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Glyphosat

Glyphosat ist das weltweit am meisten produzierte Pflanzengift; Produktname Roundup. Es tötet unerwünschte Pflanzen (Unkraut). Zudem wurden genetisch veränderte Nutzpflanzen (Roundup Ready) entwickelt, die gegen das Pflanzengift resistent sind. Der Hersteller behauptet, das Gift wirke nur in Pflanzen, nicht in Tieren und Menschen. Allerdings schädigt das Gift auch nützliche Bakterien, die in Tieren und Menschen aktiv sind.

Das Pflanzengift soll die Erträge in der Landwirtschaft durch Unkrautvernichtung erhöhen. Zudem wird es zum Trocknen des Getreides vor der Ernte eingesetzt. Besonders hoch ist der Einsatz bei genveränderter Soja, die in der Massentierhaltung der Industrieländer als Tierfutter verwendet wird. Glyphosat-Rückstände finden sich in vielen Grundstoffen unserer Lebensmittel: etwa in Getreide und Hülsenfrüchten. Fast alle Menschen haben Glyphosat im Körper.

Wie alle Umweltgifte verursacht Glyphosat in den üblichen Mengen keine sofort erkennbaren Symptome. Aber es greift die Gesundheit des Menschen systemisch an: das Nervensystem, das Hormonsystem, das Immun-, Entgiftungs- und Fortpflanzungssystem. Es existiert keine Diagnostik, um bei Gesundheitsstörungen in diesen Bereichen Glyphosat als Ursache zu finden. Wer als Arzt oder als Patient nicht informiert ist, kommt nicht auf die Idee, die vorliegende Krankheit könne durch Glyphosat verursacht sein. Dann wird man auch nicht versuchen, die Glyphosat-Belastung zu verringern.

Eine wichtige Rolle spielt, wie in vielen Bereichen der Pharma- und Chemiebranche, die Korruption. Das betrifft die Wissenschaft, die wissenschaftlichen Magazine und die veröffentlichten Studien sowie die Entscheider in der Politik und bei den Zulassungsbehörden. Kann die Justiz den Geschädigten Gerechtigkeit schaffen?

 

1. Giftbelastung

Aus Südamerika, wo das Gift auch aus Flugzeugen versprüht wird, werden starke Vergiftungen von Anwendern und unbeteiligten Dritten berichtet. Auch in Deutschland gibt es Anwender des Gifts, die durch dessen Gebrauch gesundheitlich geschädigt wurden, etwa in der Landwirtschaft und bei der Pflege von Grünflächen. Aber die meisten Betroffenen ahnen nichts von ihrer Belastung. Sie nehmen das Gift über die Glyphosat-kontaminierten Lebensmittel auf, die sie täglich verzehren.

Das Gift findet sich in Vieh-Futtermitteln, vor allem den genveränderten, etwa in Getreide, Mais und Soja, und folglich auch in unseren Lebensmitteln, die damit in Deutschland oder weltweit produziert werden. Wegen der starken Verbreitung ist Glyphosat inzwischen in vielen Lebensmitteln und in den meisten Menschen vorhanden und nachweisbar. Da Glyphosat von den Pflanzenzellen absorbiert wird, kann es durch Waschen, Schälen oder Kochen nicht aus den Nahrungsmitteln entfernt werden.

Im Körper des Menschen wird Glyphosat zu Aminomethylphosphonsäure (AMPA) und Formaldehyd abgebaut.

 

1.1 Glyphosat in Lebensmitteln

 

1.2 Glyphosat in Landwirtschaft und Umwelt

 

1.3 Glufosinat

Glufosinat wurde ebenfalls als Pflanzengift entwickelt; es blockiert die Photosynthese. Gentechnisch wurden resistente Nutzpflanzen entwickelt. Der Einsatz des Gifts ist noch in den meisten EU-Staaten, aber nicht mehr in Deutschland zugelassen.

Glufosinat wirkt ähnlich wie Glyphosat. Es besitzt Ähnlichkeit zu Glutamat, ein wichtiger erregender Neuro­transmitter im zentralen Nervensystem, wo es an speziellen Glutamatrezeptoren bindet. Zudem hat Glutamat eine besondere Bedeutung für die Entgiftung aller Gewebe und besonders des Gehirns. (Das natürliche Glutamat sollte nicht mit Mononatriumglutamat (E 621) und L-Glutaminsäure (E 620) verwechselt werden; diese werden von der Lebensmittelindustrie als Geschmacksverstärker verwendet.)

 

1.4 Glyphosat-Zusätze (Adjuvantien)

Roundup enthält Zusätze, die wenig untersucht sind und die Wirkung von Glyphosat steigern sollen. Erst durch die Zusätze wird Glyphosat richtig giftig.

  • Mithilfe der Zusätze kann Glyphosat stärker in die Körperzellen eindringen, zerstört Chromosomen und verursacht DNA-Mutationen.
  • Roundup blockiert das Enzym Aromatase und schädigt damit die Sexualhormone.
  • Durch Zusatz von Talgfettaminoxethylat (Polyoxyethylenamin, POEA) wird die Giftwirkung von Roundup auf Nabelschnur­blut, Embryonen und Plazenta um ein Vielfaches gesteigert. Der Zusatz von POEA ist in der EU verboten.

Glyphosat verhält sich wie ein Breitband-Antibiotikum und kann entsprechend das Mikrobiom schädigen, was zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten wie Zöliakie bzw. Gluten-Unverträglichkeit führen kann. Im Jahr 2010 ließ Monsanto Glyphosat als Antibiotikum patentieren.

 

2. Wirkung, Symptome

Was macht Glyphosat in Mensch, Tier und Pflanze?

Glyphosat blockiert das Enzym 5-Enolpyruvylshikimat-3-Phosphat-Synthase (EPSPS). EPSPS ist ein enzymatischer Zwischenschritt im Shikimat-Weg, der an der Synthese der essenziellen aromatischen Aminosäuren Phenylalanin, Tyrosin und Tryptophan beteiligt ist. Durch die Blockade dieses Schrittes werden Pflanzen abgetötet.

Der Shikimat-Weg ist ein Stoffwechselweg in Pflanzen und Mikroorganismen, nicht im Menschen. Deshalb wurde vermutet, dass Glyphosat für Menschen nicht giftig sei. Allerdings benötigt der Mensch die oben genannten Aminosäuren, die der menschliche Körper nicht selbst herstellen kann und deshalb mit der Nahrung aufnehmen muss.

Mikroorganismen, die im Mensch existieren, sind wie die Pflanzen ebenfalls auf den Shikimat-Stoffwechselweg angewiesen, der durch Glyphosat blockiert wird. So werden nicht nur unerwünschte Pflanzen vergiftet; zahlreiche Organismen und der Mensch werden durch das Gift und durch die genetische Veränderung der Nutzpflanzen geschädigt.

Folge: Fehlgeburten und Krebs, speziell das Non-Hodgkin-Lymphom, ein bösartiger Tumor im Lymphgewebe; dazu gehören auch T-Zell-Lymphome, die aus Immunzellen entstehen, die im Thymus heranreifen. Erst allmählich beginnt man zu verstehen, wie das Gift, das erstmals 1950 synthetisiert und 1970 von Monsanto-Mitarbeitern entdeckt wurde, auf Mensch und Tiere wirkt.

  • Glyphosat ist eine synthetische Aminosäure, ähnelt der Aminosäure Glycin und schädigt dadurch die Protein-Synthese im Menschen,
  • Glyphosat wird in die Pflanzenzelle integriert und kann deshalb nicht abgewaschen werden.
  • Glyphosat blockiert die Bildung des Enzyms Cytochrom P450, das für die Entgiftung von Umweltgiften wichtig ist,
  • Glyphosat blockiert die Bildung von Glutathion, das die Zellen entgiftet, oxidativen Stress und die Lipid-Peroxidation reduziert. Die dadurch ausgelöste höhere Giftbelastung ist (mit-)ursächlich für die Karzinogenität von Glyphosat.
  • Wegen der Blockade von Tryptophan wird die Bildung des Neurotransmitters und Glückshormons Serotonin behindert, das z.B. den Appetit steuert; bei Serotonin-Mangel könnte der Appetit außer Kontrolle geraten und es entsteht Fettleibigkeit.

Weitere Info

 

2.1 Neurotoxizität

Glyphosat

  • erhöht das Risiko für Parkinson,
  • verursacht den Abbau der Myelinscheiden,
  • erhöht das Risiko für Alzheimer, ALS und Autismus,
  • blockiert die Heilung nach Gehirntrauma oder Gehirnerschütterung,
  • führt zu Übererregung der Nervenzellen durch Glutamat,
  • verursacht erhöhte Lipidperoxidation und oxidativen Stress.

Weitere Info zu neurotoxischen und psychischen/psychiatrischen Wirkungen

 

2.2 Hormonelle Wirkungen

Glyphosat hat hormonstörende Wirkungen und verursacht Krebs

 

2.3 Sexualorgane und Fortpflanzung

Glyphosat schädigt die Fortpflanzungs-Fähigkeiten von Frauen und Männern sowie deren Nachkommen.

  • Glyphosat erniedrigt den Testosteron-Spiegel und die Anzahl der Spermien, und es verändert die Hoden.
  • Glyphosat hat östrogen-ähnliche Wirkungen.
  • Glyphosat erhöht das Risiko einer Frühgeburt.
  • Glyphosat verringert das Geburtsgewicht des Kindes und verschlechtert dessen Gesundheit.

Weitere Info

  • Judy Hoy, Nancy Swanson and Stephanie Seneff:
    The High Cost of Pesticides: Human and Animal Diseases, auch hier, pdf, übersetzt (30.5.2015)

    Glyphosat verursacht Krankheiten nicht nur bei Tieren, sondern auch bei Menschen: bei Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen

    • Kopf- und Gesichtsanomalien,
    • Augenerkrankungen,
    • Bluterkrankungen,
    • Hauterkrankungen,
    • Lymphstörungen,
    • vergrößerter rechter Ventrikel (Herzkammer),
    • Lungenprobleme, Lungenblutungen und Ödeme,
    • Leberkrebs,
    • Stoffwechselstörungen,
    • Urogenitalstörungen.
    Die Krankheiten werden im Detail beschrieben. Außer Glyphosat spielen auch andere Herbizide und Insektizide eine Rolle, da sie die Glyphosat-Wirkung verstärken: spezielle Glyphosat-Zusätze (leider Geschäftsgeheimnis der Hersteller), Neonicotinoide, Fungizide und Pestizide. Die Gift-Anreicherung in der Mutter wird auf das Kind übertragen.
  • S. Parvez, R.R. Gerona, C. Proctor, M. Friesen, J.L. Ashby, J.L. Reiter, Z.Lui and P.D. Winchester:
    Glyphosate exposure in pregnancy and shortened gestational length: a prospective Indiana birth cohort study (3.2018)
    Kommentar: Glyphosate linked to shorter pregnancies in Indiana women

    Durch Glyphosat erhöht sich das Risiko einer Frühgeburt. Eine spezielle Beobachtung: Frauen mit erhöhtem Kaffeekonsum hatten auch erhöhte Glyphosat-Werte; das lag aber nicht am Trinkwasser.

  • Roy R. Gerona, Jill L. Reiter, Igor Zakharevich, Cathy Proctor, Jun Ying, Robin Mesnage, Michael Antoniou & Paul D. Winchester:
    Glyphosate exposure in early pregnancy and reduced fetal growth: a prospective observational study of high-risk pregnancies (11.10.2022)

    Untersuchung an schwangeren Frauen und den Kindern, die sie gebären:
    Praktisch alle Menschen und damit auch alle Schwangeren haben Glyphosat im Körper, hier gemessen im Urin; Mittelwert bei den Studienteilnehmerinnen: 3,3 ng Glyphosat je ml Urin. Je mehr Glyphosat im Körper der Schwangeren, desto geringer ist das Geburtsgewicht des Kindes und desto höher ist das Risiko für die Aufnahme des Kindes in die Intensivstation für Neugeborene.

 

2.4 Immunsystem, Antibiotika, Darmflora

Das Immunsystem wird geschädigt durch die Veränderung der Darmflora. Dadurch entstehen chronische Entzündungen und Antibiotika-Resistenz; die Abwehr von schädlichen Keimen, z.B. Helicobacter pylori, wird geschwächt.

  • Schädigung der Darmflora

    Lebensnotwendigen Darm-Bakterien wie Lactobacillus und Bifidobacterium bifidum werden geschädigt. Diese Bakterien unterstützen den Körper bei der Aufnahme von Nährstoffen, der Produktion von Vitaminen und Fettsäuren und bei der Neutralisierung von Giftstoffen.

    Glyphosat blockiert im Darm die Biosynthese aromatischer Aminosäuren.

  • Antibiotika-Resistenz

    Schädliche Bakterien wie das Pseudomonas aeruginosa werden gefördert. Dieser Krankenhauskeim ist gegen viele Antibiotika resistent. Glyphosat baut das Bakterium zu Formaldehyd ‒ karzinogen und neurotoxisch ‒ um.

  • Reduzierung der Produktion der Zytokine IFN-γ und IL-2.
  • Hannah Miriam Jaag: Mikrobiom und Glyphosat
    Es wird anschaulich geschildert, wie Glyphosat in der Umwelt und im Menschen die krankmachenden Keime fördert und die gesunderhaltenden Keime behindert.

 

2.5 Nieren-Schädigung

 

2.6 Entgiftung, Krebs

Glyphosat schädigt die Fähigkeit des Körpers, chronisch wirksame Gifte auszuscheiden. Dadurch wird die Entstehung aller chronischen Krankheiten begünstigt. Das Gift ist wahrscheinlich krebserregend.

Studien und weitere Info

Ist Glyphosat krebserregend? Die Meinung der Gesundheitsbehörden:

 

2.7 Weitere Schadenswirkungen

  • Glyphosat verhindert die Aufnahme von Vitamin C in die roten Blutkörperchen. Vitamin C wird für das Immunsystem, die Blutgefäße und das Herz benötigt, bei Mangel an Vitamin C erhöht sich das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
  • RoundUp kann Fettleber auslösen
    Ursache: Glyphosat schädigt den Fruktose-Stoffwechsel und die Sulfat-Synthese. In Tierversuchen wurde ‒ weit unter den Grenzwerten ‒ nichtalkoholische Fettleber (NAFLD) beobachtet. Sie betrifft rund 25% der Bevölkerung. Als Risikofaktoren für Fettleber beim Menschen gelten bisher Diabetes, Übergewicht, hohes Triglycerid und Cholesterin. Aber immer mehr Menschen erkranken auch ohne diese Risikofaktoren.

 

3. Diagnostik, Therapie

Diagnostik

Therapie
Mit den Vitaminen C und E wird der Antioxidantien-Status, der Glutathion- und der Superoxiddismutase-Gehalt im Körper und damit die Entgiftungsfähigkeit, auch für Glyphosat, verbessert.

 

4. Empfehlungen

Empfehlungen zur Ernährung:

  • Kaufen Sie möglichst nur Bio-Lebensmittel, da sie kein Glyphosat und keine genetisch veränderten Organismen enthalten dürfen.
  • Probiotische Lebensmittel wie Joghurt oder Sauerkraut und andere fermentierte Lebensmittel mit Lebend-Kulturen fördern eine gesunde Darmflora.
  • Schwefelreiches Gemüse, z.B. Zwiebeln, Knoblauch, Weiß- und Rotkohl, Blumenkohl, Rosenkohl unterstützt die Entgiftung.
  • Schwefelreiche Nahrungsergänzungsmittel wie Alpha-Liponsäure und Methylsulfonylmethan (MSM);
  • Kräuter und Gewürze, z.B. Petersilie, Basilikum, Koriander und Löwenzahn.

 

5. Protest, Gruppen

Einige Gruppen (Selbsthilfe etc.) engagieren sich gegen Glyphosat, gegen das Gift, seinen Hersteller und die Korruption.

 

6. Politik, Justiz, Korruption

Dem Hersteller Monsanto gelang es durch Korruption, dass Glyphosat in der EU zugelassen wurde. Trotz vieler Proteste und wissenschaftlicher Gegenargumente gelingt es den Giftproduzenten, dass die EU im Jahr 2023 die Zulassung für weitere 10 Jahr verlängert. Immerhin empfiehlt die EU, den Einsatz vor der Ernte und auf öffentlichem Gelände zu reduzieren; einzelne EU-Mitgliedstaaten haben entsprechende Verbote erlassen. Leider wird nicht offengelegt, welche wissenschaftlichen Studien die Entscheidung für eine verlängerte Zulassung stützen. Die mangelnde Transparenz der Behörden behindert die öffentliche Diskussion.

24.5.2024 6:50

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