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Vitamin D

Vitamin D ‒ Mangel

Mangel an Vitamin D kann die Ursache vieler Gesundheitsprobleme sein und bei deren Heilung eine Rolle spielen:
  • Depressionen, Müdigkeit, Erschöpfung, Demenz, Schizophrenie, Parkinson und andere neurodegenerative Erkrankungen;
    Grund: der Hippocampus und andere Gehirnregionen, die die Stimmung beeinflussen, haben viele Vitamin D - Rezeptoren;
  • Muskel-, Knochen- und Rückenschmerzen, Knochenverlust;
    Grund: Vitamin D ist notwendig, damit Calcium aus der Nahrung aufgenommen und für den Knochenaufbau verwendet wird;
  • schlechte Heilung von Wunden;
  • Herz-Kreislauf-Krankheiten;
  • chronische Entzündungen ‒ z.B. in Verbindung mit Diabetes Typ II,
  • Autoimmunkrankheiten,
  • Krebs ‒ besonders Darmkrebs, Brust- und Prostata-Krebs,
    die Heilungschancen bei Krebs werden durch gute Vitamin D ‒ Versorgung deutlich verbessert,
  • Virus-Infektionen
    Vitamin D unterstützt das angeborene und das erworbene Immunsystem und die Bildung mikrobieller Peptide.
  • Atemwegserkrankungen, Asthma;
    Eine gute Versorgung mit Vitamin D schützt vor Atemwegsinfekten, Grippe und COVID-19.
  • weitere chronische Erkrankungen.
Bei einem 25(OH)D-Serumspiegel unter 30 ng/mL ist das Sterblichkeitsrisiko deutlich erhöht. Mangel an Vitamin D tritt besonders auf bei
  • Menschen mit dunkler Hautfarbe,
    Grund: die starke Pigmentierung mit Melanin verhindert, dass die UV-Strahlung in die Haut eindringt und die Bildung von Vitamin D anregt;
  • Menschen mit Fettleibigkeit (s. Studie);
    man spricht von Fettleibigkeit (Adipositas, Obesität) bei einem BMI von mehr als 30.
  • Menschen mit Diabetes und Insulinresistenz
  • bei älteren Menschen ist die Fähigkeit, Vitamin D über die Haut zu bilden, gegenüber jugendlichen Menschen auf die Hälfte reduziert.
    Möglicher Grund: abnehmende Hautdicke, reduzierter 7-Dehydrocholesterol-Gehalt in der Haut.
Vitamin D erhöht die Lebenserwartung, stärkt das Immunsystem, schützt das alternde Gehirn, verbessert die Gedächtnisleistungen und sorgt dafür, dass Calcium in die Knochen eingebaut wird. Es verbessert den Antioxidantien- und den Hormon-Status.

Empfehlungen

Empfehlungen zu Vitamin D durch Sonnenstrahlung
  • Die Aufnahme von Vitamin D aus der Nahrung ist generell unzureichend.
  • Das vom Körper durch Sonnenstrahlung gebildete Vitamin D ist gesünder als das in Form von D3 eingenommene Nahrungsergänzungsmittel und deshalb zu bevorzugen. Zudem ist durch die UV-Strahlung allein keine Überdosierung mit Vitamin D möglich.
  • Sonnen Sie, um die Wirkung zu erhöhen, bevorzugt Hautpartien, die normalerweise nicht ständig der Sonne ausgesetzt sind, am besten Bauch oder Rücken. Sonnen Sie etwa ein Drittel bis die Hälfte der Zeit, in der sich die Haut röten würde.
  • Nach dem Sonnenbad bildet sich in der Haut zunächst die Vorstufe Vitamin D3, die im Laufe der nächsten 24-48 Stunden in Vitamin D umgewandelt wird, das dann in der Leber gespeichert wird.
    Achtung: da D3 fettlöslich ist, kann es bei Anwendung von Seife aus der Haut wieder herausgewaschen werden.
  • Vermeiden Sie Sonnenschutzmittel. Diese sind nur in wenigen Ausnahmen erforderlich, wenn Sie z.B. die untrainierte Gesichtshaut im Hochgebirge bei strahlendem Sonnenschein der UV-Strahlung aussetzen.
  • Befürchten Sie Sonnenbrand und Hautkrebs? Dagegen ist Vorsorge möglich mit Antioxidantien, etwa Astaxanthin, den Vitaminen B3, C, D und E und mit Tomaten; s. dazu Hautschutz durch Antioxidantien.
  • Durch gute Versorgung mit Magnesium wird die Bildung von Vitamin D begünstigt.

Einnahme als Nahrungsergänzungsmittel

In der dunklen Jahreszeit (Herbst und Winter) reicht die Sonne wegen des niedrigen Sonnenstandes nicht aus, um genügend Vitamin D im Körper zu erzeugen. Dann empfehlen sich Vitamin-Präparate wie Dekristol (verschreibungspflichtig). Für eine 70 kg schwere Person (je schwerer der Mensch, desto mehr I.E.) gilt:

  • Mit 4000 I.E. (entspricht 100 µg) pro Tag wird generell eine befriedigende Versorgung mit Vitamin D erreicht.
  • 1000 I.E. pro Tag steigern den Wert im Blut um 10 ng/ml.
Weiterhin gilt:
  • Bei erheblichem Mangel können anfangs (die ersten Tage) erheblich größere Mengen eingenommen werden.
  • Da Vitamin D im Körper (in der Leber) gespeichert wird, kann eine gute Versorgung auch dadurch erreicht werden, dass der Bedarf einer Woche an nur einem Tag eingenommen wird.
  • Wird das Vitamin-D-Präparat zusammen mit Nahrungs-Fett (normale Menge, nicht zu viel) eingenommen, wird dadurch die Absorption des Vitamins signifikant verbessert.
Bei Einnahme von Vitamin D ‒ Präparaten wie Dekristol, im Gegensatz zur Nutzung der Sonne, eine Überdosierung möglich. Sie äußert sich durch unerwünschte Calcium-Ablagerung in den Blutgefäßen (Calcifizierung). Um bei dauerhaft hoher Dosis von Vitamin D die Calcifizierung zu vermeiden, kann Vitamin K2 eingenommen werden.

Optimaler Zielwert für die Konzentration von 25(OH)D3 im Blut (Laborwert): 80 ng/ml bzw. 200 nmol/l.


Studien und weitere Informationen zu Vitamin D

Einheiten, Richtwerte, Referenzwerte, Einnahme, Mangel

Beschaffung von Vitamin D als Nahrungsergänzungsmittel

Vitamin D darf in der Gesetzlichen Krankenversicherung nur zur Behandlung der manifesten Osteo­porose verordnet werden; s. dazu Anlage I, Punkt 11, der Arzneimittel-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses. In allen anderen Fällen kann der Arzt ein Rezept ausstellen und der Patient bezahlt das Präparat selbst. Rezeptfreie Präparate enthalten bis zu 1000 I.E., ggf. etwas mehr. Da Vitamin D in der Leber gespeichert wird, können auch höher dosierte Präparate (mehr als 4000 I.E.) sinnvoll sein, sei es täglich, um einen vorhandenen Mangel zu beheben, oder im Abstand von jeweils mehreren Tagen.

Vitamin D und Vitamin K2

Vitamin D und chronische Krankheiten

Entstehung von Krankheiten abhängig von der UV-Strahlung. Die genaue Lage des Optimums hängt u.a. vom Hauttyp ab.
Wer zu wenig Vitamin D hat, wird eher krank.
  • Robyn M Lucas, Anthony J McMichael, Bruce K Armstrong, Wayne T Smith:

    Globale Abschätzung der Entstehung von Krankheiten durch UV-Strahlung (s. neben­stehendes Bild): Krankheiten entstehen durch zu wenig (C) und durch zu viel (A) Strahlung. Dazwischen gibt es ein Optimum (B) für beste Gesundheit.

    Ergebnis der Studie von 2008: zu viel UV-Strahlung trägt weltweit kaum zu Krankheiten bei; 2000-mal mehr Krankheiten entstehen durch zu wenig UV-Strahlung. Betrachtet wurden
    • bei zu viel UV-Strahlung: schwarzer Hautkrebs (malignes Melanom), grauer Star (Katarakt),
    • bei zu wenig UV-Strahlung: Rachitis, Knochenerweichung und Muskelschwäche.
    Kommentar: Da schwarzer Hautkrebs häufig an Stellen entsteht, wo gar keine Strahlung hin gelangt, ist es ‒ entgegen der Meinung der Studienautoren ‒ nicht wahrscheinlich, dass er durch zu viel UV-Strahlung entsteht; dieser Krebstyp ist zudem sehr selten. Gar nicht betrachtet wurden andere Krebs-Formen (Prostata-, Brust- und Darmkrebs), neurologische/psychiatrische und Autoimmun-Krankheiten. Deshalb ist der Nutzen der UV-Strahlung noch höher als hier genannt. Das Ergebnis ist eindeutig: wir brauchen mehr Sonnenstrahlung auf der Haut, aber natürlich keinen Sonnenbrand.
  • Die Telomere bleiben lang (und der Mensch jung) bei guter Versorgung mit Vitamin D und bei weniger Entzündungen.
  • J Brent Richards, Ana M Valdes, Jeffrey P Gardner, Dimitri Paximadas, Masayuki Kimura, Ayrun Nessa, Xiaobin Lu, Gabriela L Surdulescu, Rami Swaminathan, Tim D Spector, Abraham Aviv:
    Higher serum vitamin D concentrations are associated with longer leukocyte telomere length in women, auch hier (11.2007)

    Die Länge der Telomere (die Enden der Chromosomen) ist ein anerkannter Indikator der Alterung: je kürzer die Telomere sind, desto höher das biologische Alter des Menschen. In dieser Studie wurden die Telomere der Leukozyten untersucht. Ergebnis: die Telomere bleiben lang bei einer guten Versorgung mit Vitamin D und auch bei niedrigen Entzündungswerten, also geringer Krankheitsneigung. Die Entzündungswerte werden anhand des CRP (C-reaktives Protein) beurteilt.

  • Michelle Catherine Mann, Morley D Hollenberg, David A Hanley, and Sofia B Ahmed:
    Vitamin D, the autonomic nervous system, and cardiovascular risk (2015)

    Vitamin D beeinflusst ‒ neben der Calcium-Einlagerung in die Knochen ‒ eine Vielzahl physiologischer Funktionen: die Signalisierung von Entzündungen, die Synthese von Neurotransmittern, das Herz-Kreislauf-System, das autonome Nervensystem.

  • Hanmin Wang, Weiwen Chen, Dongqing Li, Xiaoe Yin, Xiaode Zhang, Nancy Olsen, and Song Guo Zheng:
    Vitamin D and Chronic Diseases (5.2017)

    Vitamin D ist essenziell für die Gesundheit, nicht nur für den Calcium-Stoffwechsel. Epidemiologische Studien haben gezeigt, dass Mangel an Vitamin D zu Störungen des Knochenstoffwechsels, zu Tumoren, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, neuropsychiatrischen Störungen und Autoimmunkrankheiten führen. Deshalb sollte Mangel an Vitamin D unbedingt vermieden werden.

  • Eirik Degerud, Ottar Nygård, Stefan de Vogel, Rune Hoff, Gard Frodahl Tveitevåg Svingen, Eva Ringdal Pedersen, Dennis Winston Trygve Nilsen, Jan Erik Nordrehaug, Øivind Midttun, Per Magne Ueland, Jutta Dierkes:
    Plasma 25-Hydroxyvitamin D and Mortality in Patients With Suspected Stable Angina Pectoris, auch hier (1.2018)

    Je mehr Vitamin D im Blut, desto geringer die Wahrscheinlichkeit, an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu sterben.

Vitamin D und Autoimmunität

  • Oregon State University: Autoimmune diseases (Vorsorge gegen Autoimmun-Erkrankungen)

    Durch Mangel an Vitamin D können Diabetes Typ 1, Multiple Sklerose, Rheumatoide Arthritis und Systemischer Lupus erythematodes entstehen.

  • Louise Saul, Iris Mair, Alasdair Ivens, Pamela Brown, Kay Samuel, John D. M. Campbell, Daniel Y. Soong, Nadine Kamenjarin, and Richard J. Mellanby:
    1,25-Dihydroxyvitamin D3 Restrains CD4+ T Cell Priming Ability of CD11c+ Dendritic Cells by Upregulating Expression of CD31, auch hier (3.2019)
    Kommentar: Vitamin D study sheds light on immune system effects

    Bekannt ist bisher, dass Vitamin D das Immunsystem beeinflusst und das Risiko für Autoimmun­krankheiten reduziert. In dieser Studie wurden die Zusammenhänge untersucht: T-Zellen, Teil des Immunsystems, werden im Fall von Autoimmunität derart aktiviert, dass sie körpereigene Zellen zerstören, vorausgesetzt, sie sind eng gekoppelt an Dendritische Zellen. Bei guter Versorgung mit Vitamin D jedoch schieben sich CD31-Moleküle zwischen die Dendritischen Zellen und die T Zellen, was den Kontakt verhindert.

Vitamin D und Krebs

Vitamin D und das Nervensystem (Psyche, Depressionen, Demenz, Alzheimer, Parkinson, MS)

Vitamin D und Fortpflanzung (Schwangerschaft, Neugeborene)

Zytokine (Interferon, Interleukin, Tumornekrosefaktor) sind Proteine, die das Wachstum und die Differenzierung von Zellen regulieren. Sie entstehen als immunologische Reaktionen bei Entzündungs­prozessen. Zytokine in der schwangeren Frau, entstanden durch mütterliche Immunaktivierung (MIA), stellen eine Gefahr für das zentrale Nervensystem des entstehenden Kindes dar. Vitamin D kann Entzündungen und die daraus entstehenden Zytokine reduzieren.

Vitamin D und chronische Entzündungen, Reizdarm, metabolisches Syndrom, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes Typ 2

Unter dem metabolischen Syndrom versteht man ein Bündel von gesundheitlich schädlichen Bedingungen wie Fettleibigkeit, hohen Blutzucker und hohen Blutdruck. Dadurch erhöht sich das Risiko für Herzkrankheiten, Diabetes Typ 2 und Schlaganfall. Davon sind weltweit viele Männer sowie rund 30 bis 60% aller Frauen nach den Wechseljahren betroffen.

Vitamin D und Anämie (Blutarmut)

Unter Anämie versteht man Blutarmut und verminderte Sauerstoff-Transportkapazität des Blutes. Folge: leichte Ermüdbarkeit, Luftknappheit bei körperlicher Belastung und häufig Kopfschmerzen.

Vitamin D und die Schilddrüse

Hashimoto-Thyreoiditis oder kurz Hashimoto ist eine Autoimmunerkrankung, die zu einer chronischen Entzündung der Schilddrüse führt.

Muskelstärke, Knochenbrüche und das Risiko zu fallen

Vitamin D und Entgiftung, Glutathion

Vitamin D und Zahngesundheit

Neben Karies richtet sich die Aufmerksamkeit besonders auf den ‒ besonders bei Kindern ‒ immer mehr zunehmenden Mineralienmangel in den Zähnen. Die Erkrankung heißt MIH (Molar-Incisor Hypomineralization), also Mineralienmangel in allen Zähnen (Schneide- und Backenzähne), entsteht bereits im Kleinkind-Alter und wirkt sich auf die bleibenden Zähne aus.
  • J. Kühnisch, E. Thiering, J. Kratzsch, R. Heinrich-Weltzien, R. Hickel, J. Heinrich:
    Elevated Serum 25(OH)-Vitamin D Levels Are Negatively Correlated with Molar-Incisor Hypomineralization (2.2015)

    Es wurde ein klarer Zusammenhang zwischen Mangel an Vitamin D und Karies sowie MIH gefunden. Leider wird in der Studie nicht genannt, welche Vitamin D ‒ Werte als Mangel gesehen werden und welcher Wert idealerweise erreicht werden sollte. Auch wurden die Calcium- und Phosphatwerte der Probanden nicht gemessen.

Vitamin D und Infektionskrankheiten (Virus-Infektionen)

  • Alexandra V. Yamshchikov, Nirali S. Desai, Henry M. Blumberg, Thomas R. Ziegler, and Vin Tangpricha:
    Vitamin D for Treatment and Prevention of Infectious Diseases: a Systematic Review of Randomized Controlled Trials (7.2009)

    Seit langem ist bekannt, dass bei Mangel an Vitamin D Lungenerkrankungen (rachitische Lunge) begünstigt werden, und dass eine Therapie mit Vitamin D (früher: Lebertran) nützlich ist. Auch für andere Infektionskrankheiten, darunter septischer Schock, Atemwegsinfektionen und Grippe, wurde dieser Zusammenhang nachgewiesen. Die biologische Forschung hat ergeben, dass Vitamin D eine wichtige Rolle im Immunsystem und für die Ausprägung (Expression) einiger Gene spielt. Immunzellen verfügen über ein Protein namens Vitamin-D-Rezeptor (VDR), das bei der Bindung an Vitamin D hilft, die Expressionsrate bestimmter Gene zu kontrollieren. Immunzellen produzieren auch ein Enzym namens 1α-Hydroxylase, das bei der Umwandlung von Vitamin D in seine aktive Form, Calcitriol, hilft.
    Ergebnis der Studie: Es sollten mehr kontrollierte Statistik-Studien durchgeführt werden.

  • Jeremy A. Beard, Allison Bearden and Rob Strikera: Vitamin D and the anti-viral state (3.2011)

    Vitamin D ist seit langem als wesentlich für das Skelettsystem anerkannt. Neuere Erkenntnisse deuten darauf hin, dass es auch eine wichtige Rolle bei der Regulierung des Immunsystems spielt, auch bei Immunreaktionen auf eine Virusinfektion. Vitamin-D-Mangel bedeutet ein erhöhtes Risiko für Influenza- und Atemwegsinfektionen. Vitamin-D-Mangel ist auch bei Patienten mit einer HIV-Infektion weit verbreitet.

Vitamin D und Atemwege, Corona, Asthma

Weitere Studien zu Vitamin D

Weitere Informationen über Vitamin D

  • auf bbfu.de
  • Jörg Spitz
  • Dorothee Hahne: Vitamin D: Wenig harte Fakten zur Prävention chronischer Krankheiten (2011)
    Leserbrief: Drei Professoren erläutern der Autorin, die harte Fakten vermisst, im Leserbrief den Stand der Wissenschaft: (1) Mangel an Vitamin D ist sehr weit verbreitet, (2) Eine 25-(OH)D-Serum-Konzentration von 20 ng/ml reicht keinesfalls aus, und (3) Vitamin D senkt das Krebsrisiko.
  • Einfach mal das Gesicht in die Sonne halten (12.2012)
    ... empfiehlt Jörg Reichrath, Professor für Dermatologie an der Universität des Saarlandes.

    Kritik: der Herr Professor hält 20 bis 30 ng Vitamin D3 je ml Blut für eine gute Versorgung. Damit wird aber allenfalls eine Rachitis vermieden. Weitere gesundheitlich positive Wirkungen erzielt man erst mit Werten um 60 ng/ml.

  • Konrad Taubert: Sonnen-Vitamin ‒ Vitamin D: Der Schutzschild für die Gesundheit (7.2010)
  • Neue Wege zur Gesundheit (2015)

    Inhalt:
    Wie funktioniert Vitamin D? ‒ Die Doppelschutzfunktion von Vitamin D ‒ Vitamin D stärkt unsere Abwehr auf allen Gebieten ‒ Was ist ein adäquater Vitamin-D-Blutwert? ‒ Einordnung des Vitamin-D-Blutserumwerts ‒ Eigene Erfahrungswerte mit Vitamin D ‒ Wer ist von einem Vitamin-D-Mangel betroffen? ‒ Welcher Vitamin-D-Blutserumswert ist erstrebenswert? ‒ Dosierung von Vitamin D

  • Vitamin D kaufen
  • Institut Vitamin Delta: Vitamin D Service

    Umfassende Information über Vitamin D, auch in vielen Videos, aus dem Institut VitaminDelta von Raimund von Helden.

  • Zentrum der Gesundheit:
  • Vitamin D Council
  • Medscape
  • Oregon State University: Vitamin D

    Informationen zu chemischer Struktur und Metabolismus, Wechselwirkung mit Calcium und Phosphor, Zellbildung, Immunsystem, Insulinbildung, Blutdruckregulierung, Mangelsymptome (Osteoporose, Krebs, Autoimmun-Krankheiten wie Diabetes Typ 1, MS, rheumatoide Arthritis, Lupus, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson, Fortpflanzung, Atemwegserkrankungen), Risikofaktoren für einen Mangel und der Einsatz von Vitamin D zur Behandlung von Krankheiten (Atopische Dermatitis, entzündliche Darmerkrankungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen).

  • National Institutes of Health, USA: Vitamin D - Fact Sheet for Health Professionals

25.1.2021 8:17

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