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Corona

Nachdem Ende 2019 in Wuhan (China) die ersten Fälle einer Erkrankung mit dem neuen Coronavirus SARS-CoV-2 auftreten, verbreitet es sich innerhalb weniger Wochen über die ganze Welt. Am 11. März 2020 erklärt die WHO offiziell eine Pandemie durch das Virus und löst damit in allen Staaten der Erde besondere Maßnahmen aus.

Jeder Mensch gilt nun als Gefahr für Gesundheit und Leben anderer Menschen, weil jeder Mensch ‒ auch ohne Symptome und ohne Nachweis im Einzelfall ‒ Träger des Coronavirus sein könnte. Damit begründen Regierungen die teilweise heftigen Einschränkungen der verfassungsmäßigen Rechte und Freiheiten ihrer Bürger. Als Ziele werden genannt, die Ausbreitung des Virus zu stoppen und die Überlastung der Gesundheitssysteme, z.B. die Belegung von Krankenhausbetten, zu vermeiden. Nachdem diese Ziele erreicht sind (Krankenhausbelegung) bzw. erkannt wurde, dass sie nicht erreichbar sind (Virusausbreitung), geht es jetzt um das Hauptziel, dass sich alle Menschen impfen lassen.

Die Regierungen sehen die Notwendigkeit, das Verhalten der Menschen zu beeinflussen. Dazu werden vielfältige Methoden eingesetzt: die ständige Wiederholung bestimmter Botschaften über die Gefahr des Virus, unterstützt von Zahlen über Infektionen, Belegung von Krankenhausbetten und Gestorbenen, die Datenerfassung von Aktivitäten, unterstützt von technischen Hilfsmitteln zur Erfassung, Steuerung und Kontrolle des Verhaltens der Bevölkerung. Alle anderen politischen Ziele werden dem Impfziel untergeordnet.

Die täglichen Nachrichten erzeugen Angst, und bei vielen Menschen entsteht Angst vor einer Virusinfektion. Ohne Nachweis wird behauptet, dass nicht das natürliche Immunsystem, sondern nur ein Immunsystem, das durch Impfstoffe verändert wurde, vor schwerwiegenden Krankheitssymptomen schützen und die Ausbreitung des Virus verhindern könne. In großer Eile werden Impfstoffe gegen das Virus von der Industrie entwickelt und ohne gründliche Tests von den Gesundheitsbehörden vorläufig zugelassen.

Es entsteht kein wissenschaftlicher Konsens zu den Pandemie-Maßnahmen und dem Einsatz der Impfstoffe. Weltweit protestieren zehntausende Ärzte und Wissenschaftler gegen die von den Regierungen verhängten Maßnahmen und die Impfstoffe. Die Verbreitung dieser wissenschaftlichen Meinungen wird gemäß dem Pandemie-Konzept unterdrückt bzw. verhindert. Wissenschaft entsteht eigentlich durch Austausch divergierender Meinungen; diese Wissenschaft wird blockiert. Impfstoffe werden gefördert, therapeutische Alternativen werden kaum diskutiert.

Die Menschen werden gedrängt, sich impfen zu lassen, sei es durch die Drohung mit dem Verlust von Freiheiten, von Geld oder Arbeitsplatz für nicht Geimpfte, sei es mit juristischem Zwang. Für einzelne Berufsgruppen bzw. Betriebe wird ein Impfzwang eingeführt: wer sich nicht impfen lässt, verliert die Arbeitsstelle. Für die Allgemeinheit soll ein Impfpass und die allgemeine Impfpflicht eingeführt werden. Nur wenn sich wirklich alle Menschen impfen lassen, könne die Gesellschaft zur früheren Normalität zurückkehren, wird behauptet.

Die erwünschte Wirkung der Impfstoffe hält nur wenige Monate an (aber die unerwünschte Wirkung manchmal ein Leben lang). Nach maximal 12 Monaten gilt ein geimpfter Mensch wieder als ungeimpft. Nur mit einem Impf-Abonnement bleibt der Status als Geimpfter dauerhaft erhalten.

Bill Gates, in der WHO dank seines Vermögens der entscheidende Förderer des Impfens, plant, jeden Menschen der Erde zu impfen. Seine Meinung hat Gewicht, weil er einen erheblichen Anteil der Finanzierung der WHO leistet bzw. organisiert, und Kritik an ihm wird möglichst verhindert. Die unerwünschten Nebenwirkungen der Impfstoffe, die Impfschäden und die Todesfälle finden leider wenig Beachtung.

 

1. Das Virus SARS-CoV-2

1.1 Eigenschaften, Übertragung

Das Virus war anfangs gefährlich. Es wird über Aus-/Einatmung und Aerosole von Mensch zu Mensch übertragen und greift über seine Spike-Proteine die menschlichen Zellen über ihren ACE2-Rezeptor an; solche Zellen befinden sich an vielen Stellen im Körper: in der Lunge, in den Blutgefäßen, im Gehirn und in weiteren Organen. Die infizierten Zellen lösen Entzündungen aus. Deshalb ist ein stabiles Immunsystem wichtig, damit das Virus zu einem frühen Zeitpunkt im Hals-Rachen-Bereich unschädlich gemacht wird, bevor es weiter vordringen kann, oder, wenn das nicht gelingt, übermäßige Entzündungsreaktionen vermieden werden.

Wenn ein Virus in den Körper eindringt und versucht, sich zu vermehren, wird das Immunsystem mobilisiert. Nur wenn es zu schwach oder die Viruslast zu hoch ist, können sich die Viren ungehindert vermehren und es entstehen Krankheitssymptome. Die Gesundheitspolitik (Lockdown, Abstand, Maske, Hygiene) ist an diesen Zusammenhängen leider nicht interessiert. Sie konzentriert sich stattdessen auf nur zwei Punkte: (1) zu verhindern, dass die Viren sich einem Menschen nähern und (2) mittels Impfungen die Antikörper-Bildung zu fördern und die Viren-Übertragung zu verhindern. Für Letzteres sind die Impfstoffe allerdings gar nicht konzipiert.

 

1.2 Virus-Test

Virus-Tests sind ein wichtiges Instrument im Pandemie-Management. Damit soll im Einzelfall die Infektion einer Person ‒ unabhängig vom Gesundheitszustand ‒ festgestellt werden und die Verbreitung des Virus in der Bevölkerung bekannt gemacht werden. In Verwendung sind der PCR-Test und der Antigen-Test.

 

1.2.1 PCR-Test

Mit dem PCR-Test werden Viren über ihre Gene erkannt. Da einzelne Viren nicht nachweisbar sind, wird die DNA des Virus mittels des Enzyms DNA-Polymerase in ca. 20 - 50 Zyklen vervielfältigt. Danach können einzelne DNA-Abschnitte des Virus identifiziert werden. Allerdings findet man mit dem PCR-Test nicht nur vermehrungsfähige Viren, sondern auch tote Virus-Bruchstücke (Virus-Trümmer). PCR-Tests sagen deshalb nichts darüber aus, ob infektiöse, gesundheitsgefährdende Viren vorhanden sind. Der Test kann positiv sein, obwohl kein vermehrungsfähiges Virus vorhanden ist.

Der PCR-Test ist das Fundament der Beurteilung zur Ausbreitung des Virus und der politischen Maßnahmen, mit denen die Ausbreitung verhindert werden soll. Der Umfang an Infektionen in der Bevölkerung wird anhand der Anzahl der PCR-Tests mit positivem Ergebnis bestimmt. Daraus wird die Inzidenzzahl berechnet. Inzidenz ist, gemessen in einem bestimmten Zeitraum (z.B. 7 Tage), eigentlich das Verhältnis der in diesem Zeitraum Erkrankten zur Gesamtzahl der Bevölkerung, bezogen auf 100.000 Einwohner:

Inzidenz = (Erkrankte in der Bevölkerung) / (Gesamtzahl der Bevölkerung) x 100.000

In der aktuellen Pandemie wird allerdings nicht die Zahl der Erkrankten, sondern die Zahl der Menschen mit einem bestimmten Laborwert (PCR-positiv) verwendet. Es gibt weitere Gründe, weshalb PCR-Tests und die daraus abgeleitete Inzidenzzahl nicht diejenigen Informationen liefern, die ihnen zugeschrieben werden:

  • Die Inzidenzzahl spiegelt nicht die Gesamtzahl aller Corona-Positiven in Deutschland oder einem Teilgebiet wider, sondern nur einer willkürlichen, nicht repräsentativen Teilmenge der Bevölkerung. Die tatsächliche Inzidenz ist erheblich größer.
  • Es ist unklar, was der Test eigentlich misst. Das Coronavirus Sars-CoV-2 stand den Entwicklern des Tests nicht zur Verfügung.
  • Mit dem PCR-Test werden nicht nur aktive, vermehrungsfähige Viren erfasst, sondern auch inaktive Viren-Trümmer und Bruchstücke, die für symptomlose Menschen typisch sind. Der PCR-Test ist nicht geeignet für die Feststellung, ob und woran jemand erkrankt ist. Die Zahl der Menschen, die tatsächlich infiziert und erkrankt sind, ist wesentlich kleiner als die veröffentlichte Zahl.
  • Nur ein kleiner Anteil der positiv Getesteten (ca. 1 %) ist infiziert. Dann macht sich die nicht perfekte Spezifität deutlich bemerkbar und der Fehler wird so groß, dass die Statistikzahlen unbrauchbar und falsch werden.
    Beispiel: Die Spezifität sei 99 %, d.h. unter 100 Getesteten sei ein Falsch-Positiver. Dieser Falsch-Positive ist in Wahrheit negativ. Wenn aber im Schnitt nur einer von Hundert tatsächlich infiziert ist, dann würde auf je einen tatsächlich Corona-Positiven ein Falsch-Positiver kommen, und es ergäbe sich mithin eine hohe Fehlerrate, denn 50 % der PCR-Positiven sind gar nicht positiv ‒ die Statistikdaten mit der Anzahl der positiv Getesteten und die Inzidenzzahl würden unbrauchbar.
    • Sensitivität: Damit wird die Wahrscheinlichkeit angegeben, dass Infizierte im Test auch tatsächlich als infiziert erkannt werden. Beispiel: von 1000 Getesteten werden 90 als positiv erkannt, 2 positive (= falsch negativ) werden nicht erkannt. Dann ist die Sensitivität 90/92 = 97,8 %.
    • Spezifität: Damit wird die Wahrscheinlichkeit angegeben, dass Nicht-Infizierte im Test auch tatsächlich als nicht-infiziert erkannt werden. Beispiel: von 100 Getesteten werden 98 als negativ erkannt, einer wird positiv (= falsch positiv) getestet, obwohl er eigentlich auch negativ ist. Dann ist die Spezifität 98/99 = 99 %.
  • Ob sich bei einem PCR-Test schließlich ein positives Ergebnis zeigt, hängt entscheidend von der Zykluszahl Ct ab. Die Zykluszahl, ab der der gewünschte DNA-Abschnitt gefunden wird, hängt von der Viruslast ab. Mit hoher Zykluszahl ist fast jede Probe positiv; der so Getestete ist vermutlich nicht ansteckend. Experten wiesen von Anfang an darauf hin, dass ein Ct über 35 wissenschaftlich nicht zu rechtfertigen ist, doch die Gesundheitsbehörden empfehlen die Durchführung von PCR-Tests bei einem Ct von 40 und die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt einen Ct von 45. Auch wäre es wichtig, dass alle Labore mit derselben Zykluszahl arbeiten, um vergleichbare Ergebnisse zu erzielen. Das geschieht leider nicht. Den Gesundheitsämtern, die die Laborergebnisse erhalten, und dem RKI, das die PCR-Testergebnisse bundesweit zusammenfasst, sind die in den Laboren verwendeten Zykluszahlen nicht bekannt und egal.
  • Ein positives PCR-Testergebnis ist eigentlich nur verwendbar, wenn bei der getesteten Person entsprechende Corona-Krankheitssymptome vorliegen. Ein Mensch ohne Krankheitssymptome ist gesund, egal, wie das PCR-Testergebnis ausfällt. Dieser Mensch ist keine Gefahr für seine Mitmenschen. Leider wird allgemein getestet, ohne dass entsprechende Symptome vorliegen. Ein positives Test-Ergebnis ohne Covid-19-Symptome ist sinnlos, wird aber verwendet, z.B. zur Ermittlung der Inzidenz-Zahlen.
  • Wenn jemand positiv getestet ist, dann bedeutet das nicht, dass dieser Mensch krank ist. Eine Infektion ist keine Krankheit, sondern nur ein Laborwert. Ob leichte Krankheitssymptome oder eine schwere Erkrankung entstehen oder der Patient gar stirbt, hat mit dem Laborwert wenig zu tun, sondern hängt von vielen Faktoren ab, z.B. von der Viruslast, der Stärke des Immunsystems und der Therapie.
  • Auch geimpfte Personen können Viren verbreiten, auch wenn sie keine Symptome haben.
Weitere Informationen zum PCR-Test
  • Creative Diagnostics: SARS-CoV-2 Coronavirus Multiplex RT-qPCR Kit (CD019RT) - This product is for research use only and is not intended for diagnostic use.

    Der Test-Hersteller fordert, dass der Test nur für Forschungszwecke und nicht für diagnostische Zwecke verwendet wird.

  • Kary Mullis, der Erfinder des PCR-Tests. Der Biochemiker und Nobel-Preisträger starb am 7.8.2019.
    • Mullis im Video ab 48:50 (12.7.1997), als Ausschnitt mit deutschen Untertiteln

      Mullis sagt, dass man mit dem PCR-Test alles in allem finden kann. Deshalb sollte man das Test-Ergebnis nicht überinterpretieren. Der Test sagt nicht aus, ob man krank ist oder ob in der Probe etwas ist, was einem schadet. Also was misst der PCR-Test eigentlich?

    • John Lauritsen: Has Provincetown Become Protease Town? (9.12.1996)

      Mullis sagte, dass der PCR-Test nicht bestimmte, infektiöse Viren erkennen kann, sondern nur einzelne genetische Sequenzen (Proteine, Nukleinsäuren), von denen man glaubt, sie würden eine Krankheit verursachen.

  • Ärzte klären auf: PCR-Tests und ihre Limitation

    Auch das RKI bestätigt, dass positive PCR-Ergebnisse bei genesenen Patienten nicht mit Ansteckungsfähigkeit gleichzusetzen sind. Solche positiven PCR-Ergebnisse gibt es noch Wochen nach Symptombeginn. Dass diese positiven PCR-Ergebnisse bei genesenen Patienten nicht mit Ansteckungsfähigkeit gleichzusetzen ist, wurde in mehreren Analysen gezeigt, bei denen parallel zur PCR-Untersuchung eine Anzucht von SARS-CoV-2 in der Zellkultur durchgeführt wurde.

  • Zentrum der Gesundheit
    • Covid-19: WHO ändert die Testrichtlinien

      Die WHO hebt die Bedeutung der Zykluszahl Ct hervor und fordert, dass Ergebnisse, die gerade so noch positiv sind, sehr vorsichtig zu interpretieren sind. Wenn das Testergebnis nicht mit dem gesundheitlichen Zustand des Getesteten übereinstimmt (wenn er positiv ist, aber putzmunter wirkt, also keine Symptome hat), dann muss ein erneuter Test durchgeführt werden.

    • Corona: PCR-Test alles andere als zuverlässig

      Die mangelhafte Vailidierung und Qualität des PCR-Tests, auch als Drosten-Test bezeichnet, wird kritisiert. Auch Interessenkonflikte der Autoren und des Robert-Koch-Instituts werden genannt.

  • Gutachten Prof. Dr. Ulrike Kämmerer zum Antigennachweis von SARS-CoV-2 (30.12.2021)

    Es werden Gutachten zum PCR-Test und zum Antigen-Test vorgestellt. Darin wird die Funktionsweise und der biochemische Ablauf der Tests erläutert.

  • Der Drosten-Test
    • Victor M Corman, Olfert Landt, Marco Kaiser, Richard Molenkamp, Adam Meijer, Daniel KW Chu, Tobias Bleicker, Sebastian Brünink, Julia Schneider, Marie Luisa Schmidt, Daphne GJC Mulders, Bart L Haagmans, Bas van der Veer, Sharon van den Brink, Lisa Wijsman, Gabriel Goderski, Jean-Louis Romette, Joanna Ellis, Maria Zambon, Malik Peiris, Herman Goossens, Chantal Reusken, Marion PG Koopmans, Christian Drosten:
      Detection of 2019 novel coronavirus (2019-nCoV) by real-time RT-PCR, auch hier (1.2020)

      Nachdem die chinesische WHO-Filiale am 31.12.2019 über eine neue Virus-Erkrankung informiert worden war und kurz danach die Genom-Sequenzen des Virus über die Plattform virological.org bekannt gegeben worden waren, haben Virologen (die Autoren dieser Studie) ein Testverfahren, den RT-PCR-Test, entwickelt, damit das Virus von jedem entsprechend ausgestatteten Labor gefunden werden kann. Dieser Test ist die Basis für die Erklärung und das Fortbestehen der Covid-19-Pandemie durch die WHO mit all ihren Konsequenzen für Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft. Allerdings stand den Entwicklern des Virus-Tests das Virus gar nicht zur Verfügung:

      Introduction, letzter Absatz:
      Im vorliegenden Fall von 2019-nCoV sind Virusisolate oder Proben von infizierten Patienten für die internationale Gemeinschaft des öffentlichen Gesundheitswesens bisher nicht verfügbar geworden. Wir berichten hier über die Einrichtung und Validierung eines diagnostischen Arbeitsablaufs für das 2019-nCoV-Screening und die spezifische Bestätigung, der in Ermangelung verfügbarer Virusisolate oder Original-Patientenproben entwickelt wurde.

    • Review report Corman-Drosten et al. Eurosurveillance 2020:
      Pieter Borger, Bobby Rajesh Malhotra, Michael Yeadon, Clare Craig, Kevin McKernan, Klaus Steger, Paul McSheehy, Lidiya Angelova, Fabio Franchi, Thomas Binder, Henrik Ullrich, Makoto Ohashi, Stefano Scoglio, Marjolein Doesburg-van Kleffens, Dorothea Gilbert, Rainer Klement, Ruth Schruefer, Berber W. Pieksma, Jan Bonte, Bruno H. Dalle Carbonare, Kevin P. Corbett, Ulrike Kämmerer:
      External peer review of the RTPCR test to detect SARS-CoV-2 reveals 10 major scientific flaws at the molecular and methodological level: consequences for false positive results, auch hier: _1_ _2_ _3_ (11.2020)

      2020news: Drosten-PCR-Test-Studie: Rückzugsantrag gestellt wegen wissenschaftlicher Fehler und massiver Interessenkonflikte (30.11.2020)

      Marc Friedrich spricht mit einem der Autoren des Review Report, Bruno Dalle-Carbonare: Was kann der PCR Test? (Lockdown 3.0) (Video 4.3.2021)

      22 Wissenschaftler kritisieren heftig den von Corman, Drosten et al. entwickelten Test. Er wurde in einer Studie im Januar 2020 (s.o.) beschrieben. In der Kritik werden zunächst die grundlegenden Anforderungen an einen Virustest beschrieben, danach 3 geringfügige und eine Vielzahl gravierender Mängel. Es wird gefordert, die Studie ‒ und folglich auch den Virustest ‒ zurückzuziehen.

  • Weltgesundheitsorganisation (WHO)
    • WHO Information Notice for Users 2020/05 (20.1.2021)

      Der Wert eines PCR-Testergebnisses hängt davon ab, wie häufig positive Testergebnisse vorkommen. Je seltener es zu einem positiven Testergebnis kommt, desto eher besteht die Möglichkeit, dass das Testergebnis falsch und der positiv Getestete gar nicht infiziert ist. Das gilt unabhängig von der Spezifität des Testverfahrens. Wenn der positiv Getestete gar nicht krank ist, sollte eine neue Probe entnommen und mit dem gleichen oder einem anderen Testverfahren erneut getestet werden.

  • Weisen PCR-Tests die Existenz des Virus nach?
    • Torsten Engelbrecht and Konstantin Demeter:
      COVID19 PCR Tests are Scientifically Meaningless, auch hier (27.6.2020)
      Though the whole world relies on RT-PCR to diagnose Sars-Cov-2 infection, the science is clear: they are not fit for purpose

      Obwohl sich die ganze Welt auf RT-PCR-Tests verlässt, um eine Sars-Cov-2-Infektion zu diagnostizieren, ist die Wissenschaft eindeutig: diese Tests sind nicht zweckmäßig.

    • Ein Virus kann nur nachgewiesen werden, wenn sicher ist, dass so etwas wie ein Virus überhaupt existiert. Gibt es Viren?
  • Na Zhu, Dingyu Zhang, Wenling Wang, Xingwang Li, Bo Yang, Jingdong Song, Xiang Zhao, Baoying Huang, Weifeng Shi, Roujian Lu, Peihua Niu, Faxian Zhan, Xuejun Ma, Dayan Wang, Wenbo Xu, Guizhen Wu, George F. Gao, and Wenjie Tan for the China Novel Coronavirus Investigating and Research Team:
    A Novel Coronavirus from Patients with Pneumonia in China, 2019 (24.1.2020)

    Ein chinesisches Forscherteam identifiziert und bestimmt das neue Coronavirus.

  • Rita Jaafar, Sarah Aherfi, Nathalie Wurtz, Clio Grimaldier, Thuan Van Hoang, Philippe Colson, Didier Raoult, Bernard La Scola:
    Correlation Between 3790 Quantitative Polymerase Chain Reaction–Positives Samples and Positive Cell Cultures, Including 1941 Severe Acute Respiratory Syndrome Coronavirus 2 Isolates (28.9.2020)

    Das Ergebnis des PCR-Tests hängt entscheidend von der Zykluszahl Ct ab.

  • Adrian Gillissen: Übersicht zu Sensitivität und Spezifität des SARS-CoV-2-Nachweises mittels PCR (1.9.2020)

    Der SARS-CoV-2-Nachweis mittels RT-PCR ist nicht immer verlässlich. Für die praktische Anwendung haben diese Tests viele Unsicherheiten, was nicht nur die schlechte Sensitivität und mitunter auch schlechte Spezifität, sondern auch was die Güte der Probengewinnung betrifft.

  • Süddeutsche Zeitung: Positiv getestet, aber nicht ansteckend (7.10.2020)

    Das RKI, das all die falschen Testdaten sammelt und verbreitet, will die Zykluszahl, mit der die Labore arbeiten, gar nicht wissen und kennt sie auch nicht.

  • Allyson M Pollock, James Lancaster: Asymptomatic transmission of covid-19 (12.2020)

    Es ist unklar, inwieweit Menschen ohne Symptome SARS-CoV-2 übertragen. Der einzige Test für lebende Viren ist die Viruskultur. Der PCR-Test unterscheidet nicht zwischen aktiven und inaktiven Viren. Derzeit ist kein Test auf Infektion oder Infektiosität für den Routinegebrauch verfügbar. Eine Person, die positiv getestet wird, kann eine aktive Infektion mit Lebendvirus haben oder auch nicht und kann infektiös sein oder nicht. Die Beziehungen zwischen Viruslast, viraler Ausscheidung, Infektion, Infektiosität und Dauer der Infektiosität werden nicht gut verstanden. In einer kürzlich durchgeführten systematischen Übersichtsarbeit war keine Studie in der Lage, lebende Viren von symptomatischen Teilnehmern nach dem neunten Tag der Erkrankung zu kultivieren, trotz anhaltend hoher Viruslasten in PCR-Diagnosetests.

  • Harald Walach: Corona-Impfstoffe: Kosten und Nutzen – Nochmals nachdenken! (6.4.2021)

    Der Autor kritisiert die hohe Fehlerrate der Tests; Tests ohne medizinischen Grund sind deshalb sinnlos. Er schätzt, dass rund 0,05% der Bevölkerung (50 von 100.000) infiziert ist. Wegen der Fehlerquote des PCR-Tests bedeutet das: die Wahrscheinlichkeit, dass ein positiv Getesteter wirklich infiziert ist, liegt unter 1%. Es ist falsch anzunehmen, dass die meisten Test-Positiven krank werden oder gar sterben. Es folgen Ausführungen über den geringen Nutzen und die hohen Risiken der Impfung.

  • The New York Times: Your Coronavirus Test Is Positive. Maybe It Shouldn’t Be. (14.4.2021)

    Die Anzahl der Zyklen, die benötigt werden, um das Virus zu finden, wird nicht in die Ergebnisse aufgenommen, die den Ärzten und Coronavirus-Patienten zugeschickt werden, obwohl die Anzahl ihnen sagen könnte, wie infektiös die Patienten sind. In drei untersuchten Testdatensätzen, die die Zyklusschwellen enthielten, trugen bis zu 90% der Menschen, die positiv getestet waren, kaum irgendein Virus in sich.

  • CDC (USA):
    • CDC 2019-Novel Coronavirus (2019-nCoV) Real-Time RT-PCR Diagnostic Panel (21.7.2021)

      Seite 41: Da zum Zeitpunkt der Entwicklung des Tests und der Durchführung dieser Studie keine quantifizierten Virusisolate des 2019-nCoV für die CDC zur Verfügung standen, wurden Assays zum Nachweis der 2019-nCoV-RNA mit charakterisierten Beständen von in vitro transkribierter Volllängen-RNA getestet ...

      Das Coronavirus steht nicht zur Verfügung. Deshalb kann der PCR-Test nicht mit dem echten Virus kalibriert werden, sondern nur mit einem Ersatz. Als Zykluszahl Ct wird ein Wert < 40 empfohlen.

    • Information for public health, clinical, and reference laboratories:
      COVID-19 vaccine breakthrough case investigation (28.10.2021), pdf-Version vom 16.4.2021

    Generell ist es den Gesundheitsbehörden egal, bei welcher Zykluszahl ein positiver PCR-Test entstanden ist. Nachdem sich herausgestellt hatte, dass auch Geimpfte wieder infiziert werden können, wurde die Zykluszahl für diesen besonderen Personenkreis begrenzt auf einen Wert < 28. Das Labor muss der Gesundheitsbehörde die angewandte Zykluszahl mitteilen. Damit wird erreicht, dass die Infektionszahlen der geimpften Personen auf einem niedrigen Niveau bleiben. Es soll der Eindruck entstehen, Geimpfte würden kaum infiziert.

  • Andreas Stang, Johannes Robers, Birte Schonert, Karl-Heinz Jöckel, Angela Spelsberg, Ulrich Keil, Paul Cullen:
    The performance of the SARS-CoV-2 RT-PCR test as a tool for detecting SARS-CoV-2 infection in the population (1.8.2021)

    Pressmitteilung: Ergebnisse allein ungeeignet als Grundlage für Pandemie-Maßnahmen

    Kommentar: Wirbel um Studie zum Ct-Wert

    Ein positiver RT-PCR-Test allein ist kein hinreichender Beweis dafür, dass Getestete das Coronavirus auf Mitmenschen auch übertragen können. Liegt der Ct-Wert bei positiv Getesteten bei 25 oder höher, dann sind diese nicht mehr ansteckend, weil die Viruslast zu gering ist. Die am Ende errechnete Zahl von SARS-CoV-2 positiv Getesteten sollte daher nicht als Grundlage für Pandemiebekämpfungsmaßnahmen, wie Quarantäne, Isolation oder Lockdown, benutzt werden.

  • Why are we vaccinating children against COVID-19? (14.9.2021)

    Im Abschnitt Problems with Test Criteria for Determining Covid-19 werden die Probleme mit den PCR-Tests und der Labormessung bei zu hoher Zykluszahl erläutert. Bei Zykluszahl-Werten über 30 sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass der Patient infektiös ist, und die Wahrscheinlichkeit eines falsch-positiven Ergebnisses steigt.

 

1.2.2 Antigen-Test

Ein Antigentest weist nicht das Erbmaterial (die Gene) des Erregers nach, sondern Proteine aus der Virushülle. Beim Antigen-Schnelltest oder Antigen-Selbsttest wird ein Stäbchen bzw. Tupfer in Nase oder Rachen eingeführt und der Speichel anschließend auf einen Teststreifen aufgetragen, dem eine besondere Flüssigkeit zugegeben wird. Das Testergebnis hat man dann schon nach einigen Minuten. Die Schnelltests gibt es als Bürgertest (Einsatz im Testzentrum, Ergebnis wird auf offizieller Bescheinigung mitgeteilt) oder als privaten Test (im Einzelhandel erhältlich, Einsatz zu Hause).

  • Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV):
    Inhaltsstoffe von Corona (SARS-CoV-2)-Antigen-Schnelltests (24.2.2022)
  • Julia Borsch, DAZ-Online: Enthalten Schnelltests auf COVID-19 giftige Substanzen? (23.4.2021)

    Die Schnelltests enthalten mehrere giftige Substanzen, u.a. Octoxinol 9 (Triton X100), das schwere Augenreizungen und allergische Hautreaktionen verursachen kann, und Natriumazid. Da die Schnelltests geprüft sind, sieht die Hamburger Schulbehörde allerdings keine Gefahr.

  • Natriumazid (NaN3)

    Natriumazid wird wegen seiner bioziden Wirkung als Konservierungsmittel in der Testflüssigkeit des Antigen-Tests eingesetzt.

    • Sicherheitsdatenblatt (14.1.2020)

      Merkmale: es besteht Lebensgefahr bei Verschlucken, Hautkontakt oder Einatmen. Es kann bei längerer oder wiederholter Exposition die Organe, z.B. das Gehirn, schädigen.

    • Wikiwand

      Das Azid-Ion blockiert – wie auch Cyanid und Kohlenstoffmonoxid – die Sauerstoffbindungsstelle im aktiven Zentrum der Cytochrom-c-Oxidase irreversibel. Dadurch kommt die ATP-Produktion zum Erliegen und die Zelle stirbt. Die Cytochrom-c-Oxidase findet sich in den meisten sauerstoffatmenden Organismen, daher ist Azid ein recht universelles Gift – auch für Säugetiere.

 

1.3 Herkunft des Virus

In der offiziellen Darstellung ist Covid-19 eine Zoonose, eine vom Tier zum Menschen übertragene Infektionskrankheit, ohne dass Menschen in die Übertragung eingreifen. Obwohl die Viren vieler Tiere analysiert worden sind und die Gensequenz des Virus bekannt ist, gibt es für den direkten tierischen Ursprung keinen Nachweis. Am ehesten werden Fledermäuse genannt, aber auch Gürteltiere und Frettchen werden erwähnt. Relativ eindeutig wird der geographische Ursprung bezeichnet: die Stadt Wuhan in der Provinz Hubei (Volksrepublik China); die Fledermäuse siedeln in einer Entfernung von über 1000 km. In Wuhan sind zufällig auch das Institut für Virologie und das erste Hochsicherheitslabor (Sicherheitsstufe 4, seit 2015) Chinas angesiedelt. In diesem Labor besteht die Berechtigung, infektiöse Viren gentechnisch zu erzeugen.

Im Januar 2020 entsteht der Verdacht, das Virus könne im Labor mit gentechnischen Methoden hergestellt worden sein, die Labor-These. Wissenschaftler in aller Welt sammeln Indizien. Einige Virologen, u.a. Prof. Dr. Christian Drosten (Lehrstuhlinhaber und Institutsdirektor an der Charité Berlin), versuchen, entsprechende Untersuchungen zu verhindern, indem sie vor Verschwörungstheorien warnen.

Vertreter der Zoonose-Theorie nennen als wichtigsten Beleg einen Brief von mehreren Wissenschaftlern (ohne Peer Review) an das Magazin Nature Medicine.

  • Kristian G. Andersen, Andrew Rambaut, W. Ian Lipkin, Edward C. Holmes & Robert F. Garry:
    The proximal origin of SARS-CoV-2 (17.3.2020)

    Zitat:
    Although the evidence shows that SARS-CoV-2 is not a purposefully manipulated virus, it is currently impossible to prove or disprove the other theories of its origin described here. However, since we observed all notable SARS-CoV-2 features, including the optimized RBD and polybasic cleavage site, in related coronaviruses in nature, we do not believe that any type of laboratory-based scenario is plausible. More scientific data could swing the balance of evidence to favor one hypothesis over another.

    Obwohl die Beweise zeigen, dass SARS-CoV-2 kein absichtlich manipuliertes Virus ist, ist es derzeit unmöglich, die anderen hier beschriebenen Theorien zu seiner Herkunft zu beweisen oder zu widerlegen. Da wir jedoch alle bemerkenswerten Eigenschaften von SARS-CoV-2, einschließlich der optimierten RBD und der polybasischen Spaltstelle bei verwandten Coronaviren in der Natur beobachtet haben, glauben wir nicht, dass irgendeine Art von laborbasiertem Szenario plausibel ist. Mehr wissenschaftliche Daten könnten das Gleichgewicht der Beweise zugunsten einer Hypothese gegenüber einer anderen verschieben.

  • Spiegel Online: Nächster Sars-CoV-2-Verwandter in Laos entdeckt (27.9.2021)

    In Fledermäusen in Laos haben Fachleute den bisher engsten bekannten Verwandten von Sars-CoV-2 nachgewiesen. Der Fund stützt die These, dass der Erreger vom Tier auf den Menschen übergegangen ist.

    Vor wenigen Tagen war bekannt geworden, dass die New Yorker NGO EcoHealth Alliance (EHA) bei der DARPA, der Forschungsabteilung des US-Verteidigungsministeriums, einen Förderantrag für ein Projekt gestellt hatte, bei dem Fachleute Furin-Spaltstellen in Sars-ähnliche Viren einfügen wollten. Der Antrag wurde jedoch abgelehnt.

  • Ein neuer Anlauf zur Zoonose-These:
    • Michael Worobey; Joshua I. Levy; Lorena M. Malpica Serrano; Alexander Crits-Christoph; Jonathan E. Pekar; Stephen A. Goldstein; Angela L. Rasmussen; Moritz U. G. Kraemer; Chris Newman; Marion P. G. Koopmans; Marc A. Suchard; Joel O. Wertheim; Philippe Lemey; David L. Robertson; Robert F. Garry; Edward C. Holmes; Andrew Rambaut; Kristian G. Andersen:
      The Huanan market was the epicenter of SARS-CoV-2 emergence (26.2.2022)

      Bei dem Aufkommen des Coronavirus spielt der Wildtier-Huanan-Markt eine wichtige Rolle; weitere Nachweise werden nicht gezeigt.

    • Pekar, Jonathan E.; Magee, Andrew; Parker, Edyth; Moshiri, Niema; Izhikevich, Katherine; Havens, Jennifer L.; Gangavarapu, Karthik; Malpica Serrano, Lorena M.; Crits-Christoph, Alexander; Matteson, Nathaniel L.; Zeller, Mark; Levy, Joshua I.; Wang, Jade C.; Hughes, Scott; Lee, Jungmin; Park, Heedo; Park, Man-Seong; Ching Zi Yan, Katherine; Tzer Pin Lin, Raymond; Mat Isa, Mohd Noor; Muhammad Noor, Yusuf; Vasylyeva, Tetyana I.; Garry, Robert F.; Holmes, Edward C.; Rambaut, Andrew; Suchard, Marc A.; Andersen, Kristian G.; Worobey, Michael; Wertheim, Joel O.:
      SARS-CoV-2 emergence very likely resulted from at least two zoonotic events (26.2.2022)

      Die genomische Vielfalt von SARS-CoV-2 zu Beginn der COVID-19-Pandemie deutet auf eine Entstehung durch wiederholte zoonotische Ereignisse hin.
      Kommentar: Das steht aber nicht im Widerspruch zur Labor-These, denn Bestandteil der Gain-of-Function-Forschung ist die serielle Passage, auch eine Art zoonotisches Ereignis.

    • Kommentare
    In den beiden Studien wird zwar darauf hingewiesen, dass der Fischmarkt in Wuhan irgendeine Rolle spielte, aber es werden keine Nachweise für die Zoonose-These vorgelegt und es gibt keine Auseinandersetzung mit der Labor-These.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Labor-These.

 

1.4 Die Pandemie

Am 11.3.2020 erklärt die WHO, dass durch das Virus SARS-CoV-2 eine Pandemie, eine weltweite Seuche, entstanden sei. Allerdings gibt es dazu erhebliche Fragezeichen:
  • Die WHO ist eigentlich als Zusammenschluss der Mitgliedsstaaten entstanden, um deren Interessen hinsichtlich der öffentlichen Gesundheit zu koordinieren und zu vertreten. Aber die WHO wird nur noch zu rund 20% von den Mitgliedsstaaten finanziert, im Übrigen von der Pharma-Industrie und Philantropen wie Bill Gates. Welche Interessen vertritt die WHO: die Interessen des öffentlichen Gesundheitswesens in den Mitgliedsstaaten oder die Interessen der Geldgeber? Es gibt Grund zur Annahme, dass die Aussagen und Handlungen der WHO von denen bestimmt werden, die die WHO finanzieren. Gates verlangt, dass seine Beiträge gezielt nur für Impfungen verwendet werden.
  • Schon früher hatte die WHO die Welt alarmiert: in 2005 mit der Vogelgrippe, in 2009 mit der Schweinegrippe. Die gesundheitsschädlichen Auswirkungen der Viren waren aber zu gering, so dass die Anzahl derjenigen, die durch die Viren gestorben sind, schließlich weder massenhafte, weltweite Impfungen noch andere Maßnahmen rechtfertigte. Die Staaten gaben den Impfstoff-Herstellern viel Geld für Impfstoffe, die anschließend nicht verimpft, sondern entsorgt wurden. Das Ganze endete für die WHO und die Staaten mit einem Fiasko.
  • Auch in der aktuellen Corona-Pandemie lassen die Staaten enorme finanzielle Mittel hin zu den Pharma-Unternehmen fließen, sei es als Investition oder Subvention in die Unternehmen, sei es für den Kauf der Impfstoffe vor (als Vorschuss) oder nach der Lieferung. Einige Staaten zahlen besonders hohe Preise, damit sie vorrangig beliefert werden.
  • In der Pandemie spielt die Blockade unerwünschter Erkenntnisse und Meinungen eine wichtige Rolle. Es ist das erklärte Ziel der Impf-Industrie, dass alle Staaten der Erde eine möglichst große Impfstoffmenge kaufen und sie verimpfen. Jede Veröffentlichung, wissenschafts- und fakten-basiert oder nicht, muss diesem Ziel dienen, oder sie wird verhindert.

 

1.4.1 Die Pandemie als Geschäftsmodell

 

1.4.2 Wann begann die Pandemie?

  • WHO: WHO erklärt COVID-19-Ausbruch zur Pandemie (12.3.2020)

    Am 11.3.2020 erklärt der Generaldirektor der WHO, Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus, den COVID-19-Ausbruch offiziell zu einer Pandemie. Diese Entscheidung fällt aufgrund der rapiden Zunahme der Fallzahlen (Infektionen, nicht Erkrankungen) außerhalb Chinas in den vorhergangenen beiden Wochen in einer steigenden Zahl von Ländern. Ziel ist, die Übertragung von COVID-19 zu unterbinden oder zu verlangsamen.

  • Josephine Ma, South China Morning Post:
    Coronavirus: China’s first confirmed Covid-19 case traced back to November 17

    Am 17.11.2019 könnte ein 55-jähriger Einwohner von Hubei die erste Person gewesen sein, die mit Covid-19 infiziert wurde, aber der Patient Null ist noch zu finden. Die chinesischen Gesundheitsbehörden haben bisher 266 Patienten identifiziert, die bereits in 2019 infiziert wurden.

  • Giovanni Apolone, Emanuele Montomoli, Alessandro Manenti, Mattia Boeri, Federica Sabia, Inesa Hyseni, Livia Mazzini, Donata Martinuzzi, Laura Cantone, Gianluca Milanese, Stefano Sestini, Paola Suatoni, Alfonso Marchianò, Valentina Bollati, Gabriella Sozzi, Ugo Pastorino
    Unexpected detection of SARS-CoV-2 antibodies in the prepandemic period in Italy, auch hier, auf deutsch (11.11.2020)

    Als sich ab Februar 2020 SARS-CoV-2-Fälle in Italien häuften, begannen norditalienische Forscher, ältere Blutproben zu untersuchen und stellten fest, dass 111 Proben aus dem Zeitraum von September 2019 bis März 2020 Antikörper gegen das Virus SARS-CoV-2 enthielten, die erste Probe am 3.9.2019. Die Menschen hatten sich infiziert, ohne jemals Covid-typische Symptome zu entwickeln.

 

1.4.3 Wann endet die Pandemie?

  • Deutsche Bundesregierung, Koalitionsausschuss:
    Corona-Folgen bekämpfen, Wohlstand sichern, Zukunftsfähigkeit stärken (6.2020)

    Die Corona-Pandemie endet, wenn ein Impfstoff für die Bevölkerung zur Verfügung steht. (Seite 14, Punkt 53)
    Seit Ende Dezember 2020 steht ein Impfstoff zur Verfügung. Aber die Pandemie endet nicht.

  • BBC: Covid: Masks and social distancing 'could last years' (21.3.2021)

    Mary Ramsay, eine führende britische Epidemiologin, hat prognostiziert, dass die Menschen möglicherweise mehrere Jahre lang Masken und sozialen Abstand akzeptieren müssen, bis wir zur Normalität zurückkehren. Vorher muss auch in anderen Ländern umfassend geimpft worden sein. Zum Schutz der Bevölkerung ist eine sorgfältige Überwachung erforderlich.

  • yahoo!news: Omicron variant could 'end the pandemic,' new data suggests (4.1.2022)

    Mit der raschen Ausbreitung der Omikron-Variante könnte die Pandemie beendet werden. Offenbar kommt es jetzt zu weniger Krankenhaus-Einweisungen und Todesfällen.

 

1.4.4 Übung zur Vorbereitung auf eine Pandemie

Die Übung wurde von der Johns Hopkins Universität (USA) geleitet.

 

1.4.5 Ressourcen- und Kapazitätsplanung in der Pandemie

Erklärtes Ziel aller Freiheitseinschränkungen war es, die Überlastung der Gesundheitssysteme, etwa der Bettenkapazität in Krankenhäusern und Intensivstationen, zu vermeiden. Die Nachrichten in Deutschland haben zwar häufig eine bedrohliche Situation gemeldet, die statistische Auswertung der Daten zur Bettenbelegung in den Allgemein-Stationen und in den Intensiv-Stationen der Krankenhäuser hat aber die Überlastung nicht bestätigt. Es gab keine Überlastung. Im Gegenteil: es gab einen Abbau von Betten-Kapazität, auch ausgelöst durch entsprechende finanzielle Anreize für die Krankenhäuser. Ein Problem ist der Personalmangel, weil positiv getestete, aber gesunde Mitarbeiter in Quarantäne geschickt werden und weil Mitarbeiter den Dienst im Krankenhaus aufgeben, sei es wegen Überlastung des reduzierten Personals, sei es wegen der drohenden Impfpflicht für Mitarbeiter im Gesundheitswesen.

 

1.4.6 Pandemie-Kommunikation

Ziel der Politik in der Pandemie ist, dass alle Menschen - mit mehr oder weniger Druck - auf ihr Grundrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit (Grundgesetz Art. 2, Absatz 2) verzichten und sich impfen lassen. Die tägliche Kommunikation ist von Angsterzeugung vor dem Virus, Werbung für die Impfung und Beschimpfung und Freiheitseinschränkung gegen Menschen, die eine Impfung ablehnen, bestimmt.

Zur Pandemie-Kommunikation gehört die Verbreitung von Narrativen bzw. Glaubensüberzeugungen, für die es keinen wissenschaftlichen Nachweis gibt:

  • Das Coronavirus sei gefährlicher und tödlicher als die bisherigen Atemwegs-Viren, so dass alles, wirklich alles unternommen werden müsse, um die Übertragung und Verbreitung des Virus zu verhindern.
  • Freiheitseinschränkungen (Abstand, Zugangsbeschränkung, Quarantäne) und Impfstoffe seien geeignet, die Verbreitung des Virus zu stoppen.
  • Das Virus könne auch von Menschen ohne Symptome weitergegeben werden.
  • Herdenimmunität sei durch natürliche Infektion nicht erreichbar oder mit einer unvertretbar hohen Zahl zusätzlicher Todesopfer verbunden.
  • Das Tragen von Masken durch die Allgemeinheit, auch durch Schulkinder, verhindere Erkrankung und Tod durch das Virus.

Der Aufruf Folge der Wissenschaft! (follow the science) ist eher verwirrend, denn die Wissenschaft äußert sich vielstimmig. Das spüren auch die Verantwortlichen in Politik, Medien und Medizin. Für die Impfpropaganda wird ein enormer Aufwand betrieben. Andererseits versuchen die Meinungsführer, ideologisch abweichende Meinungen und impfkritische Informationen zu diffamieren, zu unterdrücken und zu blockieren. Weitere Infos und Links:

  • Einladung zur Impfung (5.11.2021)

    Der Hessische Ministerpräsident lädt zur (Booster-)Impfung ein. Argumente: der Impfschutz nehme mit der Zeit ab, wegen vermehrten Aufenthalts in Innenräumen nähmen die Infektionen zu, ohne die Impfung gebe es die Gefahr schwerer Krankheitsverläufe, mit der Impfung könne das Virus aus unserem Leben verbannt werden und sie habe keine Langzeitfolgen. Der Brief verweist nicht auf wissenschaftliche, sondern nur auf ärztliche Erkenntnisse.

  • Mintpressnews:
    Revealed: Documents Show Bill Gates Has Given $319 Million to Media Outlets (15.11.2021)

    Bis zu seiner Scheidung genoss Bill Gates in den Wirtschaftsmedien so etwas wie einen Freifahrtschein. Der Mitbegründer von Microsoft wurde in der Regel als freundlicher Nerd dargestellt, der die Welt retten will, und vom Guardian sogar als Heiliger Bill bezeichnet.

    Die Stiftung von Bill Gates gibt ausgewählten Medien Geld (319 Mio. US-$, vermutlich deutlich mehr, für über 30.000 Projekte), damit sie über ausgewählte Themen in ihrem Sinn berichten. Gefördert werden u.a.

    Gefördertes Unternehmen Geldbetrag in Millionen US-$ Ziel der letzten Förderung
    Spiegel Online 2021: 2,9
    2018: 2,537
    über soziale Unterschiede in der Welt zu berichten und ein Verständnis dafür zu vermitteln, wie sie überwunden werden können
    BBC

    Webseite der BBC

    2020-2021: 3,722
    2010-2019: 45,31
    2006-2009: 8,111
    Entwicklung und breit angelegte Verbreitung einer vielschichtigen Informationskampagne, die sich an 30 % der Nigerianer (ab 15 Jahren) richtet und darauf abzielt, Fehlinformationen und Desinformationen entgegenzuwirken und die Inanspruchnahme des Covid-19-Impfstoffs erheblich zu steigern
    Robert-Koch-Institut 2021: 0,5
    2019: 0,253
    den Ursprung und die Entwicklung des Pockenimpfstoffs zu untersuchen

    sowie investigative Journalisten-Netzwerke.

    Es ist offenbar eine Illusion zu glauben, Journalisten würden nach professionellen Standards selbst entscheiden, was wichtig ist. Kritik an der Gates-Stiftung wäre für die geförderten Medien geschäftsschädigend.

  • Bundesministerium der Finanzen: Olaf Scholz im Interview mit der ZEIT (2.12.2021)

    Der Bundesfinanzminister Olaf Scholz erklärt kurz vor seiner Wahl zum Bundeskanzler: Für meine Regierung gibt es keine roten Linien mehr bei all dem, was zu tun ist. Es gibt nichts, was wir ausschließen. Alles ist erlaubt. Alles?

  • 2G-Regel: Ausschluss Ungeimpfter ist völlig unmöglich (Video, 9.12.2021)

    5 Journalisten ‒ Hans-Ulrich Jörges, Alexander Kissler, Nena Schink, Peter Tiede und Roger Köppel ‒ kritisieren die staatlichen Maßnahmen gegen Nicht-Geimpfte. Zu ihrer Ehrenrettung betonen sie, dass sie geimpft sind.

  • Der Bundespräsident mischt sich nicht ein (2.2.2022)

    Der Bundespräsident behauptet zwar, er mische sich nicht in Diskussionen über die Pandemie ein. Aber er äußert sich bei Gelegenheit dennoch ablehnend über Impfkritiker.

    Der frühere Bundespräsident Joachim Gauck nennt Impfgegner gar Bekloppte. Töricht!

  • Die Schweinegrippen-Pandemie ist ein Beispiel dafür, dass es nicht gelungen ist, mit der Erzeugung von Angst vor dem Virus die Mehrheit der Bevölkerung zur Impfung zu bewegen. Das damalige Virus war nicht gefährlich genug. Beim Corona-Virus hat man erkennbar dazugelernt.
  • Siehe auch den Abschnitt Impf-Propaganda

 

1.4.7 Die nächste Pandemie

 

2. Das Immunsystem

Das Immunsystem ist eines der größten und komplexesten Organe unseres Organismus. Es hat die Aufgabe, uns vor Mikroorganismen (Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten), Fremd- und Schadstoffen und vor Toxinen zu schützen. Krankhafte oder entartete Zellen, z.B. Krebszellen, müssen durch Nekrose (Zellen sterben durch schädigende Einflüsse ab) oder die Apoptose (programmierter Zelltod) beseitigt werden.

Ob es dem Immunsystem gelingt, ein Virus unschädlich zu machen, oder ob das Virus gewinnt, in die menschlichen Zellen eindringt und sich dort vermehrt, hängt ab von

  • der Anzahl der gleichzeitig eintreffenden Viren, der Viruslast, und
  • der Stärke des Immunsystems, um diesen Angriff abzuwehren.
In fast allen Fällen gelingt es dem Immunsystem, eine Infektion mit dem Virus abzuwehren; sie verursacht dann lediglich leichte oder gar keine Symptome. Die Immunität beruht auf mehreren Säulen:
  • Das angeborene, unspezifische Immunsystem tritt nach einer Infektion sehr schnell in Aktion. Bakterien oder Viren werden innerhalb weniger Stunden aufgespürt und zerstört. Die Ausbreitung von Keimen wird allerdings nur begrenzt verhindert.
    • Krankheitserreger werden an Haut und Schleimhäuten mechanisch oder chemisch blockiert.
    • Fresszellen (Phagozyten, Makrophagen, Monozyten) zerstören die Krankheitserreger, aber auch defekte Gewebe- und Abwehrzellen.
    • Mastzellen werden bei einer Infektion durch Krankheitserreger aktiv und setzen zahlreiche Stoffe wie Entzündungsmediatoren, Zytokine und Histamin frei. Zytokine, die Botenstoffe des Immunsystems, starten die spezifische Abwehr. Zu den Zytokinen zählen Interleukine, Interferone, Tumornekrosefaktoren und weitere Polypeptide oder Proteine. Bei einer Corona-Infektion kann es zu Überreaktionen der Mastzellen und dem gefürchteten Zytokinsturm kommen.
    • Die weißen Blutkörperchen, die Leukozyten, bestreiten einen Großteil unserer Immunabwehr: die Granulozyten, die Lymphozyten und die Monozyten. Natürliche Killerzellen (NK-Zellen) sind Lymphozyten, die infizierte Zellen, Tumorzellen und durch Antikörper markierte Zellen durch Apoptose vernichten. Als Nebenwirkung entsteht eine lokale Entzündung, Rötung, Schmerz, Fieber oder Eiter.
    • Thrombozyten (Blutplättchen) bewegen sich aktiv zu Entzündungsstellen im Körper hin und fangen dort Krankheitserreger wie Bakterien ein. Die dabei entstehenden Verbindungen aus einem Blutplättchen und mehreren Bakterien rufen dann wiederum Fresszellen auf den Plan, die die so gebundenen Erreger als Ganzes beseitigen. Auf diese Weise helfen sie dem Immunsystem. (Quelle: scinexx)
  • Das erworbene, adaptive, spezifische Immunsystem muss den Erreger (= Antigen) zunächst erkennen. Das dauert etwas, aber dann hat es eine größere Treffsicherheit. Und es kann sich Angreifer merken. Bei erneutem Kontakt mit einem bereits bekannten Erreger setzt die Abwehrreaktion dann rascher ein. Das adaptive Immunsystem besteht aus vielen verschiedenen Zelltypen, wovon hier eine kleine Auswahl genannt wird:
    • Antikörper (IgM, IgG und IgA) werden nach Kontakt des Immunsystems mit dem Erreger gebildet. Sie erkennen das Virus anhand spezieller Eigenschaften, z.B. das Coronavirus am Spike-Protein, und fangen es ab. Einige Monate nach der Infektion verringert sich die Zahl der Antikörper wieder.
    • Aus B-Lymphozyten entstehen Plasmazellen und B-Gedächtniszellen. Diese Zellen können sehr langlebig sein und produzieren Antikörper, wenn das bei erneuter Infektion notwendig ist.
    • Spezialisierte Lymphozyten-Zellen des Immunsystems, die T-Helfer-Zellen und die T-Killer-Zellen (T von Thymus), erkennen die Zellen, in die das Virus eingedrungen ist, anhand der veränderten Stoffwechselprodukte der Zellen und töten die befallenen Zellen. Die Lymphozyten haben ein Langzeitgedächtnis.
Das Immunsystem kann aus verschiedenen Gründen geschwächt sein. Eine sinnvolle Maßnahme zur Stärkung ist die optimale Versorgung mit Vitalstoffen In den folgenden Beiträgen geht es um die Beschreibung des Immunsystems und den Einfluss von Impfstoffen auf das Immunsystem.
  • Alfons Meyer:

    Anschauliche Beschreibung der Funktionsweise des Immunsystems und der verhängnisvollen Wirkung des Impfstoffs und der darin enthaltenen Gifte, speziell auf das Immunsystem eines Neugeborenen. Die natürliche, körpereigene Immunabwehr funktioniert wesentlich zuverlässiger als die Immunisierung durch Impfstoffe.

  • IQWiG: Das angeborene und das erworbene Immunsystem
  • Deutsche Gesellschaft für Immunologie e.V.: Die Zellen des Immunsystems
  • impf-info.de: Allgemeines über Impfen und Impfstoffe

    Info über das Immunsystem, mRNA-, Vektor- und Peptid-Impfstoffe und Viren.

  • Videos mit Sucharit Bhakdi Bhakdi spricht anschaulich über das Immunsystem, über Antikörper (IgG, IgA, IgM). Fast alle Menschen (über 99 %) haben schon Antikörper gegen das Coronavirus gebildet und benötigen keine Impfung. Die Gefahren der Impfung: Blutgerinnsel, Gefäßschäden, Autoimmunraktionen. Antikörper werden auch gebildet, wenn die Infektion ohne Symptome verläuft.
  • James DiNicolantonio and Siim Land:
    The Immunity Fix: Strengthen Your Immune System, Fight Off Infections, Reverse Chronic Disease and Live a Healthier Life (Taschenbuch, 27.10.2020)

    Das Buch ist ein umfassender Leitfaden über die Funktionsweise des Immunsystems, die Auswirkungen verschiedener Viren und Infektionen auf unsere Gesundheit und bietet Strategien, die das Immunsystem stärken. Es enthält die aktuellsten wissenschaftlichen Informationen über die wichtigsten Faktoren, die für die Gesunderhaltung wichtig sind.

  • Agnes Bonifacius, Sabine Tischer-Zimmermann, Anna C. Dragon, Daniel Gussarow, Alexander Vogel, Ulrike Krettek, Nina Gödecke, Mustafa Yilmaz, Anke R.M. Kraft, Marius M. Hoeper, Isabell Pink, Julius J. Schmidt, Yang Li, Tobias Welte, Britta Maecker-Kolhoff, Jörg Martens, Marc Moritz Berger, Corinna Lobenwein, Metodi V. Stankov, Markus Cornberg, Sascha David, Georg M.N. Behrens, Oliver Witzke, Rainer Blasczyk, Britta Eiz-Vesper:
    COVID-19 immune signatures reveal stable antiviral T cell function despite declining humoral responses, auch hier (9.2.2021)

    Sven Siebenand, Pharmazeutische Zeitung:
    So hilft früherer Kontakt mit harmlosen Coronaviren (10.3.2021)

    Die T-Zell-Immunität spielt eine wichtige Rolle für einen dauerhaften Schutz gegen SARS-CoV-2. Dabei helfen auch Gedächtniszellen, die der Körper als Antwort auf die Infektion mit anderen Coronaviren gebildet hat. Die T-Zell-Immunität bleibt nach Kontakt mit den Coronaviren unverändert erhalten, obwohl die Antikörper-Konzentration stark absinkt. Auch ein früherer Kontakt mit anderen, harmlosen Coronaviren unterstützt die Immunität.

  • Marta Galanti, Jeffrey Shaman:
    Direct observation of repeated infections with endemic coronaviruses, auch hier (7.2020)

    Es kommt vor, dass Menschen sich innerhalb eines Jahres erneut mit einem Corona-Virus infizieren, weil sie durch die vorherige Infektion keine Immunität erworben haben. Es zeigt sich, dass die angeborene Immunität generell wichtiger als die erworbene Immunität ist. Deshalb ist das Konzept, die Immunität durch Impfstoffe zu steigern, zumindest fragwürdig. Diese Untersuchung wurde nicht mit SARS-CoV-2, sondern mit einem älteren Corona-Virus gemacht.

  • Vaccine- and natural infection-induced mechanisms that could modulate vaccine safety, auch hier (22.10.2020)

    Wie kann die Reaktion des Körpers auf Virus-Infektionen, speziell in einer Pandemie, optimiert werden? Durch Impfstoffe? Hier werden viele infektions- und impfstoffbezogene Mechanismen vorgestellt, die die Wirksamkeit und Sicherheit des Impfstoffs beeinträchtigen. Leider ist in der Gesundheitspolitik nicht klar, wie man bei einer beschleunigten Impfstoffentwicklung längerfristige, schädliche Nebenwirkungen vermeiden will.

  • Jennifer M. Dan, Jose Mateus, Yu Kato, Kathryn M. Hastie, Caterina E. Faliti, Sydney I. Ramirez, April Frazier, Esther Dawen Yu, Alba Grifoni, Stephen A. Rawlings, Bjoern Peters, Florian Krammer, Viviana Simon, Erica Ollmann Saphire, Davey M. Smith, Daniela Weiskopf, Alessandro Sette, Shane Crotty:
    Immunological memory to SARS-CoV-2 assessed for greater than six months after infection, auch hier (12.2020)

    Gute Immunität durch Infektion: die meisten Studienteilnehmer hatten auch acht Monate nach der Infektion mit SARS-CoV-2 genügend Immunzellen, um das Virus abzuwehren und eine Erkrankung zu verhindern. Außer den Antikörpern, die in manchen Fällen nach der Impfung deutlich abnahmen, wurden die Gedächtnis-B-Zellen, CD4- und CD8-Zellen betrachtet. Die Mehrheit der Infizierten entwickelte milde Symptome und musste nicht in stationäre Behandlung. Alle haben sich wieder erholt.

  • Andreas Radbruch & Hyun-Dong Chang:
    A long-term perspective on immunity to COVID (14.6.2021)

    Die Immunität beruht auf (1) T-Zellen, die infizierte Zellen eliminieren, (2) neutralisierenden Antikörpern, die das Virus daran hindern, Zellen zu infizieren, und (3) T-Helfer-Zellen, die auf das Virus spezialisiert sind und die Immunantwort koordinieren. Langlebige Gedächtnis-Plasma-Zellen, die im Knochenmark Antikörper produzieren, sind das beste Kennzeichen andauernder Immunität. Die Infektion mit SARS-CoV-2 führt bei den meisten Menschen zu einer langfristigen Immunität. Für eine vergleichbare Immunität nach Impfung fehlen bisher die Daten.

  • Blaze Media (USA):
    Horowitz: Israeli government data shows natural immunity from infection much stronger than vaccine-induced immunity (14.7.2021)

    Sharyl Attkisson: Vaccination provides 'far less' protection than previous Covid infection (8.8.2021)

    Die Menschen sollen glauben, dass Immunität durch Impfungen stärker ist als die natürliche Immunität, und sie glauben es. Die Daten aus Israel zeigen das Gegenteil. Die neuen Infektionen entstehen überwiegend bei Menschen, die bisher nicht infiziert waren ‒ seien sie geimpft oder nicht geimpft. 7700 Infizierte wurden seit 1.5.2021 gezählt, 40 % davon vollständig geimpft und nur 1% waren früher schon einmal infiziert. Nur 72 von 835.792 früher infizierten Israelis (= 0,0086 %) haben sich erneut infiziert, hingegen über 3000 von 5.193.499 (= 0,0578%). Geimpfte haben ein 6,72-fach höheres Infektionsrisiko als früher Infizierte. Impfungen spielen keine Rolle bei der Eindämmung der Pandemie.

  • tkp.at
  • Servus TV: Die letzte Rettung in der Pandemie - Unser Immunsystem (Video, 14.10.2021)

    Anschauliche Beschreibung des angeborenen und des erworbenen Immunsystems.

  • Jim Jordan Urges CDC To Do A Natural Immunity Study And Compare It To The Vaccine (Video, 19.12.2021)

    In dieser Anhörung beim US-Kongress wird deutlich, dass die Gesundheitsbehörden kein Interesse haben, die Entwicklung der natürlichen Immunität mit der Immunität durch Impfstoffe zu vergleichen. Der Grund: damit würde der Plan untergraben, möglichst viele Menschen zu impfen.

  • Marc Girardot:
    No one would ever accept permanent fever ... So, why accept permanently high antibodies? It's a Death Zone! (30.1.2022)

    Der Autor räumt mit einigen Mythen um die Antikörper auf: die Evolution hat konstant hohe Antikörperspiegel verhindert. Nur während einer Infektion wird ein vorübergehendes Ungleichgewicht akzeptiert, um das Virus zu bekämpfen: hohes Fieber, eine vorübergehende Invasion von T-Zellen und eine große Anzahl von Antikörpern, um Virusreste zu neutralisieren und abzutransportieren. Sobald die Infektion überwunden ist, bleiben ein paar Immunzellen in der Schleimhaut zurück, um den Eingang für einige Zeit zu bewachen, und es entstehen umherstreifende Immunzellen mit lebenslangem Gedächtnis. Der Rest verschwindet wieder, um Frieden und Gleichgewicht zu schaffen.

    Sehr hohe Antikörperspiegel, die nicht mehr benötigt werden, wären äußerst gefährlich; sie müssen wieder verschwinden. Sie könnten sich passiv an Rezeptoren gesunder Zellen binden und so eine Kaskade von Autoimmunkrankheiten auslösen.

  • Haiqing Bai, Longlong Si, Amanda Jiang, Chaitra Belgur, Yunhao Zhai, Roberto Plebani, Crystal Yuri Oh, Melissa Rodas, Aditya Patil, Atiq Nurani, Sarah E. Gilpin, Rani K. Powers, Girija Goyal, Rachelle Prantil-Baun & Donald E. Ingber:
    Mechanical control of innate immune responses against viral infection revealed in a human lung alveolus chip, auch hier (8.4.2022)

    Kommentare:

    Bei der Atmung wird in der Lunge Kohlendioxid (CO2) gegen frischen Sauerstoff ausgetauscht. Das ist gleichzeitig eine starke antivirale Aktivität. Um das genauer zu untersuchen, wurden die Strukturen und Funktionen der Lungenbläschen (Alveolen) technisch nachbildet und dadurch die Atembewegungen nachgeahmt. Die Forscher entdeckten, dass die Lungenaktivität das angeborene Immunsystem anregt und dadurch die Vermehrung (Replikation) des Influenzavirus unterdrückt wird. Die Atembewegungen haben also eine hohe Bedeutung für die Reaktion des Immunsystems auf Infektionen.

    Hinweis: wer eine Mund-Nasen-Maske trägt, schränkt damit auch seine Atembewegungen und seine Lungenaktivität ein und hindert so das angeborene Immunsystem an der Virusbekämpfung in der Lunge.

  • Siehe auch Schädigung des Immunsystems durch Impfstoffe gegen Covid-19.
  • Die schulmedizinische Position

    Mediziner werden dazu ausgebildet, Krankheiten zu behandeln und die Symptome zu lindern. Die Suche nach Krankheitsursachen spielt da nur eine marginale Rolle. Daher ist es nicht verwunderlich, dass in der Schulmedizin kaum Kenntnisse, dafür eher falsche Vermutungen über das Immunsystem vorhanden sind. Eine bedauerliche Folge dieser Einstellung ist, dass die Bedeutung von Ernährung und Vitalstoffen für das Immunsystem verkannt wird, und dass bei einer beliebigen Krankheit nicht zunächst der Zustand des Immunsystems überprüft wird und keine Überlegungen zu seiner Stabilisierung und Verbesserung angestellt werden. Ganz im Gegenteil: manche schulmedizinische Therapien schädigen das Immunsystem, was aber nur mittel- bis langfristig erkennbar wird, denn kurzfristig kann die Therapie durchaus eine Verbesserung der akuten Krankheitssymptome bewirken.

 

3. Vorsorge

Seit Beginn der Pandemie versucht die Politik, mit einer Serie von Gesetzen und Verordnungen, insbesondere mit dem Infektionsschutzgesetz, die Pandemie beherrschbar zu machen und deren Folgen für die Bevölkerung zu lindern. Trotz umfangreicher Beratung durch medizinische Sachverständige und Experten gibt es dafür ‒ außer der Impfung ‒ bisher keinen langfristig tragfähigen Plan. Das mag daran liegen, dass die Eigenschaften des Virus und dessen Wirkung im Körper nicht verstanden werden.

Warum schwanken die Inzidenzen so sehr zwischen Sommer und Winter?
Das ist für die Politik und ihre Berater das große Rätsel. Ist das Virus im Winter anders geschaltet, wie Bundesgesundheitsminister Spahn im Deutschlandfunk-Interview am 13.1.2021 vermutete? Ist es ein Erfolg der Pandemie-Politik, wenn die Inzidenz im Sommer deutlich sinkt? Wie viele Wellen wird es beim Sommer-Winter-Wechsel geben? Darauf mag niemand eine offizielle Antwort geben. Dabei ist des Rätsels Lösung ganz einfach: im Sommer haben die Menschen wegen der Sonnen-UV-Strahlung mehr Vitamin D im Blut und das Immunsystem ist deshalb besser gegen Infektionen wie Corona, Grippe, Erkältung usw. gewappnet. Dieser Zusammenhang ist durch viele Studien so sehr erhärtet, dass Wissenschaftler und Ärzte appellieren: Gebt den Menschen Vitamin D!
Natürlich hängt die Güte des Immunsystems noch von weiteren Faktoren ab.

Kann das Virus am Ende wieder verschwinden bzw. ausgerottet werden?
Nein. Alle verordneten Maßnahmen beschränken sich darauf, die weitere Ausbreitung zu verhindern. Das ist aber bisher bei keinem anderen Krankheitserreger der Atemwege, z.B. Influenza- und andere Coronaviren, dauerhaft gelungen, auch nicht durch die jährlichen Grippeimpfungen, sodass nicht erkennbar ist, warum das beim Virus SARS-CoV-2 gelingen sollte. Dieses Virus wird endemisch werden, das wird nicht weggehen, sagt Prof. Dr. Christian Drosten.

Wird das Virus im Außenbereich von Mensch zu Mensch übertragen?
Nein. Die Übertragung im Außenbereich hat praktisch keine Bedeutung für die Infektion.

Wird das Virus auch von Menschen ohne Symptome verbreitet?
Nein. Die angeblich mögliche asymptomatische Ausbreitung ist ein Trugschluss, der ausgenutzt wird, um Angst zu verbreiten und Einverständnis zu erreichen. Bisher gibt es keinen Nachweis, dass gesunde Menschen andere Menschen mittels Virusübertragung krank machen oder gar deren Krankenhausaufenthalt verursachen können. Nur Menschen, die erkennbar Symptome einer Atemwegsinfektion haben, stellen ein Gesundheitsrisiko für andere dar, denn eine effiziente Infektionsquelle muss eine hohe Viruslast produzieren. Bei hoher Viruslast wird das Immunsystem zurückschlagen, was immer zu Symptomen wie Fieber, Schmerzen, Abgeschlagenheit etc. führt. Auch geimpfte Personen können das Virus weitergeben.

Risiko für Tod oder schwere Erkrankung
Im Verlauf der Pandemie hat sich gezeigt, dass das Risiko einer schweren Erkrankung oder zu sterben sehr viel geringer ist, als ursprünglich bei Erklärung der Pandemie vermutet wurde.

Ioannidis hebt hervor, dass die Zahl der Infektionen weltweit erheblich größer ist als aus den veröffentlichten Zahlen hervorgeht; es gibt auch viele Infektionen ohne Symptome. Daraus ergibt sich, dass die Sterblichkeit nach Infektion deutlich niedriger ist, als vielfach behauptet oder vermutet wird. Zudem hängt die Sterblichkeit stark von den Vorerkrankungen und dem Alter ab. Die befürchtete Überlastung der Gesundheitssysteme ist überwiegend nicht eingetreten ‒ allenfalls da, wo deren Zustand schon vorher schlecht war.

 

3.1 Verordnete Maßnahmen

Die von der Regierung verordneten Maßnahmen sind überwiegend nicht-medizinischer Art: Abstand halten, Zugangsbeschränkungen, Veranstaltungsverbot, Ausgangssperren (Lockdown) und Quarantäne, Maske tragen, häufig desinfizieren. Ziel der Maßnahmen ist es, die Übertragung des Virus von Mensch zu Mensch zu verhindern. Allerdings wird weder untersucht, ob und wie viele Krankenhauseinweisungen und Todesfälle durch die Maßnahmen verhindert werden, noch, wie viele Menschen schon infiziert sind oder waren und dadurch Immunität aufgebaut haben; beides wäre Aufgabe des Robert-Koch-Instituts (RKI). Der Anteil der Menschen in der Bevölkerung, die durch Infektion eine Immunität erworben haben, nimmt ständig zu. Wenn eine große Mehrheit einmal infiziert ist, sind weitere Maßnahmen, die Virus-Übertragung zu verhindern, sinnlos.

Die Maßnahmen der Regierung sind eine Reaktion auf das Auf und Ab der Inzidenzzahlen, die eigentlich keine Aussage zum Gesundheitszustand der Bevölkerung erlauben. Es wird der Eindruck erweckt, die im Winter steigenden Inzidenzzahlen könnten durch Impfungen beeinflusst werden; deshalb reden Politiker und Ärztefunktionäre von der Pandemie oder gar der Tyrannei (auch hier) der Ungeimpften. Die Regierung müsse deshalb mit einer Verschärfung der nicht-medizinischen Maßnahmen reagieren, obwohl wissenschaftlich gesichert ist, dass die Hauptursache für die Zunahme der Infektionen im Winter in der schlechteren Versorgung des Immunsystems mit Vitamin D liegt.

Die Maßnahmen haben weitreichende gesundheitliche Konsequenzen: weniger soziale Kontakte, Trennung wichtiger Bezugspersonen, Verlust des Bezugs zur Realität, zunehmender psychischer (emotionaler) Stress, Depressionen und Ängste, auch übertriebene Ängste bis hin zur Massen-Psychose und steigenden Selbstmord-Raten, Mangel an körperlicher Bewegung und frischer Luft, weniger medizinische Behandlungen beim Arzt oder im Krankenhaus und dadurch Verschlimmerung der Krankheit, besonders bei chronisch Kranken, z.B. Diabetikern und Krebs-Patienten. Die Spaltung in Geimpfte und Nichtgeimpfte führt zu politischer Radikalisierung.

Sehen Sie sich auch den Abschnitt 6.1 Kritik an der Beurteilung der Virus-Infektion, am Corona-Krisenmanagement und den Maßnahmen der Regierung an.

 

3.1.1 Allgemein

Grafik aus nebenstehendem BeitragJe schärfer die staatlichen Maßnahmen, desto mehr Todesfälle (zum Beitrag).

Harald Walach:
Tiefe Fakten: 2. Geringe Effektivität nichtpharmakologischer oder politischer Maßnahmen
(auf der Webseite etwas nach unten scrollen)

Der Autor stellt Vergleiche zwischen Staaten, ihren Anti-Corona-Maßnahmen und den Corona-bedingten Todesfällen an. Der Zusammenhang zwischen der Stringenz staatlich verordneter Maßnahmen und der Zahl der Todesfälle wird analysiert. Gibt es einen Zusammenhang? Man erwartet einen Zusammenhang in dem Sinne, dass schärfere (stringentere) Maßnahmen mit einer Reduzierung der Todesfälle einhergehen. Dieser Zusammenhang wird nicht gefunden. Noch schlimmer: der gegenteilige Zusammenhang wird gefunden - je schärfer die Maßnahmen, desto mehr Todesfälle. Die Ergebnisse:

  • Offenkundig führt die Intensivierung der Maßnahmen nicht zu einer Abnahme von Todesfällen, wie man eigentlich erwarten würde, sondern zu einer Zunahme. Der Anstieg ist nicht drastisch (r = 0.28), aber hochsignifikant (p = .0002).
  • Politischer Lockdown ist keine Antwort auf infektiologische Probleme.
  • Warum operieren wir mit völlig sinnfreien Zahlen, wie Inzidenzen, bei denen es nicht um Erkrankung, sondern um einen fragilen Laborwert geht?

Durch Masken-, Abstands- und Hygieneregeln wurden die üblichen pathogenen Keime, die das Immunsystem problemlos bewältigt, vom Körper ferngehalten. Das schwächt das Immunsystem, besonders das von Kleinkindern, weil nun das Immunsystem-Training fehlt.

  • R. F. Savaris, G. Pumi, J. Dalzochio, and R. Kunst:
    Stay-at-home policy is a case of exception fallacy: an internet-based ecological study (5.3.2021)

    Mithilfe eines mathematischen Modells wurden Länder mit unterschiedlicher Lockdown-Strategie verglichen. Es wurde erkannt, dass der Aufenthalt zu Hause keine entscheidende Rolle bei der Verringerung der Virus-Übertragung und der Sterblichkeit spielt.

  • The Guardian: Covid distancing may have weakened children’s immune system, experts say (9.6.2021)

    Wissenschaftler befürchten, dass die Maßnahmen zur Bekämpfung von Covid-19 das Immunsystem von Kleinkindern geschwächt haben, die keine Resistenz gegen häufige Erreger aufbauen konnten, so dass sie verwundbar sind, wenn das Maskentragen und die soziale Distanzierung schließlich enden.

    Der Kontakt mit viralen Krankheitserregern findet ziemlich regelmäßig statt und führt zwar nicht immer zu einer Erkrankung, aber die Exposition hilft dem Immunsystem, sich gegen die Bedrohung zu wappnen, sollten die Erreger wieder auftauchen.

  • Jonas Herby, Lars Jonung, and Steve H. Hanke:
    A Literature Review and Meta-Analysis of the Effects of Lockdowns on COVID-19 Mortality (1.2022)

    Kommentare:

    Die Meta-Studie ergibt, dass Lockdowns die Todesfälle nur um unbedeutende 0,2 % reduzierten, dass sie aber zugleich enorme wirtschaftliche und psychosoziale Auswirkungen hatten. Insbesondere Grenzschließungen und Schulschließungen hatten praktisch keine gesundheitlich positive Wirkung. Die Schlussfolgerung: Abriegelungsmaßnahmen sind unbegründet und sollten als pandemiepolitisches Instrument abgeschafft werden. Aus einigen Studien ergab sich, dass die Zahl der Todesfälle durch Lockdown erhöht und nicht erniedrigt wurden. Die Kritiker (z.B. Virologen und Epidemiologen) verweisen darauf, dass doch durch die Lockdowns die Viren-Übertragung reduziert worden sei. Aber es wird nicht erklärt, warum das einen so geringen Einfluss auf die Erkrankungs- und Todesfälle hat.
  • Paul Elias Alexander:
    More Than 400 Studies on the Failure of Compulsory Covid Interventions (Lockdowns, Restrictions, Closures) (30.11.2021)

    Es gibt mehr als 400 Studien, die das Scheitern von Zwangsmaßnahmen wie Abriegelungen, Ausgangsbeschränkungen und Geschäftsschließungen darstellen. Die zahlreichen Belege zeigen, dass all diese Maßnahmen ihren Zweck, die Übertragung einzudämmen oder die Zahl der Todesfälle zu reduzieren, nicht erfüllt haben. Diese restriktiven Maßnahmen waren unwirksam und verheerend und haben vor allem den ärmeren und schwächeren Bevölkerungsschichten immensen Schaden zugefügt.

  • Global Health And The Politics Of Catastrophe: Who will save us from the WHO and its new world order? (29.12.2021)

    Die Pandemie-Politik hatte katastrophale Ergebnisse, z.B. 118 Millionen weitere Menschen müssen hungern, weitere 140 Millionen Kinder wachsen in Armut auf usw. Aber die WHO verlangt nach mehr Macht, um in der nächsten Pandemie noch schärfer zu reagieren.

  • Spiegel Gesundheit: Was hinter der Studie zu Suizidversuchen steckt (12.1.2022)
    Focus: Schock-Studie zu Kinder-Suizidversuchen in Corona-Krise: Das steckt hinter den Zahlen (12.1.2022)

    Der Leiter der Kinderintensivstation der Uniklinik Essen hat eine Studie durchgeführt, aus der sich ergibt, dass im Frühjahr 2021 bundesweit ca. 450-500 Kinder und Jugendliche wegen Suizidversuch auf Intensivstationen gelandet sind - eine rund dreifache Zahl gegenüber den Vorjahren. Therapeuten berichten zudem, dass Ängste und depressive Störungen und die Nachfrage nach entsprechenden Therapien extrem gestiegen sei.

  • Phil Kerpen, Stephen Moore and Casey Mulligan (Committee to Unleash Prosperity):
    Final Report Card on State Responses to COVID-19, pdf (11.4.2022)

    Kommentar: NY, Calif. failed in handling of COVID — but Florida was among best

    In dieser Studie wird untersucht, wie die 50 US-Bundesstaaten mit sehr unterschiedlichen Methoden durch die Pandemie gekommen sind und welches Gleichgewicht zwischen unterschiedlichen Zielen sie erreicht haben. Bewertet werden

    • Bildung: Aufrechterhaltung des Schulbetriebs, so dass Kinder im schulpflichtigen Alter keine langfristigen Bildungseinbußen hinnehmen müssen;
    • Ökonomie: Aufrechterhaltung der Wirtschaft und geringer Verlust von Arbeitsplätzen;
    • Gesundheit der Bürger sowie geringe Sterblichkeit durch das Virus.

    Ergebnis: Die Studie bestätigt erneut, dass die Schließung von Geschäften, Kirchen, Schulen und Restaurants in den verschiedenen Bundesstaaten so gut wie keine Auswirkungen auf die Gesundheitsergebnisse hatte. Staaten mit strikten Schließungen schneiden bei den Covid-Todesraten nicht besser ab als Staaten, in denen die meisten Geschäfte geöffnet blieben.

    Die Schließung der Wirtschaft und der Schulen war bei weitem der größte Fehler, der während der Pandemie gemacht wurde. Beste Ergebnisse wurden erzielt, wo die individuellen Freiheiten von Unternehmern, Verbrauchern, Arbeitnehmern und Eltern respektiert und den Bürgern erlaubt wurde, ihr eigenes Risiko selbst, ohne staatliche Vorgaben, zu bewerten.

 

3.1.2 Der Mund-Nasen-Schutz, die Masken

Mit dem Mund-Nasen-Schutz, der Maske, sollen nicht Mund und Nase und auch nicht der Masken-Träger geschützt werden, sondern die anderen Menschen vor den Viren, die möglicherweise in den ausgeatmeten Aerosolen des Masken-Trägers enthalten sind, auch wenn er gar keine Covid-19-Symptome hat. Der Nutzen dieser Maßnahme (die Verhinderung von Erkrankungen in der allgemeinen Bevölkerung) ist nicht bewiesen, und es gibt keinen wissenschaftlichen Nachweis (Statistik, Doppelblindstudie), dass die Virenübertragung mit Masken verhindert wird. Im ärztlichen Bereich (Chirurgie, Wundbehandlung) dient eine Maske dazu, die Übertragung von Bakterien zu verhindern.

Allerdings gibt es Hinweise auf Schadenswirkungen: Erschwerung der Atmung, Sauerstoffmangel, Kohlendioxid-Anreicherung, Ansammlung von Viren, Bakterien und Pilzen im Mund-Nasen-Bereich und in den Atemwegen sowie Behinderung des Immunsystems bei der Viren-Bekämpfung. Das gilt auch für das Coronavirus. Hinzu kommen neurologische und psychische Wirkungen, besonders bei Kindern: Kopfschmerzen, Stress, Angstgefühle, Panikattacken und erschwerte Kommunikation; speziell die nonverbale Kommunikation (Mimik, Stimmungen usw.) ist eingeschränkt. Die Entstehung von zwischenmenschlicher Bindung, von Vertrauen und Zuwendung wird erschwert. Die langfristigen schädlichen Konsequenzen, die sich daraus für unsere Gesellschaft ergeben, sind bisher kaum abzuschätzen.

Bedenkt man, dass die Maskierung gesunder Menschen über lange Zeiträume eine neue Methode ist, so ist es erstaunlich, dass Politik, Medien und wissenschaftliche Zeitschriften innerhalb weniger Monate entschieden haben, dass die Wirksamkeit dieser Praxis nicht in Frage gestellt oder untersucht wird und dass auch ihre negativen Auswirkungen nicht diskutiert werden.

  • Weltgesundheitsorganisation (WHO)
    Die WHO empfiehlt nicht das allgemeine Tragen von Masken in der Öffentlichkeit.
    • Dr. April Baller: Twitter-Nachricht (26.3.2020)

      Wenn Sie keine Atemwegssymptome wie Fieber, Husten oder eine laufende Nase haben, müssen Sie keine medizinische Maske tragen. Bei alleiniger Verwendung können Masken Ihnen ein falsches Gefühl des Schutzes vermitteln und bei unsachgemäßer Verwendung sogar eine Infektionsquelle sein.

    • Advice on the use of masks in the context of COVID-19 (1.12.2020), Version vom 5.6.2020

      Masken können entweder zum Schutz von gesunden Personen getragen werden, um sich bei Kontakt mit einer infizierten Person zu schützen, oder sie werden getragen von einer infizierten Person, um die Weitergabe zu verhindern.

      Es wird empfohlen, aber nicht gefordert, dass gesunde Menschen eine Maske tragen, um andere gesunde Menschen vor einer Infektion zu bewahren.

  • Angel N. Desai, Preeti Mehrotra: Medical Masks (4.3.2020)

    Masken sollten nur von Personen getragen werden, die Symptome einer Atemwegsinfektion wie Husten, Niesen oder in einigen Fällen Fieber haben. Gesichtsmasken sollten auch von Mitarbeitern des Gesundheitswesens, von Personen, die sich um Menschen mit Atemwegsinfektionen kümmern oder in engem Kontakt mit ihnen stehen, oder auf Anweisung eines Arztes getragen werden.

    Gesunde Personen sollten keinen Mundschutz tragen, um sich vor einer Atemwegsinfektion zu schützen, denn es gibt keine Beweise dafür, dass ein Mundschutz, der von gesunden Personen getragen wird, wirksam vor einer Erkrankung schützt. Gesichtsmasken sollten denjenigen vorbehalten sein, die sie benötigen, da Masken in Zeiten weit verbreiteter Atemwegsinfektionen Mangelware sein können. Da N95-Atemschutzmasken eine spezielle Dichtsitzprüfung erfordern, werden sie nicht für die breite Öffentlichkeit empfohlen.

  • Robert-Koch-Institut:
    Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Raum als weitere Komponente zur Reduktion der Übertragungen von COVID-19, pdf (14.4.2020)

    Das RKI empfiehlt ein generelles Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) in bestimmten Situationen im öffentlichen Raum .... Die schädlichen Nebenwirkungen der Mund-Nasen-Bedeckung werden nicht betrachtet und nicht gegenüber dem vermuteten Nutzen abgewogen.

  • Jingyi Xiao, Eunice Y. C. Shiu, Huizhi Gao, Jessica Y. Wong, Min W. Fong, Sukhyun Ryu, and Benjamin J. Cowling:
    Nonpharmaceutical Measures for Pandemic Influenza in Nonhealthcare Settings—Personal Protective and Environmental Measures (5.2020)

    Nach Auswertung von 14 randomisierten kontrollierten Studien ergibt sich, dass Handhygiene oder Gesichtsmasken keine Wirkung auf die Übertragung der Influenza (Grippe) haben. Allerdings gibt es große Wissenslücken, die weiterer Forschung bedürfen, vor allem hinsichtlich einer verbesserten Charakterisierung der Übertragungswege von Mensch zu Mensch.

  • Shanna Ratnesar-Shumate, Gregory Williams, Brian Green, Melissa Krause, Brian Holland, Stewart Wood, Jordan Bohannon, Jeremy Boydston, Denise Freeburger, Idris Hooper, Katie Beck, John Yeager, Louis A Altamura, Jennifer Biryukov, Jason Yolitz, Michael Schuit, Victoria Wahl, Michael Hevey, Paul Dabisch:
    Simulated Sunlight Rapidly Inactivates SARS-CoV-2 on Surfaces (20.5.2020)

    Das Coronavirus verliert durch simuliertes (oder echtes) Sonnenlicht in wenigen Minuten seine Wirkung. Natürliches Sonnenlicht wirkt auch als Desinfektionsmittel für kontaminierte, nicht poröse Materialien.

  • Gesellschaft der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V. (MWGFD):
    • Erklärung des MWGFD e.V. zu Vorwürfen gegenüber mehreren Ärzten

      Wissenschaftliche Grundlagen zu den Attesten gegen die Maskenpflicht.

    • Offener Brief: Wir fordern einen Ausstieg aus der Corona-Pandemie und legen ein Konzept vor (24.1.2022)

      Bericht über den Brief auf Radio München.

      Der offene Brief, an viele Politiker gesandt, lehnt sich an die Great-Barrington-Declaration an. Die Autoren fordern:

      1. Sofortige Einstellung der COVID-Impfungen und insbesondere der COVID-Impfpflicht.
      2. Beendigung sämtlicher nicht evidenzbasierter nichtpharmazeutischer Maßnahmen (NPI´s), wie Lockdowns, Schulschließungen, Maskenpflicht im öffentlichen Raum usw.
      3. Pandemie-Management muss vernünftig gesteuert werden auf Basis von Wissenschaftlichkeit und Evidenz, u.a. durch korrektes Testen wirklich Kranker und korrekte Erfassung der epidemischen Lage.
      4. Erstellen leicht anwendbarer Konzepte zur Prävention und Frühbehandlung von COVID-19 und auch für die stationäre und ggf. intensivmedizinische Behandlung schwerer Verläufe.
      5. Die Dominanz einer einzigen, nämlich der virologischen Logik, muss beendet werden. Andere Aspekte, etwa volkswirtschaftliche, soziale, psychologische, pädagogische und ganzheitlich medizinische Betrachtungen müssen einbezogen werden.
      6. Beruhigung der Bevölkerung hinsichtlich ausreichender medizinischer Versorgung für Alle.
      7. Die Medien sollten breitgefächerte umfassende Information bereitstellen, gemäß den im Pressekodex formulierten Ethikrichtlinien für Journalisten, ohne Angst- und Panikerzeugung.
      8. Bereitstellung von Programmen zur Behandlung der durch die Maßnahmen entstandenen physischen und psychischen Traumata, insbesondere für Kinder und Jugendliche.
      9. Beendigung des Pflegenotstandes durch geeignete Maßnahmen.
      10. Gewaltenteilung, Recht und Freiheit.
  • Roger Chou, Tracy Dana, Rebecca Jungbauer, Chandler Weeks and Marian S. McDonagh:
    Masks for Prevention of Respiratory Virus Infections, Including SARS-CoV-2, in Health Care and Community Settings (6.2020)

    Die Evidenz für die Wirksamkeit von Masken zur Prävention von Atemwegsinfektionen ist im Gesundheitswesen stärker als in Gemeinschaftseinrichtungen. N95-Atemschutzmasken könnten das SARS-CoV-1-Risiko im Vergleich zu chirurgischen Masken im Gesundheitswesen verringern, aber die Anwendbarkeit auf SARS-CoV-2 ist ungewiss.

  • Derek K Chu, Elie A Ak, Stephanie Duda, Karla Solo, Sally Yaacoub, Holger J Schünemann:
    Physical distancing, face masks, and eye protection to prevent person-to-person transmission of SARS-CoV-2 and COVID-19: a systematic review and meta-analysis (27.6.2020)

    Ein Abstand von mind. 1 Meter zwischen Personen ist sinnvoll, um die Virusübertragung zu verhindern. Für das Maskentragen gibt es keine Evidenz; dafür müssten noch robuste randomisierte Studien durchgeführt werden.

  • Ana V. Nikcevica and Marcantonio M. Spadab:
    The COVID-19 anxiety syndrome scale: Development and psychometric properties (7.2020)

    Die von Politik und Medien erzeugte Angst der Menschen wird wissenschaftlich ausgemessen. Beispielsweise werden obsessive Verhaltensweisen und das Sicherheitsbedürfnis verstärkt.

  • Ärzte für Aufklärung: Die Evidenzlage zu Mund-Nasen-Bedeckungen

    Aus einer Übersicht von zahlreichen Studien, auch Metastudien, ergibt sich aus keiner einzigen ein wissenschaftlicher Nachweis für einen Nutzen. Manche Studien zeigen die mangelhafte Wirkung der Masken auf, andere deren Nachteile: höheres Infektionsrisiko, Behinderung der Atmung bzw. Atemnot, Anstieg von CO2 im Blut, Sauerstoffmangel im Blut, Übersäuerung, Belastung von Herz, Lungenkreislauf- und Immunsystem. In einigen Studien beziehen sich die Einwände auch auf chirurgische Operationsmasken.

    Boris Reitschuster: Studie: Erhöhen Masken die Sterblichkeit? (12.2020)
  • Ines Kappstein: Mund-Nasen-Schutz in der Öffentlichkeit: Keine Hinweise für eine Wirksamkeit, pdf (2020)

    Video der Autorin: Keine wissenschaftlichen Belege für eine Befürwortung der öffentlichen Masken (1.10.2020)

    Kritische Auseinandersetzung mit der Behauptung des RKI (s.o.), die Maske sei notwendig zum Schutz der Gesundheit der anderen Menschen.

  • Baruch Vainshelboim: Facemasks in the COVID-19 era: A health hypothesis (11.2020)
    Der Beitrag wurde zurückgezogen.

    Es gibt zwar keine wissenschaftlichen Beweise für die Wirksamkeit von Gesichtsmasken, aber negative physiologische, psychologische und gesundheitliche Auswirkungen sind bekannt. Gesichtsmasken haben ein gefährliches Sicherheits- und Wirksamkeitsprofil und sollten daher nicht verwendet werden. Der vorliegende Artikel fasst die wissenschaftliche Evidenz in Bezug auf das Tragen von Gesichtsmasken in der COVID-19-Ära umfassend zusammen und liefert damit aussagekräftige Informationen für die öffentliche Gesundheit und die Entscheidungsfindung.

  • Henning Bundgaard, Johan Skov Bundgaard, Daniel Emil Tadeusz Raaschou-Pedersen, Christian von Buchwald, Tobias Todsen, Jakob Boesgaard Norsk, Mia M. Pries-Heje, Christoffer Rasmus Vissing, Pernille B. Nielsen, Ulrik C. Winsløw, Kamille Fogh, Rasmus Hasselbalch, Jonas H. Kristensen, Anna Ringgaard, Mikkel Porsborg Andersen, Nicole Bakkegård Goecke, Ramona Trebbien, Kerstin Skovgaard, Thomas Benfield, Henrik Ullum, Christian Torp-Pedersen, Kasper Iversen:
    Effectiveness of Adding a Mask Recommendation to Other Public Health Measures to Prevent SARS-CoV-2 Infection in Danish Mask Wearers, auch hier (11.2020)

    Das Tragen einer medizinische Masken reduziert die Infektionsrate unter den Maskenträgern nur um 0,3 %. Es wurde nicht bewertet, ob die Übertragung der Krankheit vom Träger der Maske an andere verhindert wird. Leider lassen sich aus den gewonnenen Daten aus verschiedenen Gründen (Daten fehlen oder sind inkonsistent, keine Verblindung usw.) keine brauchbaren Schlussfolgerungen ziehen. Gesundheitliche und soziale Schäden durch das Tragen der Maske wurden nicht betrachtet. Aus dieser Studie ergibt sich kein Nachweis des Nutzens der Maske.

  • Jefferson T, Del Mar CB, Dooley L, Ferroni E, Al-Ansary LA, Bawazeer GA, van Driel ML, Jones MA, Thorning S, Beller EM, Clark J, Hoffmann TC, Glasziou PP, Conly JM (Cochrane):
    Do physical measures such as hand-washing or wearing masks stop or slow down the spread of respiratory viruses? (20.11.2020)
    Physical interventions to interrupt or reduce the spread of respiratory viruses

    Es ist nicht einfach, aus den verfügbaren Studien sinnvolle Schlüsse zu ziehen. Hier wurde die Wirkung von medizinischen und chirurgischen Masken auf Atemwegs-Infektionen durch Influenza- und ältere Corona-Viren untersucht. Es ergab sich kein eindeutiger Nutzen während der saisonalen Grippe. Antivirale Medikamente und Impfstoffe reichen nicht aus, um die Viren-Ausbreitung zu verhindern. Handhygiene verringert die Atemwegserkrankungen nur geringfügig.

  • Schulbehörde (Großbritannien):
    Coronavirus (COVID-19) and the use of face coverings in education settings (1.2022)

    Es ist erwiesen, dass Gesichtsbedeckungen dazu beitragen können, die Übertragung von COVID- 19 zu reduzieren, indem sie die Emission von virusübertragenden Partikeln verringern, wenn sie von einer infizierten Person getragen werden. Die direkten COVID-19-Gesundheitsrisiken für Kinder und Jugendliche sind sehr gering.

  • Elvis Genbo Xu, Zhiyong Jason Ren:
    Preventing masks from becoming the next plastic problem (28.2.2021)

    Weltweit werden jeden Monat 129 Milliarden Gesichtsmasken genutzt, das sind 3 Millionen pro Minute, und die meisten sind Einweggesichtsmasken aus Mikrofasern aus Kunststoff. (Zum Vergleich: weltweit werden pro Monat 43 Milliarden Plastikflaschen produziert und benutzt.) Wegen der unsachgemäßen Entsorgung von Masken ist es dringend notwendig, diese potenzielle Umweltbedrohung zu erkennen und zu verhindern, dass sie zum nächsten Plastikproblem wird.

  • Newsweek: Texas, Mississippi See Lowest COVID Cases in Almost a Year 1 Month After Lifting Mask Mandate (6.4.2021)

    Einen Monat, nachdem zwei US-Bundesstaaten die Maskenpflicht aufgehoben haben, ist dort die Anzahl der Infektionen besonders niedrig.

  • Kai Kisielinski, Paul Giboni, Andreas Prescher, Bernd Klosterhalfen, David Graessel, Stefan Funken, Oliver Kempski and Oliver Hirsch:
    Is a Mask That Covers the Mouth and Nose Free from Undesirable Side Effects in Everyday Use and Free of Potential Hazards? (20.4.2021)

    Auswertung von Studien über unerwünschte, gesundheitliche Auswirkungen des Maskentragens, das maskeninduzierte Erschöpfungssyndrom. Es geht Beeinträchtigung der Atmung, Sauerstoffabfall, CO2-Anstieg, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Temperaturanstieg und Feuchtigkeit unter der Maske.

  • Mund-Nasen-Bedeckung (Maske) bei Kindern: mehr Schaden als Nutzen
  • Schulkinder jubeln: keine Maskenpflicht mehr (Video, 11.2.2022)

    In diesem aufregenden Video sieht man, wie ein Klassenzimmer voller Grundschulkinder aus Las Vegas in Jubel ausbricht, als ihre Lehrerin ihnen sagt: Ab morgen müssen wir keine Masken mehr tragen!

  • Die Viren-Übertragung im Außenbereich ist extrem gering.

 

3.1.3 Abstand, Lockdown

Foto: Kinder auf AbstandKinder auf dem Schulhof müssen Abstand zueinander halten.
Quelle: Vortrag von Daniele Ganser.

Lockdown:
Das öffentliche Leben wird runtergefahren, Läden, Restaurants, Hotels, Schulen, Sportstätten und Veranstaltungsräume müssen schließen, Reisen werden verhindert. Die Menschen werden angehalten, wenig in die Öffentlichkeit zu gehen und sich nicht mit Menschen eines anderen Haushalts zu treffen, oder sie werden durch Anordnung einer Quarantäne, Ausgangssperren und weitere Vorschriften sogar dazu gezwungen.

Viele Menschen werden arbeitslos und hungern oder verhungern, vor allem in den ärmeren (Entwicklungs-)Ländern, und ihre wirtschaftliche Grundlage wird zerstört. Die reichen Länder wie Deutschland wenden hohe Geldbeträge auf, um solche Effekte zu vermeiden. Hier stellt sich ein anderes Problem: die erzwungene Untätigkeit ist ungesund, denn zur Erhaltung der Gesundheit ist körperliche Aktivität zwingend erforderlich. Der Zugang zu gesundheitlich nützlichen Angeboten und Dienstleistungen (Sport, Schwimmbad, Physiotherapie etc.) wird erschwert. Zudem verursacht der Zwang zu körperlichem Abstand und Kontaktvermeidung psychische Schäden und soziale Verwerfungen.

Eine mildere Form ist die Aufforderung, Abstand zu halten von allen anderen Menschen: mindestens 1,50 Meter, möglichst 4 oder gar 6 Meter. Damit werden alle Veranstaltungen bzw. Zusammenkünfte von Menschen erschwert oder gar unmöglich gemacht bzw. verboten. Das betrifft auch Betriebe und Arbeitsgruppen sowie Zusammenkünfte, die zur Erhaltung der Demokratie oder aus rechtlichen Gründen zwingend erforderlich sind. Zunehmend weicht man auf Video-Konferenzen und schriftliche Kontakte aus.

Offiziell hat die Politik nicht wissenschaftlich untersuchen lassen (Evaluation), ob Lockdowns das gewünschte Ergebnis erzielen. In inoffiziellen (von den Politikern, Gesundheitsbehörden und Medien ignorierten) Studien ergab sich das Gegenteil: Lockdowns erzielen nicht den gewünschten Erfolg, denn sie reduzieren nicht die Zahl schwerer Erkrankungen an Covid. Andererseits verursachen sie vielfältigen Schaden, u.a. Armut, psychische Gesundheitsschäden, Freiheitsentzug, Tod.

  • Lockdown und Kindersterblichkeit

    Wegen der Ausgangsbeschränkungen ab März 2020 wurde weniger geimpft. So entstand die Vermutung, die Kindersterblichkeit könne steigen. Tatsächlich ist die Kindersterblichkeit gesunken. Wie das?

  • Ferguson, Neil M, Daniel Laydon, Gemma Nedjati-Gilani, Natsuko Imai, Kylie Ainslie, Marc Baguelin, Sangeeta Bhatia, et al.:
    Impact of Non-Pharmaceutical Interventions (NPIs) to Reduce COVID-19 Mortality and Healthcare Demand, auch hier: _1_ _2_ (16.3.2020)

    In dieser Modellrechnung wurde kalkuliert, wie hoch der Nutzen von nicht-pharmazeutischen Interventionen (Abstand, Lockdown etc.) in der Pandemie sein könnte. Ergebnis: sehr hoch, die Sterblichkeit könne um bis zu 98 % gesenkt werden. Diese Studie war eine wichtige Basis der Lockdown-Politik. Das Ergebnis trug maßgeblich zu politischen Entscheidungen bei, konnte in späteren Studien auf Basis der realen Ergeignisse allerdings nicht annähernd bestätigt werden.

  • American Institute for Economic Research (AIER):
    Cost of Lockdowns: A Preliminary Report (18.11.2020)

    Die Nebenwirkungen des Lockdown werden dargestellt und analysiert: psychische Erkrankungen, Hunger, Armut, Ökonomie, Arbeitslosigkeit, Bildung, Gesundheitswesen, Kriminalität, Restaurants.

  • Matthew Impelli, Newsweek:
    Jay Bhattacharya, Stanford Doctor, Calls Lockdowns the 'Biggest Public Health Mistake We've Ever Made' (8.3.2021)

    Jay Bhattacharya, Professor an der Stanford University Medical School, sagte kürzlich, der Lockdown sei der größte Fehler im Bereich der öffentlichen Gesundheit, den wir je gemacht haben ... Der Schaden für die Menschen ist katastrophal. Gründe: (1) Nur die besonders alten Menschen sind gefährdet, nicht die Allgemeinheit. Deshalb müssen sich die Schutzmaßnahmen auf diese Gruppe konzentrieren. (2) Arme Menschen leider unter einem Lockdown deutlich mehr als reiche.- Bhattacharya ist Mit-Autor der Great Barrington Declaration.

  • Foundation for Economic Education:
    Economist: Lockdowns 'Greatest Peacetime Policy Failure' in Canada’s History (26.4.2021)

    The Epoch Times:
    Professor Explains Flaw in Many Models Used for COVID-19 Lockdown Policies (11.5.2021)

    Lockdowns sind der größte politische Fehler in der Geschichte Kanadas in Friedenszeiten. Infektionsraten ließen sich durch einen Lockdown nicht beeinflussen, und die Zahl der Todesfälle wurde nicht reduziert.

  • Denette Wilford, Toronto Sun:
    More young Canadians died from 'unintentional side effects' of the pandemic, not COVID (13.7.2021)

    Während der Pandemie gab es mehr Todesfälle durch unbeabsichtigte Nebenwirkungen als durch COVID-19, insbesondere bei jüngeren Kanadiern. Gemeint ist vor allem der übermäßige Genuss von Alkohol und anderen Substanzen.

  • Spiegel Online: Coronakrise hatte den Tod Hunderttausender Babys zur Folge (24.8.2021)

    Experten der Weltbank haben in einer Studie geschätzt, dass die Coronakrise im vergangenen Jahr den Tod von rund 267.000 Babys zur Folge hatte – vor allem in den ärmeren Ländern der Welt. Ursachen: schlechtere Pflege und Ernährung sowie eingeschränkter Zugang zu Gesundheitsdiensten.

  • Norbert Guggenbichler: Lockdowns haben Millionen von Menschen getötet (2.12.2021)
  • extremer Anstieg der Todesopfer durch Opioide (lila Linie)

    Die lila Linie zeigt den extremen Anstieg der Todesopfer in den USA während der Pandemie durch Opioide.
    Vergrößern mit Klick in die Grafik.

  • Joseph Friedman, Morgan Godvin, Chelsea Shover, Joseph P. Gone, Helena Hansen, David Schriger:
    Sharp Increases in Drug Overdose Deaths Among High-School-Age Adolescents During the US COVID-19 Epidemic and Illicit Fentanyl Crisis (24.12.2021)

    In den USA ist die Einnahme und Überdosierung von Opioiden seit 4 Jahrzehnten ein wachsendes Problem. Während der Pandemie hat sich dieses Problem drastisch verschärft und die Todesraten deutlich erhöht: bei Jugendlichen (14 - 18 Jahre) um 94 %. Besonders betroffen sind die Ureinwohner ‒ Indianer und Eskimos. Bei den Opioiden handelt es sich vor allem um illegal hergestelltes Fentanyl.

  • Jonas Herby, Lars Jonung, and Steve H. Hanke:
    A Literature Review and Meta-Analysis of the Effects of Lockdowns on COVID-19 Mortality

    Gibt es empirische Belege dafür, dass Lockdowns die COVID-19-Mortalität verringern? Aus 18.590 Studien wurden 24 ausgewählt, die dazu eine qualifizierte Antwort geben können. Ergebnis: Abriegelungen haben wenig bis gar keine Auswirkungen auf die Sterblichkeit durch das Coronavirus. Die Sterblichkeit konnte durch die Lockdowns nur um 0,2 % gesenkt werden.

 

3.2 Sinnvolle Maßnahmen

Es ist nicht möglich, die Ausbreitung des Virus und die Infektion der Menschen zu verhindern. Infektion bedeutet nicht, dass der Mensch erkrankt ist. Sinnvollerweise muss also verhindert werden, dass der Mensch nach einer Infektion (schwer) erkrankt. Das ist Aufgabe des Immunsystems. Also sollte alle Anstrengung darauf gerichtet sein, das Immunsystem zu stärken. Leider wird dieser Punkt in der öffentlichen Pandemie-Kommunikation vollkommen ausgeblendet.

Es empfiehlt sich, auf eine gute Versorgung mit Vitamin C, Vitamin D und Zink zu achten. In den Newslettern von April und Juli 2020 wurden dazu vielfältige Hinweise gegeben; siehe auch Vitamin D und andere Vitalstoffe gegen Covid-19. Sogar eine Erkältung wirkt offenbar schützend gegen Covid-19.

  • BBC News, James Gallagher: Coronavirus: How the common cold can boot out Covid (23.3.2021)

    Das Virus, das die Erkältung verursacht, kann das Covid-Virus effektiv aus den Körperzellen verdrängen. Einige Viren konkurrieren bekanntermaßen darum, dasjenige zu sein, das eine Infektion verursacht. Die Wissenschaftler der Universität Glasgow sagen, dass das Rhinovirus, das Schnupfen verursacht, das Coronavirus übertrumpft. Rhinoviren sind weit verbreitet.

 

4. Krankheit Covid-19

Die Krankheit, die durch das Virus Sars-CoV-2 verursacht wird, wird als Corona Virus Disease des Jahres 2019 oder kurz Covid-19 bezeichnet.

 

4.1 Risiko einer Erkrankung

Angeblich soll die Impfung das Erkrankungsrisiko signifikant senken und nicht Geimpfte sollen ein deutlich höheres Erkrankungsrisiko haben. Dafür gibt es, bei Einbeziehung der Impfnebenwirkungen, keinen Nachweis. Das höchste Erkrankungs- und Sterberisiko besteht nur für diejenigen, die schon vor der Corona-Infektion besonders krank sind, also mehrere Vorerkrankungen haben, und das gilt unabhängig davon, ob sie geimpft sind oder nicht. Ein positiver PCR-Test weist nicht zwingend auf eine Erkrankung mit Covid-19 hin. Eine Erkrankung beruht meistens auf mehreren Faktoren, etwa Rauchen, Fettleibigkeit, Bluthochdruck, Diabetes, Umweltgiftbelastung oder Mangel an Vitamin D, Zink und Glutathion.

Die Pandemie wurde am 11.3.2020 erklärt, weil behauptet wurde, dass besonders viele Menschen sterben könnten und dass das Gesundheitssystem überlastet werden könnte. Ob besonders viele Menschen sterben, wird erkennbar an der Übersterblichkeit. Sie war 2020 in Deutschland nur geringfügig erhöht. Ob das Gesundheitssystem überlastet ist, wird an der Belegung von Krankenhaus- und intensivmedizinischen Betten deutlich. 2020 gab es keine Überlastung.

Viel Verwirrung herrscht um die genaue Bedeutung bzw. Definition des Risikos zu erkranken oder zu sterben. Wenn es um die Anzahl der Gestorbenen geht, unterscheidet man

  • die Infektions-Sterblichkeit (infection fatality rate, IFR) bezieht sich auf die Zahl der Infizierten,
  • die Erkrankungs-Sterblichkeit (case fatality rate, CFR) bezieht sich auf die Zahl der Erkrankten.
Da bei weitem nicht jeder Infizierte erkrankt, ist die CFR deutlich größer als die IFR (CFR > IFR). Die Beurteilung der statistischen Daten wird durch mehrere Punkte erschwert:
  • Neuerdings bezeichnen die Gesundheitsbehörden auch Infizierte, die nicht erkrankt sind, als Fall (englisch: case). Allgemein werden in der Literatur nur Erkrankte als Fall bezeichnet.
  • Die Gesamtzahl der Infizierten ist gar nicht bekannt und enthält Menschen, die nicht getestet sind, weil sie keine oder milde Symptome haben. Bekannt ist nur die Zahl derjenigen, die positiv getestet sind. Hinzu kommt die Fragwürdigkeit des PCR-Tests. Ergebnis: Je weniger Infizierte, desto höher die IFR.
  • Wie werden Gestorbene eingeordnet, die Vorerkrankungen hatten, zumal kaum Obduktionen vorgenommen wurden, um die genaue Todesursache zu klären? Werden alle positiv Getesteten als Corona-Tote gezählt, erhöht sich die CFR entsprechend.
In der statistischen Auswertung gibt es also genug Spielraum für Fehldeutung und bewusste Manipulation. Zur statistischen Auswertung:
  • Shin Jie Yong: Clarifying the True Fatality Rate of Covid-19: Same as the Flu? (10.2020)

    Laut WHO beträgt die IFR für Grippe 0,1%. Laut CDC beträgt die CFR, die eigentlich viel größer sein müsste, auch nur 0,1%. Wie das? Die Betrachtung von IFR und CFR für das Coronavirus ist zu unsicher. Deutlicher ist die Übersterblichkeit, die hier für einige Länder dargestellt wird.

  • Bei der Statistik der Impfschäden werden andere Begriffsdefinitionen und Maßstäbe angewandt als bei der Statistik der Virus-Schäden. Zur Statistik der Impfschäden.

Kinder sind kaum gefährdet und gefährden andere Kinder und Erwachsene so gut wie nicht. Dennoch werden sie (ab 12 Jahren) geimpft und es wird daran gearbeitet, auch jüngere Kinder zu impfen.

Einige Risiken geben bereits einen Hinweis auf sinnvolle Behandlungsmöglichkeiten.

  • Erhebliche Risiken bestehen, wenn das Immunsystem nicht leistungsfähig ist. Was ist dagegen zu tun? Sorgen Sie für ein starkes Immunsystem durch eine optimale Versorgung mit Vitaminen und Mineralien!
    Info auf bbfu.de: Vitalstoffe, Vitamin D etc.
  • Zentrum der Gesundheit: Diese Ernährung reduziert Ihr Covid-19-Risiko

    Pflanzenbasierte Ernährung schützt am besten.

  • Penny Ward et al., Faculty of Pharmaceutical Medicine, London:
  • Virusinterferenz bewirkt, dass durch eine vorhergehende Grippe-Impfung die körpereigene Abwehr gegen das Coronavirus verschlechtert wird.
  • Glutathion

    Wie für alle Vitalstoffe gilt auch für Glutathion: ein Mangel gefährdet das Immunsystem und damit die Infektionsabwehr. Eine Beseitigung des Mangels hat prophylaktische und therapeutische Bedeutung.

  • Risikofaktor Grippeimpfung
      Grafik aus nebenstehender StudieJe mehr Grippe-Impfungen, desto mehr Todesfälle durch Covid-19.
    • Christian Wehenkel:
      Positive association between COVID-19 deaths and influenza vaccination rates in elderly people worldwide, pdf (1.10.2020)

      Eine Auswertung weltweiter Daten ergibt:
      Je mehr Menschen in einem Land gegen Grippe geimpft sind, desto höher ist die Anzahl der Todesfälle durch Covid-19 (s. nebenstehende Grafik). Das gilt für Menschen im Alter von > 65 Jahren. Im Gegensatz dazu war bisher vermutet worden, dass die Grippe-Impfung auch gegen Covid-19 schützt. Der Einfluss von Maskenpflicht und Lockdown ist hingegen nicht erkennbar.

      Hinweis: Der gesundheitliche Nachteil der Grippe-Impfung war auch schon früher bei der Schweinegrippe (2009) deutlich geworden.

  • Viren-Übertragungs-Risiko im Außenbereich
  • Statistisches Infektions- und Sterberisiko
    • John P A Ioannidis: Infection fatality rate of COVID-19 inferred from seroprevalence data (1.1.2021)

      Nach Durchsicht von 61 Studien ergeben sich große Unterschiede hinsichtlich der Anzahl der bereits Infizierten und der IFR. Zwischen 0,02 % und 53 % der Bevölkerung ist bereits infiziert, und das Risiko zu sterben beträgt 0,09 % in Gebieten mit allgemein geringer Sterblichkeit, bei Menschen unter 70 nur 0,05 %.

    • Justin Blackburn, Constantin T. Yiannoutsos, Aaron E. Carroll, Paul K. Halverson, Nir Menachemi:
      Infection Fatality Ratios for COVID-19 Among Noninstitutionalized Persons 12 and Older: Results of a Random-Sample Prevalence Study, auch hier (1.2021)

      Für Menschen, die nicht in Gemeinschaftseinrichtungen (z.B. Altersheime) wohnen, wurde im US-Bundesstaat Indiana untersucht, in welchem Umfang eine Infektion zum Tod führt (IFR, Infection Fatality Ratio, Infektionssterblichkeitsrate).
      Ergebnis: Nach einer Infektion ist die Überlebenswahrscheinlichkeit sehr hoch. Sie beträgt für Menschen im Alter unter 40 Jahren 99,99%, für Menschen unter 60 Jahren 99,88%, für ältere Menschen 98,29%. Bewohner von Altersheimen haben allerdings ein deutlich höheres Risiko.

    • Tim A. Bruckner, Daniel M. Parker, Scott M. Bartell, Veronica M. Vieira, Saahir Khan, Andrew Noymer, Emily Drum, Bruce Albala, Matthew Zahn & Bernadette Boden-Albala:
      Estimated seroprevalence of SARS-CoV-2 antibodies among adults in Orange County, California, auch hier (4.2.2021)

      In einem kalifornischen Landkreis wurde der Umfang an Infektionen und die IFR gründlich ermittelt. Ergebnis: 11,5 % der Bevölkerung hatten bereits eine SARS-CoV-2-Infektion durch gemacht, also das 7,6-fache dessen, was bisher berichtet worden war. Das Sterbe-Risiko nach einer Infektion beträgt ca. 0,15 % für Erwachsene im Alter 18-64 Jahre bzw. 1,1 % (ab 65).

    • John P. A. Ioannidis:
      Reconciling estimates of global spread and infection fatality rates of COVID-19: An overview of systematic evaluations (9.4.2021)

      In einer gründlichen Untersuchung kommt der Autor zum Ergebnis, dass die Sterblichkeit nach Infektion (infection fatality rate, IFR) rund 0,15% beträgt, also 15 von 10.000 Infizierten an Covid-19 sterben. Weltweit haben sich bis Februar 2021 rund 1,5 bis 2 Milliarden Menschen infiziert.

  • Risikofaktor Blutgruppe
  • Risikofaktor Fettleibigkeit und Diabetes

    Als Maßstab für Übergewicht und Fettleibigkeit verwendet man den BMI (body mass index), definiert als Körpergewicht [kg] dividiert durch das Quadrat der Körpergröße [m²]. Übergewicht, Fettleibigkeit (Adipositas) sdwie Diabetes Typ 2 mit Insulin-Resistenz und Glukose-Fehlregulation erhöhen das Risiko einer Covid-19-Erkrankung (und eines Mangels an Vitamin D).

  • Erhöhtes Risiko durch chronische Giftbelastung
    • Das Covid-19-Risiko wird durch Pestizide und Insektizide und durch Feinstaub in der Atemluft erhöht.
    • Kostoff RN, Briggs MB, Porter AL, Hernández AF, Abdollahi M, Aschner M, Tsatsakis A:
      The under-reported role of toxic substance exposures in the COVID-19 pandemic (14.8.2020)

      Es ist falsch, eine Pandemie wie Covid-19 nur als virologisches Problem zu betrachten. Es gibt toxische Stressoren (chemische, physikalische, biologische und psychosoziale Stressoren), also Gifte, die das Immunsystem schwächen und dadurch die Sterblichkeit erhöhen. Für die langfristige Vorsorge hat der Schutz vor Giftbelastung eine viel höhere Bedeutung als die Maßnahmen, die auf das Virus gerichtet sind.

    • Tim X Lee: Mercury as a factor in COVID-19 mortality: hypothesis and evidence (6.10.2020)

      Interview mit dem Autor (pdf-Datei Seite 5)

      Eine vorherige Belastung mit Quecksilber kann dazu beitragen, dass die Krankheit Covid-19 nicht ‒ wie in den meisten Fällen ‒ harmlos verläuft, sondern einen tödlichen Ausgang nimmt. Das betrifft Patienten mit erhöhter Blutgerinnung und Thrombenbildung (Hyperkoagulabilität), mit hohen Werten von pro-inflammatorischen Zytokinen und mit zu wenigen Lymphozyten (Lymphopenie oder Lymphozytopenie). Weitere Risikofaktoren bei Anwesenheit von Quecksilber: hohes Alter, männliches Geschlecht, Bluthochdruck, Fettleibigkeit und Diabetes. Quecksilber schädigt das Immunsystem. Eine Neigung zu erhöhter Blutgerinnung wird durch eine COVID-19-Infektion verstärkt; das führt zu Thrombose und einem Anstieg der proinflammatorischen Zytokine und kann schließlich zum Tod des Patienten führen.

    • Thomas Kron: COVID-19-Sterblichkeit: Jeder 7. Todesfall durch Luftverschmutzung (28.9.2021)

      Etwa 15 Prozent der weltweiten COVID-19-Todesfälle sind auf Luftverschmutzung zurückzuführen.

  • Die Virus-Variante Omikron

    Diese Virus-Variante ist ansteckender als die bisherigen Varianten und verbreitet sich deshalb schneller, ist aber offenbar weniger gefährlich. Weltweit wurden keine ernsthaften Erkrankungen gemeldet. Nur sehr wenige Menschen kommen wegen der Omikron-Variante ins Krankenhaus.

    Gemäß den Veröffentlichungen von WHO, Regierungen, Impfstoff-Herstellern und Medien geht es nun angeblich darum, die Ausbreitung des Virus zu verhindern und die Welle zu brechen durch verstärktes Impfen: die 1. oder 2. Impfung, Booster-Impfung, eine 4. Impfung, ... Welchen Sinn hat das?

  • Die schulmedizinische Position

    In der Schulmedizin wird darüber gerätselt, warum die Infektionen im Winter zu- und im Sommer abnehmen. Hat das mit Temperatur, Luftfeuchte, UV-Strahlung oder noch anderen, unbekannten Viruseigenschaften zu tun? Man weiß es nicht. Aber man weiß, dass Impfstoffe die Rettung sind.

    Siehe dazu: Vitamin D und Atemwegserkrankungen.

 

4.2 Symptome, Therapie und Verlauf einer Erkrankung

Wenn das Virus nicht vom Immunsystem zerstört wird, dringt es über seine Spike-Proteine und den ACE2-Rezeptor der Zellen, die sich an vielen Stellen im Körper befinden, in die Zellen ein und vermehrt sich dort. Deshalb ist es wichtig, frühzeitig mit der Therapie zu beginnen. Im fortgeschrittenen Zustand der Krankheit können Lunge, Herz, Adern-Venen-System, Gehirn und weitere Organe geschädigt werden.

Alle Maßnahmen, die das Risiko einer Erkrankung verringern, unterstützen die Therapie, insbesondere Vitamine und Mineralien. Die in der Schulmedizin angewandten Therapien sind von eher zweifelhaftem Wert.

Schulmedizin

In der Schulmedizin werden die alternativen Therapiemethoden (s.o.) abgelehnt und die Medikamente Remdesivir, Paxlovid und Molnupiravir empfohlen, deren Nutzwirkung gering und Nebenwirkungen erheblich sind. Die Gefahr, dass durch Fehlfunktion der Medikamente neue, gefährlichere Virus-Mutationen entstehen, sollte nicht unterschätzt werden.

 

4.3 Corona bei Schwangeren

Bei Schwangeren ist das Risiko einer Erkrankung durch das Coronavirus deutlich geringer als in der Allgemeinbevölkerung.

  • Ärzteblatt: COVID-19-Pandemie tangiert auch Schwangerschaft und Geburt (20.3.2020)

    Infizierte Schwangere haben einen deutlich günstigeren Krankheitsverlauf als allgemein üblich. Das bezieht sich auch auf den Verlauf der Schwangerschaft. Die Infektion wird nicht auf das Kind übertragen.

  • zur Impfung während der Schwangerschaft

 

4.4 Corona bei Kindern

 

4.5 Immunität nach Infektion

Wer eine Infektion erlebt hat, ist danach nicht nur durch das angeborene Immunsystem, sondern auch durch das noch effektivere erworbene Immunsystem für lange Zeit geschützt. Dieser Immunschutz übertrifft die Schutzwirkung einer Impfung bei weitem und ist zudem nebenwirkungsfrei.

  • Eli S. Rosenberg, James M. Tesoriero, Elizabeth M. Rosenthal, Rakkoo Chung, Meredith A. Barranco, Linda M. Styer, Monica M. Parker, Shu-Yin John Leung, Johanne E. Morne, Danielle Greene, David R. Holtgrave, Dina Hoefer, Jessica Kumar, Tomoko Udo, Brad Hutton, and Howard A. Zucker:
    Cumulative incidence and diagnosis of SARS-CoV-2 infection in New York, auch hier (17.6.2020)

    Im Bundesstaat New York wurden Anfang März 2020 die ersten Fälle von COVID-19 festgestellt. Bis zum 29.3.2020 erlebte 14 % (über 2 Millionen) der New Yorker Bevölkerung eine Infektion.

  • Ziwei Li, Jing Liu, Hui Deng, Xuecheng Yang, Hua Wang, Xuemei Feng, Gennadiy Zelinskyy, Mirko Trilling, Kathrin Sutter, Mengji Lu, Ulf Dittmer, Baoju Wang, Dongliang Yang, Xin Zheng, Jia Liu:
    SARS-CoV-2-specific T cell memory is long-lasting in the majority of convalescent COVID-19 individuals, auch hier (16.11.2020)

    Kommentar: Corona-Immunität: 8 Monate Sicherheit?
    Es mehren sich Hinweise, dass eine Infektion mit SARS-CoV-2 zu einer längerfristigen Immunität führt.

    SARS-CoV-2-spezifische Antikörper sind eher kurzlebig, während das Gedächtnis der T-Zellen nachhaltiger ist.

  • Isabel Schulien, Janine Kemming, Valerie Oberhardt, Katharina Wild, Lea M. Seidel, Saskia Killmer, Sagar, Franziska Daul, Marilyn Salvat Lago, Annegrit Decker, Hendrik Luxenburger, Benedikt Binder, Dominik Bettinger, Oezlem Sogukpinar, Siegbert Rieg, Marcus Panning, Daniela Huzly, Martin Schwemmle, Georg Kochs, Cornelius F. Waller, Alexandra Nieters, Daniel Duerschmied, Florian Emmerich, Henrik E. Mei, Axel Ronald Schulz, Sian Llewellyn-Lacey, David A. Price, Tobias Boettler, Bertram Bengsch, Robert Thimme, Maike Hofmann & Christoph Neumann-Haefelin:
    Characterization of pre-existing and induced SARS-CoV-2-specific CD8+ T cells (11.2020)
    Kommentar: Der Traum von der Immunität – und warum er berechtigt ist

    Nach einer Corona-Infektion, auch ohne ernsthafte Krankheitssymptome, bilden sich im Immunsystem T-Zellen, die mit grippe-ähnlichen Gedächtnis-CD8+-T-Zellen vergleichbar sind. Wer Covid-19 überstanden hat, könnte für Jahre immun sein. Antikörper sind hingegen nicht so lange nach der Infektion nachweisbar.

  • Jennifer M Dan, Jose Mateus, Yu Kato, Kathryn M Hastie, Esther Dawen Yu, Caterina E Faliti, Alba Grifoni, Sydney I Ramirez, Sonya Haupt, April Frazier, Catherine Nakao, Vamseedhar Rayaprolu, Stephen A Rawlings, Bjoern Peters, Florian Krammer, Viviana Simon, Erica Ollmann Saphire, Davey M Smith, Daniela Weiskopf, Alessandro Sette, Shane Crotty:
    Immunological memory to SARS-CoV-2 assessed for up to 8 months after infection (6.1.2021)

    Für das Gedächtnis des Immunsystems nach einer Corona-Infektion sind Antikörper, Gedächtnis-B-Zellen, CD4+ T-Zellen und CD8+ T-Zellen von Bedeutung. Die T-Zellen sind für das Abklingen der primären Infektion wichtig. Die Analyse des Immunsystems ergibt: IgG-Antikörper gegen das Spike-Protein sind über 6 und mehr Monate relativ stabil; Spike-spezifische Gedächtnis-B-Zellen sind 6 Monate nach der Infektion häufiger als 1 Monat nach Auftreten der Symptome.

    Hinweis: damit übertrifft eine Infektion bei weitem die Impfung hinsichtlich eines dauerhaften Schutzes vor künftigen Infektionen.

  • WHO: COVID-19 natural immunity (10.5.2021)

    Kommentar von Jeffrey Klausner und Noah Kojima:
    Op-Ed: Quit Ignoring Natural COVID Immunity (28.5.2021)
    Antikörpertests und der Nachweis einer früheren Infektion können mehr Menschen die Rückkehr zur Normalität ermöglichen.

    Epidemiologen schätzen, dass weltweit schon über 160 Millionen Menschen nach einer Covid-19-Erkrankung genesen sind. Nur sehr wenige von ihnen sind erneut daran erkrankt. Die Immunität, die durch eine Infektion erworben wird, schützt viele Menschen, auch ohne Impfstoffe.

  • Jackson S. Turner, Wooseob Kim, Elizaveta Kalaidina, Charles W. Goss, Adriana M. Rauseo, Aaron J. Schmitz, Lena Hansen, Alem Haile, Michael K. Klebert, Iskra Pusic, Jane A. O’Halloran, Rachel M. Presti & Ali H. Ellebedy:
    SARS-CoV-2 infection induces long-lived bone marrow plasma cells in humans (24.5.2021)

    Ewen Callaway: Had COVID? You’ll probably make antibodies for a lifetime

    Zwar nehmen die Antikörper in den ersten Monaten nach der Genesung von COVID-19 rasch ab bis auf 10-20 % des Höchstwertes, aber das ist normal und bedeutet keine Abnahme des Immunschutzes. Bei erneuter Infektion stellen die Plasmablasten Antikörper bereit, und wenn das Virus beseitigt ist, rücken länger anhaltende Gedächtnis-B-Zellen nach, um das Blut auf Anzeichen einer erneuten Infektion zu überwachen. Zudem gibt es Plasmazellen des Knochenmarks, die eine dauerhafte und wichtige Quelle für schützende Antikörper sind. Eine leichte Infektion mit dem Coronavirus bewirkt ein robustes antigenspezifisches, langlebiges Immungedächtnis.

  • Eamon O Murchu, Paula Byrne, Paul G. Carty, Cillian De Gascun, Mary Keogan, Michelle O’Neill, Patricia Harrington, and Máirín Ryan:
    Quantifying the risk of SARS-CoV-2 reinfection over time, auch hier: _1_ _2_ (27.5.2021)

    Erneute Infektionen von Genesenen sind selten.
    In einer Metastudie mit 615.777 Menschen, die einmal infiziert waren, wurde untersucht, wie viele von ihnen erneut infiziert wurden. Ergebnis: eine erneute Infektion ist ein seltenes Ereignis (0%-1,1%), und keine Studie berichtet über einen Anstieg des Reinfektionsrisikos im Laufe der Zeit. Die natürlich erworbene SARS-CoV-2-Immunität hält bis mindestens 10 Monate nach der Infektion an.

  • Nabin K. Shrestha, Patrick C. Burke, Amy S. Nowacki, Paul Terpeluk, Steven M. Gordon:
    Necessity of COVID-19 vaccination in previously infected individuals (5.6.2021)

    Personen, die mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 infiziert waren, benötigen keine COVID-19-Impfung. Von 2579 Personen, die Corona-infiziert waren, wurden 47% geimpft und 53% nicht geimpft. Fast niemand von beiden Gruppen wurde später erneut infiziert.

  • Zijun Wang, Frauke Muecksch, Dennis Schaefer-Babajew, Shlomo Finkin, Charlotte Viant, Christian Gaebler, Hans- Heinrich Hoffmann, Christopher O. Barnes, Melissa Cipolla, Victor Ramos, Thiago Y. Oliveira, Alice Cho, Fabian Schmidt, Justin Da Silva, Eva Bednarski, Lauren Aguado, Jim Yee, Mridushi Daga, Martina Turroja, Katrina G. Millard, Mila Jankovic, Anna Gazumyan, Zhen Zhao, Charles M. Rice, Paul D. Bieniasz, Marina Caskey, Theodora Hatziioannou & Michel C. Nussenzweig :
    Naturally enhanced neutralizing breadth against SARS-CoV-2 one year after infection (14.6.2021)

    Nach einer Infektion bleiben die Antikörperreaktivität auf die Rezeptorbindungsdomäne (RBD) von SARS-CoV-2, die neutralisierende Aktivität und die Zahl der RBD-spezifischen Gedächtnis-B-Zellen zwischen 6 und 12 Monaten relativ stabil. Die Immunität hält bei Genesenen sehr lange an.

  • Bruce K. Patterson, Edgar B. Francisco, Ram Yogendra, Emily Long, Amruta Pise, Hallison Rodrigues, Eric Hall, Monica Herrara, Purvi Parikh, Jose Guevara-Coto, Xaiolan Chang, Jonah B Sacha, Rodrigo A Mora-Rodríguez, Javier Mora:
    Persistence of SARS CoV-2 S1 Protein in CD16+ Monocytes in Post-Acute Sequelae of COVID-19 (PASC) Up to 15 Months Post-Infection (25.6.2021)

    Das Spike-Protein bleibt in Patienten nach der Genesung für ca. 15 Monate erhalten.

  • Sivan Gazit, Roei Shlezinger, Galit Perez, Roni Lotan, Asaf Peretz, Amir Ben-Tov, Dani Cohen, Khitam Muhsen, Gabriel Chodick, Tal Patalon:
    Comparing SARS-CoV-2 natural immunity to vaccine-induced immunity: reinfections versus breakthrough infections (25.8.2021)

    Menschen, die gegen das Coronavirus geimpft waren, hatten ein 13-faches Risiko für eine Infektion mit der Delta-Variante des Coronavirus im Vergleich zu Menschen, die zuvor schon eine Corona-Infektion erlebt hatten. Die Geimpften hatten auch ein höheres Risiko für Krankenhausaufenthalte.

  • Paul Elias Alexander:
    91 Research Studies Affirm Naturally Acquired Immunity to Covid-19: Documented, Linked, and Quoted (17.10.2021)

    In 91 Studien wird gezeigt, dass die natürlich erworbene Immunität besser schützt als die Immunität durch Impfstoffe.

 

5. Impfstoffe

Das Corona-Virus ist gefährlich, aber die dagegen entwickelten Impfstoffe sind für die Gesundheit der Menschen deutlich gefährlicher. Es sind die gefährlichsten, tödlichsten Impfstoffe der letzten Jahrzehnte.

Lesen Sie auch den Beitrag zu allen anderen Impfstoffen.

 

5.1 Impfstoff-Technologie

Bei der Entwicklung von Impfstoffen gegen das Corona-Virus geht man völlig neue Wege: die gentechnischen Impfstoffe. Während bei der Verwendung eines konventionellen Impfstoffs das virale Protein außerhalb der Zelle bleibt, dringen beim mRNA-Ansatz genetische Bausteine in die Zelle ein und programmieren sie um, damit die Zelle das virale Protein in sich selbst erzeugt. Dieses virale Protein (Spike-Protein) soll dann aus der Zelle heraus das körpereigene Immunsystem angreifen und dadurch die Produktion von Antikörpern veranlassen.

Die genetischen Impfstoffe sind eine revolutionäre Neuerung bei der Anwendung von pharmazeutischen Technologien auf den Menschen. Man betrachtet den Körper und dessen Immunsystem als Hardware, den genetischen Code als Software und die mRNA-Injektionen als Software-Updates (oder -Upgrades), mit denen der von der Natur gegebene genetische Code des Menschen umgeschrieben und dann regelmäßig aktualisiert oder korrigiert wird. Das ist ein gefährliches Unterfangen. Wer kann schon sagen, dass damit nicht ein kleines Problem behoben und ein viel größeres, ggf. unlösbares Problem geschaffen wird? Manche sprechen bei dieser Denkweise von Transhumanismus.

Mit der Gen-Technologie werden seit langem Krebsmedikamente entwickelt, z.B. bei den Firmen BioNTech (Deutschland, Mainz) und Moderna (USA), aber die vielen Nebenwirkungen der Medikamente sind ein Problem. Seit Beginn der Corona-Pandemie wird mit Hochdruck daran gearbeitet, die Gen-Technologie auf Impfstoffe anzuwenden, obwohl bei Impfstoffen (für Gesunde) viel weniger Nebenwirkungen akzeptabel sind als bei Krebsmedikamenten (für Schwerkranke). Andererseits bietet die Gen-Technologie die Chance, die Zeit zwischen dem Auftreten eines neuen Virustyps und der Marktreife und Anwendung eines Impfstoffs zu verkürzen. Aus Sicht der Impfstoff-Hersteller hätte das mehrere Vorzüge:

  • Die Erfahrungen mit der Schweinegrippen-Pandemie haben gezeigt, dass im ungünstigen Fall die Pandemie beendet ist, bevor die mit hohem finanziellen Aufwand entwickelten und beschafften Impfstoffe verimpft sind.
  • Je länger die Impfung dauert, desto mehr Nebenwirkungen (schwere chronische Erkrankungen, Todesfälle) werden bekannt. Das verschlechtert die geschäftlichen Aussichten für diesen und weitere Impfstoffe.
  • Die Schweinegrippe zeigt auch: am Anfang einer Pandemie ist die Angst vor dem Virus vorherrschend, die durch die bekanntgegebenen Infektions- und Gestorbenen-Zahlen erzeugt wird. Die danach folgende öffentliche Diskussion kann jedoch dazu führen, dass die Risiken der Impfung höher bewertet werden als deren Nutzen. Das wäre geschäftsschädigend.
  • Offiziell wird das hohe Tempo der Impfstoffentwicklung mit einer Reihe von Halbwahrheiten begründet: das Virus sei extrem gefährlich, der Mensch habe keine Möglichkeit einer eigenen Virus-Abwehr und es sei kein Medikament gegen Covid-19, die durch das Virus verursachte Krankheit, verfügbar.
Seit Dezember 2020 gibt es den ersten zugelassenenen Impfstoff gegen das Virus SARS-CoV-2. Wegen des hohen Zeitdrucks, der von der Politik gegenüber den Impfstoff-Entwicklungs-Firmen aufgebaut wird, wird die Prüfung verkürzt; es werden weniger Nebenwirkungen erkannt. Die Sicherheit der Impfstoffe hinsichtlich unerwünschter Nebenwirkungen ist noch geringer als bisher üblich. Deshalb wollen die Impfstoff-Hersteller die Haftung für ihre wenig getesteten Produkte nicht übernehmen. Die Bevölkerung wird massiv gedrängt, sich impfen zu lassen.

Risiken der Gen-Impfstoffe

  • Durch die Impfung sollen Spike-Proteine als Antigene produziert werden. Wo das geschieht, ist aber Glückssache. Erwünscht ist es im Nasen-Rachen-Bereich, nicht erwünscht ist es im Blut mit seinen Thrombozyten und Lymphozyten.
    Hinweis: Immunbarrieren in den oberen Atemwegen verhindern meistens, dass saisonale Atemwegsviren oder ihre Teile ins Blut gelangen.
  • Der Kontakt von Spike-Proteinen mit Thrombozyten verursacht deren Aktivierung, und das Risiko für eine Blutgerinnung oder innere Blutung (durch Thrombozytenmangel) steigt. Mögliche Folgen: Blutgerinnsel, Gewebeschädigung, Lähmungen, Schlaganfall, Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
  • Lymphozyten sollen eigentlich Zellen, die von fremden Erregern befallen sind, erkennen und vernichten. Aber sie werden auch von der Impfstoff-mRNA bzw. dem Impfstoff-Virus befallen und umprogrammiert. So entsteht ein Kampf Lymphozyten gegen Lymphozyten.
  • Die Spike-Proteine greifen auch Stammzellen an und können dadurch noch kaum absehbare Schäden im Bereich Fortpflanzung anrichten.
  • Das Impf-Risiko wird massiv erhöht, wenn die Impfnadel versehentlich ein Blutgefäß trifft und der Impfstoff sofort in den Blutkreislauf gelangt.
  • Es gibt ein erhöhtes Risiko für Krebs und Autoimmunkrankheiten.
  • Die erhöhte Entzündungsneigung kann zu neurologischen Schäden, Organversagen oder Krebs führen.
  • Ungewollte RNA-Fragmente können in ungewollte Proteine übersetzt werden, was vielfältige Gesundheitsschäden verursachen kann: hormonelle und neurologische Störungen, Unfruchtbarkeit, Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
  • Im Fall von selbstreplizierenden mRNA-Impfstoffen, die virale Komponenten verwenden, könnte der Replikationsprozess und die Verbreitung von Viren im Körper des Geimpften außer Kontrolle geraten. Andererseits ermöglichen selbstreplizierende mRNA-Impfstoffe sehr kleine Impfdosen.
  • Die Lebensdauer der mRNA-Moleküle im menschlichen Körper ist bisher nicht bekannt. Allerdings bewirkt die schützende Umgebung durch PEG und NLP, dass die injizierte mRNA um Größenordnungen haltbarer und stabiler ist als die natürliche mRNA.

Fa. Moderna, Boston (USA), arbeitet an Impfstoffen gegen das Virus SARS-CoV-2, in denen die mRNA-Technik eingesetzt wird. Das Unternehmen wird von Bill Gates und der US-Regierung finanziell unterstützt. Für Investoren und die Börsenaufsicht erläutert das Unternehmen seine Strategie (11.2018).

Moderna versteht das menschliche Immunsystem als Betriebssystem, ähnlich einem PC-Betriebssystem wie Windows von Microsoft. Die Genetik bietet die Möglichkeit, das Immunsystem mit Hilfe der mRNA-Plattform umzuprogrammieren. Es werden mRNA-Sequenzen entwickelt, die die Körperzellen veranlassen, ein bestimmtes Protein zu produzieren (für ein Protein zu kodieren). Einmal in den Menschen injiziert, wird dieses Programm in seinen Körperzellen ausgeführt.

Aus der Sicht der Bio-Technologen bedeutet das, dass der Körper das Virus, das bisher in abgeschwächter Form Bestandteil des Impfstoffs war, jetzt selbst erzeugt; er benötigt nur die richtige Information, die er von der RNA des Impfstoffs erhält. Wenn es gelingen sollte, die genetischen Eigenschaften eines Menschen durch Programmierung erfolgreich und nebenwirkungsarm zu verändern, entstehen daraus extrem hohe Gewinnaussichten im Gesundheitssektor. Entsprechend hoch ist die Börsenwert-Steigerung der Unternehmen, die diese Technologie erforschen und weiterentwickeln.

Die Funktion der mRNA-Impfstoffe beruht darauf, dass

  • eine zentrale Funktion des Immunsystems, die Abwehr fremder RNA, mittels des Trägersystems abgeschaltet bzw. umgangen wird, denn das Immunsystem eines gesunden Menschen ist für die mRNA-Technologie ein Störfaktor, der verändert oder manipuliert werden muss;

  • gewünschte Funktionen des Immunsystems besonders aktiviert werden (Adjuvans-Eigenschaft) und dann auch überreagieren können,
  • Substanzen (LNP, PEG) eingesetzt werden, von denen nicht vollständig bekannt ist, wie das Immunsystem darauf reagiert (z.B. durch die Entstehung von Allergien) und wie lange sie im Körper verbleiben,
  • der Körper des Geimpften Spike-Proteine produziert, die akute und chronische Krankheiten verursachen können, u.a. im Adernsystem, im zentralen Nervensystem und in der Lunge.

mRNA-Impfstoffe werden als gentherapeutische Produkte eingestuft. So steht es in den Börsenprospekten von Moderna und BioNTech. Auch in der Wissenschaft gelten medizinische RNA-Produkte als Gen-Therapie.

 

5.2 Impfstoff-Bestandteile

Schon immer gab es gesundheitsschädliche, giftige Bestandteile in Impfstoffen. Neu sind Lipid-Nanopartikel (LNP) und Polyethylenglycol (PEG) und natürlich das Spike-Protein, das nach der Impfung im Körper des Geimpften erzeugt wird.

 

5.3 Nutzen der Impfung

Durch die Impfung kann weder sichergestellt werden, dass das Virus nicht weitergegeben wird (sterile Immunität), noch, dass man durch das Virus nicht erkrankt (klinische Sterilität). Je jünger die Menschen sind, desto geringer ist das Infektions- und Erkrankungsrisiko. Für nicht geimpfte Kinder und Jugendliche besteht unter allen Altersgruppen die geringste Gefahr, an Covid-19 zu erkranken. Entsprechend gering ist der Nutzen einer Impfung.

Es ist unklar, wie Nutzen oder Erfolg der Corona-Impfung im Einzelfall gemessen werden könnte. Die US-amerikanische Gesundheitsbehörde lehnt es ab, dass Antikörper zu diesem Zweck gemessen werden.

  • FDA: Antibody Testing Is Not Currently Recommended to Assess Immunity After COVID-19 Vaccination: FDA Safety Communication (19.5.2021)

    Die U.S. Food and Drug Administration (FDA) erinnert die Öffentlichkeit und die Leistungserbringer im Gesundheitswesen daran, dass die Ergebnisse der derzeit zugelassenen SARS-CoV-2-Antikörpertests nicht dazu verwendet werden sollten, den Grad der Immunität oder des Schutzes einer Person vor COVID-19 zu beurteilen, und zwar zu keinem Zeitpunkt und insbesondere nicht, nachdem die Person eine COVID-19-Impfung erhalten hat.

  • Auch das Robert-Koch-Institut lehnt es ab, dass der Nutzen der Impfung mittels Antikörper-Messung überprüft wird: das gilt für Impfstoffe allgemein und speziell für die Corona-Impfungen.

Leider sagen die Gesundheitsbehörden nicht, mit welcher Methode der Erfolg der Impfung, die Immunität, gemessen werden soll. Dennoch teilen sie und alle Vertreter der Schulmedizin eine starke Glaubensüberzeugung vom hohen Nutzen einer Impfung; Nicht-Geimpften droht ein böses Schicksal:

Die Corona-Impfung ist ein völliger Misserfolg:

  • S. V. Subramanian & Akhil Kumar:
    Increases in COVID-19 are unrelated to levels of vaccination across 68 countries and 2947 counties in the United States, auch hier (30.9.2021)

    In 2947 Landkreisen der USA und in 68 weiteren Ländern wird der Erfolg der Impfkampagne untersucht. Ergebnis: niederschmetternd.
    Die untersuchten Gebiete bieten ein breites Spektrum hinsichtlich Impfquote und Inzidenzrate. Gebiete mit hoher Impfquote weisen ähnliche Inzidenzen auf wie Gebiete mit sehr geringer Impfquote. Auffällig ist Israel: relativ hohe Impfquote (62,51%) und extrem hohe Inzidenz (6.224 Infektionen je Million Einwohner). Dennoch wird in USA, Deutschland und Großbritannien das Narrativ gepflegt, der steile Anstieg bei den Infektionen werde durch zu geringe Impfquoten getrieben.

    Kommentar: Das Ergebnis der Studie ist niederschmetternd, obwohl vermutlich nicht einmal die diversen Methoden der Datenmanipulation berücksichtigt wurden, die dazu dienen, die Inzidenzzahlen bei den Nichtgeimpften hochzutreiben und bei den Geimpften abzusenken. Und natürlich darf das Bekenntnis zum Impfen ‒ wenn auch etwas gedämpft ‒ nicht fehlen, damit die Studie nicht als Pamphlet der Impfgegner disqualifiziert wird. So heißt es am Schluss: Zusammenfassend lässt sich sagen, dass trotz aller Bemühungen, die Bevölkerung zum Impfen zu bewegen, dies mit Bescheidenheit und Respekt geschehen sollte.

  • Kathy Dopp and Stephanie Seneff:
    COVID-19 and All-Cause Mortality Data by Age Group Reveals Risk of COVID Vaccine-Induced Fatality is Equal to or Greater than the Risk of a COVID death for all Age Groups Under 80 Years Old as of 6 February 2022, auch hier (13.2.2022)

    Menschen unter 80 Jahren haben keinen Nutzen von der Impfung. Für geimpfte Menschen unter 50 ist das Sterbe-Risiko nach der Impfung größer als das Risiko für eine ungeimpfte Person, an Covid-19 zu sterben. Dabei ist noch nicht berücksichtigt, dass impfbedingte Nebenwirkungen wie Thrombose, Myokarditis, Bellsche Lähmung usw. die Lebenserwartung verkürzen. Zudem sinkt das Risiko, an COVID-19 zu sterben, um 90 %, wenn Hochrisikopersonen frühzeitig nach Ausbruch der Erkrankung behandelt werden. Ergebnis: COVID-19-Impfungen führen in den meisten Altersgruppen zu höheren Todesraten als die Erkrankung an COVID-19 bei Ungeimpften. Die Impfung ist tödlicher als die Krankheit.

Die Impfung wirkt nur für einige Monate.

Nach der Standard-Impfung (2 mal bzw. beim Janssen-Impfstoff 1 mal) wird eine 3. Impfung, die Booster-Impfung, empfohlen. Inzwischen kommt die 4. Impfung in die Diskussion.

  • Zentrum der Gesundheit: Corona: Impfschutz ist nach 7 Monaten gleich Null

    Immer mehr Geimpfte finden sich in den Krankenhäusern und Intensivstationen ein. Der Grund dafür: Sechs bis sieben Monate nach der Corona-Impfung ist der Impfschutz offenbar gleich Null ‒ so der renommierte Virologe und Epidemiologe Alexander Kekulé Anfang November in seinem Podcast bei MDR aktuell. Was aber ist dann die Grundlage für 3G oder gar 2G?

  • Peter Nordström, Marcel Ballin, Anna Nordström:
    Effectiveness of Covid-19 Vaccination Against Risk of Symptomatic Infection, Hospitalization, and Death Up to 9 Months: A Swedish Total-Population Cohort Study (25.10.2021)

    Die Wirksamkeit des Impfstoffs gegen symptomatische Covid-19-Infektionen nimmt in allen Untergruppen mit der Zeit ab, jedoch je nach Art des Impfstoffs unterschiedlich schnell und bei Männern und älteren gebrechlichen Personen schneller. Die Wirksamkeit gegen schwere Erkrankungen scheint bis zu 9 Monate lang hoch zu bleiben, allerdings nicht bei Männern, älteren gebrechlichen Personen und Personen mit Begleiterkrankungen.

    15 bis 30 Tage nach der zweiten Dosis erreichten die verschiedenen Impfungen den Höhepunkt ihrer Wirksamkeit. Die auch in Schweden am meisten nachgefragte Impfung Comirnaty (BioNTech/Pfizer) startete mit 92 Prozent – fiel aber zwischen dem vierten und sechsten Monat auf Werte unter 50 Prozent. Nach dem 211. Tag konnte überhaupt keine Wirksamkeit mehr festgestellt werden. Moderna fiel in der Wirksamkeit etwas langsamer ab und hielt auch nach sechs Monaten noch bei 59 Prozent. Der AstraZeneca-Impfstoff startete schwächer als die beiden Konkurrenten – und erreichte bereits nach 121 Tagen den Nullpunkt.

  • CDC (USA): Morbidity and Mortality Weekly Report (MMWR) (18.2.2022)

    Es ist bekannt, dass die Wirksamkeit der 2 mRNA-Impfstoffdosen nach wenigen Monaten abnimmt. Auch die Wirksamkeit der 3. Dosis währt nicht lange und ist nach 4 Monaten auf rund 70 % abgesunken. Die Schlussfolgerung der Gesundheitsbehörde: noch mehr impfen!

  • Das Impf-Abo
    Geimpfte müssen damit rechnen, dass ihre Impfung regelmäßig aufgefrischt werden muss, damit sie ihren Status als Geimpfte behalten.
    • Medpage Today: CDC: Some Immunocompromised People Can Get a Fourth Dose (27.10.2021)

      Immungeschwächte Menschen über 18 können und sollten in einigen Fällen eine vierte Dosis des COVID-19-Impfstoffs erhalten, so die CDC (USA) in einer vorläufigen klinischen Anleitung.

    • Gerrard Kaonga, Newsweek:
      Netherlands Announces Plan To Give People Up to Six Doses of COVID Vaccine (30.12.2021)

      Hugo de Jonge, Gesundheitsminister der Niederlande, plant zusätzlich zu den bisherigen drei Impfungen drei weitere Auffrischungsimpfungen gegen das Coronavirus.

    • Marcus Giebel, Mercur.de:
      Vierte Corona-Impfung mit Biontech: Erste Studie verpasst Hoffnungen herben Dämpfer (13.01.2022)

      In Israel wird bereits die 4. Impfung verabreicht. Aber die Studien-Leiterin Gili Regev bezweifelt den Nutzen der Impfung.

    • Jefferey Jaxen, The Highwire:
      FDA Authorizes 4th, 5th Booster Doses for Various Groups, Ages – Bypasses Expert Vote

      Hilary Brueck, Dr. Catherine Schuster-Bruce, and Jake Epstein, Insider:
      CDC green-lights 4th dose boosters for most Americans over 50 (29.3.2022)

      Die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA lässt die 4. und 5. Booster-Impfung für einige Personengruppen zu und ignoriert dabei den Rat ihrer Experten. Diese weiteren Impfungen werden die Zahl der Krankenhaus-Einweisungen nicht reduzieren. Handelt es sich hier noch um Wissenschaft oder um die Interessen der Pharma-Industrie?

      Nebenbei: wie werden die Folgeimpfungen korrekt gezählt? Lassen Sie sich nicht durcheinanderbringen!

    • Spiegel Online: Bundesregierung will vierte Impfung für alle ermöglichen (18.5.2022)

      Die Bundesregierung will bis zum Herbst allen eine vierte Coronaimpfung anbieten und schafft dafür in großem Maßstab neuen Impfstoff an.Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach verkündet, eine vom Bundeskabinett beschlossene Strategie sehe weitere 830 Millionen Euro vor, um ein vom Hersteller Moderna angekündigtes Präparat zu beschaffen, das bei verschiedenen Varianten zugleich wirke. Damit die Impfungen fortgesetzt werden können, sollen die Impfzentren weitergeführt und vom Bund mit bis zu hundert Millionen Euro pro Monat unterstützt werden.

 

5.3.1 Sterile Immunität

Sterile Immunität bedeutet, dass der Geimpfte das Virus nicht weitergibt und die weitere Verbreitung des Virus verhindert wird. Allerdings wurden die Impfstoffe daraufhin weder konzipiert noch getestet; Untersuchungen weisen darauf hin, dass die sterile Immunität nicht erreicht wird.
Ergebnis: Sterile Immunität beruht lediglich auf Wunschdenken und unbewiesenen Behauptungen.

Wenn es keine sterile Immunität gibt, ist die Herdenimmunität nicht erreichbar und es entstehen Virus-Mutanten. Der Körper des geimpften Menschen ist wie eine Schule für das Virus, das lernt, sich an veränderte Verhältnisse anzupassen. Das Virus wird mit seinen neuen Fähigkeiten auf andere Menschen übertragen. Wenn Impfstoffe ohne sterile Immunität an Millionen Menschen verimpft werden, könnte das zu einem Anstieg der Mutationshäufigkeit führen.

Trotz fehlender Fakten wird in der Öffentlichkeit mit dem Argument der (angeblich) sterilen Immunität ein erheblicher Druck gegen Impf-Skeptiker aufgebaut: die Impfung sei ein Akt der Solidarität gegenüber den Mitmenschen und geeignet, die Dauer der Pandemie zu verkürzen. Bundesgesundheitsminister Spahn spricht von der Pandemie der Ungeimpften; siehe dazu die Wochenberichte des RKI. Auch wird diskutiert, die sterile Immunität sei die Voraussetzung dafür, dass den Geimpften besondere Vorrechte ‒ Besuch von Läden und Veranstaltungen, Reisen ‒ gewährt werden. Aber das CDC räumt inzwischen ein: die Impfstoffe bieten keine sterile Immunität. Was nun?

 

5.3.2 Klinische Immunität

Klinische Immunität bedeutet, dass der Geimpfte aufgrund der Wirkung des Impfstoffs auf das Immunsystem nicht an der Krankheit (Covid-19), gegen die er geimpft wurde, erkrankt oder dass die Erkrankung einen deutlich milderen Verlauf nimmt. Bisherige Erkenntnislage:
  • Als Ergebnis der Impfstofftests wurde gemeldet, dass ca. 95 % der Geimpften vor weiterer Infektion geschützt sind. Wirkt der Impfschutz nicht, spricht man von einem Impfdurchbruch.
  • Es wird behauptet, dass die Covid-19-Erkrankung nach Impfung milder verläuft als ohne Impfung. Es gibt aber Hinweise (s. ADE), dass der Krankheitsverlauf nach Impfung noch gravierender sein kann als ohne Impfung.
  • Für Menschen mit Vorerkrankungen bietet die Impfung kaum oder keine Schutzwirkung.
  • Die natürliche Immunität nach einer Infektion schützt bei weiteren Infektionen. Solche erneuten Infektionen sind sehr selten.
In Israel wird auf Veranlassung der Regierung besonders viel geimpft. Leider sind die Erfahrungen niederschmetternd: keine klinische Immunität, schwere Krankheitsverläufe und Todesopfer trotz Impfung. Allerdings versuchen Politik, Medizin und Medien, den gegenteiligen Eindruck zu erwecken. Um die Menschen zum Impfen zu bewegen, wird verschwiegen, dass die erwünschte Wirkung nicht sicher ist; Impfschäden werden überhaupt nicht diskutiert. Weitere Infos und Studien:

 

5.3.3 Impfstoffe gegen die Virus-Varianten

Die Omikron-Variante des Coronavirus ist Ende 2021 entstanden ist und gilt als infektiöser, verursacht aber, wenn die Infektion zu Erkrankungssymptomen führt, mildere Symptome. Hinzu kommt, dass der versprochene Nutzen der Impfung ‒ im Fall einer Infektion sollen die Krankheitssymptome mit Impfung milder sein als ohne ‒ nach kurzer Zeit verschwindet. Entsprechend geringer und kurzzeitiger ist die Risikominderung für den Geimpften, wenn Nutzen und Schaden einer Impfung abgewogen werden. Die Gesundheitsbehörden raten dennoch dringend und in kürzeren Zeitabständen zur Impfung.

 

5.3.4 Impfung von Kindern

Kinder infizieren sich noch seltener als Erwachsene mit dem Coronavirus, erkranken seltener an Covid-19 und geben das Virus seltener an andere weiter. Sie profitieren von einer Impfung also deutlich weniger als Erwachsene. Warum also sollten sie geimpft werden?

  • s. auch Corona bei Kindern
    zur geringen Infektionsgefahr für Kinder und zur geringen Gefahr, die von Kindern ausgeht.
  • The Telegraph:
    Letting children catch Covid may be safer than giving them vaccine, say experts, auch hier (30.6.2021)

    Es könnte sicherer sein, Kinder mit Covid zu infizieren, als ihnen einen Impfstoff zu geben, sagen Experten

    Es könnte sicherer sein, dass Kinder sich mit Covid anstecken, als sie zu impfen, sagen Experten der britischen Impf-Kommission. Eine steigende Welle von Fällen könnte ein besserer Weg sein, um bei Teenagern eine Immunität aufzubauen, als sie den potenziellen Risiken einer Impfung auszusetzen.

  • Elia Abi-Jaoude, Peter Doshi, Claudina Michal-Teitelbaum:
    Covid-19 vaccines for children: hypothetical benefits to adults do not outweigh risks to children (13.7.2021)

    Entscheidend ist die Frage der Ethik: sollte die Gesellschaft Kinder durch die Impfung einem Risiko aussetzen, nicht um ihnen zu nützen, sondern um Erwachsene zu schützen? Aufgabe der Erwachsenen ist es, sich selbst zu schützen! Es gibt keinen Grund, Kinder gegen Covid-19 zu impfen - die große Mehrheit hat kaum einen Nutzen davon, und es ist ethisch fragwürdig, einen hypothetischen Schutz von Erwachsenen zu verfolgen, während man Kinder bekannten und unbekannten Risiken aussetzt.

  • FDA Approves First Oral Blood Thinning Medication for Children (21.6.2021)

    Impfstoffe können eine Venen-Thrombose verursachen. Die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA hat das Medikament Pradaxa zur Behandlung (auch vorbeugend) einer Venen-Thrombose bei Kindern im Alter von 3 Monaten bis unter 12 Jahren zugelassen.

    Kommentar
    So entsteht ein doppelter Nutzen für die Pharma-Konzerne: hohe Einnahmen werden nicht nur mit Impfstoffen für Kinder erzielt, die keine Impfung benötigen, sondern auch mit Medikamenten gegen die Nebenwirkungen der Impfstoffe.

  • Tom Shimabukuro, CDC (USA): COVID-19 Vaccine safety updates (23.6.2021)

    Impfnebenwirkungen von 12- bis 15-jährigen Jugendlichen, speziell Myokarditis and Perikarditis nach einer mRNA-Impfung.

  • Ronald N. Kostoff, Daniela Calina, Darja Kanduc, Michael B. Briggs, Panayiotis Vlachoyiannopoulos, Andrey A. Svistunov, Aristidis Tsatsakis:
    Why are we vaccinating children against COVID-19?, auch hier (14.9.2021)

    Ablehnende Kritik: The Kostoff knowledge: Elsevier fakes peer review of COVID click-bait (30.9.2021)
    Insgesamt werden grundlegende Statistiken missbraucht, Quellen falsch zitiert und Standardwissen und -praktiken in großem Umfang falsch dargestellt, um ein gewünschtes Ergebnis zu bestätigen.

    Stellungnahme des Studienautors: Author defends paper claiming COVID-19 vaccines kill five times more people over 65 than they save

    Warum werden Kinder geimpft? Es gibt dafür keinen vernünftigen Grund! Kinder haben nur ein extrem geringes Risiko; die meisten Todesfälle treten bei älteren Menschen mit Vorerkrankungen, den Risikopatienten, auf. Zudem waren die notwendigen Tests unzureichend: zu kurze Testdauer, kaum Berücksichtigung von Vorerkrankungen und Risikopatienten, keine Untersuchung der Langzeitwirkungen, die, wenn sie schwerwiegend sind, von den Kindern/Jugendlichen möglicherweise jahrzehntelang zu tragen wären. Das Spike-Protein und die umgebenden LNP des Impfstoffs haben das Potenzial, unzählige kurz-, mittel- und langfristige Gesundheitsschäden zu verursachen. Wo und wann diese Wirkungen auftreten, hängt von der zufälligen Verteilung des injizierten Materials im Körper ab.
    In der Impfschadensdatenbank VAERS werden viele Todesfälle gemeldet.

    Die Zulassungsstudien konnten weder die Schwere der bisher aufgetretenen Impfschäden noch deren Zusammenhang mit Vorerkrankungen vorhersagen. Eine neuere Kosten-Nutzen-Analyse ergab für die Menschen über 65, die als besonders gefährdet gelten, dass die Zahl der Todesfälle, die auf die Impfung zurückzuführen ist, fünfmal so hoch ist wie die Zahl der Todesfälle wegen COVID-19. Das Risiko, an COVID-19 zu sterben, ist für jüngere Menschen deutlich geringer, und die langfristigen Impfschäden werden das Gesundheitsrisiko durch Impfung bei den unteren Altersgruppen deutlich erhöhen.

    Wie erwartet erhielt die Studie heftige Kritik und Ablehnung: Die Autoren weisen die Anschuldigungen als unberechtigt zurück.

  • Serie von kurzen Videos über geimpfte Kinder und Jugendliche, die nach der Impfung geschädigt oder gar gestorben sind:
    We are Destroying the Lives of our Young with Experimental COVID Injections
  • Steve Kirsch:
    They've now killed close to TWICE as many kids from the vaccine as have died from COVID (13.12.2021)

    Den 1.312 Todesfällen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit auf den Impfstoff zurückzuführen sind, stehen 757 Todesfällen durch das Corona-Virus gegenüber.

  • The Exposé: Pfizer Covid-19 Vaccine increases Children’s risk of Death by 5100% according to the Office for National Statistics (7.2.2022)

    Deaths by vaccination status, England

    Nach britischen Statistikdaten ist das Sterbe-Risiko für geimpfte Kinder um das 51-fache höher als das Risiko für nicht-geimpfte.

  • RKI und Stiko empfehlen die Impfung der Kinder (12 bis 17 Jahre)

 

5.4 Test, Zulassung, Produktion

Die Impfstoffe wurden vor der Zulassung nur wenig getestet. Daten aus anderen Studien lassen vermuten, dass die Impfstoffe physiologische Funktionen wie das zentrale Nervensystem, die Funktion der Nieren, der Atemwege oder des Herz-Kreislauf-Systems ungünstig beeinflussen.

  • Es wurde keine Studie zur Wechselwirkung mit anderen Medikamenten, die der Geimpfte einnimmt, durchgeführt.
  • Es wurde keine Toxizitäts-Studie und keine toxikokinetische Studie durchgeführt, um zu überprüfen, wohin der Impfstoff im Körper wandert und wie er dort wirkt.
  • Es wurde keine Studie zur Genotoxizität durchgeführt, um zu überprüfen, ob die DNA geschädigt wird.
  • Es wurde keine Karzinogenitätsstudie wurde durchgeführt, um zu überprüfen, ob die Substanzen in Zukunft Krebs verursachen.
  • Es wurde nicht untersucht, ob der Impfstoff für schwangere Frauen sicher sind.
  • Es wurde nicht untersucht, wie sich der Impfstoff auf die pränatale (vor der Geburt) und die postnatale (nach der Geburt) Phase und auf Neugeborene auswirkt.
Aus den Zulassungstests ist nicht bekannt, ob
  • die erwünschte Schutzwirkung länger als 2 Monate anhält,
  • Menschen mit vorheriger Infektion durch die Spritze einen Vorteil haben,
  • die Impfung davor schützt, an Covid zu sterben,
  • das Virus nach der Impfung auf andere Menschen übertragen wird,
  • der Impfstoff für bestimmte Bevölkerungsgruppen wie Kinder unter 18, schwangere und stillende Frauen und immunsystem-geschwächte Personen sicher ist,
  • die Impfung die Krankheit Covid-19 noch schlimmer macht.

Weitere Kritik an den Testmethoden in Abschnitt Kritik an den Test-Methoden und -Daten.

 

5.4.1 Gesundheitsbehörden, Zulassung

 

5.4.2 Impfstoffe

Impfstoff-Hersteller

Es wurden 2 Typen von Impfstoffen zugelassen

Als Ergebnis einer Impfung werden im Körper Spike-Proteine produziert ‒ allerdings auch im Endothel, den Blutgefäß-Innenwänden, und an weiteren Stellen, wo es ebenfalls nicht erwünscht ist. Kommen sie dort mit Blutplättchen und deren ACE2-Rezeptoren in Berührung, dann entsteht Blutgerinnung (Thrombose) bis hin zur Überlastung des Gerinnungssystems, was wiederum einen Mangel an Thrombozyten zur Folge hat. Deshalb treten als Nebenwirkung der Impfung sowohl Fälle von Thrombose als auch von Thombozytopenie auf, letzteres ein Mangel an Thrombozyten (Blutplättchen) im Blut mit der Gefahr von inneren und äußeren Blutungen. Siehe dazu Wie COVID-Impfstoffe Blutgerinnsel und mehr verursachen können.

Thrombozyten sind wichtig für die Blutgerinnung, da sie sich bei der Verletzung eines Blutgefäßes dort sammeln, so dass die Verletzung verschlossen wird. Zusätzlich setzen sie dabei gerinnungsfördernde Stoffe frei.

Hinweis: Generell ist es Aufgabe des körpereigenen Heparin, die Blutgerinnung zu blockieren. Die Wirkung des AstraZeneca-Impfstoffs ähnelt in manchen Fällen einer durch Heparin verursachten Thombozytopenie (heparin-induced thrombocytopenia, HIT).

Wirkungsdauer des Impfstoffe
Ziel der Impfstoff-Tests war es herauszufinden, ob die Impfung gegen Covid-19 wirkt. Da die Tests nur 2 Monate dauerten, konnte noch nicht - wie in Folgestudien - gefunden werden, dass die Wirkung danach schnell nachlässt und nach 6-9 Monaten kaum noch vorhanden ist. Es wurde nicht überprüft, ob der Impfstoff ggf. andere Krankheiten verursacht.

Haftung für Impfschäden
Da es unsicher ist, wie viele Impfschäden auftreten werden, müssen die Impfstoff-Hersteller - wenn überhaupt - nur eine eingeschränkte Haftung übernehmen; die volle Haftung übernehmen die Staaten bzw. die EU.

 

5.4.2.1 Pfizer/BioNTech: mRNA-Impfstoff Comirnaty (oder BNT162b2, Tozinameran)

Impfstoff-Hersteller

Der Impfstoff wurde von BioNTech entwickelt und von Pfizer getestet und verkauft. Der Impfstoff soll die Krankheit Covid-19 (klinische Immunität) verhindern, aber nicht die Weitergabe des Virus (sterile Immunität). Die Tests liefen nur über 2 Monate, und gemäß Testergebnis wird das Risiko für Infizierte, an Covid-19 zu erkranken, um 95 % reduziert (relative Risiko-Reduktion). Später stellte sich allerdings heraus, dass dieser Wert nach 6 Monaten auf unter 50 % sinkt und dass mit bzw. an der Impfung mehr Menschen sterben als ohne Impfung.

Der Pharma-Konzern Pfizer ist in der Vergangenheit durch besonders kriminelle Aktivitäten aufgefallen. Die Eigentümer von BioNTech, die Strüngmann-Brüder, gehören jetzt zu den reichsten Deutschen.

Infos zum Impfstoff:

  • PharmaWiki: Tozinameran
  • Pfizer: A Phase 1/2, Placebo-Controlled, Randomized, Observer-blind, Dose-findings Study to describe the Safety, Tolerability, Immunogenicity, and potential Efficacy of SARS-CoV-2 RNA Vaccine Candidates against Covid-19 in healthy Adults, auch hier, mit Anhang (4.2020)

    Kommentar: Impfstoff-Zulassungsprotokoll beschreibt lebensbedrohliche Nebenwirkungen, auch hier (1.2021)

    Konzept der Impfstoff-Tests (Phase 1 und 2) des Impfstoff-Herstellers Pfizer.
  • Mark J. Mulligan, Kirsten E. Lyke, Nicholas Kitchin, Judith Absalon, Alejandra Gurtman, Stephen Lockhart, Kathleen Neuzil, Vanessa Raabe, Ruth Bailey, Kena A. Swanson, Ping Li, Kenneth Koury, Warren Kalina, David Cooper, Camila Fontes-Garfias, Pei-Yong Shi, Özlem Türeci, Kristin R. Tompkins, Edward E. Walsh, Robert Frenck, Ann R. Falsey, Philip R. Dormitzer, William C. Gruber, Ugur Sahin & Kathrin U. Jansen:
    BioNTech/Pfizer: Phase I/II study of COVID-19 RNA vaccine BNT162b1 in adults, auch hier (8.2020)

    Ergebnisprotokoll der Impfstoff-Tests (Phase 1 und 2) des Impfstoff-Herstellers Pfizer.

  • Edward E. Walsh, Robert W. Frenck, Ann R. Falsey, Nicholas Kitchin, Judith Absalon, Alejandra Gurtman, Stephen Lockhart, Kathleen Neuzil, Mark J. Mulligan, Ruth Bailey, Kena A. Swanson, Ping Li, Kenneth Koury, Warren Kalina, David Cooper, Camila Fontes-Garfias, Pei-Yong Shi, Özlem Türeci, Kristin R. Tompkins, Kirsten E. Lyke, Vanessa Raabe, Philip R. Dormitzer, Kathrin U. Jansen, Ugur Sahin, and William C. Gruber:
    Safety and Immunogenicity of Two RNA-Based Covid-19 Vaccine Candidates (14.10.2020)

    Phase-1-Studie zur Untersuchung der Impfstoff-Kandidaten BNT162b1 und BNT162b2 an jüngeren (18 bis 55 Jahre) und älteren (65 bis 85 Jahre) Erwachsenen auf Sicherheit und Wirksamkeit. Ergebnis: BNT162b2 hat weniger Nebenwirkungen.

  • Fernando P. Polack, Stephen J. Thomas, Nicholas Kitchin, Judith Absalon, Alejandra Gurtman, Stephen Lockhart, John L. Perez, Gonzalo Pérez Marc, Edson D. Moreira, Cristiano Zerbini, Ruth Bailey, Kena A. Swanson, Satrajit Roychoudhury, Kenneth Koury, Ping Li, Warren V. Kalina, David Cooper, Robert W. Frenck, Jr., Laura L. Hammitt, Özlem Türeci, Haylene Nell, Axel Schaefer, Serhat Ünal, Dina B. Tresnan, Susan Mather, Philip R. Dormitzer, Ugur Sahin, Kathrin U. Jansen, and William C. Gruber for the C4591001 Clinical Trial Group:
    BioNTech and Pfizer: Safety and Efficacy of the BNT162b2 mRNA Covid-19 Vaccine (12.2020)

    Ergebnisprotokoll der Impfstoff-Tests (Phase 3) des Impfstoff-Herstellers Pfizer.

    Kommentar: Bei fast allen Geimpften Reaktionen an der Injektionsstelle

  • European Medicines Agency (EMA): Comirnaty

    Infos der zuständigen EU-Behörde über den Impfstoff und dessen Zulassung.

  • Pfizer/BioNTech: Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels

    Vielfältige Informationen des Herstellers, ähnlich dem Beipackzettel, auch über die besonderen Zulassungsbedingungen.

  • BioNTech: Medical Information (2.2021)

    Der Impfstoff-Entwickler erläutert auf Nachfrage, welche Patientengruppen wegen gesundheitlicher Risiken von den Tests ausgeschlossen wurden: Patienten, die früher schwere Nebenwirkungen auf einen Impfstoff hatten oder eine Allergie auf einen Bestandteil dieses Impfstoffs aufweisen, sowie Patienten, die Immunsuppressiva erhalten, Kortikosteroide einnehmen oder die eine Blutgerinnungserkrankung haben, weshalb eine intramuskuläre Impfung nicht zulässig ist. Ältere Personen mit Bluthochdruck, Diabetes, chronischer Lungenerkrankung, Asthma, chronischer Leber- oder Nierenerkrankung waren ebenfalls nicht zugelassen.
    Menschen mit solchen Erkrankungen sollten sich nicht impfen lassen! Politisches Ziel ist allerdings die vorrangige Impfung von Risikogruppen.

  • Canadian Covid Care Alliance: The Pfizer Inoculations for COVID-19 ‒ More Harm Than Good (12.2021)

    Kritische Bewertung des Unternehmens Pfizer, der Impfstoff-Tests und der Test-Ergebnisse.

  • Elisabeth Mahase:
    Covid-19: Vaccine candidate may be more than 90% effective, interim results indicate (9.11.2020)

    Kommentar von Allan S. Cunningham:
    Die relative Risiko-Reduktion beträgt zwar 90%, aber die absolute Risiko-Reduktion beträgt nur 0,4%. Um einen einzigen Covid-Fall zu verhindern, müssen 256 Personen geimpft werden; 255 von ihnen haben keinen Nutzen, müssen aber die Nebenwirkungen tragen, z.B. die Antikörper-abhängige Verstärkung (ADE).

    Leider gibt es bisher vom Impfstoff-Hersteller nur Presseveröffentlichungen, aber keine geprüften Daten.

  • FDA + Pfizer/BioNTech:
    FDA Briefing Document ‒ Pfizer-BioNTech COVID-19 Vaccine (10.12.2020)

    Das Dokument des Impfstoff-Herstellers, das der US-Gesundheitsbehörde FDA für die Notfallzulassung des Impfstoffs vorgelegt wurde, fasst die Ergebnisse der Testphasen 2/3 zusammen: etwa 40.000 Probanden erhielten je zur Hälfte den Impfstoff oder ein Placebo. Innerhalb von 2 Monaten nach der Spritze erkrankten 8 Teilnehmer der Impfstoff-Gruppe und 162 Teilnehmer der Placebo-Gruppe an Covid-19. Daraus wurde eine Wirksamkeit von 95 % errechnet. Jüngere Probanden (unter 55) hatten eher schwere Nebenwirkungen (bis zu 4,6 %) als ältere (bis zu 2,8 %).

  • Peter Doshi and Matthew Herder:
    Did the FDA understaff its review of the Pfizer/BioNTech vaccine? (17.12.2020)

    War die Prüfung des Pfizer-Impfstoffs durch die FDA personell unterbesetzt? Im Gegensatz zu anderen Ländern sind die USA das einzige Land, wo die Zulassungsbehörde Daten aus klinischen Studien auf Patientenebene prüft. Dafür benötigt die FDA in der Regel 10 Monate. Dennoch schloss sie die Prüfung der Phase-III-Studiendaten mit 44.000 Teilnehmern in den drei Wochen vom 28.11.-11.12.2020 ab. Weitere Fragen: warum haben die Forscher die Studie entblindet und wie hat die FDA die fieber- und schmerzsenkenden Medikamente berücksichtigt, die die Teilnehmer im Interventionsarm der Studie drei- bis viermal häufiger einnahmen als die Teilnehmer im Placebo-Arm.

  • IQWiG: Der Impfstoff Comirnaty (BNT162b2, Biontech / Pfizer)
  • WHO: Background document on the mRNA vaccine BNT162b2 (Pfizer-BioNTech) against COVID-19 (14.1.2021)

    Impfstoff-Eigenschaften, Zulassungstests zu den Phasen 1-3, Wirksamkeit, Sicherheit, Nebenwirkungen, Risikogruppen

  • How Pfizer tried to bully Argentina and Brazil in exchange for vaccines (24.2.2021)

    Pfizer übt Druck auf Parlament und Regierung in südamerikanischen Staaten aus, damit die Staaten und nicht Pfizer für Impfschäden haften. Reiche Staaten (USA, EU) zahlen frühzeitig hohe Summen an das Unternehmen, um die Impfstoff-Entwicklung zu unterstützen.

  • 5.3.6 Cumulative Analysis of Post-Authorization Adverse Event Reports of PF-07302048 (BNT162B2) Received Through 28-FEB-2021 (30.4.2021)
  • Did Pfizer Fail to Perform industry Standard Animal Testing Prior to Initiation of mRNA Clinical Trials? (28.5.2021)

    Hat Pfizer es versäumt, vor Beginn der klinischen mRNA-Studien branchenübliche Tierversuche durchzuführen? In Tierversuchen wurde gezeigt, dass der mRNA-basierte Impfstoff von Pfizer nicht an der Injektionsstelle verbleibt, sondern sich nach der Injektion weit zu verteilen scheint. Präklinische Studien zeigen, dass sich der aktive Teil des Impfstoffs (mRNA-Lipid-Nanopartikel), die das Spike-Protein produzieren, im ganzen Körper ausbreitet und sich dann in verschiedenen Organen konzentriert, darunter in den Eierstöcken und der Milz.

  • Stephen J. Thomas, Edson D. Moreira Jr., Nicholas Kitchin, Judith Absalon, Alejandra Gurtman, Stephen Lockhart, John L. Perez, Gonzalo Pérez Marc, Fernando P. Polack, Cristiano Zerbini, Ruth Bailey, Kena A. Swanson, Xia Xu, Satrajit Roychoudhury, Kenneth Koury, Salim Bouguermouh, Warren V. Kalina, David Cooper, Robert W. Frenck Jr., Laura L. Hammitt, Özlem Türeci, Haylene Nell, Axel Schaefer, Serhat Ünal, Qi Yang, Paul Liberator, Dina B. Tresnan, Susan Mather, Philip R. Dormitzer, Ugur Sahin, William C. Gruber, Kathrin U. Jansen, C4591001 Clinical Trial Group:
    Six Month Safety and Efficacy of the BNT162b2 mRNA COVID-19 Vaccine, Zusatz-Material (28.7.2021)

    Summary Basis for Regulatory Action (8.11.2021)

    Kommentar: Mehr Todesfälle in den Zulassungsstudien von Pfizer als bisher bekannt (19.11.2021)

    44.165 Test-Teilnehmer erhielten entweder 2 Impfungen im Abstand von 21 Tagen, oder sie erhielten ein Placebo (Salzlösung). Untersucht wurden Wirkung und Nebenwirkungen im Zeitraum 6 Monate danach. Im Zusatz-Material zur Studie steht in Tabelle 4, dass es bei den Geimpften 15 Todesfälle gab, bei der Kontrollgruppe (nicht geimpft) nur 14 Todesfälle. In einem weiteren Bericht vom 8.11.2021 werden allerdings mehr Todesfälle erwähnt: 21 (Impfstoff-Gruppe) bzw. 17 (Kontrollgruppe). Dennoch wird behauptet, der Impfstoff habe ein günstiges Sicherheitsprofil.

  • Gian Luca Salvagno, Brandon M. Henry, Laura Pighi, Simone De Nitto, Giuseppe Lippi:
    Total Anti-SARS-CoV-2 Antibodies Measured 6 Months After Pfizer-BioNTech COVID-19 Vaccination in Healthcare Workers (3.9.2021)

    Kommentare:

    Wenn die Wirksamkeit des Impfstoffs etwas länger als in der Zulassungsstudie beobachtet wird, stellt sich heraus, dass die Wirksamkeit nicht, wie dort behauptet, 95 % beträgt, sondern deutlich weniger: nur 33 %. Die Zahl der Antikörper wird nach 6 Monaten um 57 % reduziert. Damit hätte der Impfstoff keine Zulassung bekommen.
  • FDA + Pfizer/BioNTech:
    BNT162b2, Evaluation of a Booster Dose (Third Dose) (17.9.2021)

    Pfizer informiert: Bewertung des Impfstoffs als Booster für die 3. Impfung. Mehr als 4 Monate nach der Impfung hat der Impfstoff noch 83,7 % Wirksamkeit und das Risiko für Durchbruch-Infektionen steigt an.

  • Hiam Chemaitelly, Patrick Tang, Mohammad R. Hasan, Sawsan AlMukdad, Hadi M. Yassine, Fatiha M. Benslimane, Hebah A. Al Khatib, Peter Coyle, Houssein H. Ayoub, Zaina Al Kanaani, Einas Al Kuwari, Andrew Jeremijenko, Anvar H. Kaleeckal, Ali N. Latif, Riyazuddin M. Shaik, Hanan F. Abdul Rahim, Gheyath K. Nasrallah, Mohamed G. Al Kuwari, Hamad E. Al Romaihi, Adeel A. Butt, Mohamed H. Al-Thani, Abdullatif Al Khal, Roberto Bertollini, , and Laith J. Abu-Raddad:
    Waning of BNT162b2 Vaccine Protection against SARS-CoV-2 Infection in Qatar (6.10.2021)

    Der Schutzeffekt vor einer SARS-CoV-2-Infektion war nach der ersten Dosis erst nach der dritten Woche erkennbar. Er lag bei 37 % und erreichte im Monat nach der zweiten Dosis mit 77,5 % einen Höhepunkt. Danach nahm die Wirksamkeit allmählich ab, wobei sich der Rückgang nach dem vierten Monat beschleunigte und in den Monaten fünf bis sieben nach der zweiten Dosis etwa 20 % erreichte.

  • FDA + Pfizer/BioNTech:
    EUA amendment request for Pfizer-BioNTech COVID-19 Vaccine for use in children 5 through 11 years of age (26.10.2021)

    Der Impfstoff für den Altersbereich 5 bis 11 Jahre enthält auch Tromethamin (Tris) (s. Seite 14).

  • Impfstoff ist bei der Delta-Variante weniger wirksam Ursprünglich hatte Pfizer eine Impfstoff-Wirksamkeit (relative Risiko-Reduktion) von 95 % genannt. In Israel, wo außer dem Impfstoff von Pfizer keine anderen Impfstoffe eingesetzt werden, sank der Wert bei der Corona-Delta-Variante auf 39 %. Eigentlich erwartet die FDA einen Wert von 50 %. Dennoch hat die FDA die ursprüngliche Notfall-Zulassung in eine vollwertige, endgültige Zulassung umgewandelt. Geringere Wirksamkeit ist keine Kleinigkeit, denn sie kann die Nutzen-Risiko-Kalkulation dramatisch verändern.
  • Impfstoff-Kauf- und Lieferverträge
    • Tagesanzeiger (Schweiz): Pfizer wälzt Risiken auf Käufer ab, grosse Unterschiede bei Preisen (2.8.2021)

      Der Pharmakonzern sichert seine Profite aus dem Impfstoffverkauf mit einseitigen Verträgen, in denen er sich gegen jegliche Risiken absichert. Die Verträge müssen zehn Jahre lang geheim bleiben. Der Hersteller haftet für nichts, nicht einmal für Betrug, grobe Nachlässigkeit, Missmanagement und Missachtung von Richtlinien der Herstellung.

    • Public Citizen, Zain Rizvi: Pfizer’s Power (19.10.2021)

      Die Bürgerrechtsorganisation verschafft der Öffentlichkeit den Zugang zu einer Reihe von Lieferverträgen, die Pfizer mit einzelnen Staaten (Albanien, Brasilien, Kolumbien, Chile, Dominikanische Republik, EU, Peru, USA und Großbritannien) abgeschlossen hat. Der Vergleich bietet Einblick in Vertragsklauseln, die Pfizer jeweils durchsetzen konnte. Es geht um den Zwang zur Geheimhaltung, Verzicht auf die Weitergabe von Impfstoffen zwischen den Staaten, Schutz des geistigen Eigentums der Impfstoffhersteller, rechtliche Zuständigkeit und die Aufgabe staatlicher Souveränität.

    • Vertrag zwischen Pfizer und dem albanischen Gesundheitsministerium:
      Manufacturing and Supply Agreement (1.6.2021)
    • Entwurf eines Vertrages zwischen Pfizer und dem Gesundheitsministerium der Dominikanischen Republik (28.1.2021)
    • Kaufvertrag
      zwischen Pfizer und der EU-Kommission über die Lieferung von 200 Millionen Dosen des Impfstoffs für 15,50 € je Dosis.

    Diese Verträge, die vermutlich ähnlich auch zwischen anderen Pharma-Konzernen und anderen Regierungen abgeschlossen wurden, zeigen: bei den Impfstoffen gibt es signifikante Risiken und Unsicherheiten und noch unbekannte Langzeiteffekte. Ein Lieferverzug führt nicht zu Vertragsstrafen und entbindet nicht von der Abnahmeverpflichtung. Der Liefervertrag gilt auch für den Fall, dass eine gute Therapie gegen Covid-19 entwickelt wird. Der Käufer trägt alle Risiken, auch das Risiko von Klagen impfgeschädigter Patienten. Dem Verkäufer sind die Einnahmen in jedem Fall sicher.

    In der Kommunikation zwischen Regierung und Bevölkerung gelten die Impfstoffe jedoch als völlig sicher. Beschäftigt die Regierung Hellseher?

  • Paul D Thacker:
    Covid-19: Researcher blows the whistle on data integrity issues in Pfizer’s vaccine trial, auch hier (2.11.2021)

    Kommentare

    Pfizer ließ im 2. Halbjahr 2020 bei dem Forschungsunternehmen Ventavia Research Group die Impfstoff-Tests durchführen, um die Zulassung bei der US-Gesundheitsbehörde FDA zu erlangen. Die Tests waren eine Serie von Inkompetenz, Pannen, Schlamperei und Datenfälschung. Die Whistleblowerin Brook Jackson wurde Zeugin von gefälschten Daten, nicht verblindeten Patienten, unzureichend geschulten Impfärzten und unzureichenden Folgemaßnahmen bei gemeldeten unerwünschten Ereignissen. Nachdem sie ihre Vorgesetzten bei Ventavia wiederholt über ihre Bedenken informiert hatte, informierte sie die FDA und wurde unmittelbar darauf von Ventavia entlassen. Die FDA kooperiert eng mit den Impfstoff-Herstellern und ist nicht gewillt, entsprechenden Hinweisen nachzugehen. Dieser Betrug konnte nur mit Hilfe der FDA stattfinden.
    Ergebnis: der Impfstoff bietet nicht die Sicherheit und Qualität, die behauptet wird.

    Editor des British Medical Journal: Open letter from The BMJ to Mark Zuckerberg (17.12.2021)
    Peter C Gøtzsche: The fact checker's response to The BMJ open letter to Facebook (5.1.2022)
    Kommentar: British Medical Journal criticizes Facebook over inaccurate, incompetent and irresponsible fact-check used to censor

    Die Geschichte hat noch ein Nachspiel. Facebook setzt seine Fact Checker auf das Thema an, die behaupten, dass das alles gar nicht stimmt. Sie schreiben: Das British Medical Journal enthüllte NICHT die disqualifizierenden und ignorierten Berichte über Mängel in den COVID-19-Impfstoffversuchen von Pfizer. Dagegen wehrt sich das British Medical Journal ‒ mit Unterstützung von Peter Gøtzsche.

  • Canadian Covid Care Alliance: More Harm Than Good (16.12.2021)

    Kommentar von The Defender:
    Pfizer Vaccine Clinical Trials Poorly Designed From the Start, Analysis Shows

    Die kanadische Vereinigung aus über 500 Ärzten und Wissenschaftlern hat die Behauptungen von Pfizer über den Impfstoff gründlich untersucht. Ergebnis:

    • Die Zulassungsdaten des Impfstoff-Herstellers hatten nach einer Testphase von 2 Monaten eine hohe relative Verringerung des Infektionsrisikos (95 %), aber nur eine absolute Risikoreduktion von 0,84 % gezeigt. Nur mit der absoluten Risikoreduktion lassen sich fundierte Entscheidungen über die Impfung treffen.
    • Einige Monate vor der Veröffentlichung der Ergebnisse der sechsmonatigen Beobachtungsphase entschied sich Pfizer, seinen Impfstoff auch den Teilnehmern anzubieten, die das Placebo erhalten hatten (Entblindung). Durch die Eliminierung fast aller Teilnehmer im Placebo-Flügel schloss Pfizer effektiv den Vorhang über seinem Experiment, da Langzeitvergleiche nun nicht mehr möglich sind.
    • Die Gesamtmortalität und -morbidität wäre das wichtigste sinnvolle Ergebnis zur Bestimmung von Wirksamkeit und Risiko. Dies wurde nicht berücksichtigt. In der Tat sind in der geimpften Gruppe nach sechs Monaten mehr Menschen gestorben als in der nichtgeimpften Gruppe.
    • Nach sechs Monaten Beobachtungszeit gab es mehr Fälle von schwerwiegenden Impfnebenwirkungen als verhinderte schwere COVID-Erkrankungen.
    • Die Studienteilnehmer spiegeln nicht die am stärksten gefährdeten Mitglieder unserer Bevölkerung wider - mehr als 50 % der Menschen, die an COVID sterben, sind 75 Jahre alt oder älter. Diese Altersgruppe machte nur 4,4 % der Studienteilnehmer aus. Außerdem hatten 95 % der Menschen, die an COVID starben, eine oder mehrere Begleiterkrankungen. Bei fast 80 % der Studienteilnehmer war dies nicht der Fall.
    • Nicht jeder Studienteilnehmer wurde auf COVID getestet. Asymptomatische Fälle sowie Fälle mit wenigen Symptomen wurden nicht berücksichtigt.

  • Public Health and Medical Professionals for Transparency Documents ‒ Pfizer’s Documents und gerichtliche Klage zur Dokument-Freigabe

    Eine Vielzahl von Wissenschaftlern, Ärzten und Journalisten hat sich zusammengeschlossen, um Dokumente zum Impfstoff von Pfizer zu erlangen, meistens mittels juristischer Klagen, und um diese Dokumente der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Dokumente enthalten u.a. Testergebnisse, Namen und Adressen von Beteiligten.

  • BioNTech: Impfstoff-Eigenschaften (16.2.2022)

    Kommentar:
    Sicherheitsbedenken zum BioNTech Impfstoff Comirnaty nicht ausgeräumt ‒ Spike Protein im Fokus

    Auf Nachfrage der Pathologie-Konferenz gibt BioNTech teilweise Antworten zu den Eigenschaften des Impfstoffs. Fragen nach den Organen, in denen der Impfstoff wirken soll (Punkt 1), und nach der Anzahl der LNPs (Punkt 8) werden nicht beantwortet, die Fragen zur Wirkungsdauer im Körper nur eingeschränkt.

  • The Jimmy Dore Show: Pfizer CEO Was SKEPTICAL Of mRNA Vaccines (Video)

    Der Pfizer-Vorstandsvorsitzende Albert Bourla erläutert, dass er zunächst skeptisch war hinsichtlich der Idee, die mRNA-Technik für Impfstoffe zu verwenden, weil es mit mRNA-Impfstoffen keinerlei Erfahrungen gab und weil nach 2 Jahren Forschung an der mRNA-Technik kein marktfähiges Produkt entwickelt worden war. Aber die wissenschaftlichen Mitarbeiter haben ihn schließlich überzeugt, vielleicht auch die Gewinnerwartungen.

  • Meryl Nass:
    Official documents reveal enormous gap between what FDA and Pfizer would attest to, compared to what the public was told about the Pfizer COVID vaccine (14.3.2022)

    Pfizer: Liste der unerwünschten-Impfstoff-Wirkungen

    Es gibt erhebliche Diskrepanzen zwischen dem, was Pfizer über den Impfstoff mittteilt, und den Behauptungen von CDC und FDA. Das betrifft den anaphylaktischen Schock, die Myokarditis, die Impfstoff-Wirkung bei Schwangerschaft, die Fruchtbarkeit, das Krebs-Risiko, die Impfung nach Infektion, die Impfung Jugendlicher, die sterile und die klinische Immunität.

  • SteveKirsch: Pfizer fraud? Or just great execution? (9.5.2022)

    Die Analyse der Testdaten zeigt, dass einige Daten frei erfunden sind.

 

5.4.2.2 Impfstoff mRNA-1273 (Spikevax) von Moderna

Impfstoff-Hersteller

Moderna forschte schon mehrere Jahre lang erfolglos an der mRNA-Technik mit dem Ziel, daraus eine Krebs-Therapie zu entwickeln. Teil der Forschung war die Furin-Spalte, mit deren Hilfe das Virus, das als Therapie beabsichtigt war, in die menschliche Zelle eindringt. Offenbar haben die Virologen in Wuhan diese Furin-Spalte in das Virus SARS-CoV-2 eingebaut. Dank dieser Übereinstimmung war Moderna relativ schnell in der Lage, den passenden Impfstoff zu entwickeln. Interessanterweise hatte Moderna kein einziges erfolgreiches mRNA-Produkt auf den Markt gebracht, bevor die COVID-19-Pandemie es dem Unternehmen ermöglichte, die normalen Zulassungsanforderungen zu umgehen.

  • Siehe auch: das Virus enthält eine Gensequenz, die von Moderna patentiert wurde.
  • Lavishly funded Moderna hits safety problems in bold bid to revolutionize medicine (10.2017)

    Moderna stößt auf Sicherheitsprobleme in dem kühnen Versuch, die Medizin zu revolutionieren.

  • IQWiG: Der Impfstoff mRNA-1273 (Moderna)
  • Lisa A. Jackson, Evan J. Anderson, Nadine G. Rouphael, Paul C. Roberts, Mamodikoe Makhene, Rhea N. Coler, Michele P. McCullough, James D. Chappell, Mark R. Denison, Laura J. Stevens, Andrea J. Pruijssers, Adrian McDermott, Britta Flach, Nicole A. Doria-Rose, Kizzmekia S. Corbett, Kaitlyn M. Morabito, Sijy O’Dell, Stephen D. Schmidt, Phillip A. Swanson, Marcelino Padilla, John R. Mascola, Kathleen M. Neuzil, Hamilton Bennett, Wellington Sun, Etza Peters, Mat Makowski, Jim Albert, Kaitlyn Cross, Wendy Buchanan, Rhonda Pikaart-Tautges, Julie E. Ledgerwood, Barney S. Graham, and John H. Beigel:
    An mRNA Vaccine against SARS-CoV-2 — Preliminary Report (7.2020)

    Kommentar: Corona-Gen-Impfstoff: Bis zu 100 % Nebenwirkungen! Hersteller startet schon mal die Produktion von bis zu 1 Mrd. Dosen!

    Der mRNA-1273-Impfstoff von Moderna erzeugt bei allen Teilnehmern Antikörper gegen das Virus SARS-CoV-2, und es gibt keine besonderen Sicherheitsbedenken. Es werden allerdings viele, auch schwere Nebenwirkungen berichtet. Chronische Nebenwirkungen, z.B. Autoimmunkrankheiten oder Krebs, sind für die Autoren dieser Studie offenbar nicht interessant; es wird weder eine Beobachtung noch eine Prognose mitgeteilt.
  • Lindsey R. Baden, Hana M. El Sahly, Brandon Essink, Karen Kotloff, Sharon Frey, Rick Novak, David Diemert, Stephen A. Spector, Nadine Rouphael, C. Buddy Creech, John McGettigan, Shishir Khetan, Nathan Segall, Joel Solis, Adam Brosz, Carlos Fierro, Howard Schwartz, Kathleen Neuzil, Larry Corey, Peter Gilbert, Holly Janes, Dean Follmann, Mary Marovich, John Mascola, Laura Polakowski, Julie Ledgerwood, Barney S. Graham, Hamilton Bennett, Rolando Pajon, Conor Knightly, Brett Leav, Weiping Deng, Honghong Zhou, Shu Han, Melanie Ivarsson, Jacqueline Miller, and Tal Zaks for the COVE Study Group:
    Moderna: Efficacy and Safety of the mRNA-1273 SARS-CoV-2 Vaccine (12.2020)

    Ergebnisprotokoll der Impfstoff-Tests (Phase 3).

  • European Medicines Agency (EMA): Spikevax (previously COVID-19 Vaccine Moderna)

    Infos der zuständigen EU-Behörde über den Impfstoff und dessen Zulassung.

  • Daniela Hüttemann, Pharmazeutische Zeitung:
    Verunreinigung in Moderna-Impfstoff waren Stahlpartikel (7.9.2021)

    Da der Impfstoff im Produktionsprozess verunreinigt wurde, starben in Japan zwei Menschen nach der Impfung.

  • DocCheck: Moderna: Die Ü30-Party (10.11.2021)

    Die Stiko empfiehlt den Moderna-Impfstoff nur für Menschen über 30. Grund: es treten gehäuft Fälle von Myokarditis und Perikarditis in der Altersgruppe unter 30 auf, häufiger als bei dem Impfstoff von Pfizer/BioNTech.

 

5.4.2.3 AstraZeneca und Vaccitech: Impfstoff AZD1222 (auch ChAdOx1 nCoV-19 oder Vaxzevria)

Impfstoff-Hersteller

Es handelt sich um einen Vektorimpfstoff, der auf einem nicht vermehrungsfähigen Schimpansen-Adenovirus basiert, in dessen Genom der Bauplan für das Spike-Protein von SARS-CoV-2 eingefügt wurde. Das Adenovirus dringt mit seiner DNA nach der Injektion in den Zellkern und die DNA des Menschen vor, soll aber, so wird behauptet, das Genom des geimpften Menschen nicht verändern; andernfalls müsste man mit unabsehbaren Spätschäden, z.B. Krebs, rechnen. Der Impfstoff ist seit Ende Januar 2021 in der EU für Erwachsene ab 18 Jahre ohne obere Altersbegrenzung bedingt zugelassen.

Bei Vaxzevria, dem Impfstoff von AstraZeneca, kam es zu teils schweren Nebenwirkungen (Thrombosen im Gehirn und im Bauchbereich). Auch wurden in manchen Chargen Verunreinigungen gefunden. Er wird seit November 2021 in Deutschland nicht mehr eingesetzt.

 

5.4.2.4 Impfstoff von Johnson & Johnson

Impfstoff-Hersteller

Der Impfstoff Janssen von Johnson & Johnson ist ein Vektor-Impfstoff. Er enthält das Adenovirus 26, das von Menschen stammt und das nicht vermehrungsfähig ist. Dieses Virus enthält die DNA des Spike-Proteins. Das Virus dringt in die menschliche Zelle ein und entlässt die DNA in den Zellkern. Dort wird die DNA zur mRNA umgeschrieben. Mittels der RNA produziert die Zelle das Spike-Protein. Dieses soll das Immunsystem des Geimpften veranlassen, Antikörper dagegen zu bilden.

 

5.4.2.5 Impfstoff von Novavax

Der Impfstoff Nuvaxovid von Novavax ist ein Totimpfstoff auf Proteinbasis, dessen Wirkstoff winzige virusähnliche Nanopartikel sind. Die Nanopartikel enthalten die Spike-Proteine, Cholesterol, Phosphatidylcholin, Polysorbat 80 und verschiedene Salze. Der Impfstoff enthält auch das Adjuvans Matrix-M bzw. QS-21, das zu den Saponinen gehört, als Wirkverstärker.

Ein Vorteil der proteinbasierten Impfstoffe ist, dass sie mit Sicherheit nicht in den Zellkern und die DNA eindringen und das Genom des Menschen nicht verändern können.

  • Europäische Medikamentenagentur (EMA): Nuvaxovid Infos über den Impfstoff)

    Annex A (3.1.2022) enthält Informationen über die Bestandteile des Impfstoffs.

  • Gesellschaft der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V. (MWGFD):
    Stellungnahme des MWGFD e.V. zu den sog. COVID-Totimpfstoffen, insbesondere dem seit 12/2021 zugelassenen Präparat Novavax ® (6.2.2022)

    Auch dieser Impfstoff ist nur unzureichend getestet. Die Wirkung gegen die aktuelle Omikron-Variante ist völlig ungewiss und ungeprüft. Die Datenbasis der Zulassung ist noch dürftiger als bisher. Über die möglichen Nebenwirkungen der gentechnisch hergestellten Spike Proteine kann überhaupt keine Aussage gemacht werden.

  • Wikipedia: NVX-CoV2373, der Impfstoff Nuvaxovid.

 

5.4.3 Kritik an den Test-Methoden und -Daten

  • Jeanne Lenzer: Covid-19: Should vaccine trials be unblinded? (12.2020)

    Die FDA schlägt vor, dass diejenigen Test-Teilnehmer, die nur ein Placebo erhalten haben, nachträglich geimpft werden sollen ‒ aus ethischen Gründen. Allerdings wird die nachträgliche Aufhebung der Verblindung und der Verlust an Datenvergleichs-Möglichkeit kritisch gesehen. Das ist bedeutsam, da die Impfstoffe nur eine vorläufige Notfall-Zulassung erhalten haben und deshalb die Beobachtung der Studienteilnehmer noch 2 Jahre nach der Zulassung wichtig wäre.

  • relative und absolute Risiko-Reduktion
  • Claus Rinner: Understanding Risk - Ordered Weighted Averaging and Relative vs Absolute Risk Reduction (13.12.2020)

    Die Impfstoffhersteller täuschen eine hohe Wirksamkeit Ihrer Impfstoffe vor. Tatsächlich wird das Risiko, an Covid-19 zu erkranken, durch die Impfung um weniger als 1 % reduziert; s. dazu auch den folgenden Beitrag von Peter Doshi.

  • Peter Doshi:
    Die verkündete Wirksamkeit des BioNTech/Pfizer-Impfstoffs von 95 % (relative Risiko-Reduktion) beruht darauf, dass 170 von 43.500 Probanden an Covid-19 erkrankten (PCR-Test positiv); 8 geimpfte und 162 nicht geimpfte. Allerdings beträgt die Wahrscheinlichkeit, durch eine Impfung vor einer Covid-19-Infektion geschützt zu sein (absolute Risiko-Reduktion), lediglich 0,71 %. Oder, anders ausgedrückt: es müssen mindesten 141 Personen geimpft werden, damit eine Person geschützt wird; auch die 140 Personen, denen die Impfung nichts nützt, müssen die Nebenwirkungen des Impfstoffs hinnehmen.

    Weitere Kritik: es gab 20-mal so viele Covid-19-ähnliche Erkrankungen mit negativem PCR-Test, die nicht in die Wirksamkeitsrechnung einbezogen wurden ‒ was war mit denen? Würden diese Erkrankten in die Rechnung einbezogen, ergäbe sich nur noch eine relative Risiko-Reduktion von 19 % statt 95 %. Es gibt weitere offene Fragen, die sich nicht beantworten lassen, weil der Impfstoffhersteller die Ergebnis-Rohdaten nicht herausgibt.

  • Prof. Dr. med. Wolf-Dieter Ludwig - Derzeit würde ich mich nicht impfen lassen (20.12.2020)
    Britta Spiekermann und Adriana Hofer, ZDF heute:
    Impfstoff-Zulassung Spahn hat Druck ausgeübt (19.12.2020)

    Der Vorsitzende der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, Prof. Wolf-Dieter Ludwig, sagt, dass Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, Bundesforschungsministerin Anja Karliczek und weitere Politiker erheblichen Druck auf die Gesundheitsbehörden ausüben, damit diese die Impfstoffe möglichst schnell, auch ohne gründliche Prüfung, zulassen. Nach Beginn der Impfungen müssen die Nebenwirkungen sehr sorgfältig registriert werden. Er selbst würde sich vorläufig nicht impfen lassen.

  • Die Impfstoff-Tests wurden mit besonders gesunden Menschen, möglichst ohne Vorerkrankungen, durchgeführt. Die Impfungen werden jedoch bevorzugt mit Menschen durchgeführt, die Vorerkrankungen haben. Das trifft naturgemäß auf ältere Menschen zu.
    • the Defender: Discrepancies in Moderna’s FDA Report Demand Answers (25.1.2021)

      Es gibt in der wissenschaftlichen Literatur keine randomisierte klinische Langzeit-Impfstoffstudien, bei denen inerte (biologisch stabile) Placebos verwendet wurden. Kurzzeit-Studien werden von den Impfstoffherstellern bevorzugt, auch wenn kein Notfall vorliegt. Die Impfstoffe sind bei ihrer Markteinführung nicht ausgereift; die langfristige Sicherheit der Impfstoffe kann erst nach Markteinführung bewertet werden.

      Impfstoffe sind wie Bananentechnik ‒ reift beim Kunden.

  • Ronald B. Brown: Outcome Reporting Bias in COVID-19 mRNA Vaccine Clinical Trials (26.2.2021)

    BioNTech/Pfizer und Moderna berichten nur über die relative Risikoreduktion (95%), nicht über die absolute (0,7% bzw. 1%). Dadurch wird ein falscher Eindruck zur Wirksamkeit der Impfstoffe erzeugt.

  • Serena Tinari: The EMA covid-19 data leak, and what it tells us about mRNA instability (10.3.2021)

    Vertrauliche Dokumente der EMA zeigen, dass es erhebliche Qualitätsmängel bei den produzierten Impfstoffen gibt. Es geht um die Instabilität bzw. Kürzung der RNA und damit um mangelnde Impfstoff-Wirksamkeit. Offizielle Nachfragen, u.a. zu den von den Käufern geforderten Liefer-Spezifikationen, wurden von den Behörden nicht beantwortet.

  • Piero Olliaro, Els Torreele, Michel Vaillant:
    COVID-19 vaccine efficacy and effectiveness—the elephant (not) in the room (20.4.2021)

    Bedeutung von relativer (RRR) und absoluter Risikoreduktion (ARR) sowie der Anzahl der notwendigen Impfungen, um eine Infektion zu vermeiden (NNV).

  • Spiegel Online: Moderna-Impfstoff offenbar bis zu 100 Prozent wirksam bei 12- bis 17-Jährigen (25.5.2021)

    Es klingt wie ein Zahlentrick: von 3732 Testteilnehmern erkranken 4 nicht-geimpfte Jugendliche und kein Geimpfter. Das ergibt eine relative Risiko-Reduktion von 100%.

    Kommentar:
    Die Zahlen sind viel zu niedrig für eine gültige statistische Aussage. Das wird auch deutlich an der absoluten Risiko-Reduktion: die beträgt nur 0,16 %. Anders ausgedrückt: 622 Jugendliche müssen sich impfen lassen, damit einer von ihnen nicht erkrankt; die anderen 621 würden auch ohne Impfung nicht erkranken. Und alle 622 Jugendlichen haben die Nebenwirkungen zu tragen.

  • Citizen Petition an die FDA (23.7.2021)

    Kommentar von Peter Doshi, einem der Unterzeichner der Petition:
    Why we petitioned the FDA to refrain from fully approving any covid-19 vaccine this year, auf deutsch (8.6.2021)

    Prominente Wissenschaftler sind besorgt um die Sicherheit der Corona-Impfstoffe. Sie fordern die FDA auf, gründliche Untersuchungen der Impfstoffe abzuwarten, bevor die vorläufige Impfstoff-Zulassung in eine endgültige umgewandelt wird.

  • Sarah Tanveer, Anisa Rowhani-Farid, Kyungwan Hong, Tom Jefferson, Peter Doshi:
    Transparency of COVID-19 vaccine trials: decisions without data (9.8.2021)

    Es wird sorgfältig herausgearbeitet, welche Studiendaten der US-amerikanischen Impfstoff-Zulassungsbehörde FDA eigentlich zugänglich werden sollten. Die von Pfizer und Moderna gelieferten Daten werden dem nicht ansatzweise gerecht. Nach fast einem Jahr werden alte Daten präsentiert, die zudem viele Fragen zur Wirksamkeit und Sicherheit der Impfstoffe offen lassen.

  • Hersteller und Gesundheitsbehörden wollen die Daten nicht herausgeben
  • Peter Doshi, Fiona Godlee, Kamran Abbasi:
    Covid-19 vaccines and treatments: we must have raw data, now (19.1.2022)

    Kommentare

    Vor rund 10 Jahren hatten Regierungen in der Schweinegrippen-Pandemie Milliarden Euro bzw. $ für Medikamente ausgegeben ohne den Nachweis, dass Komplikationen, Krankenhauseinweisungen oder Todesfälle verringert würden. Die Zulassungsstudien waren überwiegend von Herstellern gemacht, geschrieben von Ghostwritern, nicht öffentlich zugänglich. Unter Wissenschaftlern wurde das heftig kritisiert. Jetzt, in der Corona-Pandemie, läuft es wieder ebenso. Wieder werden die Rohdaten geheimgehalten, die Entscheidungen der Zulassungsbehörden (FDA, EMA) sind nicht transparent.

    Warum lassen Regierungen sich auf so etwas ein ‒ sind sie realitätsblind, korrumpiert?

 

5.5 Nebenwirkungen, Impfschäden

Corona-Impfstoffe enthalten wie alle Impfstoffe Gifte, Allergene und andere gesundheitsgefährdende Stoffe und sie produzieren das Spike-Protein, das das Coronavirus und den Impfstoff so gefährlich macht. Deshalb ist nach der Impfung mit unerwünschten Nebenwirkungen zu rechnen. Dazu finden Sie hier

 

5.5.1 Statistik

5.5.1.1 EU
5.5.1.2 Deutschland
5.5.1.3 Frankreich
5.5.1.4 Gibraltar
5.5.1.5 Großbritannien
5.5.1.6 Indien
5.5.1.7 Israel
5.5.1.8 Norwegen
5.5.1.9 Österreich
5.5.1.10 Schweden
5.5.1.11 USA

Es geht um Statistiken zu Gesundheitsschaden und Tod nach einer Covid-19-Impfung. Die Impfungen begannen Ende Dezember 2020.

Wenn das statistische Ergebnis von Labordiagnostik eine sinnvolle Aussage machen soll, dann muss es feste Regeln geben, nach denen die Laboruntersuchungen gemacht werden und wann ein Einzelfall in eine Statistik aufgenommen wird, und es muss sichergestellt sein, dass wirklich alle Einzelfälle in die Statistik aufgenommen werden. Ohne solche festen Regeln werden Äpfel und Birnen vermischt bzw. verwechselt. Laboruntersuchungen werden üblicherweise nur an kranken Menschen gemacht, während der Corona-Pandemie aber massenhaft an gesunden Menschen bei Verdacht auf eine Infektion. Leider sind diese Tests sehr fehleranfällig. Geimpfte gelten als geschützt vor erneuter Infektion, obwohl sich immer mehr das Gegenteil zeigt, und werden deshalb kaum getestet, solange sie nicht krank sind. Bei den Statistiken der Gesundheitsbehörden entsteht eine Grauzone:

  • Bei Todesfällen im Zusammenhang mit dem Virus bleibt die tatsächliche Todesursache im Dunkeln. Die Medien melden Zahlen von Menschen, die an oder mit dem Virus gestorben sind. Das können auch PCR-positiv-Getestete sein, die durch Mord, Selbstmord oder Unfall ums Leben kamen. Warum werden alle in die Corona-Todes-Statistik aufgenommen? Viele Gestorbene hatten Vorerkrankungen (z.B. Diabetes, Krebs), die den Tod vielleicht eher verursacht haben als das Virus. Eine Autopsie könnte mehr Klarheit bringen, wird aber generell nicht durchgeführt.

    Soll die Statistik der Todesfälle nach Virus-Infektion besonders hohe Zahlen aufweisen?

  • Bei Todesfällen im Zusammenhang mit einer Impfung, z.B. wenige Stunden oder Tage nach einer Impfung, weisen die Gesundheitsbehörden darauf hin, dass die genaue Todesursache noch untersucht werden müsse und dass die vor dem Tode beobachteten Symptome sowieso regelmäßig (in seltenen Fällen) auch ohne Impfung beobachtet würden. Ein zeitlicher Zusammenhang zur Impfung beweise nicht, dass die Impfung die Todesursache sei. Eine Autopsie könnte mehr Klarheit bringen, wird aber generell nicht durchgeführt.

    Soll die Statistik der Todesfälle nach Impfung besonders niedrige Zahlen aufweisen?

  • Als Corona-Fall, der in die Inzidenzwerte eingeht, gilt jede Infektion mit positivem PCR-Test, ob eine klinische Symptomatik vorliegt oder nicht. Ein Impfdurchbruch bedeutet: Erkrankung an Covid-19 trotz Impfung. Diese Infektion wird allerdings nur gezählt, wenn vollständig geimpft wurde, danach mindestens 2 Wochen vergangen sind, ein positiver PCR-Test und eine klinische Corona-Symptomatik vorliegen. In allen anderen Fällen gilt man als ungeimpft. (Quelle: Wöchentlicher Lagebericht des RKI vom 26.8.2021, Seite 18.)

    Auch wenn mit unterschiedlichen Corona-Impfstoffen geimpft wurde (Kreuzimpfung) und deshalb die Krankheit nicht eindeutig auf einen bestimmten Impfstoff zurückgeführt werden kann, und wenn bei der Krankenhauseinweisung der Impfstatus unklar ist, wird ungeimpft gemeldet. So entsteht die Behauptung von der Pandemie der Ungeimpften, die angeblich die Krankenhaus- und Intensivbetten füllen und für den Betten-Notstand verantwortlich sind.

    Soll die Statistik der Impfdurchbrüche besonders niedrige Zahlen aufweisen?

Wegen der Grauzone ist es kaum möglich, die Zahl der am Virus Gestorbenen mit der Zahl der an der Impfung Gestorbenen zu vergleichen. Ähnliche Datenmanipulationen lassen sich auch bei dem Umgang mit der Zykluszahl des PCR-Tests beobachten.

Statistiken sind wie Bikinis, sie zeigen viel, aber verdecken das Wesentliche.

Auch wenn die Impfstoffe nur über eine bedingte Zulassung verfügen, halten es die Gesundheitsbehörden wegen der Statistik für vorteilhaft, dass viele Menschen in kurzer Zeit geimpft werden. Sie begründen das damit, dass durch die große Zahl der Geimpften seltene Nebenwirkungen sich schon nach kürzerer Zeit statistisch besser erkennen lassen, zumal es keine Diagnostik gibt, um im Einzelfall eine Impfung als Ursache eines Gesundheitsschadens zu erkennen.

Falls ein Impfschaden später ‒ nicht mehr im zeitlichen Zusammenhang zur Impfung ‒ auftritt, gibt es keine Diagnostik, mit der der kausale Zusammenhang bestätigt oder ausgeschlossen werden könnte. Solche Impfschäden werden also in keiner Statistik erscheinen.

Alle unten genannten Statistikzahlen zu Impfschaden und Tod nach der Impfung sind unvollständig, da es keine lückenlose Erfassungsmethode gibt. Die Zahl der Impfschäden und Todesfälle ist deutlich höher, als in den Berichten der Gesundheitsbehörden genannt.

 

5.5.1.1 Europäische Union (EU)
5.5.1.1 EU
5.5.1.2 Deutschland
5.5.1.3 Frankreich
5.5.1.4 Gibraltar
5.5.1.5 Großbritannien
5.5.1.6 Indien
5.5.1.7 Israel
5.5.1.8 Norwegen
5.5.1.9 Österreich
5.5.1.10 Schweden
5.5.1.11 USA

In der EU ist die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA, European Medicines Agency), ansässig in Amsterdam, für die Beurteilung und Überwachung von Arzneimitteln zuständig.

 

5.5.1.2 Deutschland
5.5.1.1 EU
5.5.1.2 Deutschland
5.5.1.3 Frankreich
5.5.1.4 Gibraltar
5.5.1.5 Großbritannien
5.5.1.6 Indien
5.5.1.7 Israel
5.5.1.8 Norwegen
5.5.1.9 Österreich
5.5.1.10 Schweden
5.5.1.11 USA

Laut Infektionsschutzgesetz (IfSG) sind Mediziner gesetzlich verpflichtet, jeden Verdacht einer über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung an das Gesundheitsamt zu melden (§ 6, Abs. 1 Nr. 3 IfSG). Dabei müssen sie die Namen der Betroffenen angeben. Die Gesundheitsämter wiederum geben die Daten pseudonymisiert, d.h. nur mit den Namensinitialen, an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) weiter. Leider gibt es vielfältige Hinweise, dass die Mediziner die gesetzlichen Vorgaben nicht erfüllen.

  • Meldung von Nebenwirkungen einer Corona-Impfung
    • Gesellschaft der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V. (MWGFD):
      Meldestelle zur Abklärung von Todesfällen nach CORONA-Impfung

      Die inoffizielle Meldestelle gibt Hinweise, was im Fall eines schwerwiegenden Impfschadens oder Todes getan werden kann, und bittet um Überlassung der Informationen.

    • Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), Paul-Ehrlich-Institut (PEI):
      Online-Meldung von Nebenwirkungen

      Die offizielle Meldestelle. Jeder Geimpfte oder dessen Angehörige kann die Meldung ausfüllen. Die Meldungen werden vom PEI gesichtet und bewertet. Ein Abruf der gesammelten Meldungen, wie ihn VAERS (USA) anbietet, ist nicht vorgesehen.

    • EMA: Eine Nebenwirkung melden
      Die europäische Medikamentenbehörde EMA will keinen Bericht über eine Medikamenten-Nebenwirkung, z.B. nach einer Impfung, direkt von dem Betroffenen (Geschädigten) oder seinen Angehörigen annehmen. Meldeberechtigt sind nur die Angehörigen der Gesundheitsberufe.
  • Spiegel Online: Die wichtigsten Zahlen für Deutschland ‒ Zahlen, Daten, Fakten

    Infizierte, Tote, Genesene, Krankenhäuser, Übersterblichkeit.

  • Robert-Koch-Institut:

    Das RKI stellt umfangreiches Datenmaterial über Krankheiten, Infektionsgeschehen und die Corona-Infektion zur Verfügung.

    • Digitales Impfquotenmonitoring zur COVID-19-Impfung

      Daten zur Anzahl der Impfungen und zum Anteil der Geimpften in der Bevölkerung (Impfquoten).

    • Covid-19-Trends in Deutschland im Überblick

      Daten und Grafiken zur 7-Tage-Inzidenz, R-Wert, Impfquote, PCR-Tests, Hospitalisierung, auch gegliedert nach Bundesländern und Altersgruppen.

    • Wochenberichte zu COVID-19

      Das RKI stellt wöchentlich einen Bericht über das Infektions- und Impfgeschehen ins Internet. Daraus ergibt sich, dass Impfdurchbrüche schnell zunehmen. An den Daten in den Wochenberichten gibt es Kritik, weil die Zählkriterien öfter gewechselt werden und die Daten nicht konsistent sind.

    • Wie sind Todesfälle nach COVID-19-Impfung einzuordnen? (12.5.2021)

      Wenn ältere Menschen oder Menschen mit schweren Vorerkrankungen und einem erhöhten Sterberisiko geimpft werden und direkt nach der Impfung sterben, dann ist ‒ nach Meinung des RKI ‒ nicht der Impfstoff die Todesursache, sondern es handele sich um einen zufälligen Todesfall. Was mag das nur sein ‒ ein zufälliger Todesfall? Will das RKI damit sagen, es sei ganz egal, woran der Mensch gestorben ist? Wie wird dann die angebliche Schutzwirkung der Impfung ermittelt?

    • Definition wahrscheinlicher Impfdurchbruch (entnommen aus dem Wochenbericht des RKI vom 28.10.2021):
      Einen wahrscheinlichen Impfdurchbruch definiert das RKI als SARS-CoV-2-Infektion mit (1) klinischer Symptomatik, die bei einer (2) vollständig geimpften Person mittels (3) PCR-Test oder Erregerisolierung diagnostiziert wurde. Ein vollständiger Impfschutz wird angenommen, wenn nach einer (4) abgeschlossenen Impfserie (2 Dosen Comirnaty (BioNTech/Pfizer), Spikevax (Moderna), Vaxzevria (AstraZeneca) bzw. 1 Dosis Janssen (Johnson & Johnson) (5) mindestens zwei Wochen vergangen sind.

      Impfdurchbruch bedeutet: Infektion nach Impfung. Wer sich infiziert, aber eine der hier genannten Bedingungen für eine geimpfte Person nicht erfüllt, gilt bei einer Infektion, bei Erkrankung und Tod als nicht geimpft.

    • Versuch einer Analyse des Wochenberichts vom 2.9.2021:
      Lügt die Politik bewusst oder hat sie nicht recherchiert? Das RKI & seine Zahlen! (Video, 7.9.2021)

      Wie unterscheiden die Statistiken zwischen Patienten mit und ohne Impfung? Gar nicht! Wird jemand wegen Covid-19 behandelt und ist geimpft, dann ist das ein Impfdurchbruch. Als Geimpfte mit Impfdurchbruch gelten aber nur Patienten, auf die alle 3 Bedingungen zutreffen: positiver PCR-Test, vollständig geimpft (1 bzw. 2 Impfungen + 2 Wochen Wartezeit) und klinische Corona-Symptomatik. Alle anderen Patienten ‒ geimpft oder nicht geimpft ‒ gelten in der Statistik als nicht geimpft.

      Zur Anzahl der Covid-19-Fälle in Intensivstationen: 644 gemäß RKI, 1365 gemäß DIVI-Intensivregister. Welche Zahl stimmt?

      Aus dieser Gemengelage leitet der Bundesgesundheitsminister Spahn die Behauptung ab, die nicht Geimpften machten 90% der Patienten in Intensivstationen aus, die Pandemie der Ungeimpften.

    • Werner Bergholz:
      Statistik des RKI zu Covid-19 Erkrankungen von Geimpften (6.10.2021)

      Die Daten zu dem Anteil der Geimpften an positiv Getesteten wurden mit der falschen Methode ausgewertet. Die Impfung schützt weder vor Infektion, noch vor schweren Verläufen noch vor dem Risiko, zu versterben. Die Impfung führt nicht zu Herdenimmunität. Die 3G- und die 2G-Regeln haben keine wissenschaftlich belastbare Basis.

    • Wochenbericht vom 14.10.2021

      Tabelle 4 auf Seite 23:
      In den vorangegangenen 4 Wochen spielen Impfdurchbrüche, d.h. Covid-19-Erkrankungen nach vollständiger Impfung, eine zunehmende Rolle: bei den Patienten im Alter 18 - 59 sind es 31,6 % der Erkrankten; bei den über 60-jährigen Erkrankten machen die Impfdurchbrüche 55,4 % aus, bei den Verstorbenen 34,7 %. Offenbar bietet die Impfung keine Schutzwirkung!

  • Paul-Ehrlich-Institut (PEI)
    • Sicherheitsberichte ab 27.12.2020, z.B. Bericht (pdf-Datei) vom 19.8.2021, 20.9.2021, 26.10.2021, 23.12.2021, 7.2.2022, 4.5.2022

      In den pdf-Dateien finden Sie Zahlen zu den Impfschäden, aktuell unter dem Punkt 3.3 Verdachtsfallmeldungen und Melderaten von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen. Das PEI unterscheidet zwischen (1) Verdachtsfällen und (2) Fällen, in denen der Impfstoff die mögliche oder wahrscheinliche Todesursache ist. Wie bei allen Impfstatistiken des PEI muss man von einer erheblichen Dunkelziffer ausgehen; vielleicht ist die tatsächliche Zahl der Nebenwirkungen und Todesfälle das 10- oder 100-fache der gemeldeten Zahlen. Ungünstig ist auch, dass generell keine Obduktion durchgeführt wird und auf diese Methode zur Todesursachen-Ermittlung verzichtet wird.

      In den Sicherheitsberichten werden Impfschäden und Todesfälle (Verdachtsfälle) nach Impfung in Deutschland seit Beginn der Impfungen am 28.12.2020 genannt; darunter sind auch Fälle einer Corona-Infektion nach der Impfung. Gemäß Bericht vom 4.5.2022 sind die bisher 2.810 Todesfälle völlig normal, und es ergibt sich für keinen der COVID-19-Impfstoffe ein Risikosignal.

      Deutschland Impfschäden
      bis 31.12.2021
      davon schwer­wiegend bis 31.12.2021 Todesfälle
      bis 31.12.2021 *)
      Todesfälle
      bis 31.3.2022 **)
      BioNTech/Pfizer (Comirnaty) 141.894 19.444 1.671 1.369
      Moderna (Spikevax) 41.193 2.420 125 136
      AstraZeneca (Vaxzevria) 51.130 6.541 325 230
      Johnson & Johnson (Janssen) 9.426 1.020 57 39
      Impfstoff unbekannnt 933 361 77
      Summe 244.576 29.786 2.255 1.774
      (2.810)
      *) Die Todesfälle traten in einem zeitlichem Abstand zur Impfung von bis zu 234 Tagen auf.
      **) Die Todesfälle traten in einem zeitlichem Abstand zur Impfung von bis zu 30 Tagen auf. Die Gesamtzahl der Todesfälle beträgt 2.810.

      Kommentar von Spiegel Online:
      Paul-Ehrlich-Institut berichtet über mögliche Impf-Komplikationen (11.6.2021)

    • Aktuelle Sicherheitsinformationen (Rote-Hand-Briefe und weitere Meldungen)
    • Online-Meldeportal für Nebenwirkungen
  • Statistisches Bundesamt
    • Sterbefallzahlen und Übersterblichkeit
    • Sterbefälle nach Kalenderwochen in den Bundesländern, 2021/2022 (darunter COVID-19) im Vergleich zu 2017 – 2020 (Median) bzw. 2018 – 2021 (Median) mit grafischer Darstellung der Daten
    • Die Sterbedaten des Statistischen Bundesamtes beziehen sich auf alle Todesfälle, unabhängig von der Ursache. Eine Auswertung dieser Daten ergibt, dass in den Jahren 2020 - 2021 in Deutschland mehr Menschen gestorben sind als in früheren Jahren.

      Diagramm der Sterbequote 2010-2021: Anteil der Menschen, die in dem jeweiligen Jahr gestorben sind Diagramm zeigt, wie viele Menschen 2021, 2020 und im Durchschnitt der Jahre 2010-2019 gestorben sind

      Seit 2010 ist der Anteil der Menschen, die in einem Jahr sterben, gewachsen, ganz besonders im Jahr 2020. In 2021, als viel geimpft wurde, gab es einen weiteren Anstieg, und es zeigte sich eine Übersterblichkeit gegenüber 2020, als noch nicht geimpft wurde. Das spricht nicht für eine gesundheitlich positive Wirkung der Impfungen.

      Trotz der Übersterblichkeit in 2020 lässt sich damit das Pandemie-Narrativ, das mittels der Stapel von Särgen, überfüllten Krematorien und der überlasteten Intensivstationen aufgebaut wurde, nicht erklären. Dafür ist die Übersterblichkeit zu gering. Und es sollte zu denken geben, dass sie 2021 gegenüber 2020 nicht ab-, sondern zugenommen hat. Ist die Politik noch auf dem richtigen Weg?

  • Tom Lausen
    ist Datenanalyst im Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK). Das Institut bietet eine Vielzahl von Daten öffentlich an. Lausen macht privat besondere Auswertungen der Krankendaten. Seine Ergebnisse stehen im krassen Widerspruch zu den offiziellen Behauptungen von Politik, Gesundheitsbehörden und Medien.
    • Webseite von Tom Lausen
    • Bundestags-Ausschuss für Gesundheit:
      • Bundestags-Unterausschuss Parlamentarisches Begleitgremium COVID-19-Pandemie:
        Stellungnahme zur Anhörung (8.7.2021)

        Kommentar: Coronoia: Tom Lausen im Bundestag

        Lausen weist auf erhebliche Mängel bei Datenerfassung und -bestand sowie auf Datenmanipulationen im Bereich der Krankenhäuser und Intensivstationen hin, so dass daraus keine sinnvollen Schlüsse für politische Entscheidungen gezogen werden können. Die Daten stehen im starken Widerspruch zu den Daten von RKI und DIVI. Lausen stellt besondere Überlegungen zur Situation der Pflegekräfte an.

      • Stellungnahme zur Anhörung (14.3.2021)

        BKK-Daten zeigen, dass die Arbeitsunfähigkeit bei den Geimpften explodiert! (16.3.2022)

        Brisante Aussage von Datenanalyst Tom Lausen im Deutschen Bundestag zum Impfpflichtgesetz am 14.3.2022 (23.3.2022)

        Die Auslastung der Krankenhäuser war in den Jahren 2020-2021 nicht etwa angestiegen oder gar überlastet, sondern gegenüber 2019 um rund 13 % abgesunken. Der Anteil der Covid-19-Patienten betrug nur 0,7 % (2020) bzw. 1,7 % (2021). Ähnlich sieht es bei den Intensivstationen aus: die Gesamt-Belegung ist 2020-2021 niedriger als 2019, und der Anteil der Covid-19-Patienten beträgt nur 1,3 % (2020) bzw. 3,6 % (2021). Der Anteil der Covid-19-Patienten an der Bettenbelegung ist also gering und bedeutlungslos; es lag keinesfalls eine Überlastung der Krankenhauskapazitäten vor. Bemerkenswert ist der deutliche Anstieg der an Covid-19 Erkrankten von 2020 nach 2021. Wenn die Impfung die Erkrankungen verringern sollte, dann war sie totaler Fehlschlag, denn die Erkrankungen nahmen nicht ab, sondern zu.

        Beim Thema Impfpflicht weist Lausen darauf hin, dass die Impfung mit Sicherheit eine gewisse Anzahl an Todesopfern fordert. Ist der Staat berechtigt, dieses Opfer von seinen Bürgern zu fordern, und ist eine Abwägung gegenüber denjenigen, die am Virus sterben, zulässig?

        Übrigens: Die Vertreter der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) und der Intensivmedizin (DIVI) sind nicht in der Lage, Daten über den Anteil der Covid-19-Patienten an der Bettenbelegung zu liefern.

      • Stellungnahme zur Anhörung vom 21. März 2022
    • Aus dem Bundestag – Experten zur Covid Impfung werden gehört (24.3.2022)

      Bericht über die Arbeit Lausens, u.a. ein Interview mit ihm.

  • Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin: Tagesreport

    Es wird öfter behauptet, dass die Intensivstationen wegen der Covid-19-Patienten überlastet seien. Der Tagesreport enthält dazu die jeweils aktuellen Zahlen. Siehe dazu auch Infos zur Ressourcen- und Kapazitätsplanung

  • Robert Kappel: Wie hängt Übersterblichkeit mit Impf-Nebenwirkungen zusammen? (7.11.2021)

    Die Datenbanken der Behörden in der EU, USA und dem UK weisen eine noch nie dagewesen Zahl an Nebenwirkungen auf. Mittlerweile gibt es auch Anzeichen bei der Übersterblichkeit in Deutschland und anderen Ländern, auch in Daten aus Krankenhäusern. Die Zusammenhänge werden aufgezeigt.

  • Rolf Steyer und Gregor Kappler: Je höher die Impfquote, desto höher die Übersterblichkeit (16.11.2021)

    Ergänzende Stellungnahme der Autoren: Es handelt sich [...] weder um eine wissenschaftliche Publikation noch um eine fundierte wissenschaftliche Studie, die unseren eigenen Qualitätsstandards genügt.

    Kommentar in der Südthüringer Rundschau zur Übergabe der Studie an die Thüringer Gesundheitsministerin

    Ein Vergleich der Bundesländer mit einem überraschenden Ergebnis ‒ das Gegenteil von dem, was man erwartet: Sachsen und Thüringen haben nicht nur die geringste Impfquote, sondern auch die geringste Übersterblichkeit beim Vergleich des Jahres 2021 mit vorherigen Jahren.

  • Anton Stein: Die Gesamtsterblichkeit scheint sich 2021 zu erhöhen. Effekt der Impfkampagne? (24.11.2021)
  • Christof Kuhbandner:
    Der Anstieg der Übersterblichkeit im zeitlichen Zusammenhang mit den COVID-Impfungen (21.1.2022)

    Der Zusammenhang zwischen den Impfungen ‒ erste, zweite und Booster-Impfung ‒ und den Todesfällen wird statistisch untersucht. Ergebnis: ein deutlicher Zusammenhang. Der Anstieg der Todesfälle sollte von den Gesundheitsbehörden unbedingt als wichtiges Sicherheitssignal registriert werden. Daraus entsteht eine heftige Kontroverse:

    • Thomas K. Bauer, Katharina Schüller (Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung):
      Unstatistik des Monats: Impfquote und Übersterblichkeit, eine Spurious Correlation (31.1.2022)

      Die Wissenschaftler behaupten und begründen, warum der Zusammenhang zwischen Übersterblichkeit und Impfquote nicht kausal ist. Vielmehr handele es sich um eine Nonsense-Korrelation.

    • multipolar (Stefan Korinth, Paul Schreyer und Ulrich Teusch):
      Offener Brief: Aufforderung zum Zurückziehen des Beitrags Unstatistik des Monats vom 31. Januar 2022

      55 Wissenschaftler, darunter 43 Professoren, fordern das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung dazu auf, seine Kritik am Kuhbandner-Papier, das einen zeitlichen Zusammenhang zwischen den COVID-Impfungen und einem Anstieg der Todesfälle belegt, zurückzuziehen. Die Kritik an dem Papier enthalte mehrere Fehlinterpretationen und Falschbehauptungen und führe die Bevölkerung hinsichtlich möglicher tödlicher Impf-Nebenwirkungen in die Irre.

  • Berliner Morgenpost: Biontech und Co.: Acht von 1000 haben schwere Nebenwirkungen (5.5.2022)

    Bericht über Prof. Matthes, Chearité Berlin, und die ImpfSurv-Studie. Es wird darauf hingewiesen, dass die Zahl der schweren Nebenwirkungen deutlich höher als die offiziellen Meldezahlen ist.

 

5.5.1.3 Frankreich
5.5.1.1 EU
5.5.1.2 Deutschland
5.5.1.3 Frankreich
5.5.1.4 Gibraltar
5.5.1.5 Großbritannien
5.5.1.6 Indien
5.5.1.7 Israel
5.5.1.8 Norwegen
5.5.1.9 Österreich
5.5.1.10 Schweden
5.5.1.11 USA
  • The Brussels Times:
    France investigates new possible side-effect of Pfizer coronavirus vaccine (1.5.2021)

    Frankreich untersucht fünf Fälle von Myokarditis (Entzündung des Herzmuskels), die bei Personen festgestellt wurden, die den Impfstoff von Pfizer/BioNTech erhalten hatten. Auch in Israel wurden mehrere Fälle von Myokarditis nach der zweiten Impfstoff-Dosis festgestellt. Insgesamt waren in Frankreich bis zum 22.4.2021 bei 13,6 Mio. Impfdosen 16.030 Fälle von Nebenwirkungen registriert worden.

  • Soldaten kämpfen mit Nebenwirkungen nach Pfizer-Impfung (12.11.2021)

    Bei rund 200.000 Soldaten, die mindestens eine Impfdosis erhalten haben, wurden 357 unerwünschte Ereignisse gemeldet – 40 davon waren schwerwiegend, das heißt lebensbedrohlich oder tödlich. Fast alle Fälle sind auf den Impfstoff von Pfizer zurückzuführen. Nach Ansicht eines ehemaligen Offiziers sind diese Zahlen wohl zu niedrig angesetzt: Wir kennen die wirklichen Zahlen der Nebenwirkungen nicht, weil nicht alle gemeldet werden. Bei Zivilisten könnte die Zahl zehn bis 20 mal höher sein.

 

5.5.1.4 Gibraltar

Die britische Exklave Gibraltar an der Südspitze Spaniens hat rund 34.000 Einwohner. Der erste Todesfall durch das Coronavirus wurde Mitte November 2020 registriert. Bis zum 6.1.2021 gab es 10 Todesfälle.

Am 9.1.2021 begann das Impfprogramm mit dem mRNA-Impfstoff von Pfizer. Bis zum 17.1.2021 wurden 5.847 Dosen verabreicht (etwa 17 % der Bevölkerung). Bis zum 17.1.2021 stieg die Gesamtzahl der Todesopfer plötzlich auf 45 an. Mit anderen Worten: In den ersten acht Tagen des Impfprogramms starben mehr als 3 mal so viele Menschen wie zuvor am Virus. Die meisten waren zwischen 80 und 90 Jahre alt.

Chief Minister (Regierungschef) Fabian Picardo sagte: Dies ist nun der schlimmste Verlust an Menschenleben in Gibraltar seit über 100 Jahren. Selbst im Krieg haben wir noch nie so viele Menschen in so kurzer Zeit verloren. Als Ursache der Todesfälle wurde jedoch nicht der Impfstoff, sondern die neue Virusvariante vermutet.

 

5.5.1.5 Großbritannien
5.5.1.1 EU
5.5.1.2 Deutschland
5.5.1.3 Frankreich
5.5.1.4 Gibraltar
5.5.1.5 Großbritannien
5.5.1.6 Indien
5.5.1.7 Israel
5.5.1.8 Norwegen
5.5.1.9 Österreich
5.5.1.10 Schweden
5.5.1.11 USA
  • Sascha Zastiral, Spiegel Online: Eine Grippewelle - und das System wankt (15.1.2018)

    Das britische Gesundheitssystem ist in einem extrem schlechten Zustand.

  • Britische Gesundheitsbehörde für die Regulierung von Medikamenten und Medizinprodukten (MHRA):
    Coronavirus vaccine - weekly summary of Yellow Card reporting

    Im Report vom 25.2.2021 steht (Ähnliches in den nachfolgenden Berichten):
    Die MHRA hat 197 britische Berichte über vermutete unerwünschte Wirkungen des Impfstoffs von Pfizer/BioNTech erhalten, bei denen der Patient kurz nach der Impfung verstarb, 205 Berichte für den Impfstoff von der Oxford Universität/AstraZeneca und 4 Berichte, bei denen die Marke des Impfstoffs nicht spezifiziert war. Die meisten dieser Berichte betrafen ältere Menschen oder Menschen mit Grunderkrankungen. Die Verwendung des AstraZeneca-Impfstoffs hat rapide zugenommen und damit auch die Berichte über tödliche Ereignisse, die in einem zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung stehen; dies deutet jedoch nicht auf einen Zusammenhang zwischen der Impfung und den berichteten Todesfällen hin. Die Überprüfung einzelner Berichte und Berichtsmuster lässt nicht darauf schließen, dass der Impfstoff eine Rolle bei den Todesfällen gespielt hat.

    Man stelle sich vor, dass in dieser Weise über Todesfälle im Zusammenhang mit einem positiven PCR-Test berichtet würde, etwa so:
    Es sind zwar einige Menschen verstorben, aber sie waren schon etwas älter oder hatten Vorerkrankungen, und allein aus dem zeitlichen Zusammenhang mit dem PCR-Test sollte man nicht schließen, dass es einen Zusammenhang zum Corona-Virus gibt.
    Das wäre nicht nur pietätlos, sondern dann wäre die Luft raus, Hygiene-, Abstandsmaßnahmen und Lockdown ließen sich nicht mehr begründen. Das Leben würde ganz normal weitergehen.

    Daten seit 9.12.2020, Stand 7.4.2022:

    Großbritannien Impfschäden
    bis 30.3.2022
    Todesfälle
    bis 30.3.2022
    Pfizer/BioNTech 168.462 744
    Moderna 36.682 43
    AstraZeneca 244.525 1.252
    Impfstoff unbekannt 1.608 43
    Summe 451.277 2.082
  • Principia Scientific International:
    UK Government releases shocking report on COVID vaccine side effects (9.2.2021)
  • COVID-19 mRNA Pfizer-BioNTech vaccine analysis print

    Bis 28.3.2021 gab es 302 Todesfälle nach der Impfung mit dem mRNA-Impfstoff von Pfizer-BioNTech.

  • COVID-19 vaccine AstraZeneca analysis print

    Bis 28.3.2021 gab es 472 Todesfälle nach der Impfung mit dem Impfstoff von AstraZeneca.

  • The Exposé:
    Investigation: Deaths among Teenage Boys have increased by 63% in the UK since they started getting the Covid-19 Vaccine according to ONS data (4.10.2021)

    Eine Analyse offizieller Statistik-Daten hat ergeben, dass die Zahl der Todesfälle bei Jungen im Teenageralter um 63 % gestiegen ist, seit der Impfstoff Covid-19 in England und Wales angeboten und verabreicht wird, wobei in einer Woche sogar ein Anstieg um 700 % zu verzeichnen war.

  • Martin Neil, Norman Elliott Fenton, Joel Smalley, Clare Craig, Joshua Guetzkow, Scott Mclachlan, Jonathan Engler, Dan Russell, Jessica Rose:
    Official mortality data for England suggest systematic miscategorisation of vaccine status and uncertain effectiveness of Covid-19 vaccination (1.2022)

    Falsche Daten führen zu falschen politischen Entscheidungen. Beim Vergleich der Sterblichkeitsdaten von Geimpften und Nichtgeimpften, die vom britischen Statistikamt stammen, stellt sich heraus, dass es eine Reihe grundlegender Ungereimtheiten und Anomalien in den Daten gibt. Die Daten sind unzuverlässig und irreführend. Es geht um die systematische Fehlkategorisierung der Todesfälle von Ungeimpften und Geimpften, um die verspätete oder nicht erfolgte Meldung von Impfungen, um eine systematische Unterschätzung des Anteils der Ungeimpften und/oder eine falsche Bevölkerungsauswahl für Covid-Todesfälle.

    Siehe auch Vergleich von Geimpften und Nicht-Geimpften

 

5.5.1.6 Indien

 

5.5.1.7 Israel

 

5.5.1.8 Norwegen

 

5.5.1.9 Österreich

 

5.5.1.10 Schweden
  • ZeroHedge:
    Why Does No One Ever Talk About Sweden Anymore? (17.9.2021)
    Warum redet niemand mehr über Schweden?

  • Schweden und Deutschland machen in der Pandemie sehr unterschiedliche politische Vorgaben und haben dennoch ähnliche Ergebnisse:

    Die Grafik zeigt die Anzahl der täglichen Todesfälle je 1 Million Einwohner für den Zeitraum Juni 2020 bis September 2021, basierend auf Daten der Johns-Hopkins-Universität.

    Hat sich die Pflicht zum Tragen einer Maske in Deutschland gelohnt? Wohl nicht, ganz im Gegenteil! In Deutschland werden deutlich mehr Masken getragen als in Schweden, und es sterben (deshalb?) in Deutschland mehr Menschen an Covid-19.

  • Nele Brusselaers, David Steadson, Kelly Bjorklund, Sofia Breland, Jens Stilhoff Sörensen, Andrew Ewing, Sigurd Bergmann & Gunnar Steineck:
    Evaluation of science advice during the COVID-19 pandemic in Sweden (22.3.2022)

    Die schwedische Pandemie-Politik, die überwiegend auf Freiwilligkeit beruhte, wird massiv als unwissenschaftlich kritisiert, und sie habe deshalb zu einer 10-mal höheren Todesrate geführt als im benachbarten Norwegen.

 

5.5.1.11 USA
5.5.1.1 EU
5.5.1.2 Deutschland
5.5.1.3 Frankreich
5.5.1.4 Gibraltar
5.5.1.5 Großbritannien
5.5.1.6 Indien
5.5.1.7 Israel
5.5.1.8 Norwegen
5.5.1.9 Österreich
5.5.1.10 Schweden
5.5.1.11 USA
  • CDC: Morbidity and Mortality Weekly Report (MMWR)

    Wöchentlicher Bericht zu Infektionen und Impfstoffen, z.Zt. überwiegend hinsichtlich Corona.

  • Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS)

    Jeder kann in dieser US-amerikanischen Datenbank Impf-Schadensfälle eintragen und abrufen. Aber VAERS ist umständlich und schwerfällig. Es dauert mindestens 30 Minuten, einen Bericht einzureichen, und der Arzt wird nicht dafür bezahlt. Krankenhäuser halten ihre Ärzte davon ab, Berichte einzureichen. Das System ist nicht effizient, und die Daten sind unter Umständen völlig veraltet. Dennoch übersteigt die Zahl der unerwünschten Ereignisse, die an VAERS wegen COVID-Impfungen gemeldet wurden, die Zahl der unerwünschten Ereignisse bei allen anderen Impfstoffen während der gesamten Zeit, in der das System existiert.

    Eine Geschädigte versuchte per Telefon herauszufinden, was mit ihrem Impfschadens-Bericht passiert (Teil 1, Teil 2). Sie stellte fest: die eingereichten Meldungen werden zunächst gründlich überprüft. Reichen die Informationen nicht aus, werden weitere Informationen eingeholt. Angesichts der hohen Zahl an Meldungen gibt es dafür viel zu wenig Personal. Am Ende des Telefonats mit dem Ermittler erfuhr die Geschädigte, dass ihre Meldung zwar im Mai 2021 eingereicht wurde, aber erst im September oder November 2021 jemandem bei VAERS zugewiesen wurde. Es könnte viele Monate dauern, bis die Gesundheitsbehörde CDC den Bericht über ihre Impfschäden erhält und er veröffentlicht wird.

    CDC gibt eine wenig brauchbare Anleitung zur Nutzung der Daten. Einige Gruppen werten die Daten aus:

    Kritik am VAERS:

      Anzahl der Impfschadensberichte je Million verabreichter Impfdosen seit 2017. In 2021 wird ein sprunghafter Anstieg beobachtet. In 2021 werden erstmals die gentechnischen Covid-19-Impfstoffe eingesetzt. (aus der Studie, Seite 14)

    • Scott Mclachlan, Magda Osman, Kudakwashe Dube, Patience Penny Chiketero, Yvonne Choi, Norman Elliott Fenton:
      Analysis of COVID-19 vaccine death reports from the Vaccine Adverse Events Reporting System (VAERS) Database Interim: Results and Analysis (6.2021)

      Öfter werden Zweifel an der Zuverlässigkeit der VAERS-Daten geäußert, weil prinzipiell jeder einen Impfschaden eintragen kann. Es gibt den Verdacht, dass voreingenommene Impfgeschädigte oder Impfgegner die Objektivität der Daten beeinflussen könnten. In dieser Studie wurden Todesfälle daraufhin untersucht, wie wahrscheinlich es ist, dass sie wirklich durch den Impfstoff verursacht wurden.

      Ergebnis: Die meisten Meldungen (mindestens 67 %) stammen von Mitarbeitern des Gesundheitswesens. In der untersuchten Stichprobe standen hauptsächlich ältere Menschen oder Personen mit schweren gesundheitlichen Problemen. Trotzdem wurde nur in 14 % der Fälle eine Impfreaktion als Todesursache ausgeschlossen, z.B. weil diese Menschen zum Zeitpunkt der Impfung schon den Tod vor Augen hatten. Die Studie wertet die Daten auch nach Krankheitssymptomen, die vor dem Tod beobachtet worden waren, und dem Alter der Verstorbenen aus.

    • Jessica Rose:
      Critical Appraisal of VAERS Pharmacovigilance: Is the U.S. Vaccine Adverse Events Reporting System (VAERS) a Functioning Pharmacovigilance System? (10.2021)

      Pharmakovigilanz ist ein Frühwarnsystem, um Impfschäden zu erkennen und künftig zu vermeiden. Hier wird das Pharmakovigilanz-System der USA, VAERS, kritisch gewürdigt: funktioniert es? Nein. Gründe: 1. gelöschte Meldungen, 2. verzögerte Eingabe von Meldungen und 3. Umkodierung von Begriffen; aus schweren Fällen werden leichte Fälle.

      Zitat:
      Angesichts der niedrigen Sterblichkeitsrate bei Infektionen, die auf eine wirksame und robuste Immunreaktion hinweist, bleibt unklar, warum mehrere experimentelle mRNA-Impfstoffe die herkömmlichen Testprotokolle im Schnellverfahren durchlaufen haben, im Schnellverfahren hergestellt und der Öffentlichkeit verabreicht wurden.

  • Während des Lockdowns sank die Kindersterblichkeit ‒ entgegen allen Erwartungen. Warum? Hier finden Sie eine Erklärung.
  • Greg Glaser: Reliable Methodology: Total CDC Mortality Data Questions Cov-19 Cause of Death Diagnoses (1.5.2020)

    Aus den Sterbedaten ergibt sich, dass es im Winter 2019/2020 in USA keine Übersterblichkeit gab. Warum also hat die WHO im März 2020 eine Pandemie erklärt?

  • Celia Farber, The Vaccine Reaction:
    CDC Reports 1,637 Deaths Following COVID-19 Vaccinations, Datenauswertung (13.3.2021)

    Corona-Impfung ist gefährlicher als Grippe-Impfung: nach den Daten der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) und des Vaccine Adverse Events Reporting System (VAERS) ergaben sich für die USA

    • in 2019 nach der Grippe-Impfung:
      45 Tote bei 170 Mio. Geimpften, das entspricht 0,0000265 Prozent,
    • bis 26.2.2021 nach der Corona-mRNA-Impfung:
      1.136 Tote bei 47,2 Mio. Impfungen, das entspricht 0,0024 Prozent.

      Nach anderen Angaben der CDC starben bis zum 8.3.2021 1.637 Menschen nach über 92 Mio. Impf-Dosen; das entspricht 0,0018 Prozent. Da nicht ermittelt werden konnte, in wie vielen Fällen es sich um die 2. Impfung handelt, war die Zahl der Geimpften deutlich niedriger und der Prozentsatz entsprechend höher.

    Das Risiko, an der Corona-mRNA-Impfung zu sterben, ist mindestens 90 mal höher als das Risiko, an der Grippe-Impfung zu sterben.
  • Fauci and CDC Director Rochelle Walensky Lie Under Oath Regarding VAERS COVID-19 Vaccine Deaths, auch hier (13.1.2022)

    Anhörung beim US-Senat zu den Todesfällen nach Covid-Impfung: obwohl die offizielle Datenbank VAERS 21.382 Todesfälle meldet, sagen die Gesundheitsbehörden-Leiter Rochelle Walensky (CDC) und Anthony Fauci (NIAID), sie wüssten von keinem einzigen Todesfall. Zusätzlich versuchen sie, VAERS zu diskreditieren: auch ein Autounfall mit Todesfolge, der sich kurz nach der Impfung ereigne, werde als Impfschaden registriert. Worauf dann das Urteil, die Impfungen seien sicher, beruht, bleibt unklar.

  • The Defender, Children's Health Defense
  • National Vaccine Information Center (NVIC, USA)
    Seit 2003 wertet das NVIC die Daten der offiziellen Impfschadens-Datenbank VAERS aus.
  • OpenVAERS
    OpenVAERS wertet ebenfalls die Daten der offiziellen Impfschadens-Datenbank VAERS aus.
    • VAERS COVID Vaccine Data
    • VAERS COVID Vaccine Mortality Reports

      Im Jahr 2021 werden dem US-Meldesystem VAERS 21.888 Todesfälle nach Covid-Impfung gemeldet. Das ist extrem viel, verglichen mit den entsprechenden Zahlen der früheren Jahre (max. 605 im Jahr 2019 für alle Impfungen).

    • Aktuelle VAERS-Daten zeigen deutlichen Trend (15.12.2021)

      Die Auswertung der VAERS-Daten ergibt:

      • Die Zahl der Todesfälle nach Impfung ist um ein Vielfaches höher als bei anderen Impfstoffen. auch mehrfach höher als bei Medikamenten (z.B. Vioxx), die wegen der Todesfälle zurückgezogen wurden.
      • Im Jahr 2021 gab es wegen des Corona-Impfstoffs doppelt so viele Todesfälle wie für alle anderen Impfstoffe inneralb 30 Jahren.
      • Auch wenn man die Zahl der Todesfälle auf die Zahl der Impfungen bezieht, übertreffen die Corona-Impfstoffe alles Bisherige.
    • Denis G. Rancourt, Marine Baudin, Jérémie Mercier:
      Nature of the COVID-era public health disaster in the USA, from all-cause mortality and socio-geo-economic and climatic data, pdf (25.10.2021)

      Umfangreiche Daten zu den Todeszahlen und den möglichen Ursachen des Todes (Sommerhitze, Winter, Fettleibigkeit, Armut und Antibiotika-Verbrauch) im Zusammenhang mit der Pandemie werden für die USA ausgewertet und grafisch dargestellt, auch im Vergleich der US-Bundesstaaten. Die Autoren stellen fest, dass keine der früheren Pandemien mit einer derartigen Zunahme der Todeszahlen verbunden war. Sie schließen aus den Daten, dass das Virus in 2020 nicht die Hauptursache der erhöhten Todesrate war, und dass die Impfung in 2021 nichts gebessert hat. Als Ursachen vermuten sie: falsche Therapien, die angeordneten, nicht-medizinischen Maßnahmen und daraus folgender hoher psychischer Stress.

    • Ciara Linnane and Barbara Kollmeyer, MarketWatch:
      U.S. excess death toll has climbed above 1 million during the pandemic: ‘We’ve never seen anything like it,’ says CDC official (17.2.2022)

      In den USA gab es seit Beginn der Pandemie eine extrem hohe Übersterblichkeit: mehr als 1 Million Todesfälle zusätzlich.

 

5.5.2 Impfschäden werden nicht gemeldet

Wenn Impfschäden nicht gemeldet werden, tauchen sie nicht in der Impfschadens-Statistik auf ‒ offiziell existieren sie nicht. Seit langem ist dieses Problem den Gesundheitsbehörden bekannt. Leider gibt es kein Interesse und keine Bemühungen, an diesem Zustand etwas zu ändern. Die Berichte über Impfschäden enthalten zahlreiche Beispiele dafür, dass Ärzte nicht anerkennen wollen, dass ein Gesundheitsschaden durch die Impfung veursacht wurde.

  • Erfassung von Impfschäden: Impfschäden werden kaum gemeldet, und es gibt eine extrem hohe Dunkelziffer.
  • Einzelne Impfschäden

    Viele Patienten-Schilderungen einzelner Impfschäden enthalten Hinweise, dass der Arzt den Impfschaden nicht wahrhaben will, sondern eine andere Ursache erfindet. Dann wird der Arzt den Impfschaden auch nicht melden. Warum machen Ärzte das?

  • Schreiben der Rechtsanwaltskanzlei Siri Glimstad an CDC (USA) (17.3.2021)

    Das Schreiben bezieht sich auf diese Studie:
    Kimberly G. Blumenthal, Lacey B. Robinson, Carlos A. Camargo Jr, Erica S. Shenoy, Aleena Banerji, Adam B. Landman, Paige Wickner:
    Acute Allergic Reactions to mRNA COVID-19 Vaccines (8.3.2021)

    Kommentar:
    CDC is Lying About Side-Effects of Vaccines, Through Mis-Reporting by Medical Professionals

    Die Anwälte weisen darauf hin, dass es für den anaphylaktischen Schock als Folge einer Impfung eine hohe Dunkelziffer (Under-Reporting) gibt. Das CDC behauptet, der anaphylaktische Schock komme in nur 2 bis 5 Fällen je Million Geimpfter vor. In der Studie wird aber von 2,47 Fällen je 10.000 Geimpfter berichtet, mithin eine rund hundertfache Häufigkeit.

    Wie ist das möglich? Der anaphylaktische Schock tritt typischerweise 17 Minuten nach der Impfung auf. Wenn er bei einem Geimpften nicht ausgeschlossen werden kann, sollte dieser wenigstens 30 Minuten nach der Impfung ärztlich beobachtet werden. Diese Vorsichtsmaßnahme ist auch deshalb notwendig, weil die mRNA-Impfstoffe nur eine Notfall-Zulassung besitzen. Wenn die Vorschriften beachtet werden, sollte es eigentlich keine Dunkelziffer geben. Wird das CDC seine Datenquellen offenlegen?

  • BZ: Medizinerin geht davon aus, dass nicht alle Impftoten erfasst werden (21.9.2021)

    Antje Greve, ärztliche Mitarbeiterin eines Gesundheitsamtes, geht von einer erheblichen Untererfassung von Impfkomplikationen inklusive Todesfolge aus.

  • Der Pathologe Arne Burkhardt schätzt im Oktober 2021 nach Untersuchungen an Leichen, dass bereits ca. 20.000 bis 40.000 Menschen infolge der Impfungen gestorben sind. Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) berichtet am 26.10.2021 (Seite 15) hingegen von nur 1.802 Verdachtsfallmeldungen mit tödlichem Ausgang und glaubt, dass nur ein kleiner Bruchteil dieser Todesfälle durch den Impfstoff verursacht sei. Im Bericht vom 19.8.2021 (Seite 13) stuft das PEI in nur 48 von 1.254 Verdachtsfallmeldungen den Impfstoff als ursächlich für den Tod des Geimpften ein. In den übrigen 1.206 Fällen macht das PEI allerdings keine Angaben zur Todesursache.
  • Die US-amerikanischen Gesundheitsbehörden CDC und NIAID sind daran interessiert, ihr Impfschadens-Erfassungssystem VAERS zu diskreditieren. Vielleicht wollen sie damit erreichen, dass die Öffentlichkeit keinen Anhaltspunkt für das tatsächliche Ausmaß der Impfschäden erhält.
  • Brief von Andreas Schöfbeck, Vorstandsmitglied der BKK ProVita, an das PEI:
    Heftiges Warnsignal bei codierten Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung (21.2.2022)
    Codierte Impfnebenwirkungen nach Corona-Impfung

    Kommentare

    In dem Brief werden die ärztlichen Abrechnungsdaten für das Jahr 2021 mit den Impfschadensdaten des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) verglichen. Die Krankenkasse schätzt auf Basis eigener Daten, dass es eine sehr erhebliche Untererfassung von Verdachtsfällen für Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung gibt. In 2021 könnten 2,5 - 3 Millionen Menschen in Deutschland wegen Impfnebenwirkungen in ärztlicher Behandlung gewesen sein.

    Hinweis: Ursache der Untererfassung ist das mangelhafte Meldesystem. Ärzte werden für die Meldung von Impfnebenwirkungen nicht bezahlt, obwohl dieser Vorgang sehr zeitintensiv ist; Dauer: ca. eine halbe Stunde. Hingegen müssen die Ärzte der Krankenkasse den Besuch des Patienten mitteilen, weil ihnen sonst das Honorar entgehen würde.

  • 7 Argumente ‒ Erfasste und unerfasste Nebenwirkungen der COVID-19-Impfstoffe (3.2022)

    Eine Gruppe von Wissenschaftlern spricht sich klar gegen eine Impfpflicht aus und begründet das mit den vielen Nebenwirkungen und der hohen Dunkelziffer:

    • mindestens 80% der Verdachtsfälle werden nicht gemeldet;
    • nur 7% aller Nebenwirkungsfälle, die zu Arztbesuchen führen und vom Arzt abrechnet werden, wird an das Paul-Ehrlich-Institut gemeldet;
    • bei den Myo-/Perikarditis-Fällen wird in weniger als der Hälfte der Fälle erkannt, dass sie durch die Impfung verursacht wurden.
  • Rhein-Neckar-Zeitung: Werden viele Impftote gar nicht erkannt? (19.3.2022)
    Der Heidelberger Pathologe Peter Schirmacher sieht eine wichtige Informationslücke. Die Entschädigung für Hinterbliebene kommt zu kurz.

    Der Direktor der Heidelberger Universitätspathologie, Peter Schirmacher, bemängelt den Umgang mit Schäden, die durch Corona-Impfungen auftreten können: Personen, die überraschend und kurz nach der Impfung versterben, zeigen in unseren Untersuchungen in 30 Prozent einen direkten Impfzusammenhang. Man muss davon ausgehen, dass diese Fälle nicht erkannt und in der Statistik nicht erfasst werden.

  • Steve Kirsch: Things you should know about the new Pfizer documents (9.3.2022)

    Aus verschiedenen Datenquellen wird versucht, das Ausmaß der Unterberichterstattung (underreporting factor) zu berechnen. Ergebnis: auf einen gemeldeten Impfschaden kommen 89 oder 115 oder 163 nicht gemeldete Fälle. In den Testdaten des Impfstoff-Herstellers Pfizer werden eine Vielzahl von Impfschäden verschwiegen. Diese Nebenwirkungen waren bereits aus den Tierversuchen bekannt. Bei den Versuchen mit Menschen hatten die Geimpften deutlich mehr Impfschäden als die nichtgeimpfte Kontrollgruppe.

 

5.5.3 Gesundheitsschäden

Abgesehen vom plötzlichen Tod werden folgende Nebenwirkungen, die später ebenfalls zum Tod führen können, berichtet:

Wie entstehen die Impfschäden?

Da die gentechnischen Impfstoffe im Körper das Spike-Protein erzeugen, können nach einer Impfung die gleichen Krankheitssysmptome wie nach einer Virus-Infektion entstehen. Also können auch die gleichen Therapien eingesetzt werden.

  • Peer Reviewed Medical Papers of Covid Vaccine Injuries

    Sammlung von Studien, die Nebenwirkungen nach einer Covid-Impfung behandeln.

  • Die US-Impfschadens-Datenbank VAERS wird von OpenVAERS ausgewertet. Dort werden Daten zu folgenden Impfschäden genannt:
    • Anaphylaktischer Schock und starke allergische Reaktion,
    • Gesichtslähmung (Bell'sche Lähmung),
    • Fehlgeburt,
    • Herz-Attacken,
    • Myocarditis/Pericarditis,
    • Thrombozytopenie,
    • Gürtelrose,
    • Lebensbedrohlicher Zustand,
    • permanente Behinderung,
    • Tod.

 

5.5.3.1 Herzmuskelentzündung

Nach Impfung mit den mRNA-Impfstoffen traten Fälle von Perikarditis (Herzbeutelentzündung) oder Myokarditis (Herzmuskelentzündung) auf. Die Entzündung kann den gefürchteten Zytokinsturm auslösen. Sie tritt besonders nach der 2. Impfung und besonders bei jungen Männern auf, kann zu Herzrhythmusstörungen und Herzleistungsschwäche führen, lebenslang andauern und noch Jahrzehnte nach der Impfung zu Herzversagen führen. Jede weitere Impfung verschärft das Problem. Die Verringerung der Herzleistung beruht vor allem auf der Bildung von Blutgerinnseln und ist mittel- bis langfristig besonders dann problematisch, wenn weitere Blutgerinnsel in der Lunge hinzukommen. Denn dadurch muss das Herz mehr leisten, damit es die Sauerstoffversorgung trotz eingeschränkter Lungenfunktion sicherstellt.

Ursache: Die Schäden wurden nach Impfung mit den mRNA-Impfstoffen beobachtet. Als spezielle Ursache kommt auch eine falsche Injektions-Methode in Frage.

 

5.5.3.2 Blutgerinnsel und Thrombozytopenie

Ziel der Impfung mit den gentechnischen Impfstoffen ist, dass der Körper des Geimpften Spike-Proteine produziert, die charakteristisch für das Virus SARS-CoV-2 sind. Damit wird das Immunsystem angeregt, Antikörper dagegen zu erzeugen. Leider verursachen Spike-Proteine, die im Endothel (Blutgefäß-Innenwand) produziert werden, bei Berührung mit den Thrombozyten permanente Blutgerinnsel im Blut ‒ sowohl in den großen Adern und Venen als auch in den kleinen Kapillargefäßen. Ergebnis: (1) Thrombosen (Blutgerinnsel) und (2) hoher Verbrauch und schließlich Mangel an Thrombozyten (Thrombozytopenie). Blutgerinnsel können die Blutgefäße verstopfen, so dass das umgebende Gewebe abstirbt. Mögliche Folgen: pulmonale Hypertonie, Herzinsuffizienz, Lähmungen, Schlaganfall, Tod.

Der Prozess der Blutgerinnung und Endothelschädigung ist ein fortlaufender Prozess. Dabei versucht der Körper ständig, das geschädigte Endothel zu reparieren. Es kommt darauf an, dass der Reparatur-Prozess schneller abläuft als der Schädigungs-Prozess. Das Blutgerinnsel an der Gefäßwand wird bei der Reparatur abgedeckt und abgebaut. Problematisch wird es, wenn das Blutgerinnsel nicht vollständig beseitigt wird und eine Wunde entsteht, so dass sich an derselben Stelle ein weiteres Blutgerinnsel bildet. Mit der Zeit wächst dieses Gerinnsel und wird zu dem, was man üblicherweise als atherosklerotische Plaque bezeichnet. Die Plaques verdicken die Gefäßwand und zwingen den Blutfluss durch einen engeren Querschnitt. Wenn sich dann in diesem bereits verengten Bereich ein Blutgerinnsel auf einer bestehenden Plaque bildet, kann es zu einem Herzinfarkt oder Schlaganfall kommen.

Weitere Ursachen für Endothelschäden sind Virusinfektionen, Diabetes und hohe Blutzuckerwerte, Rauchen, die Ablagerung giftiger Metalle wie Blei und Aluminium sowie Bluthochdruck.

  • Sammlung von Studien: Thrombose, Thrombozytopenie, zerebrale Sinusvenenthrombose
  • Erläuterung, wie es zu Impfschäden durch Blutgerinnsel kommt
  • Blutgerinnsel sind eine bekannte Nebenwirkung der Vektorimpfstoffe von AstraZeneca und Johnson & Johnson.
  • Unter den Einzelfällen werden auch Fälle von Thrombosen und Gerinnungsstörungen genannt.
  • DocCheck Flexikon: D-Dimer

    D-Dimere zeigen an, dass irgendwo im Körper eine erhöhte Blutgerinnnung stattfindet. Für eine Messung der D-Dimere muss Blut im Labor untersucht werden.

  • Si Zhang, Yangyang Liu, Xiaofang Wang, Li Yang, Haishan Li, Yuyan Wang, Mengduan Liu, Xiaoyan Zhao, Youhua Xie, Yan Yang, Shenghui Zhang, Zhichao Fan, Jianzeng Dong, Zhenghong Yuan, Zhongren Ding, Yi Zhang & Liang Hu:
    SARS-CoV-2 binds platelet ACE2 to enhance thrombosis in COVID-19, auch hier: _1_ _2_ (4.9.2020)

    Spike-Proteine sind in der Hülle des Virus SARS-CoV-2 und auch Ergebnis der Impfung. Thrombozyten (Blutplättchen) sind Immunzellen des Blutes, bewegen sich aktiv zu Entzündungsstellen im Körper hin und fangen dort Krankheitserreger wie Bakterien ein. Auf den Thrombozyten befinden sich die ACE2-Rezeptoren. Durch Bindung der Spike-Proteine an die ACE2-Rezeptoren werden die Thrombozyten besonders stark aktiviert, es bilden sich Thrombosen und es kommt zu Entzündungsreaktionen.

  • Kanadischer Arzt: Zahlreiche Menschen mit Blutgerinnseln werden innerhalb von drei Jahren möglicherweise sterben (21.8.2021)
    Foto von Dr. Charles Hoffe

    Dr. Charles Hoffe

    Der kanadische Arzt Dr. Charles Hoffe erläutert die Gefahren der Impfstoffe:
    How the Jab Works, Why It Causes Blood Clots at a Microscopic Level (18.7.2021)

    Hoffe erläutert, wie die mikroskopisch kleinen Blutgerinnsel als Folge der Impfung in den kleinsten Kapillaren entstehen. Diese Mikroklumpen sind zu klein, um auf CT-Scans, MRT usw. sichtbar zu werden, und können nur mit dem D-Dimer-Test nachgewiesen werden. Bei 62 % seiner eigenen Patienten, die eine mRNA-Injektion erhalten haben, fällt der D-Dimer-Test positiv aus.

    Nur 25 % des in den Arm gespritzten Impfstoffs verbleibt im Arm; die anderen 75 % gelangen in das Lymphsystem und von dort in den Blutkreislauf und in die Kapillargefäße - die kleinsten Blutgefäße, in denen sich der Blutfluss verlangsamt und wo die mRNA-Moleküle freigesetzt werden. In den Gefäßwänden werden dann Billionen Spike-Proteine hergestellt. Das Immunsystem erkennt, dass es sich um Fremdkörper handelt, und bildet Antikörper dagegen.

    Jetzt kommt das Problem: eigentlich sollten die Zellen, die die Blutgefäße auskleiden, glatt sein, damit das Blut reibungslos fließt. Aber nun ragen diese kleinen stacheligen Teile (die Spike-Proteine) heraus. Daran bilden sich Blutgerinnsel, sobald Blutplättchen (Thrombozyten) das Spike-Protein passieren.

    Daraus könnte ein großes Blutgerinnsel entstehen; das wäre ein akuter Notfall, z.B. ein Schlaganfall. Das ist selten. Häufig, eigentlich regelmäßig, entstehen allerdings mikroskopisch kleine Blutgerinnsel, die nur mit dem D-Dimer-Test nachgewiesen werden können. Das Besorgniserregende daran ist, dass es einige Körperteile wie Gehirn, Rückenmark, Herz und Lunge gibt, die sich nicht regenerieren können. Wenn diese Gewebe durch Blutgerinnsel beschädigt werden, sind sie dauerhaft geschädigt und die körperliche Leistungsfähigkeit ist dauerhaft reduziert.

    Das Ergebnis ist, dass diese Patienten eine reduzierte Anstrengungstoleranz haben: sie kommen viel leichter außer Atem als gesunde Menschen. Denn die Blutgefäße in der Lunge sind nun verstopft und das Herz muss härter arbeiten, um das Blut gegen einen viel größeren Widerstand durch die Lunge zu pumpen. Das wird als pulmonale Hypertonie bezeichnet - hoher Blutdruck in der Lunge, weil das Blut einfach nicht mehr richtig durchkommt. Menschen mit dieser Erkrankung sterben in der Regel innerhalb weniger Jahre an Herzversagen. Dr. Hoffe warnt: Diese Spritzen verursachen enorme Schäden, und das Schlimmste steht uns noch bevor.

    CBC: 2 B.C. doctors went on a COVID-19 speaking tour. Colleagues say their misinformation put public at risk (9.2.2022)
    Zusammen mit einem Kollegen hält Hoffe Vorträge über die Gefahren der Impfstoffe. Er wird deshalb von Kollegen beschuldigt, Falschinformationen zu verbreiten und die Impf-Kampagne zu gefährden. Der Ärzteverband droht mit Maßregelung und Sprechverbot.

  • Mayte Sánchez van Kammen, Diana Aguiar de Sousa, Sven Poli, Charlotte Cordonnier, Mirjam R. Heldner, Anita van de Munckhof, Katarzyna Krzywicka, Thijs van Haaps, Alfonso Ciccone, Saskia Middeldorp, Marcel M. Levi, Johanna A. Kremer Hovinga, Suzanne Silvis, Sini Hiltunen, Maryam Mansour, Antonio Arauz, Miguel A. Barboza, Thalia S. Field, Georgios Tsivgoulis, Simon Nagel, Erik Lindgren, Turgut Tatlisumak, Katarina Jood, Jukka Putaala, Jose M. Ferro, Marcel Arnold, Jonathan M. Coutinho, and the Cerebral Venous Sinus Thrombosis With Thrombocytopenia Syndrome Study Group
    Characteristics and Outcomes of Patients With Cerebral Venous Sinus Thrombosis in SARS-CoV-2 Vaccine–Induced Immune Thrombotic Thrombocytopenia, auch hier (28.9.2021)

    Bei Patienten, die nach der Impfung mit dem Impfstoff ChAdOx1 von AstraZeneca eine zerebrale Venensinusthrombose entwickelten, wurde eine hohe Sterblichkeitsrate beobachtet. Es entstand eine Thrombose mit Thrombozytopenie-Syndrom (TTS).

  • Siehe auch die Infos von Dr. Erich Freisleben (Video-Interview, 11.2021) über die besondere Häufigkeit von Blutgerinnseln.
  • Worldwide Exclusive: Embalmers Find Veins & Arteries Filled with Never Before Seen Rubbery Clots (Video, 26.1.2022)

    Cary Watkins confirms embalmer Richard Hirschman's story about the telltale blood clots

    Der Einbalsamierer und Bestatter Richard Hirschman berichtet im Interview mit Jane Ruby, dass er im letzten Jahr verblüffende Anomalien in den Venen von Verstorbenen festgestellt hat, die er betreut hat. Er hat zum ersten Mal Arterien und Venen mit unnatürlichen Blutgerinnseln und seltsamen Fasermaterialien entdeckt, die das Gefäßsystem vollständig ausfüllen. Auf einem Foto ist ein weißes, faseriges Gerinnsel zu sehen, fast so lang wie das Bein einer Person.

    Bei vielen Leichen, die er einbalsamierte, war der Tod nach einer Impfung eingetreten; die Menschen waren an einem Herzinfarkt oder Schlaganfall gestorben. Hirschman berichtet, dass er auf Widerstand stieß, als er versuchte, die Leichen einzubalsamieren, und dann diese seltsamen Materialien fand und sie aus den großen Gefäßen der Körper zog. Der Anteil der einbalsamierten Patienten mit dieser Art von Verstopfung stieg von 50 % auf fast 80 %.

  • Florian Schilling: Spike und Gerinnung: Es ist schlimmer als gedacht (23.3.2022)

    Die Bildung von Blutgerinnseln nach einer Corona-Impfung wird im Detail erklärt, unterstützt durch einen Video-Vortrag.

  • Zentrum der Gesundheit: Thrombose und Embolie: Ursachen, Symptome und Prävention

 

5.5.3.3 Immunsystem, Autoimmunität

Aufgabe des Immunsystems ist es, den Körper vor den schädlichen Einflüssen durch Bakterien, Viren, Pilze und andere Parasiten zu schützen. Andererseits benötigt der Körper diese Mikroben für viele vitale Funktionen; ohne sie wäre Leben nicht möglich. Deshalb hat das gesunde Immunsystem eine wichtige Eigenschaft: es kann nützliche von schädlichen Mikroben unterscheiden und bekämpft nur die schädlichen. Pharmazeutische Produkte, z.B. Impfstoffe, verfügen normalerweise nicht über diese Eigenschaft. Impfstoffe verändern die Eigenschaften und Fähigkeiten des Immunsystems ‒ wird es dadurch verbessert oder verschlechtert?

  • Siehe auch das Kapitel Immunsystem
    mit Hinweisen, wie Impfstoffe auf das Immunsystem wirken. Was ist besser auf Infektionen durch das Coronavirus vorbereitet: das natürlich vorhandene Immunsystem oder das durch Impfstoffe veränderte Immunsystem?

Schäden am Immunsystem
Impfstoffe beeinflussen und verändern das Immunsystem.

  • F. Konstantin Föhse, Büsranur Geckin, Gijs J. Overheul, Josephine van de Maat, Gizem Kilic, Ozlem Bulut, Helga Dijkstra, Heidi Lemmers, S. Andrei Sarlea, Maartje Reijnders, Jacobien Hoogerwerf, Jaap ten Oever, Elles Simonetti, Frank L. van de Veerdonk, Leo A.B. Joosten, Bart L. Haagmans, Reinout van Crevel, Yang Li, Ronald P. van Rij, Corine Geurts van Kessel, Marien I. de Jonge, Jorge Domínguez-Andrés, Mihai G. Netea:
    The BNT162b2 mRNA vaccine against SARS-CoV-2 reprograms both adaptive and innate immune responses (6.5.2021)

    Kommentare

    Die Forscher warnen davor, dass der Impfstoff von Pfizer-BioNTech (BNT162b2) die angeborenen Immunreaktionen umprogrammiert. Der Impfstoff verändert die Produktion von Entzündungszytokinen durch angeborene Immunzellen, wenn sie mit spezifischen (SARS-CoV-2) und unspezifischen (viralen, pilzlichen und bakteriellen) Reizen stimuliert werden. Die Zellen des angeborenen Immunsystems reagieren nach der Impfung schwächer auf die Toll-like-Rezeptoren 4 (TLR4), TLR7 und TLR8 - alles Liganden, die eine wichtige Rolle bei der Immunantwort auf eine Virusinfektion spielen.

    Mit anderen Worten, wir haben es mit einem verhängnisvollen Kompromiss zu tun. Sie erhalten vielleicht einen gewissen Schutz gegen SARS-CoV-2 und seine Varianten, aber Sie schwächen Ihre allgemeine Immunfunktion, was allen möglichen anderen Gesundheitsproblemen Tür und Tor öffnet, von bakteriellen, Pilz- und Virusinfektionen bis hin zu Krebs und Autoimmunität.

  • Stephanie Seneff: SARS-CoV-2 Vaccines and Neurodegenerative Disease, auch hier (1.6.2021)

    Die Immunantwort auf die Impfstoffe fällt ganz anders aus als die Reaktion auf das Coronavirus. Der mRNA-Impfstoff ruft eine tief greifende Beeinträchtigung der Typ-I-Interferon-Signalisierung hervor mit negativen Folgen für die Gesundheit. Immunzellen setzen große Mengen von Exosomen in den Blutkreislauf frei, die Spike-Proteine zusammen mit kritischen microRNAs enthalten, die eine Signalreaktion in Empfängerzellen an entfernten Stellen auslösen. Folge: neurodegenerative Erkrankungen, Myokarditis, Immunthrombozytopenie, Bellsche Lähmung, Lebererkrankungen, beeinträchtigte adaptiver Immunität, erhöhte Tumorgenese und DNA-Schäden.

  • Jiping Liu, Junbang Wang, Jinfang Xu, Han Xia, Yue Wang, Chunxue Zhang, Wei Chen, Huina Zhang, Qi Liu, Rong Zhu, Yiqi Shi, Zihao Shen, Zhonggang Xing, Wenxia Gao, Liqiang Zhou, Jinliang Shao, Jiayu Shi, Xuejiao Yang, Yaxuan Deng, Li Wu, Quan Lin, Changhong Zheng, Wenmin Zhu, Congrong Wang, Yi E. Sun, and Zhongmin Liu:
    Comprehensive investigations revealed consistent pathophysiological alterations after vaccination with COVID-19 vaccines, auch hier (26.10.2021)

    Im Mensch und anderen höheren Organismen spielt das Immunsystem und das DNA-Reparatursystem die entscheidende Rolle bei der Verteidigung gegen Bedrohungen. Schäden an DNA-Reparaturproteinen führen zur Blockade bei der Produktion von B- und T-Zellen und damit zu Immunschwäche und Krebs. In dieser Studie wird nach der Impfung in Immunzellen, u.a. in Lymphozyten und Monozyten, eine Veränderung der Gene und eine beeinträchtigte Fähigkeit zur DNA-Reparatur gefunden.

  • Stephanie Seneff, Greg Nigh, Anthony Kyriakopoulos, Peter A Mccullough:
    Innate Immune Suppression by SARS-CoV-2 mRNA Vaccinations: The role of G-quadruplexes, exosomes and microRNAs (21.1.2022)

    Kommentar: New Scientific Study finds that the Covid-19 Vaccines are causing a new form of Acquired Immunodeficiency Syndrome (30.1.2022)

    Die mRNA-Impfstoffe schädigen das angeborene Immunsystem, was zu einem erworbenen Immundefektsyndrom führt. Die Immunantwort auf die Impfstoffe fällt ganz anders aus als die Reaktion auf eine Infektion mit dem Coronavirus. Die Impfung ruft im Gegensatz zu einer natürlichen Infektion eine tief greifende Beeinträchtigung der Typ-I-Interferon-Signalisierung hervor. Diese Störungen stehen möglicherweise in direktem Zusammenhang mit neurodegenerativen Erkrankungen, Myokarditis, Thrombozytopenie, Bellscher Lähmung, Lebererkrankungen, beeinträchtigter adaptiver Immunität, erhöhter Tumorgenese und DNA-Schäden.

Autoimmunerkrankungen
Bei einer Autoimmunkrankheit ist das Immunsystem so sehr geschädigt, dass es nicht nur, wie es sollte, körperfremdes, sondern auch körpereigenes Gewebe angreift und zerstört. Alzheimer, das Guillain-Barré-Syndrom, Multiple Sklerose, Asthma, Rheuma, Diabetes Typ 1 und viele andere Krankheiten sind Autoimmunerkrankungen. In der Schulmedizin gilt die Ursache von Autoimmunkrankheiten als unbekannt, und es wird allgemein über Umwelt- und genetische (familiäre) Einflüsse spekuliert, ohne dass dies konkretisiert wird. Eine Diagnostik, um die Ursache einer Autoimmunkrankheit zu finden, existiert nicht, auch nicht nach einer Impfung.

Autoimmunerkrankungen können durch Metalle wie Quecksilber und Aluminium verursacht werden.

  • Guillain-Barré-Syndrom (GBS)

    Das GBS ist eine Autoimmunkrankheit des Nervensystems. Es kommt zur Entzündung der Markscheiden (Myelinscheiden) mehrerer Nervenwurzeln, die aus dem Rückenmark hervorgehen, und der dazugehörigen vorderen Nervenabschnitte. Die Entzündung führt zur Entmarkung (Demyelinisierung) in den genannten Abschnitten. Die Myelinschicht, die die Nervenfasern umgibt, wird zerstört (Neuropathie) und die Nervenfasern (Axone) werden beschädigt.

    Symptome: Lähmungen, auch der Atem- und Schluckmuskulatur, Muskelschmerzen, Über- oder Unteraktivität des vegetativen Nervensystems, Herzrhythmusstörungen (Quelle: Wikipedia).

  • Posturale orthostatische Tachykardie (POTS)

    Bei der posturalen orthostatischen Tachykardie geht es den Betroffenen nur im Liegen gut. Wenn Sie aufstehen, springt der Puls plötzlich um 30 oder mehr Schläge pro Minute nach oben. Doch das ist nicht alles: Es kommt zu einem Leeregefühl im Kopf, Übelkeit, Schwäche, Zittern, Ängsten und manchmal Panikgefühlen. Nach einer Weile stellt sich eine starke Erschöpfung ein. Manche Patienten liegen fast den gesamten Tag und sind kaum noch fähig, einen normalen Alltag durchzustehen. Das autonome Nervensystems ist massiv geschädigt. POTS ist vermutlich eine Autoimmunerkrankung.

  • Corona-Impfung: Die große Autopsie 2: Pathologie-Konferenz Berlin (6.12.2021)

    Kommentar von Sucharit Bhakdi: Der Beweis ist da – Impfung zerstört Immunsystem (12.2.2022)

    Der Pathologe Arne Burkhardt und weitere Wissenschaftler berichten über die Autopsie von Menschen, die nach Impfung verstorben waren. Nach der Analyse von obduziertem Gewebe, das hier gezeigt wird, wurden Autoimmun-Erkrankungen erkannt, die offensichtlich durch den Impfstoff ausgelöst wurden. Die Autoimmun-Erkrankungen führen zu Lymphomen, Leber-Entzündungen und -Zersetzungen; auch Hashimoto und das seltene Sjögren Syndrom wurden gefunden. Solche Erkrankungen treten eigentlich selten auf, hier aber unglaublich häufig.

  • Vaccine Acquired Immune Deficiency Syndrome (VAIDS): 'We should anticipate seeing this immune erosion more widely' (6.12.2021)

    Der Schutz vor COVID-19 nimmt mit der Zeit ab. Nach sechs Monaten können geimpfte Personen eine schlechtere Immunabwehr haben als nichtgeimpfte. Ärzte bezeichnen dieses Phänomen bei den wiederholt Geimpften als Immunerosion oder erworbene Immunschwäche und erklären damit die erhöhte Zahl von Herzmuskelentzündungen und anderen Erkrankungen nach der Impfung, die entweder kurzfristig zum Tod führen oder langfristig zu chronischen Erkrankungen.

 

5.5.3.4 Genetik, Krebs
  • Liguo Zhang, Alexsia Richards, Andrew Khalil, Emile Wogram, Haiting Ma, Richard A Young, Rudolf Jaenisch:
    SARS-CoV-2 RNA reverse-transcribed and integrated into the human genome, auch hier (13.12.2020)

    Das Coronavirus SARS-CoV-2-RNAs kann reverse-transkribiert und in das menschliche Genom integriert werden. Das könnte erklären, warum Covid-Patienten nach ihrer Genesung weiterhin virale RNA produzieren können. Der Einbau der Virus-RNA in die DNA des Menschen könnte auch mit der mRNA des Impfstoffs erfolgen; letzteres ist allerdings noch genauer zu untersuchen.

  • Wochenblick (Österreich):
    Schock: Pathologe stellt 20-fachen Anstieg von Krebs bei Geimpften fest, auch hier (20.9.2021)

    Der Pathologe Dr. Ryan Cole stellte fest, dass es bei geimpften Patienten einen massiven Anstieg verschiedener Autoimmunerkrankungen und Krebsarten gibt. Bei Gebärmutterkrebs hat er einen unvorstellbar enormen Anstieg um das 20-Fache festgestellt.

  • Hui Jiang and Ya-Fang Mei:
    SARS–CoV–2 Spike Impairs DNA Damage Repair and Inhibits V(D)J Recombination In Vitro (13.10.2021)

    Im Körper können jederzeit Krebszellen, d.h. entartete Zellen, entstehen, die aber üblicherweise vom Immunsystem erkannt und vernichtet werden; man spricht auch von Zell-Reparatur. Wenn dieser Vorgang gestört ist, steigt das Krebsrisiko. Das Spike-Protein, Bestandteil des Virus und der Impfung, beeinträchtigt das adaptive Immunsystem, schädigt dadurch das Reparatursystem und erhöht somit das Krebsrisiko.

  • Nicole Delépine: The Incidence of Cancer, Triggered by the Covid 19 Vaccine (25.10.2021)

    Erläuterung: Covid Vaccines and Cancer - Covid-Impfstoffe und Krebs (Übersetzung möglich)

    Die Krebsforscherin hat bereits seit einigen Monaten Vorbehalte gegen die Impfung von Krebspatienten geäußert wegen des Einflusses auf die Immunität. Es gibt drei Situationen:

    • Eine Krebserkrankung entsteht zwei Wochen bis einige Monate nach der Impfung bei einer Person, die zuvor frei von Krebs war.
    • Der Krebs kehrt bei einem Patienten, der seit mehreren Monaten oder Jahren ohne Krebs war, wieder zurück.
    • Eine Krebserkrankung, die noch nicht unter Kontrolle ist, entwickelt sich rasch, ja explosionsartig.
    Es hat sich gezeigt, dass COVID-Impfstoffe bei bis zu 50 % der Geimpften eine Immunsuppression oder Immundysregulation (Lymphozytopenie) hervorrufen können, wodurch innerhalb weniger Wochen nach der Impfung ein plötzliches Tumorwachstum und Krebs ausgelöst werden können. Diese Gefahr besteht besonders dann, wenn irgendwo im Körper bereits ein Tumor vorhanden ist oder eine Veranlagung für eine bestimmte Krebsart besteht. mRNA-Impfstoffe können die angeborene und die adaptive Immunantwort umprogrammieren und insbesondere den TLR4-Signalweg herunterregulieren, der eine wichtige Rolle bei der Immunantwort auf Infektionen und Krebszellen spielt.

 

5.5.3.5 Fruchtbarkeit, Schwangerschaft, Geburt

Die Schwangerschaft ist ein besonders sensibler Zeitabschnitt, in dem jede schädliche Einwirkung auf den Körper der Schwangeren unbedingt zu unterlassen ist. Schwangere Frauen waren von allen Zulassungsstudien für die neuen gentechnischen Impfstoffe ausgeschlossen. Dennoch wird die Impfung während der Schwangerschaft empfohlen. Die Daten zeigen, dass nach einer Impfung das Risiko für eine Fehl- oder Totgeburt deutlich erhöht ist. Es wurden auch Menstruationsstörungen und vaginale Blutungen nach Impfung beobachtet. Unklar ist, ob eine Impfung mit einem genetischen Impfstoff während der Schwangerschaft die Genetik des Kindes beeinflusst bzw. verändert.

  • US-Datenbank VAERS, ausgewertet von OpenVAERS: Reproductive Health Related Reports

    Anzahl der Fehlgeburten, Menstruationsstörungen, Blutungen im Bereich Vagina/Gebärmutter, Kaiserschnitt / Frühgeburten / Geburtsschwierigkeiten, Totgeburten; die Zahlen werden laufend aktualisiert.

  • 3 Dozen Cases of Spontaneous Miscarriages, Stillbirths Occurring After COVID-19 Vaccination (5.3.2021)

    Den US-amerikanischen Gesundheitsbehörden (VAERS) wurden vierunddreißig Fälle von Schwangeren gemeldet, bei denen es nach der Verabreichung des Impfstoffs COVID-19 zu spontanen Fehlgeburten oder Totgeburten kam. Dabei muss man von einer hohen Dunkelziffer ausgehen. Gemäß CDC-finanzierten Untersuchungen werden weniger als 1 Prozent der Reaktionen auf Impfungen im VAERS gemeldet.

  • Tom T. Shimabukuro, Shin Y. Kim, Tanya R. Myers, Pedro L. Moro, Titilope Oduyebo, Lakshmi Panagiotakopoulos, Paige L. Marquez, Christine K. Olson, Ruiling Liu, Karen T. Chang, Sascha R. Ellington, Veronica K. Burkel, Ashley N. Smoots, Caitlin J. Green, Charles Licata, Bicheng C. Zhang, Meghna Alimchandani, Adamma Mba-Jonas, Stacey W. Martin, Julianne M. Gee, and Dana M. Meaney-Delman for the CDC v-safe COVID-19 Pregnancy Registry Team:
    Preliminary Findings of mRNA Covid-19 Vaccine Safety in Pregnant Persons, auch hier (21.4.2021)
    Korrektur (14.10.2021)

    Kommentar:

    Es wurde untersucht, in welchem Umfang die Covid-Impfung zu Fehlgeburten führt. Leider wird nur pauschal behauptet, es habe keine Sicherheits-Signale bezüglich unerwünschter Nebenwirkungen gegeben.

    Eine weitere Analyse der Daten ergibt, dass 127 Frauen im 1. und 2. Trimester (1.-28. Schwangerschaftswoche) ihre erste Impfung erhielten und dass bis zur 20. SSW 104 Fehlgeburten auftraten. Das deutet eigentlich ein hohes Risiko (104 von 127 = 82 %) für eine Impfung im ersten Abschnitt der Schwangerschaft an. Es ist unklar, warum dieses Risiko in der Studie nicht berechnet und genannt wird.

  • Maike Schwinum, gofeminin: Corona-Impfung: Wie beeinflusst sie die Menstruation? (7.6.21)

    Dr. Kate Clancy plant eine umfangreiche Studie zu der Frage, ob die Impfung eine spätere, frühere oder stärkere Menstruation verursacht.

  • Dr. Roger Hodkinson warnt: Spike Proteine machen beide Geschlechter unfruchtbar (7.9.2021)

    Hodkinsons größte Sorge betrifft die wissenschaftlich gut erforschten ACE2-Rezeptoren in der Plazenta der Frau und in den Hoden des Mannes. Dort befinden sich diese Rezeptoren speziell in dem Bereich, wo die Spermien hergestellt werden. Spike-Proteine binden an diese ACE2-Rezeptoren in Plazenta und Hoden.

  • Victoria Male, BMJ: Menstrual changes after covid-19 vaccination (16.9.2021)

    Kommentar von the Defender: 30,000+ Women in UK Report Menstrual Problems After COVID Shots, But Menstrual Issues Not Listed as Side Effect (22.9.2021)

    Bis zum 2.9.2021 wurden in Großbritannien mehr als 30.000 Fälle von Menstruationsstörungen und vaginalen Blutungen als Folge der COVID-Impfungen gemeldet. Die Gesundheitsbehörden sollten eine Untersuchung veranlassen.

  • The vaccine was passed on to the baby through breast milk (Video, 31.10.2021)

    Die junge Mutter Alyssa Mossman Darrell erhielt die Moderna-Impfung am 24.9.2021. Jetzt warnt sie andere davor, was passieren kann, wenn man während des Stillens geimpft wird. Das erste Anzeichen dafür, dass etwas nicht stimmte, war ein kleiner Ausschlag am Hals ihres Sohnes. Dieser verschlimmerte sich weiter und verwandelte sich in einen heftigen, roten, erhabenen Ausschlag auf seinem ganzen Körper. Wir haben bis jetzt zwei Kinderärzte gesehen, schreibt sie in der Überschrift des Videos. Die einzige Erklärung ist eine Reaktion auf den Impfstoff durch meine Muttermilch.

  • Aleisha R. Brock, Simon Thornley:
    Spontaneous Abortions and Policies on COVID-19 mRNA Vaccine Use During Pregnancy (11.2021)

    Bei Impfung mit mRNA-Impfstoffen vor der 20. Schwangerschaftswoche ist das Risiko für eine Fehlgeburt um das 7- bis 8-fache erhöht. Dieses Risiko ist nicht akzeptabel. Für die Phase des Stillens nach der Geburt gibt es keinerlei Daten. Auch das ist nicht akzeptabel.

  • The Herald: Investigation launched into abnormal spike in newborn baby deaths in Scotland (19.11.2021)

    Schottland: ungewöhnlich viele Todesfälle Neugeborener (21.11.2021)

    In Schottland gab es einen auffälligen Anstieg der Sterblichkeitsrate bei Neugeborenen. Offiziellen Zahlen zufolge starben im September dieses Jahres 21 Säuglinge innerhalb von 28 Tagen nach der Geburt. Diese Zahl ist ungewöhnlich hoch.

  • Brian Shilhavy,Health Impact News:
    2,620 Dead Babies in VAERS After COVID Shots – More Fetal Deaths in 11 Months than Past 30 Years Following ALL Vaccines as Scotland Begins Investigation (20.11.2021)

    Dem US-amerikanischen Impfschaden-Meldeportal VAERS wurden in den letzten 30 Jahren durchschnittlich 74 Totgeburten pro Jahr nach Impfung gemeldet. In diesem Jahr 2021 sind es schon 2.838 Totgeburten nach Covid-Impfung.

  • Stillbirths Exploding Across Canada in Fully Vaccinated Mothers – Dr. Daniel Nagase (Video, 23.11.2021)

    Die kanadische Ärztin Dr. Daniel Nagase berichtet über die explodierenden Fälle von Totgeburten bei vollständig geimpften kanadischen Frauen: 86 in 6 Monaten in Waterloo, Ontario, wo normalerweise 5-6 pro Jahr auftreten. In British Columbia gab es 13 Totgeburten innerhalb von 24 Stunden. Dr. Nagase erörtert die Maßnahmen, die Kanadier ergreifen können, um gegen die Unterdrückung dieser öffentlichen Daten durch die Regierung und die Gesundheitsbehörden vorzugehen.

  • Forschung an der Unversität Boston (USA):
    Do COVID Vaccines Affect the Menstrual Cycle? (14.1.2022)

    Beeinflussen die Corona-Impfstoffe den Menstruations-Zyklus? Das soll in einem umfangreichen Foschungsprojekt geklärt werden. Die Wissenschaftlerin Lauren Wise empfiehlt die Impfung. Die Kommentare sagen: die Impfstoff-Wirkungen können heftig sein, Schmerzen und besonders starke Blutungen werden berichtet.

  • zur Erkrankung am Coronavirus in der Schwangerschaft

 

5.5.3.6 Neurologische Schäden

Nach Impfung mit den Covid-Impfstoffen, vor allem den mRNA-Impfstoffen, werden neurologische Gesundheitsschäden beobachtet: Entzündung und Autoimmunerkrankungen des Nervensystems, Lähmungen, Krämpfe bis hin zur dauerhaften Schwerbehinderung. Leider existiert keine Methode, um den kausalen Zusammenhang zwischen der Impfung und der Erkrankung herzustellen, auch wenn die Erkrankung unmittelbar nach der Impfung auftritt.

  • Bellsche Lähmung

    Die Bellsche Lähmung (engl.: bell's palsy) ist eine neurologische Funktionsstörung des Gesichtsnervs (siebter Hirnnerv, Nervus facialis) mit einseitiger Lähmung (Parese) vor allem der mimischen Gesichtsmuskulatur sowie der anderen Muskeln und Drüsen, die von diesem Nerv versorgt werden. Die Bellsche Lähmung wurde vermehrt nach der Covid-Impfung beobachtet.

  • Das Guillain-Barré-Syndrom (GBS) beruht auf einer Entzündung des peripheren Nervensystems, vor allem des Rückenmarks. Sie finden es unter den Autoimmunerkrankungen.
  • Ritu Mishra and Akhil C. Banerjea:
    SARS-CoV-2 Spike Targets USP33-IRF9 Axis via Exosomal miR-148a to Activate Human Microglia, auch hier, pdf (14.4.2021)

    Mikroglia sind Zellen des zentralen Nervensystems (ZNS). Als Bindeglied zwischen Nerven- und Immunsystem tasten sie im intakten Gehirn ihre Umgebung ab und beseitigen Abfallstoffe und Zellreste. Sie können zu chronischen Entzündungen beitragen. Das Spike-Protein kann die Mikroglia übermäßig aktivieren, was zu Entzündungen im ZNS (Neuroinflammation) führt.

  • Jiaxin Chen, Yuangui Cai, Yicong Chen Anthony P. Williams Yifang Gao and Jinsheng Zeng:
    Nervous and Muscular Adverse Events after COVID-19 Vaccination: A Systematic Review and Meta-Analysis of Clinical Trials (23.8.2021)

    Nach der Covid-19-Impfung gibt es häufig Nebenwirkungen im Bereich der Nerven und Muskeln. Dazu gehören vor allem Kopfschmerzen und Myalgien (Muskelschmerzen).

  • Mahsa Khayat-Khoei, Shamik Bhattacharyya, Joshua Katz, Daniel Harrison, Shahamat Tauhid, Penny Bruso, Maria K. Houtchens, Keith R. Edwards & Rohit Bakshi:
    COVID-19 mRNA vaccination leading to CNS inflammation: a case series (4.9.2021)

    Die Sicherheit und Wirksamkeit der mRNA-Impfstoffe bei Personen mit chronischen Autoimmunkrankheiten wie Multipler Sklerose (MS) wurde bisher nicht nachgewiesen; dennoch wird die Impfung dieser Personen empfohlen. Einzelne Berichte deuten an, dass die Impfung zur Entzündung des Gehirns, des Rückenmarks, des peripheren Nervensystems und des Herzens führen kann. Aus Berichten über 7 MS-Patienten ergibt sich, dass sich die zuvor stabile MS nach der Impfung verschlechtert hat. Die Befunde lassen auf eine aktive ZNS-Demyelinisierung des Sehnervs, des Gehirns und des Rückenmarks schließen. Folgende Symptome wurden beobachtet: Sehstörungen, Dysmetrie, Gangunsicherheit, Parästhesien, Schließmuskelschwäche und Gliederschwäche.

  • Ismail Ibrahim Ismail and Sara Salama:
    A systematic review of cases of CNS demyelination following COVID-19 vaccination (9.11.2021)

    Es werden 32 Fälle von Demyelination nach Impfung mit den Impfstoffen von AstraZeneca, Moderna, Sinopharm, Sputnik und Johnson&Johnson beschrieben. Demyelination bedeutet: die Myelin-Schicht, die die Nervenleitung isoliert und dadurch die Weiterleitung elektrischer Signale ernmöglicht, wird beschädigt oder zerstört. Dadurch entstehen folgende Erkrankungen: Multiple Sklerose, transversale Myelitis, Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankung (entzündliche Autoimmunerkrankung des zentralen Nervensystems) und Myelin-Oligodendrozyten-Glykoprotein-Antikörper-Krankheit (Antikörper greifen das Myelin-Oligodendrozyten-Glykoprotein an und es entsteht eine Entzündung des Nervensystems).

 

5.5.3.7 Haut

 

5.5.4 Einzelfälle

Die Sammlung der Impfschadensfälle finden Sie hier.

 

5.5.5 Obduktion, Autopsie

Wenn ein Mensch, der zuvor nicht todkrank war, stirbt und die Todesursache nicht klar ist, dann wird eine gründliche Untersuchung der Leiche vorgenommen: die Obduktion (oder Autopsie). Das gilt speziell dann, wenn zuvor eine medizinische Intervention stattgefunden hat. Wenn der Mensch kurz nach einer Corona-Impfung stirbt, dann wird leider nur selten eine Obduktion veranlasst. Der Grund ist nicht klar.
  • Definition: was ist eine Obduktion?
  • WHO: Infection Prevention and Control for the safe management of a dead body in the context of COVID-19 (24.3.2020)

    Bei Tod nach Covid-19 kann eine Obduktion vorgenommen werden. Es gibt keine besonderen, damit verbundenen Gefahren. Zum Tod nach Impfung wird nichts gesagt.

  • Bundesverband Deutscher Pathologen:
    • Brief an den Bundesgesundheitsminister, Pressemappe (18.8.2020)

      Kommentar vom Ärzteblatt: COVID-19 bei Mehrzahl der Betroffenen auch die Todesursache (20.8.2020)

      In mehr als drei Viertel von 154 Obduktionen wurde festgestellt, dass COVID-19 wie erwartet den Tod verursacht hat. Allerdings ist die Ursachenfeststellung nicht einfach. Bei einigen Organveränderungen ist ein Zusammenhang mit COVID-19 möglich, aber nicht erwiesen; das müsste weiter aufgeklärt werden. Insgesamt geschieht zu wenig: in nur 2 % der Todesfälle (154 von 9000) wurde obduziert, davon fast die Hälfte in nur einem Bundesland (Bayern). Grund: fehlender politischer Wille und schlechte Bezahlung.

    • Video-Pressekonferenz am 20.09.2021, Einladung
      mit Prof. Dr. Arne Burkhardt (Pathologe), Prof. Dr. Walter Lang (Pathologe) und Prof. Dr. Werner Bergholz (Qualitäts- und Risikomanagement).

      Berichte und Kommentare über die Pressekonferenz:

      In der Pressekonferenz geht es um die Todesursache nach COVID-19-Impfung, undeklarierte metallhaltige Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe, eingeschränkte Fruchtbarkeit der Geimpften und das Entstehen von Krebs durch die gentechnischen Veränderungen der Virus-RNA.

      Hinweis: Zuvor war das Video auf Youtube hochgeladen, aber von Youtube gelöscht worden, weil es gegen die Community-Richtlinien von YouTube verstößt.

  • Obduktion ist Pflicht:
    BILD: Sterben frisch Geimpfte, ermittelt die Kripo (10.5.2021)

    Die Kriminalpolizei stellt fest, dass im Rahmen der Aufnahme von Sterbefällen immer nachzufragen ist, ob eine Impfung kurz vor dem Tod stattgefunden hat. Das schließt dann einen natürlichen Tod aus. Es ist immer ein Todesermittlungsverfahren einzuleiten. Verstorbene müssen nach einer Covid-19-Impfung obduziert werden. Könnte eine Impfreaktion vorliegen, dann kommt auch immer ein Verfahren gegen den Impfarzt infrage.

  • Torsten Hansen, Ulf Titze, Nidhi Su Ann Kulamadayil-Heidenreich, Sabine Glombitza, Johannes Josef Tebbe, Christoph Röcken, Birte Schulz, Michael Weise, and Ludwig Wilkens:
    First case of postmortem study in a patient vaccinated against SARS-CoV-2 (6.2021)
  • Jane M. Orient: Those dying post-vaccine: Where are the autopsies? (7.7.2021)

    Bisher war es üblich, dass bei einem Patienten, der ohne Anamnese starb, eine Autopsie durchgeführt wurde. Alles, was mit dem Tod in Verbindung stehen könnte, wie z. B. Pillenflaschen, war ein Beweismittel. Wenn eine Injektion verabreicht worden war, wurde das Fläschchen, wenn möglich, sichergestellt. Bei Impfstoffen sollte die Chargennummer notiert werden, damit eine Probe auf Verunreinigungen untersucht werden kann. Autopsien galten als Altar der Wahrheit. Krankenhäuser waren verpflichtet, bei einem bestimmten Anteil der Verstorbenen eine Autopsie durchzuführen, um ihre Zulassung zu behalten.

    Zehntausende von Patienten starben an COVID, bevor eine Reihe von 12 Autopsien in Deutschland ergab, dass die meisten von ihnen Blutgerinnsel hatten und nicht gerettet werden konnten, indem man ihnen mit einem Beatmungsgerät Luft in die Lungen presste. Wenn ein Mensch nach einer COVID-Impfung stirbt, möchte man wissen, ob sich Spike-Proteine im Gewebe und in den Blutgefäßen befinden und ob es eine immunologische Reaktion gab, die dieses Gewebe geschädigt hat.

  • Augsburger Allgemeine:
    Chef-Pathologe der Uni Heidelberg drängt auf mehr Obduktionen von Geimpften (1.8.2021)

    ÄrzteZeitung: Heidelberger Chef-Pathologe fordert mehr Obduktionen von Geimpften

    apotheke adhoc: Pathologe pocht auf mehr Obduktionen von Geimpften

    Zentrum der Gesundheit: Corona-Impfung: Pathologe vermutet Dunkelziffer bei Impftoten

    Der Chef-Pathologe der Uni Heidelberg, Peter Schirmacher, drängt zu viel mehr Obduktionen von Geimpften. Neben Corona-Toten müssten auch die Leichname von Menschen, die im zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung sterben, häufiger untersucht werden. Allerdings widersprechen ihm die Ständige Impfkommission (Stiko) und das Paul-Ehrlich-Institut. Der Pathologen-Bundesverband hatte bereits im März in einem Schreiben an Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) mehr Obduktionen gefordert. Es blieb unbeantwortet.

  • Arne Burkhardt, Walter Lang:
    Pathologie-Konferenz - Todesursache nach COVID-19-Impfung (pdf-Datei, 13 MByte, 20.9.2021)

    Die beiden Pathologie-Professoren haben Leichen von Menschen untersucht, die kurz nach der Impfung verstorben waren. In den meisten Fällen war die Impfung die Todesursache.
    Zum Vergleich: das Paul-Ehrlich-Institut schreibt im Sicherheitsbericht vom 19.8.2021: In 1.254 Verdachtsfallmeldungen wurde über einen tödlichen Ausgang in unterschiedlichem zeitlichem Abstand zur Impfung berichtet. In 48 Fällen hält das Paul-Ehrlich-Institut einen ursächlichen Zusammenhang mit der jeweiligen COVID-19-Impfung für möglich oder wahrscheinlich.

    Die Pathologen haben folgende Impf-Nebenwirkungen und Todesursachen gefunden:

    • Lymphozytäre Myokarditis, Epikarditis, Perikarditis, Lymphozyten-Amok
      Spätfolgen einer Virus-Myokarditis: Viele sterben binnen 10 Jahre.
    • Autoimmunphänomene (self-to-self attack);
    • Verminderung der Immunkapazität;
    • Beeinflussung des Krebswachstums;
    • Gefäßschaden Endothelitis, Vaskulitis, Perivaskulitis;
    • Erythrozyten-Verklumpung;
    • Fremdkörper – Lungen - Mikroembolie;
      Sie fanden Fremdkörper, Verunreinigung und Adjuvantien im Impfstoff.
    Kritik an der unzureichenden Datenerfassung, wenn ein Mensch kurz nach der Impfung stirbt. Totenschein-Angaben ohne verpflichtende Nennung des Impfstatus sind wertlos für die Impfschaden-Statistik.
  • Vorträge von Prof. Dr. Arne Burkhardt:
  • Johann Missliwetz

    Der österreichische Gerichtsmediziner Univ. Prof. Johann Missliwetz beobachtet gehäufte Fälle von Herzmuskelentzündung (Myokarditis) mit Todesfolge bei Kindern und jungen Menschen bis 30 nach der Covid-Impfung. Er fordert sofortigen Impfstopp bei Kindern und Jugendlichen.

    • Zitat (18.12.2021):

      Nein, es ist kein Versehen oder Inkompetenz, wenn man mit nicht getesteten und noch nie erprobten mRNA-Experimenten an Menschen experimentiert und sie sogar noch dazu nötigt und erpresst. Es ist vorsätzlicher Massenmord und ein Verstoß gegen den Nürnberger Kodex.

    • mRNA-Injektion: Gehäufte Todesfälle junger Menschen mit Herzmuskelentzündung, mit Video (1.2022)

      Der Pathologe erläutert die verschiedenen Ausprägungen einer Herzmuskelentzündung anhand von Schnittflächen-Aufnahmen nach einer Autopsie. Er kritisiert die verharmlosende Impfaufklärung und stellt ihr den Stand der Wissenschaft entgegen. Das Risiko, an der Impfung zu sterben, ist höher als das Risiko, am Coronavirus zu sterben.

 

5.5.6 Therapie von Impfschäden

Da Impfschäden von vielen Ärzten nicht zur Kenntnis genommen werden (s. Einzelfälle), wird auch deren Therapie zu selten thematisiert. Wer die Therapie von Impfschäden diskutiert, gibt zu, dass diese Schäden existieren und gerät damit leicht in Gefahr, als Impfgegner bezeichnet zu werden.

  • s. auch Therapie einer Erkrankung durch das Coronavirus.
  • Matthias Toying und Jana Olsen (mdr Fernsehen):
    Charité-Forscher fordert Ambulanzen für Impfgeschädigte (3.5.2022)

    Professor Dr. Harald Matthes, Charité Berlin, leitet die Studie Sicherheitsprofil von COVID-19 Impfstoffen (ImpfSurv) zu Nebenwirkungen nach Corona-Impfungen. Er stellt fest, dass die Zahl schwerer Impf-Komplikationen 40 mal höher ist, als das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) meldet. 8 von 1.000 Geimpften - rund eine halbe Million - kämpfen mit schweren Nebenwirkungen ‒ deutlich mehr als bei Impfungen gegen Polio oder Masern.

    Als Therapie bei Autoimmunreaktionen empfiehlt Matthes die medikamentöse Immununterdrückung oder eine spezielle Blutwäsche. Leider zahlt die Krankenkasse nur bei Erkrankung durch das Coronavirus, nicht bei einem Impfschaden.

 

5.6 Impf-Propaganda

Da die hohe Gefährlichkeit der Impfstoffe und der mRNA-Technologie immer deutlicher werden, halten Politiker, Medien und Wissenschaftler eine starke Propaganda für notwendig, damit die Menschen sich impfen lassen. Die Menschen werden mit Unwahrheiten zur Impfspritze gelockt. Wo das erfolglos bleibt, werden Beschimpfung, Drohung und Zwang eingesetzt. In der Pandemie werden die Grenzen von Demokratie und Rechtsstaat ausgelotet, wissenschaftliche Erkenntnisse werden bedeutungslos.

  • Die Position der Kirchen ‒ für und wider

    In der Gesellschaft gibt es allgemein einen starken Glauben an den gesundheitlichen Nutzen der Impfung. Auch die Kirchen und ihre Leitungen sind davon nicht verschont geblieben, obwohl sie eigentlich ein anderes Glaubenszentrum haben (sollten). Impfen wird als Ausdruck sozialer Verantwortung und der Nächstenliebe dargestellt. Leitende kirchliche Vertreter plädieren dafür, hinsichtlich der Gesundheit nicht auf Gott und das eigene Immunsystem zu vertrauen, sondern nur auf den Impfstoff.

    • Heinrich Bedford-Strohm: Vertraut den neuen Wegen (12.2021)

      In einem Beitrag für chrismon bekennt der bayerische Landesbischof und ehemalige (bis 10.11.2021) EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm: Aus Sorglosigkeit das Impfen zu unterlassen und sich womöglich noch auf Gottvertrauen zu berufen, wäre abstrus. Impfen ist [...] auch ein Ausdruck von Nächstenliebe. Für den Bischof steht damit der Glaube an den Impfstoff noch höher als der Glaube an Gott.

    • In Leipzig wird am 18.12.2021 die Corona-Impfung eines Kindes in einer Weise zelebriert, die an eine sakrale Handlung, etwa eine Taufe, erinnert. Erschreckend!
    • Position der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD, 12.1.2022)

      Bedford-Strohms Meinung (s.o.) stimmt weitgehend überein mit der EKD-Position. Beim Impfen gehe es schlichtweg um Rücksichtnahme und Solidarität. Sich impfen zu lassen ist auch als ein Akt der Nächstenliebe, als moralische Pflicht zu verstehen.

    • Rochus Leonhardt: Demokratieunfähigkeit reloaded? (9.2.2022)
      Wider die aufdringliche Impffrömmigkeit in den Landeskirchen der EKD

      Der Leipziger Professor für Systematische Theologie kritisiert den Umgang mit den Nicht-Geimpften, die Impf-Frömmigkeit, die Sakralisierung und den religiösen Segen für das Impfen. Der Verzicht auf öffentliche Predigt und auf die Sakramente Taufe und Abendmal ist eigentlich ein No-Go.

    • Christen im Widerstand klären über die Probleme und Gefahren der Impfstoffe auf.
  • Erin K. James, Scott E. Bokemper, Alan S. Gerber, Saad B. Omer, and Gregory A. Huber:
    Persuasive messaging to increase COVID-19 vaccine uptake intentions (22.10.2021)

    In dieser Studie wird (ernsthaft!) untersucht, mit welchen Propaganda-Botschaften die Bevölkerung am besten zum Impfen überredet werden kann. Die Basis-Botschaft lautet: Impfstoffe sind sicher und werden häufig zur Vorbeugung von Krankheiten eingesetzt, und Schätzungen zufolge retten Impfstoffe jedes Jahr Millionen von Menschenleben. Impf-Verweigerer sind rücksichtslos, verwirrt gegenüber der Wissenschaft und ignorant. Vertraue der Wissenschaft!

  • Die Pandemie der Ungeimpften

    Der Slogan oder auch das Narrativ von der Pandemie der Ungeimpften wurde 2021 von führenden Gesundheitspolitikern entwickelt und scheint auch 2022 die Gesundheitspolitik zu bestimmen.

    Ursprung der Slogans ist offenbar die Auswertung von irreführenden Statistiken. Da Geimpfte kurz nach der Impfung sowie noch nicht vollständig Geimpfte als Ungeimpfte gezählt werden, werden Gesundheitsschäden, die Folge einer Impfung sind, als Erkrankung von Ungeimpften bezeichnet. Sehr trickreich!

    • Spiegel Online: Spahn spricht von Pandemie der Ungeimpften (7.9.2021)
      und wirbt für die Impfung: Bei Inzidenz und auf Intensivstationen sehen wir: Wir erleben eine anwachsende Pandemie der Ungeimpften. Alle, die können, sollten sich ihren Schutz holen!

      Stuttgarter Zeitung: Spahn warnt vor Pandemie der Ungeimpften (8.9.2021)

      Bundesgesundheitsminister Spahn spricht von der Pandemie der Ungeimpften und wirbt noch für die Impfung. Bald danach steht die Impfpflicht auf dem Wunschzettel der Politik.

    • Karsten Montag: Pandemie der Ungeimpften? (8.10.2021)

      Ungeeignete oder verweigerte Daten, Datennebel, chaotisches Meldeverfahren und mauernde Krankenhäuser: aus dieser Melange entsteht die Pandemie der Ungeimpften. Der Autor versucht dennoch eine Schätzung.

      Ein Kommentator versucht, von den Gesundheitsbehörden von den an Covid-19 Verstorbenen den Impfstatus zu erhalten. Das wird abgelehnt mit der Begründung Diese Diskussion würde die hitzige Debatte nur noch mehr verschärfen und verfälschen.

    • Der spätere Gesundheitsminister Karl Lauterbach prognostiziert für nicht Geimpfte ein schlimmes Schicksal: Geimpft, genesen oder leider verstorben (28.10.2021)
    • Jörg Benedict, Cicero: Von Narrativen, der Wahrheit und dem Recht (17.2.2022)

      Der Autor nimmt das Narrativ von der Pandemie der Ungeimpften gründlich auseinander. Er macht auch deutlich, wie weit sich die Politik inzwischen vom Stand der Wissenschaft entfernt hat. Klare Forderung: sofortiges Ende aller 2G- und 3G-Maßnahmen.

    • Eine Pandemie der Ungeimpften gibt es nicht.
  • Prof. Dr. Oliver Hirsch: A State of Fear (22.12.2021)

    Kommentar: How the UK government weaponised fear during the Covid-19 pandemic

    Der Autor bespricht das Buch A State of Fear von Laura Dodsworth. Darin wird beschrieben, wie Propaganda ‒ speziell in der Corona-Krise ‒ funktioniert: mit der Erzeugung von Angst- und Schuldgefühlen, mit Verwirrung und Polarisierung. Mit Nudging-Methoden wird die öffentliche Diskussion in eine gewünschte Richtung gelenkt. Es entsteht eine Parallele zu religiösen Kulten und Sekten.

  • Spiegel Online: Macron provoziert mit Aussagen über Ungeimpfte (5.1.2022)

    Tagesschau: Klare Ansage an Ungeimpfte (5.1.2022)

    Der französische Präsident will aggressiv mit neuer Härte gegen Corona-Impfverweigerer vorgehen und die Ungeimpften bis zum bitteren Ende nerven (J'ai très envie de les emmerder).

  • Tichys Einblick: Zu Risiken und Nebenwirkungen: Fragen Sie keinen Politiker (16.2.2022)

    An einigen Beispielen werden die Impf-Propaganda und die damit verbundenen Unwahrheiten erläutert: der (jetzt) Bundesgesundheitsminister und Epidemiologe Karl Lauterbach spricht am 14.8.2021 von einer nebenwirkungsfreien Impfung. Joachim Stamp, der stellvertretende Ministerpräsident Nordrhein-Westfalens, verspricht, dass das Leben nach dem kleinen Pieks wieder schön wird.

  • Blaze Media:
    Exclusive: The federal government paid hundreds of media companies to advertise the COVID-19 vaccines while those same outlets provided positive coverage of the vaccines (3.3.2022)

    Im Jahr 2021 gibt die US-Regierung Haushaltsmittel von 1 Milliarde US-$ an prominente Persönlichkeiten und die Medien für verdeckte Impf-Propaganda. Die Medien machen die Geldzahlungen nicht deutlich, sondern tarnen die Werbebotschaften als redaktionelle Beiträge und beseitigen die Trennung zwischen redaktionellem Inhalt und Werbung. Inhalt der Botschaften: die Angst vor dem tödlichen Virus, und Impfungen sind unbedenklich, sicher und wirksam. Alles ist wissenschaftlich geprüft und faktenbasiert.

  • Gemeinnützige Organisationen werden blockiert

    Gemeinnützige Organisationen erbringen wertvolle Dienste an der Demokratie, indem sie die Freigabe von wichtigen Dokumenten gegenüber Behörden und Unternehmen juristisch erkämpfen und die darin enthaltenen Daten auswerten. Auch Daten, die zwar öffentlich zugänglich sind, müssen manchmal erst aufbereitet werden, damit die wesentlichen Inhalte sichtbar werden. Diese Arbeit wird generell ehrenamtlich und auf Spendenbasis erbracht. Sie schafft Transparenz und dient einer aufgeklärten Gesellschaft. Das gefällt nicht jedem.

    Wenn gemeinnützige Organisationen impfkritische Informationen verbreiten und sich gar gegen die Impfpflicht einsetzen, werden sie blockiert, indem ihre Konten bei Zahlungsdienstleistern, Kommunikations-Plattformen und sozialen Netzwerken abgeschaltet werden. Offiziell wird als Grund genannt, dass diese Organisationen Falsch- und Hass-Meldungen verbreiten, ohne dass dies genauer belegt wird. Es könnte jedoch sein, dass es eher um die Kritik an den Impfstoffen und um die geschäftlichen Interessen der Pharma-Konzerne geht.

  • Siehe auch Pandemie-Kommunikation

 

6. Kritik und Protest

6.1 Kritik an der Pandemie-Politik

 

6.2 Kritik an den Corona-Impfstoffen

In diesem Abschnitt werden Quellen genannt, in denen die vielfältigen Probleme und gesundheitlichen Risiken, die mit der Impfung verbunden sind, diskutiert werden. Regierungen und Medien versuchen, die Menschen mit verschiedenen Methoden zur Impfung zu veranlassen: Propaganda für die Impfung, Informationssperre für Impfschäden, psychologischer Druck und Diffamierung, Freiheitseinschränkung bis hin zum Beschäftigungsverbot für Nichtgeimpfte, und wenn das alles nichts nützt: Impfzwang. Menschen, die die Impfstoffe oder die Impf-Indstrie kritisieren oder auf Impfschäden hinweisen, werden als Querdenker und Verbreiter von Falsch- und Hassmeldungen verdächtigt. Wer Impfstoffe aus seinem professionellen Hintergrund heraus kritisiert, riskiert seinen guten Ruf und seine berufliche Karriere.

 

6.3 Rechtliche und ethische Situation

6.3.1 Impfpflicht

Jede Impfung ist ein invasiver Eingriff in das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit, wie es im Grundgesetz, Artikel 2, allen Bürgern garantiert wird. Allerdings enthält dieser Artikel auch einen Gesetzesvorbehalt: In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden. Wenn der Staat dies tut, muss er die Gründe sorgfältig abwägen. Beim Impfen gelten folgende Gründe: die Gefahren durch Viren und Bakterien werden als extrem groß gesehen, der Erreger breitet sich unkontrollierbar aus, wirksame Vorsorgemaßnahmen oder Therapien gegen die entsprechenden Krankheiten sind angeblich nicht vorhanden und das öffentliche Gesundheitssystem droht angeblich zusammenzubrechen.

In dieser zugespitzten Situation gilt das Impfen als einziger Ausweg. Denn es gibt seit über 100 Jahren einen tiefen Glauben an den gesundheitlichen Nutzen von Impfstoffen, egal mit welcher Technologie und wie ausgereift die Technologie ist. Für Teile der Bevölkerung und bestimmte Erreger bzw. Krankheiten wird deshalb eine Impfpflicht eingeführt.

Im Dezember 2021 wurde dem Infektionsschutzgesetz der § 20a hinzugefügt. Danach müssen alle Beschäftigten in Einrichtungen des Gesundheitswesens (weit gefasst) bis zum 15.3.2022 ihre vollständige Impfung gegen das Coronavirus nachweisen. Tun sie das nicht, dann soll sie der Arbeitgeber dem Gesundheitsamt melden, das daraufhin ein Beschäftigungsverbot aussprechen kann. Der Arbeitgeber ist dann nicht mehr zur Lohnzahlung an den Nichtgeimpften verpflichtet und er ist berechtigt, den Nichtgeimpften zu entlassen.

Die Notwendigkeit einer Impfpflicht wird in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert. Die Befürworter einer Impfpflicht möchten vermeiden, dass die Impfschäden und die Möglichkeiten eines Schutzes gegen die Erkrankung durch Vorsorge und geeignete Therapien sowie die Nebenwirkungen der Impfstoffe diskutiert werden. Dazu wurde eine massive Propaganda für dieses politische Ziel aufgebaut; kritische Stimmen werden, wie geplant, unterdrückt. Da die Impfstoffe gegen das Coronavirus nur eine begrenzte Wirksamkeit haben, die innerhalb weniger Monate nachlässt und dann verschwindet, sind regelmäßige Auffrisch-Impfungen, das Impf-Abonnement, Bestandteil der Impfpflicht.

Inzwischen wird in Politik und Medien eine allgemeine Impfpflicht gegen das Coronavirus diskutiert.

  • Siehe auch: Beschäftigungsverbot für Nichtgeimpfte ‒ sie verlieren ihre Arbeitsstelle
  • Kim Björn Becker, FAZ: Corona-Versprechen: Impfpflicht? Niemals! (23.11.2021)

    Regierung und Spitzen-Politiker hatten lange Zeit die Zusage gegeben, auf eine Impfpflicht zu verzichten. Die Zusage wurde gebrochen.

  • KRiStA ‒ Netzwerk Kritische Richter und Staatsanwälte n.e.V.

    mit Beiträgen zur Maskenpflicht, Pflichtimpfung, Impfnebenwirkungen und deren Erfassung, WHO und Menschenrechtsschutz

    Stellungnahme zur öffentlichen Anhörung von Sachverständigen im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages am 21.3.2022 zum Thema Impfpflicht (17.3.2022)

  • Anwälte für Aufklärung

    mit Dokumenten zur juristischen Auseinandersetzung um Corona-Maßnahmen, Impfstoffe und Impfpflicht und einem Anwaltsverzeichnis.

  • Dietrich Murswiek:
    Rechtsgutachten Verfassungswidrigkeit indirekter COVID-19-Impfzwang, pdf-Datei (5.10.2021)

    Ergebnis des Gutachtens: 2G, 3G, die Vorenthaltung der Verdienstausfallentschädigung und alle Benachteiligungen Ungeimpfter sind verfassungswidrig!

  • Agnes Imhof: Der Ethikrat hat versagt (16.11.2021)

    Zum ersten Mal seit langer Zeit empfinden Menschen in Deutschland den Staat wieder als Bedrohung. Und der Ethikrat versagt bei seiner ersten wirklichen Bewährungsprobe auf geradezu groteske Weise. Seine Aufgabe wäre es, die Politik zu kontrollieren, nicht voraufklärerische Legitimationsstrategien für Ausgrenzung zu liefern. Ein Zwischenruf.

  • Hafenanwälte: Änderung des IfSG und Impfpflicht (Video, 20.11.2021)
  • Beate Bahner:
    • Corona-Impfung: Was Ärzte und Patienten unbedingt wissen sollten (Buch, erschienen am 21.9.2021)
      Paperback, 20 €.
    • Rechtsgutachten zur Strafbarkeit des Herstellers Biontech, der beteiligten Behördenvertreter, der impfenden Ärzte, der beteiligten Arbeitgeber, Richter (insbesondere Familienrichter), Verfahrensbeistände, Eltern und anderer Beteiligter nach dem Arzneimittelgesetz (bedroht mit Freiheitsstrafe bis zu 10 Jahren) durch die Herstellung, Verbreitung und Anwendung (Impfung) des Impfstoffs Comirnaty von Pfizer/Biontec (27.12.2021)

      Kommentare

      Die Kommentatoren haben vielleicht recht: entscheidend für die juristische Bewertung ist vermutlich der tiefe Glaube an den gesundheitlichen Nutzen der Impfung, verbreitet in der Gesellschaft und auch unter Juristen, sowie die fehlende Nachweisbarkeit von Impfschäden.
  • anwalt.de: Verfassungsbeschwerde gegen eine Impfpflicht

    Erläuterung der juristischen Möglichkeiten, mit denen man sich gegen eine Impfpflicht wehren kann.

  • Petitionen gegen die Impfpflicht
  • Widerstand gegen die Impfpflicht
    • ntv: Serienstar verweigert Impfung. Eva Herzig verliert Rolle in Steirerkrimi (7.6.2021)

      Auch ohne staatlich verordnete Impfpflicht können Unternehmen wie die Produktionsfirma des Steirerkrimis diese Grundrechtseinschränkung gegen ihre Beschäftigten durchsetzen. Das Unternehmen begründet das mit seiner Sorgfaltspflicht. Aber die Schauspielerin bleibt standhaft.

  • 7 Argumente, eine Autorengruppe
    • 7 Argumente gegen eine Impfpflicht (6.1.2022)
      1. Die Pandemie mit SARS-CoV2 wird durch Impfung nicht beendet
      2. Das Risikopotential der Impfstoffe ist zu hoch
      3. Das Risikopotential einer Mehrfachgabe von SARS-CoV-2-Impfungen ist unzureichend erforscht
      4. Die allgemeine Impfpflicht mit den derzeit bedingt zugelassenen COVID19-Impfstoffen verstößt gegen das Verfassungsrecht
      5. Die Überlastung der Krankenhäuser durch COVID19-Erkrankte wird durch die statistischen Daten nicht eindeutig belegt
      6. Andere Maßnahmen als das Impfen sind nicht ausgeschöpft
      7. Die COVID19-Impfpflicht forciert gesellschaftliche Konflikte
    • Eine COVID-19-Impfpflicht ist verfassungswidrig, pdf (9.3.2022)

      Kommentar: Wissenschaftler: Darum ist die Impfpflicht verfassungswidrig

      Kernsätze und Schlussfolgerungen (entnommen aus den Anlagen)

      1. Es gibt keine Evidenz für die Schutzwirkung der bedingt zugelassenen Impfstoffe, und zwar sowohl den Fremd- als auch den Selbstschutz betreffend.
      2. Es gibt also nachhaltig wirksame Medikamente, deren Verwendung bei Infizierten ohne Impfung eine ähnliche Reduktion der Hospitalisierung und Sterblichkeit herbeiführt, wie die gängigen Impfungen. Die Medikamente können auch im Falle einer erneuten pandemischen Welle einer Überlastung des Gesundheitssystems effektiv entgegenwirken.
      3. Trotz lokaler Engpässe kann aus den Daten zu keiner Zeit eine Überlastung der deutschen Krankenhäuser abgelesen werden.
      4. In Deutschland werden vermutlich mindestens 80% der Nebenwirkungen nicht gemeldet. Schwere Impfnebenwirkungen sind 20 mal häufiger als bei der Grippe-Impfung, Todesfälle 16 mal häufiger.
      5. Es gibt einen begründeten Verdacht, dass die COVID-Impfungen Ursache der starken Zunahme unerwarteter Todesfälle im Jahr 2021 bis in die jungen Altersgruppen hinein sind.
      6. Die Impfstoffe gegen COVID-19 haben ein erhebliches Risikopotenzial. Das Paul-Ehrlich-Institut und das Robert-Koch-Institut müssen dem nachgehen.

      Ergebnis: Die Impfpflicht ist weder verfassungskonform noch erforderlich noch angemessen.

  • Prof. Dr. Dr. Volker Boehme-Neßler, Universität Oldenburg:
    Ist eine allgemeine Impfpflicht gegen das SARS-CoV-2 verfassungsgemäß?, auch hier: _1_ _2_, Kurzfassung (27.1.2022)
    Rechtsgutachten erstattet im Auftrag von Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V.

    Eine allgemeine Impfpflicht verstößt gegen zahlreiche Normen des Grundgesetzes und ist deshalb verfassungswidrig.

  • Kevin Bardosh, Alexandre de Figueiredo, Rachel Gur-Arie, Euzebiusz Jamrozik, James J Doidge, Trudo Lemmens, Salmaan Keshavjee, Janice Graham, Stefan Baral:
    The Unintended Consequences of COVID-19 Vaccine Policy: Why Mandates, Passports, and Segregated Lockdowns May Cause more Harm than Good (3.2.2022)

    Kommentar: COVID vaccine mandates violate 'constitutional and bioethical principles', scholars argue (24.2.2022)

    Die allgemeine Impfpflicht ist wissenschaftlich fragwürdig, ethisch problematisch und fehlgeleitet. Die Einschränkung des Zugangs zu Arbeit, Bildung, öffentlichen Verkehrsmitteln und sozialem Leben aufgrund des COVID-19-Impfstatus verstößt gegen die Menschenrechte, fördert Stigmatisierung und soziale Polarisierung und wirkt sich negativ auf Gesundheit und Wohlbefinden aus. Deshalb sollte die COVID-19-Impfpolitik im Hinblick auf die negativen Folgen, die den Nutzen überwiegen könnten, neu bewertet werden.

  • Brief an das Bundesverfassungsgericht (BVG)

    Der Brief ist der Entwurf einer Beschwerde, die man an das BVG wegen dessen letzten Entscheidungen zu Corona senden kann. Das BVG sollte die hohe Zahl an Menschen, die durch den Impfstoff geschädigt wurden, die Untererfassung der Impfschäden, den experimentellen Charakter der Impfstoffe (bedingte Zulassung), das Fehlen einer evidenzbasierten Grundlage für das politische Handeln und die katastrophalen Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche zur Kenntnis nehmen und die Einschränkung der Grundrechte beenden.

  • Internationales und WHO
    • Silvia Behrendt, Amrei Müller:
      Vergisst die WHO über ihren sicherheitsfokussierten Ansatz der Covid-19-Pandemiebekämpfung den Menschenrechtsschutz? (Jusletter 2021-2022)
      Teil 1 vom 20.12.2021 und Teil 2 vom 24.1.2022

      Das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit ist von hoher Bedeutung und darf auch in der Pandemie nicht verletzt werden. Das hat auch die WHO hinsichtlich der Werbung für die experimentellen Covid-Impfstoffe zu berücksichtigen.

    • Indien: Zwangsimpfung verboten (2.5.2022)

      Der Oberste Gerichtshof in Indien hat am 2. Mai 2022 entschieden, dass niemand gezwungen werden darf, sich impfen zu lassen, und dass das Recht auf körperliche Unversehrtheit einer Person gemäß Artikel 21 der indischen Verfassung das Recht einschließt, die Impfung zu verweigern.

  • Juristische Aspekte zur Masern-Impfpflicht.

 

6.3.1.1 Einrichtungsbezogene Impfpflicht

Am 10.12.2021 verabschiedet der Bundestag den neu eingefügten § 20a des Infektionsschutzgesetzes (IfSG), veröffentlicht im Bundesgesetzblatt 83/2021. Danach müssen die Beschäftigten aller Betriebe, in denen Menschen gepflegt, versorgt oder betreut werden, bis zum 15.3.2022 ihre vollständige Impfung (oder ein Impfhindernis oder den Genesenenstatus) nachweisen. Die Vorschrift gilt für alle Mitarbeiter der Einrichtung, also z.B. auch für die Beschäftigten in Küche und Garten, zunächst bis Ende 2022.

Hat ein Miarbeiter den Nachweis nicht erbracht, musste der Arbeitgeber ihn am 16.3.2022 dem Gesundheitsamt melden, und es droht Bußgeld. Das Gesundheitsamt kann, mit Ermessensspielraum, das Betreten des Betriebes und die weitere Beschäftigung untersagen. Nicht Geimpfte dürfen nicht mehr eingestellt werden. Die Regelung des § 20a IfSG tritt am 1. Januar 2023 außer Kraft, falls sie nicht vom Bundestag verlängert wird.

Dieses Gesetz löst Unruhe und unterschiedliche Ängste aus: bei den Arbeitgebern die mögliche Gefahr, dass sie Teile des Betriebes ggf. vorübergehend wegen Personalmangels schließen müssen, und bei den Arbeitnehmern die sehr konkrete Gefahr, dass sie ihre Arbeitsstelle und ihr Einkommen verlieren und dass sie ihren erlernten Beruf nicht mehr ausüben dürfen. Eine Verfassungsbeschwerde gegen das Gesetz bleibt erfolglos.

 

6.3.2 Der Staat kontrolliert

Während der Pandemie sehen viele Staaten die Notwendigkeit, Bewegungs- und Reisefreiheit und die Zugangsmöglichkeit der Bürger zu bestimmten Orten in Abhängigkeit vom Impfstatus einzuschränken. Dazu soll jeder Mensch eine digitale Identität erhalten, mittels der man ihm die Erlaubnis je nach Impfstatus gewähren, verbieten oder entziehen kann. Damit entsteht nicht nur die Gefahr, dass der Datenschutz für persönliche Daten (Gesundheitsdaten etc.) abgebaut wird, sondern es entsteht auch eine Instrument, mit dem Freiheitsrechte, die in der Verfassung garantiert werden, nach Bedarf gewährt oder entzogen werden können.

Das Instrument kann auch eingesetzt werden, um die Menschen zu einem stärker angepassten Verhalten zu bewegen, ähnlich dem Sozialkredit-System, das in der Volksrepublik China gilt. Einmal eingeführt, lässt sich dieses Instrument auf andere persönliche Merkmale und auf alle Lebensbereiche ausdehnen. Es kann nicht nur vom Staat, sondern auch von nichtstaatlichen Institutionen und Unternehmen, etwa von Banken, Versicherungen und den großen Internet-Konzernen (Amazon, Facebook, Google etc.), genutzt werden. Damit wächst die Gefahr, dass wichtige Ideale wie die offene Gesellschaft, die liberale Demokratie, die Durchsetzung der Gewaltenteilung und die Achtung der Menschenrechte ausgehöhlt werden.

  • Siehe auch Die Pandemie als Geschäftsmodell
  • Weltwirtschaftsforum:
    Identity in a Digital World (9.2018)
    Shaping the Future of the Internet of Bodies: New challenges of technology governance (7.2020)

    Digitale Identitäten [...] sind [...] komplexe, das Internet durchquerende Geflechte aus persönlichen Daten, der digitalen Geschichte [eines Menschen] und den Schlüssen, die Algorithmen daraus ziehen können. Unsere digitalen Identitäten sind zunehmend eingebettet in allem, was wir im Alltag tun. (aus Identity in a Digital World, Seite 5). Das Internet der Körper (internet of bodies, IoB) wird beschrieben als ein Ökosystem mit einer noch nie dagewesenen Anzahl von Sensoren, darunter auch emotionale Sensoren, die am menschlichen Körper angebracht, implantiert oder in den Körper aufgenommen werden, um den menschlichen Körper und sein Verhalten zu überwachen, zu analysieren und sogar zu verändern (aus Shaping the Future of the Internet of Bodies, Seite 5).

    Grafik aus 'Identity in a Digital World', Seite 10

    Die digitale Identität wird ein umfassendes Bild der Person enthalten. Sie soll den Zugang zum Gesundheitsbereich, zu Telekommunikation, E-Government (staatliche Dienstleistungen), sozialen Medien, Finanzdienstleistungen, Reisen und Mobilität und zum E-Commerce (Versandhandel, Kaufverhalten) ermöglichen, kontrollieren und bei Bedarf verhindern. (aus Identity in a Digital World, Seite 10)

  • Thales:

    Aus der Selbstdarstellung des Unternehmens: Thales ist ein weltweit führendes Technologieunternehmen mit mehr als 81.000 Mitarbeitern auf fünf Kontinenten. Die Gruppe investiert in digitale und 'Deep-Tech'-Innovationen - Big Data, künstliche Intelligenz, Konnektivität, Cybersicherheit und Quantentechnologie.

    • How Digital ID can help citizens access government services from anywhere (27.7.2021)

      Nach der Pandemie dürfte die Digitalisierung weitergehen. Regierungen auf der ganzen Welt werden von ihren Bürgern verlangen, digitale Gesundheitspässe mit sich zu führen, um nachzuweisen, dass sie doppelt geimpft sind oder einen negativen Test haben, bevor sie bestimmte Dienstleistungen in Anspruch nehmen können. Beispiele gibt es in Großbritannien, Italien und Frankreich. Die digitalen Impfpässe sind Vorläufer für die Einführung der mobilen digitalen ID. Im Juni schlug die Europäische Union einen Rahmen für eine europaweite digitale Identität vor.

    • Digital ID Wallet (Video, 22.10.2020)

      Eine attraktive, junge Frau wacht in ihrem Bett auf und wird als erstes per Smartphone von der Gesundheitsbehörde an ihren anstehenden Pflicht-Impftermin erinnert. Dann erledigt sie per Smartphone diverse Behörden-Angelegenheiten ‒ alles dank ihrer digitalen ID, mit der sie sich zuverlässig identifizieren kann. Werden wir künftig so leben?

  • Deine GreenPass App

    Mit dieser Smartphone-App ist es möglich, innerhalb der EU ein Impf-, Genesungs- und Testzertifikat digital nachzuweisen, um dem Inhaber des Zertifikats den Zugang zu Restaurants, Veranstaltungen, Reisen usw. zu erlauben oder zu verbieten.

  • EU: Roadmap ... on Strengthening Cooperation Against Vaccine Preventable Diseases (3. Quartal 2019, Teil der EU-Impf-Strategie)

    Deutsche WirtschaftsNachrichten:
    2021: Reisen nur noch mit Corona-Impfung? Digitaler Gesundheitspass wird zur Realität (12.5.2021)

    Thomas Kruchem, Deutschlandfunk Kultur: Leben in der überwachten Gesellschaft (27.12.2021)

    Die Pandemie bietet Anlass und Gelegenheit, die Überwachung der Gesellschaft voranzutreiben, z.B. durch Kontrolle des Impf-Status einer Person, etwa bei grenzüberschreitenden Reisen. Der Corona-Impfnachweis ist der Einstieg in die biometrisch basierte digitale Identität für Milliarden von Menschen. Unternehmen wie ID2020 verbinden damit hohe Gewinnerwartungen.

  • Deutsche Telekom: Check von Covid-19-Zertifikaten: Weltgesundheitsorganisation beauftragt T-Systems (23.2.2022)

    Die WHO beauftragt die Deutsche Telekom mit dem Aufbau einer Plattform zur Überprüfung von elektronischen Impfnachweisen über Ländergrenzen hinweg. Das Unternehmen hatte bereits das EU-Gateway für Impfzertifikate entwickelt. Mehr als 60 Staaten sind daran heute angeschlossen.

  • Forbes: A National Vaccine Pass Has Quietly Rolled Out ‒ And Red States Are Getting On Board (24.2.2022)

    Der Nichtregierungsorganisation VCI ist es bereits in einigen Staaten (u.a. USA, Kanada, Großbritannien, Japan, Singapur) gelungen, die SMART Health Card als digitalen Identitäts- und Impfstatus-Nachweis einzuführen. Die Karte kann zur Zugangskontrolle am Arbeitsplatz, in der Schule und auf Reisen eingesetzt werden. Auch die GET-Group arbeitet daran und hat einiges im Angebot: die Führerschein-App und die Personenkontrolle über biometrische Daten, z.B. die Gesichtserkennung.

  • Spiegel Online: Gesundheitsdaten dürfen nicht zur Eintrittskarte werden (5.4.2022)

    Der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber sieht die Gefahr, dass Gesundheitsdaten dauerhaft für bestimmte Berechtigungsnachweise herangezogen werden, wie das aktuell in der Pandemie mit dem Impfnachweis geschieht. das darf aber auf keinen Fall zum Standard werden. Gesundheitsdaten sind eine besonders zu schützende Kategorie.

 

6.4 Gruppen, Initiativen

21.5.2022 21:34

Aktuell

Corona-Impfschäden

gibt es wirklich: Art der Schäden, Einzelfälle, Statistik

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passt das zusammen? Mehr ...

Arbeitnehmer

im Gesundheitswesen müssen sich gegen das Coronavirus impfen lassen. Wirklich?

Petition

gegen MRT-Kontrastmittel unterstützen!

Mitgliederversammlung

des BBFU fand zuletzt online statt. Mehr...

Corona-Therapie

hilft gegen das Virus und gegen den Impfstoff. Mehr...

Woher kommt

das Corona-Virus? Es gibt mehrere Theorien. Mehr...

Newsletter Dezember 2020

ist wieder mit interessanten Themen erschienen.

Aufruf

an alle Ärzte und Regierungen: setzt Vitamin D gegen Corona ein! Mehr ...

Implantate

können helfen, aber auch Ursache von jahrelangen Qualen sein. Mehr ...

Kontrastmittel

beim MRT könnten dem Gehirn schaden. Mehr ...

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schützt auch vor Atemwegserkrankungen wie COVID-19. Mehr lesen ...

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zu Amalgam mit dem Vereinsvorsitzenden.
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