws at the molecular and methodological level: consequences for false positive results, auch hier: _1_ _2_ _3_ (11.2020)

      2020news: Drosten-PCR-Test-Studie: Rückzugsantrag gestellt wegen wissenschaftlicher Fehler und massiver Interessenkonflikte (30.11.2020)

      Marc Friedrich spricht mit einem der Autoren des Review Report, Bruno Dalle-Carbonare: Was kann der PCR Test? (Lockdown 3.0) (Video 4.3.2021)

      22 Wissenschaftler kritisieren heftig den von Corman, Drosten et al. entwickelten Test. Er wurde in einer Studie im Januar 2020 (s.o.) beschrieben. In der Kritik werden zunächst die grundlegenden Anforderungen an einen Virustest beschrieben, danach 3 geringfügige und eine Vielzahl gravierender Mängel. Es wird gefordert, die Studie ‒ und folglich auch den Virustest ‒ zurückzuziehen.

  • Rita Jaafar, Sarah Aherfi, Nathalie Wurtz, Clio Grimaldier, Thuan Van Hoang, Philippe Colson, Didier Raoult, Bernard La Scola:
    Correlation Between 3790 Quantitative Polymerase Chain Reaction–Positives Samples and Positive Cell Cultures, Including 1941 Severe Acute Respiratory Syndrome Coronavirus 2 Isolates (28.9.2020)

    Das Ergebnis des PCR-Tests hängt entscheidend von der Zykluszahl Ct ab.

  • Süddeutsche Zeitung: Positiv getestet, aber nicht ansteckend (7.10.2020)

    Das RKI, das all die falschen Testdaten sammelt und verbreitet, will die Zykluszahl, mit der die Labore arbeiten, gar nicht wissen und kennt sie auch nicht.

  • Allyson M Pollock, James Lancaster: Asymptomatic transmission of covid-19 (12.2020)

    Es ist unklar, inwieweit Menschen ohne Symptome SARS-CoV-2 übertragen. Der einzige Test für lebende Viren ist die Viruskultur. Der PCR-Test unterscheidet nicht zwischen aktiven und inaktiven Viren. Derzeit ist kein Test auf Infektion oder Infektiosität für den Routinegebrauch verfügbar. Eine Person, die positiv getestet wird, kann eine aktive Infektion mit Lebendvirus haben oder auch nicht und kann infektiös sein oder nicht. Die Beziehungen zwischen Viruslast, viraler Ausscheidung, Infektion, Infektiosität und Dauer der Infektiosität werden nicht gut verstanden. In einer kürzlich durchgeführten systematischen Übersichtsarbeit war keine Studie in der Lage, lebende Viren von symptomatischen Teilnehmern nach dem neunten Tag der Erkrankung zu kultivieren, trotz anhaltend hoher Viruslasten in PCR-Diagnosetests.

  • The New York Times: Your Coronavirus Test Is Positive. Maybe It Shouldn’t Be. (14.4.2021)

    Die Anzahl der Zyklen, die benötigt werden, um das Virus zu finden, wird nicht in die Ergebnisse aufgenommen, die den Ärzten und Coronavirus-Patienten zugeschickt werden, obwohl sie ihnen sagen könnte, wie infektiös die Patienten sind. In drei untersuchten Testdatensätzen, die die Zyklusschwellen enthielten, trugen bis zu 90% der Menschen, die positiv getestet waren, kaum irgendein Virus in sich.

  • CDC (USA): COVID-19 vaccine breakthrough case investigation (4.2021)

    Generell ist es den Gesundheitsbehörden egal, bei welcher Zykluszahl ein positiver PCR-Test entstanden ist. Nachdem sich herausgestellt hatte, dass auch Geimpfte wieder infiziert werden können, wurde die Zykluszahl für diesen besonderen Personenkreis begrenzt auf einen Wert unter 28. Damit bleiben deren Infektionszahlen auf einem niedrigen Wert.

1.3 Herkunft des Virus

In der offiziellen Darstellung ist Covid-19 eine Zoonose, eine vom Tier direkt zum Menschen übertragene Infektionskrankheit. Obwohl die Gensequenz des Virus bekannt ist, gibt es für den direkten tierischen Ursprung keine Analyse, keinen Nachweis. Am ehesten werden Fledermäuse genannt, aber auch Gürteltiere und Frettchen werden erwähnt. Relativ eindeutig wird der geographische Ursprung bezeichnet: die Stadt Wuhan in der Provinz Hubei (Volksrepublik China); die Fledermäuse siedeln in einer Entfernung von über 1000 km. In Wuhan sind zufällig auch das Institut für Virologie und das erste Hochsicherheitslabor (Sicherheitsstufe 4, seit 2015) Chinas angesiedelt; es ist berechtigt, infektiöse Viren gentechnisch zu erzeugen.

Im Januar 2020 entsteht der Verdacht, das Virus könne im Labor mit gentechnischen Methoden hergestellt worden sein, die Labor-These. Wissenschaftler in aller Welt sammeln Indizien. Einige Virologen, u.a. Prof. Dr. Christian Drosten (Lehrstuhlinhaber und Institutsdirektor an der Charité Berlin), versuchen, entsprechende Untersuchungen zu verhindern, indem sie vor Verschwörungstheorien warnen.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Labor-These.

2. Das Immunsystem

Das Immunsystem ist eines der größten und komplexesten Organe unseres Organismus. Es hat die Aufgabe, uns vor Mikroorganismen (Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten), vor Fremd- und Schadstoffen, vor Toxinen und entarteten Zellen zu schützen.

Ob es dem Immunsystem gelingt, ein Virus unschädlich zu machen, oder ob das Virus gewinnt, in die menschlichen Zellen eindringt und sich dort vermehrt, hängt ab von

  • der Anzahl der gleichzeitig eintreffenden Viren, der Viruslast, und
  • der Stärke des Immunsystems, um diesen Angriff abzuwehren.
In fast allen Fällen gelingt es dem Immunsystem, eine Infektion mit dem Virus abzuwehren; sie verursacht dann lediglich leichte oder gar keine Symptome. Die Immunität beruht auf mehreren Säulen:
  • Das angeborene, unspezifische Immunsystem tritt sehr schnell in Aktion. Bakterien oder Viren werden innerhalb weniger Stunden aufgespürt und zerstört. Die Ausbreitung von Keimen wird allerdings nur begrenzt verhindert.
    • Krankheitserreger werden an Haut und Schleimhäuten mechanisch oder chemisch blockiert.
    • Fresszellen (Phagozyten, Makrophagen, Monozyten) zerstören die Krankheitserreger, aber auch defekte Gewebe- und Abwehrzellen.
    • Zytokine, die Botenstoffe des Immunsystems, werden erzeugt und starten die spezifische Abwehr. Zu den Zytokinen zählen Interleukine, Interferone, Tumornekrosefaktoren und weitere Polypeptide oder Proteine.
    • Die weißen Blutkörperchen, die Leukozyten, bestreiten einen Großteil unserer Immunabwehr: die Granulozyten, die Lymphozyten und die Monozyten. Natürliche Killerzellen (NK-Zellen) sind Lymphozyten, die infizierte Zellen, Tumorzellen und durch Antikörper markierte Zellen vernichten. Als Nebenwirkung entsteht eine lokale Entzündung, Rötung, Schmerz, Fieber oder Eiter.
  • Das erworbene, adaptive, spezifische Immunsystem muss den Erreger (= Antigen) zunächst erkennen. Das dauert etwas, aber dann hat es eine größere Treffsicherheit. Und es kann sich Angreifer merken. Bei erneutem Kontakt mit einem bereits bekannten Erreger setzt die Abwehrreaktion dann rascher ein.
    • Antikörper erkennen das Virus anhand spezieller Eigenschaften, z.B. das Coronavirus am Spike-Protein, und fangen es ab. Einige Monate nach einer Infektion verringert sich die Zahl der Antikörper wieder bis unter die Nachweisgrenze.
    • Spezialisierte Zellen des Immunsystems, die Helfer-Lymphozyten und die Killer-Lymphozyten, erkennen die Zellen, in die das Virus eingedrungen ist, anhand der veränderten Stoffwechselprodukte der Zellen und töten sie. Die Lymphozyten haben ein Langzeitgedächtnis.
Das Immunsystem kann aus verschiedenen Gründen geschwächt sein. Eine sinnvolle Maßnahme zur Stärkung ist die optimale Versorgung mit Vitalstoffen.
  • Alfons Meyer:

    Anschauliche Beschreibung der Funktionsweise des Immunsystems und der verhängnisvollen Wirkung des Impfstoffs und der darin enthaltenen Gifte, speziell auf das Immunsystem eines Neugeborenen. Die natürliche, körpereigene Immunabwehr funktioniert wesentlich zuverlässiger als die Immunisierung durch Impfstoffe.

  • IQWiG: Das angeborene und das erworbene Immunsystem
  • Deutsche Gesellschaft für Immunologie e.V.:
    Die Zellen des Immunsystems
  • impf-info.de: Allgemeines über Impfen und Impfstoffe

    Info über das Immunsystem, mRNA-, Vektor- und Peptid-Impfstoffe und Viren.

  • Marta Galanti, Jeffrey Shaman:
    Direct observation of repeated infections with endemic coronaviruses, auch hier (4.2020)

    Es kommt vor, dass Menschen sich innerhalb eines Jahres erneut mit einem Corona-Virus infizieren, weil sie durch die vorherige Infektion keine Immunität erworben haben. Dann ist die angeborene Immunität besonders wichtig und die Entwicklung eines Impfstoffs wäre nutzlos. Diese Untersuchung wurde nicht mit SARS-CoV-2, sondern mit einem älteren Corona-Virus gemacht.

  • Jennifer M. Dan, Jose Mateus, Yu Kato, Kathryn M. Hastie, Caterina E. Faliti, Sydney I. Ramirez, April Frazier, Esther Dawen Yu, Alba Grifoni, Stephen A. Rawlings, Bjoern Peters, Florian Krammer, Viviana Simon, Erica Ollmann Saphire, Davey M. Smith, Daniela Weiskopf, Alessandro Sette, Shane Crotty:
    Immunological memory to SARS-CoV-2 assessed for greater than six months after infection, auch hier (11.2020)

    Die meisten Studienteilnehmer hatten auch acht Monate nach der Infektion mit SARS-CoV-2 genügend Immunzellen, um das Virus abzuwehren und eine Erkrankung zu verhindern. Außer den Antikörpern, die in manchen Fällen nach der Impfung deutlich abnahmen, wurden die Gedächtnis-B-Zellen, CD4- und CD8-Zellen betrachtet. Die Mehrheit der Infizierten entwickelte milde Symptome und musste nicht in stationäre Behandlung. Alle haben sich wieder erholt.

3. Vorsorge

Seit Beginn der Pandemie versucht die Politik, mit einer Serie von Gesetzen und Verordnungen, insbesondere mit dem Infektionsschutzgesetz, die Pandemie beherrschbar zu machen und deren Folgen für die Bevölkerung zu lindern. Trotz umfangreicher Beratung durch medizinische Sachverständige und Experten gibt es dafür ‒ außer der Hoffnung auf Rettung durch eine Impfung ‒ bisher keinen langfristig tragfähigen Plan. Das mag daran liegen, dass die Eigenschaften des Virus und dessen Wirkung im Körper nicht verstanden werden.

Kann das Virus am Ende wieder verschwinden bzw. ausgerottet werden?
Nein. Alle verordneten Maßnahmen beschränken sich darauf, die weitere Ausbreitung zu verhindern. Das ist aber bisher bei keinem anderen Krankheitserreger der Atemwege, z.B. Influenza- und andere Coronaviren, dauerhaft gelungen, auch nicht durch die jährlichen Grippeimpfungen, sodass nicht erkennbar ist, warum das beim Virus SARS-CoV-2 gelingen sollte. Dieses Virus wird endemisch werden, das wird nicht weggehen, sagt Prof. Dr. Christian Drosten.

Wird das Virus auch von Menschen ohne Symptome verbreitet?
Nein. Die angeblich mögliche asymptomatische Ausbreitung ist ein Trugschluss, der ausgenutzt wird, um Angst zu verbreiten und Einverständnis zu erreichen. Nur Menschen, die erkennbar Symptome einer Atemwegsinfektion haben, stellen ein Gesundheitsrisiko für andere dar, denn um eine effiziente Infektionsquelle zu sein, braucht man eine hohe Viruslast. Bei hoher Viruslast wird das Immunsystem zurückschlagen, was immer zu Symptomen führt. Auch geimpfte Personen können das Virus weitergeben.

3.1 Verordnete Maßnahmen

3.1.1 Allgemein

Grafik aus nebenstehendem BeitragJe schärfer die staatlichen Maßnahmen, desto mehr Todesfälle (zum Beitrag).

Harald Walach:
Tiefe Fakten: 2. Geringe Effektivität nichtpharmakologischer oder politischer Maßnahmen (etwas nach unten scrollen)

Der Autor stellt Vergleiche zwischen Staaten, ihren Anti-Corona-Maßnahmen und den Corona-bedingten Todesfällen an. Der Zusammenhang zwischen der Stringenz staatlich verordneter Maßnahmen und der Zahl der Todesfälle wird analysiert. Gibt es einen Zusammenhang? Man erwartet einen Zusammenhang in dem Sinne, dass schärfere (stringentere) Maßnahmen mit einer Reduzierung der Todesfälle einhergehen. Dieser Zusammenhang wird nicht gefunden. Noch schlimmer: der gegenteilige Zusammenhang wird gefunden - je schärfer die Maßnahmen, desto mehr Todesfälle. Die Ergebnisse:

  • Offenkundig führt die Zunahme von irgendwelchen Maßnahmen nicht zu einer Abnahme von Todesfällen, wie man eigentlich erwarten würde, sondern zu einer Zunahme. Der Anstieg ist nicht drastisch (r = 0.28), aber hochsignifikant (p = .0002).
  • Politischer Lockdown ist keine Antwort auf infektiologische Probleme.
  • Warum operieren wir mit völlig sinnfreien Zahlen, wie Inzidenzen, bei denen es nicht um Erkrankung, sondern um einen fragilen Laborwert geht?

3.1.2 Der Mund-Nasen-Schutz, die Masken

Mit dem Mund-Nasen-Schutz, der Maske, sollen nicht Mund und Nase und auch nicht der Masken-Träger geschützt werden, sondern die anderen Menschen vor den Viren, die möglicherweise in den ausgeatmeten Aerosolen des Masken-Trägers enthalten sind, auch wenn er gar keine Covid-19-Symptome hat. Der Nutzen dieser Maßnahme ist nicht bewiesen, aber es gibt Hinweise auf Schadenswirkungen.

Bedenkt man, dass die Maskierung gesunder Menschen über lange Zeiträume eine neue Methode ist, so ist es erstaunlich, dass Politik, Medien und wissenschaftliche Zeitschriften innerhalb weniger Monate entschieden haben, dass die Wirksamkeit dieser Praxis nicht in Frage gestellt oder untersucht werden darf, und dass auch ihre negativen Auswirkungen nicht diskutiert werden dürfen.

3.2 Sinnvolle Maßnahmen

Es ist bisher nicht gelungen, die Ausbreitung des Virus und die Infektion der Menschen zu verhindern. Möglicherweise ist dieses Ziel gar nicht erreichbar. Dann wäre es besser zu verhindern, dass der Mensch nach einer Infektion (schwer) erkrankt. Das ist Aufgabe des Immunsystems. Also sollte alle Anstrengung darauf gerichtet sein, das Immunsystem zu stärken. Leider wird dieser Punkt in der öffentlichen Pandemie-Kommunikation völlig ausgeblendet.

Es empfiehlt sich, auf eine gute Versorgung mit Vitamin C, Vitamin D und Zink zu achten. In den Newslettern von April und Juli 2020 wurden dazu vielfältige Hinweise gegeben; s. auch Vitamine gegen Covid-19.

4. Krankheit Covid-19

5. Impfstoffe

5.1 mRNA-Technologie

Seit 2019 existiert das Virus SARS-CoV-2. Bei der Entwicklung von Impfstoffen gegen dieses Corona-Virus geht man völlig neue Wege: die mRNA-Impfstoffe. An dieser Gen-Technologie wird seit langem gearbeitet, z.B. bei den Firmen BioNTech (Deutschland, Mainz) und Moderna (USA), mit Hochdruck seit Ausbruch der Corona-Pandemie. Ziel ist es vor allem, die Zeit zwischen dem Auftreten eines neuen Virustyps und der Marktreife und Anwendung eines Impfstoffs zu verkürzen. Dafür gibt es mehrere Gründe:

  • Die Erfahrungen mit der Schweinegrippen-Pandemie haben gezeigt, dass im ungünstigen Fall die Pandemie beendet ist, bevor die mit hohem finanziellen Aufwand entwickelten und beschafften Impfstoffe verimpft sind.
  • Je länger die Impfung dauert, desto mehr Nebenwirkungen (schwere chronische Erkrakungen, Todesfälle) werden bekannt. Das verschlechtert die geschäftlichen Aussichten für diesen und weitere Impfstoffe.
  • Die Schweinegrippe zeigt auch: am Anfang einer Pandemie ist die Angst vor dem Virus vorherrschend, die durch die bekanntgegebenen Infektions- und Gestorbenen-Zahlen erzeugt wird. Die danach folgende öffentliche Diskussion kann jedoch dazu führen, dass die Risiken der Impfung höher bewertet werden als deren Nutzen. Das wäre geschäftsschädigend.
Seit Dezember 2020 gibt es den ersten zugelassenenen Impfstoff gegen das Virus SARS-CoV-2. Wegen des hohen Zeitdrucks, der von der Politik gegenüber den Impfstoff-Entwicklungs-Firmen aufgebaut wird, wird die Prüfung verkürzt; es werden weniger Nebenwirkungen erkannt. Die Sicherheit der Impfstoffe hinsichtlich unerwünschter Nebenwirkungen ist noch geringer als bisher üblich. Allerdings wollen die Impfstoff-Hersteller nicht die Haftung für ihre unzureichend geprüften Produkte übernehmen.

Risiken der mRNA-Impfstoffe

  • Autoimmunkrankheiten;
  • die erhöhte Entzündungsneigung kann zu neurologischen Schäden, Organversagen oder Krebs führen.
  • Das Risiko für eine Blutgerinnung oder Blutung ist erhöht; mögliche Folge: Schlaganfall, Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
  • Ungewollte RNA-Fragmente können in ungewollte Proteine übersetzt werden, was vielfältige Gesundheitsschäden verursachen kann: hormonelle und neurologische Störungen, Unfruchtbarkeit, Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
  • Im Fall von selbstreplizierenden mRNA-Impfstoffen, die virale Komponenten verwenden, könnte der Replikationsprozess und die Verbreitung von Viren im Körper des Geimpften außer Kontrolle geraten. Andererseits ermöglichen selbstreplizierende mRNA-Impfstoffe sehr kleine Impfdosen.

Fa. Moderna, Boston (USA), arbeitet an Impfstoffen gegen das Virus SARS-CoV-2, in denen die mRNA-Technik eingesetzt wird. Das Unternehmen wird von Bill Gates und der US-Regierung finanziell unterstützt. Für Investoren und die Börsenaufsicht erläutert das Unternehmen seine Strategie (11.2018).

Moderna versteht das menschliche Immunsystem als Betriebssystem, ähnlich einem PC-Betriebssystem wie Windows von Microsoft. Die Genetik bietet die Möglichkeit, das Immunsystem mit Hilfe der mRNA-Plattform umzuprogrammieren. Es werden mRNA-Sequenzen entwickelt, die die Körperzellen veranlassen, ein bestimmtes Protein zu produzieren (für ein Protein zu kodieren). Einmal in den Menschen injiziert, wird dieses Programm in seinen Körperzellen ausgeführt.

Aus der Sicht der Bio-Technologen bedeutet das, dass der Körper das Virus, das bisher in abgeschwächter Form Bestandteil des Impfstoffs war, jetzt selbst erzeugt; er benötigt nur die richtige Information, die er von der RNA des Impfstoffs erhält. Wenn es gelingen sollte, die genetischen Eigenschaften eines Menschen durch Programmierung erfolgreich und nebenwirkungsarm zu verändern, entstehen daraus extrem hohe Gewinnaussichten im Gesundheitssektor. Entsprechend hoch ist die Börsenwert-Steigerung der Unternehmen, die diese Technologie erforschen und weiterentwickeln.

Ergebnis: Die Funktion der mRNA-Impfstoffe beruht darauf, dass
  • eine zentrale Funktion des Immunsystems, die Abwehr fremder RNA, mittels des Trägersystems abgeschaltet bzw. umgangen wird, denn das Immunsystem eines gesunden Menschen ist für die mRNA-Technologie ein Störfaktor, der verändert oder manipuliert werden muss;

  • gewünschte Funktionen des Immunsystems besonders aktiviert werden (Adjuvans-Eigenschaft) und dann auch überreagieren können,
  • Substanzen (LNP, PEG) eingesetzt werden, von denen nicht vollständig bekannt ist, wie das Immunsystem darauf reagiert (z.B. durch die Entstehung von Allergien) und wie lange sie im Körper verbleiben.

mRNA-Impfstoffe werden als Gen-Therapie eingestuft. So steht es im Börsenprospekt von Moderna (Seite 70): Currently, mRNA is considered a gene therapy product by the FDA. (Derzeit wird mRNA von der FDA als Gentherapieprodukt betrachtet.)

  • Andrew J. Geall, Ayush Verma, Gillis R. Otten, Christine A. Shaw, Armin Hekele, Kaustuv Banerjee, Yen Cu, Clayton W. Beard, Luis A. Brito, Thomas Krucker, Derek T. O’Hagan, Manmohan Singh, Peter W. Mason, Nicholas M. Valiante, Philip R. Dormitzer, Susan W. Barnett, Rino Rappuoli, Jeffrey B. Ulmer, and Christian W. Mandl:
    Nonviral delivery of self-amplifying RNA vaccines, auch hier (9.2012)

    Trotz mehr als zwei Jahrzehnten der Forschung und Entwicklung von RNA-Impfstoffen gibt es noch immer kein kommerzielles Produkt. Die Autoren haben jetzt einen selbstverstärkenden RNA-Impfstoff entwickelt. Damit wird die Immunität im Vergleich zum herkömmlichen RNA-Impfstoff deutlich erhöht.

5.2 Impfstoff-Bestandteile

Schon immer gab es gesundheitsschädliche, giftige Bestandteile in Impfstoffen. Neu sind Lipid-Nanopartikeln (LNP) und Polyethylen­glykol (PEG).

  • Kommentar von Children's Health Defense:

    Components of mRNA Technology Could Lead to Significant Adverse Events in One or More of Our Clinical Trials, says Moderna (8.2020)

    Zitat daraus (übersetzt):

    Eine wichtige technische Herausforderung besteht darin, die sperrige RNA-Nutzlast der Impfstoffe in die Zellen zu bringen, ohne dass sie sich vor der Ankunft am Zielort zersetzt. Mit anderen Worten: mRNA-Impfstoffe funktionieren nicht ohne einen eingebauten Transportmechanismus, der es der mRNA ermöglicht, sich ihren Weg in das Zytoplasma einer Zelle zu bahnen. Die gewählte Lösung ist der Einsatz von trendigen biotechnologischen Trägersystemen mit Lipid-Nanopartikeln (LNP).

    LNPs kapseln die mRNA-Konstrukte ein, um sie vor Abbau zu schützen und die zelluläre Aufnahme zu fördern und zusätz­lich das Immunsystem auf Touren zu bringen (eine Eigenschaft, die von Impfstoff­wissenschaftlern zahm als inhärente Adjuvans-Eigenschaften der LNPs bezeichnet wird). Die LNP-Formulierungen in den drei Covid-19-Impfstoffen sind ebenfalls PEG-iliert, was bedeutet, dass die Impfstoff-Nanopartikel mit einem synthetischen, nicht abbaubaren und zunehmend umstrittenen Polymer namens Polyethylen­glykol (PEG) beschichtet sind.

  • Qi Yang, Timothy M Jacobs, Justin D McCallen, Dominic T Moore, Justin T Huckaby, Jasmine N Edelstein, Samuel K Lai:
    Analysis of Pre-existing IgG and IgM Antibodies against Polyethylene Glycol (PEG) in the General Population (12.2016)

    Polyethylenglycol (PEG) ist ein Polymer-Kunststoff, gilt als ungiftig und wird als Wirkstoffträger in der Pharmazie, in der zellbiologischen Forschung und in Kosmetikprodukten eingesetzt. Die mRNA-Impfstoff-Nanopartikel werden damit beschichtet. In dieser Studie wird gezeigt, dass sich schon seit vielen Jahren PEG-spezifische Antikörper (die Immunglobuline IgG und IgM) in Menschen entwickelt haben, was bei Injektion von PEG mit dem Impfstoff zu gefährlichen Immunsystem-Reaktionen und Autoimmunkrankheiten führen könnte.

  • Jop de Vrieze:
    Suspicions grow that nanoparticles in Pfizer’s COVID-19 vaccine trigger rare allergic reactions (12.2020)

    Polyethylenglycol (PEG) und Lipid-Nanopartikel (LNP) sind Bestandteile der mRNA-Impfstoffe. Sie können allergische Reaktionen bis hin zum anaphylaktischen Schock auslösen. In den Tests wurde das nicht erkannt, denn Probanden mit Allergie-Vergangenheit wurden von den Tests ausgeschlossen. Von der Impfung werden sie nicht ausgeschlossen.

5.4 Immunität durch Impfung

5.4.1 Sterile Immunität

Sterile Immunität bedeutet, dass der Geimpfte das Virus nicht weitergibt und die weitere Verbreitung des Virus verhindert wird. Allerdings wurden die Impfstoffe daraufhin weder konzipiert noch getestet; auch weisen Untersuchungen darauf hin, dass die sterile Immunität nicht (immer) erreicht wird. Ergebnis: diese Eigenschaft beruht lediglich auf Wunschdenken und unbewiesenen Behauptungen.

Wenn keine sterile Immunität erreicht wird, wird die Entstehung von Mutanten gefördert. Der Körper des geimpften Menschen ist wie eine Schule für das Virus, das lernt, sich an veränderte Verhältnisse anzupassen. Das Virus wird mit seinen neuen Fähigeiten auf andere Menschen übertragen. Wenn Impfstoffe ohne sterile Immunität an Millionen Menschen verimpft werden, könnte das zu einem Anstieg der Mutationshäufigkeit führen.

Trotz fehlender Fakten wird in der Öffentlichkeit mit dem Argument der (angeblich) sterilen Immunität ein erheblicher Druck gegen Impf-Skeptiker aufgebaut: die Impfung sei ein Akt der Solidarität gegenüber den Mitmenschen und geeignet, die Dauer der Pandemie zu verkürzen. Auch wird diskutiert, dass sterile Immunität die Voraussetzung dafür wäre, dass den Geimpften besondere Vorrechte ‒ Besuch von Läden und Veranstaltungen, Reisen ‒ eingeräumt werden.

5.4.2 Klinische Immunität

Klinische Immunität bedeutet, dass der Geimpfte aufgrund der Wirkung des Impfstoffs auf das Immunsystem nicht an der Krankheit (Covid-19), gegen die er geimpft wurde, erkrankt oder dass die Erkrankung einen deutlich milderen Verlauf nimmt. Allerdings gibt es auch Hinweise, dass der Krankheitsverlauf nach Impfung noch gravierender sein kann als ohne Impfung.

5.5 Test und Zulassung

5.5.1 Gesundheitsbehörden, Überblick

5.5.2 Impfstoffe

5.5.3 Kritik an den Test-Methoden und -Daten

  • Jeanne Lenzer: Covid-19: Should vaccine trials be unblinded? (12.2020)

    Die FDA schlägt vor, dass diejenigen Test-Teilnehmer, die nur ein Placebo erhalten haben, nachträglich geimpft werden sollen ‒ aus ethischen Gründen. Allerdings wird die nachträgliche Aufhebung der Verblindung und der Verlust an Datenvergleichs-Möglichkeit kritisch gesehen. Das ist bedeutsam, da die Impfstoffe nur eine vorläufige Notfall-Zulassung erhalten haben und deshalb die Beobachtung der Studienteilnehmer noch 2 Jahre nach der Zulassung wichtig wäre.

  • relative und absolute Risiko-Reduktion
  • Claus Rinner: Understanding Risk - Ordered Weighted Averaging and Relative vs Absolute Risk Reduction (13.12.2020)

    Die Impfstoffhersteller täuschen eine hohe Wirksamkeit Ihrer Impfstoffe vor. Tatsächlich wird das Risiko, an Covid-19 zu erkranken, durch die Impfung um weniger als 1 % reduziert; s. dazu auch den folgenden Beitrag von Peter Doshi.

  • Peter Doshi:
    Pfizer and Moderna's 95% effective vaccines ‒ we need more details and the raw data (1.2021)

    deutsche Übersetzung:
    Neue Bedenken über die berichteten Wirksamkeitsergebnisse der COVID-19-Impfstoffstudien

    Die verkündete Wirksamkeit des BioNTech/Pfizer-Impfstoffs von 95 % (relative Risiko-Reduktion) beruht darauf, dass 170 von 43.500 Probanden an Covid-19 erkrankten (PCR-Test positiv); 8 geimpfte und 162 nicht geimpfte. Allerdings beträgt die Wahrscheinlichkeit, durch eine Impfung vor einer Covid-19-Infektion geschützt zu sein (absolute Risiko-Reduktion), lediglich 0,71 %. Oder, anders ausgedrückt: es müssen mindesten 141 Personen geimpft werden, damit eine Person geschützt wird; auch die 140 Personen, denen die Impfung nichts nützt, müssen die Nebenwirkungen des Impfstoffs hinnehmen.
    Weitere Kritik: es gab 20-mal so viele Covid-19-ähnliche Erkrankungen mit negativem PCR-Test ‒ was war mit denen? Würden diese Erkrankten in die Rechnung einbezogen, ergäbe sich nur noch eine rela­tive Risiko-Reduktion von 19 % statt 95 %. Es gibt weitere offene Fragen, die sich nicht beantworten lassen, weil der Impfstoffhersteller die Ergebnis-Rohdaten nicht herausgibt.

5.6 Nebenwirkungen, Impfschäden

Impfstoffe enthalten Gifte, Allergene und andere problematische Stoffe. Deshalb ist mit unerwünschten Nebenwirkungen zu rechnen.

5.6.1 Statistik

Es geht um Statistiken zu Gesundheitsschaden und Tod nach einer Covid-19-Impfung. Die Impfungen begannen Ende Dezember 2020.

Wenn Statistiken eine sinnvolle Aussage machen sollen, dann muss es feste Regeln geben, nach denen ein Einzelfall in eine Statistik aufgenommen wird. Ohne solche festen Regeln werden Äpfel und Birnen vermischt und ggf. verwechselt. Diese Grauzone ist leider bei den Todesfall-Statistiken der Gesundheits­behörden entstanden:

  • bei Todesfällen im Zusammenhang mit dem Virus bleibt die tatsächliche Ursache im Dunkeln. Die Medien melden Zahlen von Menschen, die an oder mit dem Virus gestorben sind. Warum werden alle in die Corona-Todes-Statistik aufgenommen? Viele Gestorbene hatten Vorerkrankungen, die den Tod vielleicht eher verursacht haben als das Virus.

    Soll die Statistik besonders hohe Zahlen aufweisen?

  • Bei Todesfällen im Zusammenhang mit einer Impfung, z.B. wenige Stunden oder Tage nach einer Impfung, weisen die Gesundheitsbehörden darauf hin, dass die genaue Todesursache noch untersucht werden müsse und dass die vor dem Tode beobachteten Symptome sowieso regelmäßig (in seltenen Fällen) auch ohne Impfung beobachtet würden. Ein zeitlicher Zusammenhang zur Impfung beweise nicht, dass die Impfung die Ursache sei.

    Soll die Statistik besonders niedrige Zahlen aufweisen?

Wegen der Grauzone ist es kaum möglich, die Zahl der am Virus Gestorbenen mit der Zahl der an der Impfung Gestorbenen zu vergleichen.

5.6.2 Einzelne Gesundheitsschäden nach Corona-Impfung

6. Kritik und Protest

6.1 Kritik an der Beurteilung der Virus-Infektion, am Corona-Krisenmanagement und den Maßnahmen der Regierung

6.2 Kritik an den Corona-Impfstoffen

Darstellung der vielfältigen Probleme und gesundheitlichen Risiken an den Impfstoffen.

6.3 Gruppen, Initiativen

  • The Defender, Children's Health Defense
    Berichte über die Impfschadens-Situation in USA, geleitet von Robert F. Kennedy.
  • COVID Legal USA, mit Blog

    Weltweite Berichte über Gesundheitsschaden und Tod nach der Corona-Impfung. Bewertung der Pandemie-Maßnahmen, vorwiegend unter juristischen Gesichtspunkten, in USA.

17.5.2021 3:26

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