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Impfstoffe

Impfstoffe stellen eine besondere Kategorie von Medikamenten dar, da sie in der Regel an gesunde Personen verabreicht werden. Oft soll damit eine Krankheit verhindert werden, der die Person möglicherweise nie ausgesetzt sein wird. Daraus ergeben sich besonders hohe Anforderungen an die Sicherheit der Impfstoffe (FDA, 2002).

1. Impfstoffe enthalten Gifte

Impfstoffe enthalten einen Coctail aus giftigen Chemikalien und anderen gefährlichen Stoffen:

  • Konservierungsstoffe zur Haltbarmachung und Adjuvantien zur Wirkungsverstärkung, u.a. Formaldehyd, Quecksilber, Aluminium, Polysorbat 80, Hefepilze, Antibiotika (z.B. Neomycin, Polymyxin B), Emulgatoren, Squalen (in den Adjuvantien MF59 und AS03) und Glutamat.

    Quecksilber und Aluminium greifen das Immunsystem an, verursachen Auto­immunkrankheiten, sind neurotoxisch und schädigen das zentrale Nervensystem.

  • Genetisch veränderte Organismen.
  • Fremd-Proteine, z.B. aus Hühnerembryonen, Hundekrebszellen oder Affennierenzellen, greifen wie jedes körperfremde Eiweiß das menschliche Immunsystem an.
  • Einige Impfstoffe, z.B. der Polio-Impfstoff, arbeiten mit abgeschwächten Erregern (Viren). Leider sind sie manchmal noch stark genug, neue Infektionen zu verursachen.
  • weitere Inhaltsstoffe (u.a.): Sorbit (Sorbitol, Sorbitolum, E420, Hexanhexol), Saccharin-Natrium (Süßstoff), Sucrose, Saccharose, Zitronensäure, Himbeeraroma, Humanalbumin, Kalium-, Magnesium- und Natriumsalze, Monophosphoryl-Lipid A, L-Histidin, Ovalbumin, Pflanzenextrakt, Monophosphoryl-Lipid A, Glykoprotein E, Sucrose, Phosphatidylcholin, Cholesterol, Gelatine, Natriumhydroxid, Salzsäure, Harnstoff, Kaliumthiocyanat.
  • Gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 und die dadurch verursachte Krankheit Covid-19 werden erstmals mRNA-Impfstoffe entwickelt und eingesetzt. Spezielle Probleme dieser Impfstoffe:
    • Sie enthalten Polyethylenglykol (PEG) und Lipid-Nanopartikel (LNP).
    • Sie schalten einen wichtigen Schutzmechanismus des Immunsystems gegen Viren aus.
    • Sie wurden nur unzureichend untersucht und im Eiltempo zugelassen.
  • Impfungen werden auch mal für bevölkerungspolitische Zwecke missbraucht, z.B. wird mit einem zugesetzten Hormon Unfruchtbarkeit verursacht.
  • Es kommt zu unbeabsichtigten Verunreinigungen (Kontamination), z.B. mit gefährlichen Viren.
Wie üblich zielen die Schadstoffe vor allem auf das Nerven- und das Immunsystem. Der Angriff auf das Immunsystem ist bei den Adjuvantien beabsichtigt, denn darauf beruht ihre erwünschte Wirkung: die forcierte Bildung von Antikörpern. Die Nebenwirkung ‒ in Einzelfällen eine dauerhafte Schädigung von Nerven- und Immunsystem ‒ wird in der Medizin als Kollateralschaden akzeptiert.

2. Gifte in Impfstoffen schaden der Gesundheit

Gifte in Impfstoffen sind für Kinder besonders verhängnisvoll, weil

  • durch die Injektion die ersten Barrieren gegen gesundheitsschädliche Fremdstoffe ‒ der Speichel, die Mandeln, die Speiseröhre, der Magensaft, der Magen-Darm-Trakt ‒ umgangen werden,
  • bei einem neugeborenen Kind die weiteren Barrieren gegen Umweltgifte, z.B. die Blut-Hirn-Schranke, noch besonders schwach ausgeprägt sind,
  • sich Nerven- und Immunsystem des Kindes erst noch entwickeln müssen, aber durch die Gifte ggf. daran gehindert werden;
  • sich die körpereigenen Entgiftungssysteme (Phase 1 / Phase 2) erst noch entwickeln müssen, wobei es von der Genetik des Kindes abhängt, ob und in welchem Umfang sich die Entgiftungssysteme überhaupt entwickeln;
  • die Gift-Dosis im Verhältnis zum Körpergewicht des Kindes viel zu hoch ist.
  • Die Impfungen beginnen bereits mit dem zweiten Lebensmonat. Allerdings sind in diesem Lebensalter viele Schäden noch nicht offen und deutlich sichtbar. Tritt der Impfschaden erst Monate oder Jahre später auf, sind die sowieso geringen Nachweis-Chancen noch einmal deutlich geringer, praktisch nicht vorhanden, und spielen deshalb für die Bewertung von Nutzen und Schaden keine Rolle.

3. Man weiß es nicht

Nicht-Wissen, fehlende Methoden, fehlende Kontrolle, Heimlichkeiten, falsche oder nebulöse Behauptungen, Ignoranz
  • Für die chronisch wirksamen Gifte in Impfstoffen und für alle sonstigen Umweltgifte gibt es in der Medizin generell kaum Interesse.
  • Viele, wenn nicht die meisten medizinischen Studien sind gefälscht.
  • Der Hersteller des Impfstoffs muss für die Zulassung nur Statistik-Studien vorlegen. Eine Beschreibung, was der Impfstoff im Körper macht, ist nicht erforderlich. Statistik-Studien können leicht manipuliert werden. Zulassung und Einsatz von Impfstoffen wird dadurch erleichtert, dass die Entscheider in den europäischen und deutschen Zulassungsbehörden und in der Stiko enge Verbindungen zu den Impfstoff­herstellern haben und von einer hohen Glaubensüberzeugung vom Nutzen des Impfens geprägt sind.
  • Für die Zulassung von Medikamenten werden placebo-kontrollierte Doppelblindstudien vorgeschrieben, nicht jedoch für Impfstoffe. Placebos sind eigentlich als wirkungslose Scheinmedikamente definiert. Bei den epidemiologischen (statistischen) Tests von Impfstoffen werden jedoch nur Pseudo-Placebos eingesetzt, die nicht wirkungslos sind, sondern Adjuvantien, Konservierungsstoffe und weitere Zusatzstoffe enthalten, oder es wird gleich ein älterer Impfstoff, natürlich einschließlich seiner Gifte, eingesetzt. Mit dieser wissenschaftlich bedenklichen Methode wird die Zulassung selbst von Impfstoffen möglich, die massive unerwünschte Nebenwirkungen haben.
  • Tests, mit denen Wirksamkeit und Sicherheit eines Impfstoffs nachzuweisen sind, werden nur vom Hersteller durchgeführt oder beauftragt. Statistik-Studien, die von hersteller-unabhängigen Institutionen durchgeführt werden, sind nicht erforderlich. Damit hat der Hersteller alle Manipulationsmöglichkeiten in der Hand, z.B. durch Unterschlagung von Daten, die die Zulassung und den späteren Vertrieb des Impfstoffs gefährden würden. Wenn die Herstellung eines Impfstoffs, wie 2009 beim Schweinegrippen-Impfstoff oder z.Zt. beim Corona-Impfstoff, besonders eilt, wird der Impfstoff ohne die üblichen Prüfungen eingesetzt. Dem Hersteller ist das erhöhte Risiko bewusst, und deshalb verlangt er Haftungsfreistellung, die auch gewährt wird. Der Staat haftet für alle Gesundheitsschäden.
  • Für die Zulassung der Impfstoffe legt das Paul-Ehrlich-Institut keine Werte für Wirksamkeit und Sicherheit fest, sondern wartet ab, was der Hersteller anbietet, und handelt das Ergebnis mit ihm unter Ausschluss der Öffentlichkeit aus. Dabei geht es immer nur um statistische Werte für Wirksamkeit und Sicherheit der Impfstoffe; Einzelfall-Prognosen sind nicht möglich. Inhalt und Ergebnis der Verhandlungen sind Geschäftsgeheimnis des Herstellers. (aus impf-Report Nr. 119, Seite 50 Wirkungsnachweis? 'Geschäftsgeheimnis', sagt Zulassungsbehörde)
  • Es werden auch Statistik-Studien durchgeführt, in denen der Zusammenhang von Impf­schadens­fällen, etwa Autoimmunkrankheiten, und bestimmten Impfstoffen untersucht wird. Merkwürdigerweise wird dann aber gar nicht erwähnt, welche Impfstoff-Komponente den kausalen Zusammenhang zwischen Impfung und Impfschaden begründen könnte, z.B. die Aluminium-haltigen Adjuvantien. Beispiel: HPV vaccine and autoimmune diseases (Studie vom Sept. 2018). Wie erwartet, wird ein statistischer Zusammenhang zwischen Impfstoff und Schaden nicht gefunden. Das genügt für die Behauptung, es gebe keinen Nachweis für eine Schadenswirkung des Impfstoffs. Nicht-Wissen, Ignoranz oder absichtliches Verschweigen?
  • Der impfende Arzt weiß wenig über den Impfstoff, den er verabreicht, und die darin enthaltenen Gifte. Auch die Gift-Dosis, die sich über einen längeren Zeitraum durch die Anzahl der Impfungen gemäß Impfkalender aufsummiert, wird vom impfenden Arzt nicht berechnet und nicht berücksichtigt.
  • Wenn ein Impfschaden entsteht, dann bedeutet das: ein oder mehrere Bestandteile des Impfstoffs sind die Ursache. Aber es existiert keine anerkannte Diagnostik, mit deren Hilfe der Zusammenhang zwischen einer Erkrankung und einem Bestandteil des Impfstoffs ermittelt werden könnte. Das gilt, wenn die Krankheit unmittelbar nach der Impfung entsteht, und erst recht, wenn inzwischen Monate oder gar Jahre vergangen sind. Impfgeschädigte bzw. deren Eltern stehen deshalb vor fast unlösbaren Nachweisproblemen.
  • Es wird öfter berichtet, dass impfende Ärzte es so weit wie möglich ablehnen, Krankheitssymptome, die unmittelbar nach der Impfung auftreten, als möglichen Impfschaden an die zuständigen Gesundheits­behörden zu melden.
  • Die Gesundheitsbehörden verfügen über keine verlässlichen Zahlen zu den Impfschadensfällen. Es wird vermutet, dass nur wenige Prozent, vielleicht weniger als 1% aller Impfschadensfälle, in die Statistiken gelangen. Die Dunkelziffer ist extrem hoch. Es gibt keine Bestrebungen, diesen Zustand zu verbessern ‒ ganz im Gegen­teil: würden mehr Schadensfälle bekannt, dann würde das die Impfbereitschaft der Bevölkerung gefährden.
  • Die Zulassung von Impfstoffen und die Registrierung von Impfschäden sind in einer Hand. Es gibt keine unabhängige Kontrolle; Interessenkonflikte sind vorprogrammiert.
  • Auch Geimpfte können die Krankheit, gegen die sie geimpft wurden, verbreiten, und sie können mit der Krankheit, gegen die sie geimpft sind, angesteckt werden. Ärzte erkennen am Antikörper-Titer den Erfolg einer Impfung. Aber manchmal stellen sich trotz Impfung keine Antikörper ein, manchmal sind die Geimpften trotz fehlender Antikörper immunisiert, und manchmal sind die Geimpften trotz vorhandener Antikörper nicht immunisiert ‒ Ursache unbekannt. Es gibt Auto-Antikörper, die zu Erkrankungen führen bzw. Krankheitsprozesse ungünstig beeinflussen können. Und es gibt protektive und nichtprotektive, also nicht-schützende Antikörper (s. RKI, Epidemiologisches Bulletin Nr. 24 vom 13. Juni 2008, Seite 194).

    Die Impfung bietet keinen verlässlichen Schutz. Ein guter Antikörper-Titer bietet keine Gewähr für eine gute Gesundheitsprognose. Der Titer ist lediglich ein Surrogatkriterium (Ersatzkriterium) für die erreichte Immunität, zeigt sie also nicht wirklich an und lässt keinen Rückschluss auf den realen Nutzen der Impfung zu. Der Einsatz von Surrogatendpunkten in der Bewertung des Nutzens von Gesundheitstechnologien ist jedoch problematisch (s. HTA-Bericht 91). Möglicherweise ist das ganze Antikörper-Konzept ein fehlerhafter Denkansatz.

  • Herdenimmunität meint, dass in einer Herde von Geimpften auch die Nichtgeimpften vor Erkrankung geschützt sind. Das gilt als wichtiges Argument zur Steigerung der Impfbereitschaft, ist aber lediglich eine unbewiesene, vermutlich unzutreffende Theorie:
    • Auch aus der Herde der Geimpften heraus ist eine Infektion möglich. Beispiele dafür, dass Geimpfte oder der Impfstoff zur Infektion geführt haben: Polio, Keuchhusten, Masern.
    • Wenn ein Nichtgeimpfter angesteckt wird, dann geschieht dies in höherem Alter und mit deutlich schwerwiegenderen Folgen.
    Das bedeutet: die angebliche Herdenimmunität nützt nicht, sondern schadet.
  • Es fällt auf, dass viele Studien und Berichte über Schadenswirkungen von Impfstoffen einleitend ein Glaubensbekenntnis zum generell angeblich hohen Nutzen des Impfens enthalten; das ist aber vermutlich nur eine Pflichtübung, um die Veröffentlichung der Studie sicherzustellen.

4. Impfen macht krank

Folge der Impfungen: eine Vielfalt von möglichen Krankheiten
  • Autoimmunkrankheiten:
    ASIA - Autoimmun-Syndrom verursacht durch Adjuvantien,
  • Schäden am Zentralen Nervensystem bis hin zur Schwerstbehinderung,
  • Schäden am Immunsystem (Allergien, Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten, erhöhte Infektions-Neigung etc.),
  • Virusinterferenz: die Impfung gegen das eine Virus begünstigt die Infektion mit einem anderen Virus;
  • Allgemein sind nicht Geimpfte gesünder als Geimpfte.

5. Der Impfschaden ist eingetreten

Ist der Gesundheitsschaden eingetreten, wird der Geschädigte von einer neuen Situation überrascht:
  • Der Arzt, der geimpft hat und erster Ansprechpartner für die Nebenwirkung ist, wird jeden Zusammenhang weit von sich weisen und zur Fortsetzung der Impfserie auffordern.
  • Auch wenn der Verdacht naheliegt, dass ein Gift im Impfstoff den Schaden verursacht hat, gibt es kein anerkanntes Verfahren und keine diagnostische Methode, um dafür den kausalen Nachweis zu führen oder die Vermutung zu widerlegen. Vor Gericht wird aber der kausale Nachweis mittels anerkannter Methoden verlangt.
  • Bei schwerwiegenden Impfschäden, einer Schwerstbehinderung, wollen Geschädigte eine Anerkennung des Impfschadens erreichen. Dazu ist häufig Klage vor Gericht über mehrere Instanzen erforderlich, was sich über Jahre oder Jahrzehnte hinziehen kann und einen hohen Aufwand an Zeit, Nerven und Geld erfordert. Die Anerkennung des Impfschadens kann auch dann verweigert werden, wenn keine andere Ursache des Gesundheitsschadens gefunden wird.
Wegen des besonderen Drucks, den Ärzte, Politik, Behörden, Kindergärten, Schulen und Medien zugunsten der Impfungen gegenüber den Eltern aufbauen, kann es schwierig werden, eine persönliche Entscheidung gegen Impfungen durchzusetzen. Angehörige von Gesundheitsberufen müssen mit persönlichen Nachteilen und Mobbing rechnen, wenn sie sich impfkritisch äußern. Deshalb haben sich viele Gruppen und Initiativen von Impfskeptikern gebildet.

6. Die Impf-Industrie

Pharma-Industrie und Gesundheitsbehörden

Weite Teile der Öffentlichkeit und der tonangebenden Politiker, Wissenschaftler und Medien werden von einer großen Glaubensüberzeugung getragen, dass es einen hohen Nutzen der Impfungen gibt und dass die Zahl der Impfschadensfälle so gering ist, dass der Nutzen den Schaden weit überwiegt. Darauf bauen die Pharma-Industrie, die die Impfstoffe herstellt, und die Gesundheitsbehörden, die die Impfstoffe zulassen, deren Einsatz regeln und Impfschäden erfassen, auf. Entsprechende Nachweise, dass geimpfte Menschen grundsätzlich gesünder sind als niemals geimpfte, werden seit langem gefordert, wurden aber bisher nicht erbracht. Sogar Studien­autoren, die über schwere, lebenslang bestehende Gesundheitsschäden durch die Impfung berichten, empfehlen keinen Verzicht auf die Impfung. Impfungen werden in Medizin und Wissenschaft nicht kritisiert, sondern als wichtige medizinische Revolution und Segen für die Menschheit gepriesen.

Die große Sorge der Impf-Industrie ist, dass die Impfkritik größere Kreise der Bevölkerung erfassen könnte und dadurch die Impfbereitschaft sinken könnte. Um dem entgegenzuwirken, werden in der Gesundheits­politik Überlegungen angestellt und auch schon in kleinen Schritten umgesetzt, wie für die Bevölkerung oder wenigstens Teile davon ein Impfzwang politisch durchgesetzt werden kann. Aus Sicht der WHO ist die mangelnde Impfbereitschaft eine der 10 größten Gesundheitsgefahren; s. auch Spiegel-Artikel. Gesundheitsgefahren durch schlechtes Immunsystem und durch neurotoxische Schädigung haben es leider nicht in die Top Ten geschafft.

In der Impf-Industrie ‒ speziell in den Unternehmen, die neue Medikamente und Impfstoffe entwickeln, ‒ gibt es umfangreiches biologisches Wissen über Aufbau und Funktion der Komponenten des Immunsystems. Allerdings wird dieses Wissen nicht dazu verwendet, den Menschen ein gesünderes Leben zu ermöglichen. Indem Funktionen des Immunsystems des Menschen durch industriell hergestellte Komponenten verändert oder ersetzt werden, kann die Pharma-Industrie ihre Produktpalette erweitern, damit die Einnahmen steigern und letztlich das Überleben der Branche sichern.
Aber: nichts ist so perfekt konstruiert wie der Mensch nach Milliarden Jahren der Evolution. Unser Körper ist der beste Arzneimittelhersteller. Die Pharma-Industrie hat keine Chance, diesen Grad an Perfektion jemals zu erreichen. Und das ist auch gar nicht das Ziel.


Studien und weitere Informationen

Impfpolitik, Impfkritik und persönliche Impfentscheidung

Homöopathische und anthroposophische Ärzte, Waldorf-Kindergärten und -Schulen, Montessori-Kindergärten und -Schulen sind überwiegend bereit, eine persönliche Entscheidung gegen das Impfen zu respektieren, soweit es keine Impfpflicht gibt.

Polio-Virus und Myelitis

Die Myelitis ist ein entzündlicher Krankheitsprozess, der das Rückenmark befällt. Sie tritt auf als

  • transverse Myelitis (TM),
  • Optikusneuritis,
  • Neuromyelitis optica,
  • Enzephalomyelitis,
  • akute disseminierte Enzephalomyelitis (ADEM), die sowohl Gehirn- als auch Rückenmarksentzündungen umfasst,
  • akute schlaffe Myelitis (AFM bzw. engl.: AFP) und
  • Poliomyelitis.

    Die Poliomyelitis, Polio oder Kinderlähmung, ist eine von Polioviren vorwiegend im Kindesalter hervorgerufene Infektionskrankheit. Sie befällt Motoneuronen und kann zu schwerwiegenden, bleibenden Lähmungen führen. Diese betreffen häufig Arme und Beine. Der Befall der Atemmuskulatur ist tödlich; dies führte zu den ersten maschinellen Beatmungsverfahren. Auch Jahre nach einer Infektion kann die Krankheit wieder auftreten.

Die Krankheiten unterscheiden sich primär durch die Position der Entzündung und dadurch, ob die Entzün­dung einmal oder mehrmals auftritt. Zahlreiche Symptome sind die gleichen. Es sind Rückenmarkschäden, die nicht auf ein Trauma (eine Verletzung) zurückzuführen sind.

Weitere chronisch-entzündliche Erkrankungen des Nervensystems:
  • Guillain-Barré-Syndrom: entzündliche Veränderungen des peripheren Nervensystems; betroffen sind vor allem die aus dem Rückenmark hervorgehenden Nervenwurzeln und die dazugehörigen vorderen oder proximalen Nervenabschnitte.
  • chronische inflammatorische demyelinisierende Polyneuropathie: entzündliche Erkrankung der peripheren Nerven (Polyradikulitis), die sich durch eine allmählich zunehmende Schwäche in den Beinen und mitunter auch Armen bemerkbar macht. Diese ansteigenden Schwächezustände entwickeln sich über einen Zeitraum von zwei Monaten oder länger, was das hauptsächliche diagnostische Kriterium zur Abgrenzung gegen das Guillain-Barré-Syndrom darstellt.

Geschichte des Polio-Virus und des Polio-Impfstoffs

Polio-Impfstoff und die Kontamination mit dem SV40-Virus

Im März 2002 wurde in Lancet, einer der führenden medizinischen Zeitschriften, beschrieben, dass viele Krebserkrankungen möglicherweise auch durch einen in Polio-Impfstoffen enthaltenen Virus verursacht sein könnten. Da der Polio-Impfstoff auf lebenden Affennebennierenzellen gezüchtet wird, wurden im Auftrag der Pharmaindustrie tausende Affen für die Impfstoffherstellung getötet.

Diese Tiere waren allerdings z.T. mit dem bis dahin unbekannten Simian Immundeficiency Virus (SV40 oder SV40-S-Virus Nr. 40) infiziert, der die Erbsubstanz schädigt und zu Immunschwächen führt. Allein in den USA wurden zwischen 1955 und 1963 über 98 Millionen Kinder mit dem kontaminierten Impfstoff geimpft. Aber auch in anderen Ländern wurde dieser Impfstoff eingesetzt. Man geht davon aus, dass der SV40-S-Virus auch bei Mesotheliomen, Hirn- und Knochentumoren eine Rolle spielt. (aus Mutter, Gesund statt chronisch krank, 2009, Seite 95)

Verursachte das SV40-Virus die Entstehung von AIDS?

Die Immunschwäche-Krankheit AIDS wurde erstmals Ende der 1970er Jahre an schwulen Männern beobachtet. Sie wird durch das Humane Immunschwächevirus (HIV) verursacht. Die Herkunft des HI-Virus gilt als unbekannt. Es wird vermutet, dass ursprünglich das bei Schimpansen vorkommende Simian Virus (Simian Immunodeficiency virus) auf den Menschen übergesprungen sei. Einzelne Berichte stellen einen Zusammenhang zu Tests mit einem neuen, mit SV40 verseuchten Impfstoff gegen Hepatitis B her.

  • Wolf Szmuness, Cladd E. Stevens, Edward J. Harley, Edith A. Zang, William R. Oleszko, Daniel C. William, Richard Sadovsky, John M. Morrison, and Aaron Kellner:
    Hepatitis B Vaccine ‒ Demonstration of Efficacy in a Controlled Clinical Trial in a High-Risk Population in the United States (10.1980)

    Der neu entwickelte Impfstoff gegen Hepatitis B wird in New York an Probanden gestestet, die als besondere Risikogruppe gelten: schwule Männer. Der Impfstoff-Test gilt als besonders erfolgreich; es werden kaum Nebenwirkungen beobachtet.

  • Alan Cantwell: Gay Vaccine Experiments And The American (Not African) Origin Of AIDS (2011)

    Die erste AIDS-Epidemie wurde 1979 in schwulen Männern in Manhattan entdeckt. Sie galten damals als besonders gefährdet gegenüber Hepatitis B. Es wurde ein Impfstoff entwickelt, der leider auch das SV40-Virus enthielt und an dieser Personengruppe getestet wurde. 5 Jahre später waren 40% der Probanden HIV-positiv. Auch in Afrika wurde das erstmalige Auftreten von AIDS erst nach den Impf-Tests beobachtet.

  • 1978-1981: Is HIV-AIDS linked to CDC's Hepatitis B Vaccine Experiment? (12.2014)

    Gibt es eine Verbindung zwischen AIDS und dem Experiment des CDC mit dem Impfstoff gegen Hepatitis B? Blut von Menschen, die mit Hepatitis B infiziert waren, wurde Schimpansen injiziert, die mit dem krebserzeugenden Virus SV40 infiziert waren. Der Plan war, dass die Schimpansen Antikörper produzieren, und damit wurde ein neuer Impfstoff hergestellt, der die Menschen gegen Hepatitis B immunisiert sollte. Als Probanden in den ersten Impfstoff-Tests wurden schwule Männer in New York, Los Angeles und San Francisco ausgewählt.

  • NEXUS Magazin: AIDS-Propaganda: Wie verkauft man eine Lüge? (10.2006)

Polio-Virus aus Impfstoff verursacht Polio-Infektion

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt bekannt, dass ein Polio-Virus-Typ (circulating vaccine-derived poliovirus type 2, cVDPV2), der aus einem Polio-Impfstoff stammt, zu Polio-Infektionen geführt hat. Polio-Viren waren fast 20 Jahre zuvor als ausgerottet erklärt worden.

Die neue Krankheit erhält mehrere Namen: Acute Flaccid Paralysis (AFP), Non-Polio Acute Flaccid Paralysis (NPAFP), Akute schlaffe Myelitis (AFM), transverse Myelitis (TM).

Impfstoffhersteller produzieren und impfende Ärzte verbreiten das Virus, gegen das geimpft wird.

Keuchhusten-Impfstoff verursacht Keuchhusten

Masern-Impfstoff verursacht Masern

Rotavirus-Impfstoff verursacht Rotavirus

DTP-Impfstoff verursacht mehr Gesundheitsschaden als die Krankheit

Der DTP-Impfstoff soll gegen 3 Krankheiten immunisieren: Diphterie, Tetanus und Keuhusten (Pertussis).

Herdenimmunität

Als Argument für die Notwendigkeit, dass möglichst alle Menschen geimpft sein sollten, wird gerne mit der Theorie der Herdenimmunität argumentiert: bei einer Durchimpfungsrate von knapp unter 100% seien auch diejenigen Menschen geschützt, die aus individuellen Gründen (Krankheit, Allergie usw.) nicht geimpft werden können. Eine wissenschaftliche Studie zeigt das genaue Gegenteil: die Nichtgeimpften werden einem deutlich höheren und schwereren Krankheitsrisiko ausgesetzt, wenn um sie herum alle geimpft sind. Offenbar ist die Herdentheorie eine unzutreffende Theorie!

Die Theorie der Herdenimmunität geht davon aus, dass Menschen nach einer Impfung oder Infektion den Erreger nicht weitergeben und dadurch Schutz vor weiteren Infektionen entsteht. Obwohl die Nichtgeimpften, etwa nach einer durchgemachten Infektion, immun sein können, schaden sie angeblich der Bevölkerung (Herde); manchen gelten sie als verantwortungslose, asoziale Trittbrettfahrer. Doch was ist mit den Geimpften: können sie wirklich nicht erkranken und andere anstecken?

Bei allen Impfungen gibt es die sogenannten Impfversager, bei denen die Impfung nicht wirkt. Es gibt auch stumme Infektionen, bei denen der Geimpfte zwar nicht selbst erkrankt, aber trotzdem die Erreger weitergeben kann. Sowohl die stummen Infektionen als auch die Impfversager sind ein großes Problem, weil sie die Herdenimmunität reduzieren. Ein weiterer nachteiliger Effekt ist die Möglichkeit, dass die Antikörper, die sich nach einer Infektion oder einer Impfung bilden, nach kurzer Zeit (wenige Monate) wieder verschwinden. Möglicherweise ist aus all diesen Gründen eine Herdenimmunität gar nicht erreichbar.

Wenn es eine Herdenimmunität gibt: wie kann sie erreicht werden ‒ durch natürliche Infektion oder (nur?) durch eine Impfung? Die WHO hat ihre Position zugunsten der Impfungen geändert.

  • WHO
    Im Jahr 2020 hat die WHO ihre Position geändert: während im Juni 2020 Herdenimmunität auch durch eine durchgemachte Infektion ermöglicht wurde, gilt das im Oktober 2020 nicht mehr: jetzt unterstützt nur eine Impfung die Herdenimmunität.
    • Position vom 9.6.2020: Herdenimmunität durch Impfung oder naürliche Infektion
      Herdenimmunität ist der indirekte Schutz vor einer Infektionskrankheit, der eintritt, wenn eine Population entweder durch eine Impfung oder durch eine frühere Infektion immun ist.
    • Position vom 15.10.2020, auch hier: Herdenimmunität nur durch Impfung
      'Herdenimmunität', auch bekannt als 'Populationsimmunität', ist ein Konzept, das für Impfungen verwendet wird, bei dem eine Population vor einem bestimmten Virus geschützt werden kann, wenn ein Schwellenwert für die Impfung erreicht wird. Herdenimmunität wird erreicht, indem man Menschen vor einem Virus schützt, nicht, indem man sie ihm aussetzt.
  • Robert Koch Institut (RKI):
  • Nina H Fefferman, Elena N Naumova:
    Dangers of vaccine refusal near the herd immunity threshold: a modelling study, auch hier: _1_ _2_ (5.2015)

    Die Herdenimmunität funktioniert nicht.
    Durch die Impfung werden Krankheiten, gegen die geimpft wird, zwar seltener. Andererseits erhöht sich bei einigen Krankheiten für Nichtgeimpfte der Schweregrad der Krankheit; untersucht wurde das für Masern, Windpocken und Röteln. Verglichen wurde der Schweregrad der Erkrankung in der Zeit vor Beginn der Impfungen mit der Gegenwart und ihren hohen Durchimpfungsraten. Für Nichtgeimpfte, die sich in einer hochgradig durchgeimpften Umgebung befinden, ist das Erkrankungsrisiko gegenüber früher deutlich angestiegen; bei Masern um den Faktor 4,5. Das hängt damit zusammen, dass die Erkrankung erst im höheren Lebensalter auftritt.

    Ergebnis: Die Nichtgeimpften werden in der Herde nicht geschützt, sondern ihre Situation verschlechtert sich.

    Kommentar von Noel T Brewer, Jennifer L Moss:
    Herd immunity and the herd severity effect
    Die Kommentatoren sind erstaunt über das Studienergebnis und geben Empfehlungen, mit welchen Tricks Impfskeptiker dennoch zum Impfen überredet werden können. Diese Studie sollte dann lieber nicht erwähnt werden.

  • CDC: Vaccination Coverage Among Adults in the United States, National Health Interview Survey, 2016

    Bei den dargestellten Impfungen werden nur Impfungsraten von rund 3 bis 75% erreicht, also weitab von den Werten, die für einen Herdenschutz als notwendig angesehen werden. Für Masern werden keine Zahlen veröffentlicht.

  • Steffen Rabe: Die Herde und das Schwarze Schaf ‒ Herdenimmunität und Individuelle Impfentscheidung (2.2018)

    Es gibt Zweifel an der Gültigkeit der Theorie der Herdenimmunität, denn eine Durchimpfung nach einheitlichen Regeln exitiert nicht. Die europäischen Impfempfehlungen sind widersprüchlich und der Vorteil der Herdenimmunität, wenn es ihn gibt, könnte nur bei sehr wenigen Impfungen angenommen werden. Bei Keuchhusten, Masern, Tetanus und Diphterie ist es unmöglich, die Herdenimmunität per Impfung zu erreichen. Bei einigen Impfstoffen gibt es gesundheitliche Risiken.

  • Lewis F. Buss, Carlos A. Prete Jr, Claudia M. M. Abrahim, Alfredo Mendrone, Tassila Salomon, Cesar de Almeida-Neto, Rafael F. O. França, Maria C. Belotti, Maria P. S. S. Carvalho, Allyson G. Costa, Myuki A. E. Crispim, Suzete C. Ferreira, Nelson A. Fraiji, Susie Gurzenda, Charles Whittaker, Leonardo T. Kamaura, Pedro L. Takecian, Pedro da Silva Peixoto, Marcio K. Oikawa, Anna S. Nishiya, Vanderson Rocha, Nanci A. Salles, Andreza Aruska de Souza Santos, Martirene A. da Silva, Brian Custer, Kris V. Parag, Manoel Barral-Netto, Moritz U. G. Kraemer, Rafael H. M. Pereira, Oliver G. Pybus, Michael P. Busch, Márcia C. Castro, Christopher Dye, Vitor H. Nascimento, Nuno R. Faria, Ester C. Sabino:
    Three-quarters attack rate of SARS-CoV-2 in the Brazilian Amazon during a largely unmitigated epidemic (12.2020)

    Kommentar von ntv: Fast vollständige Infektion ‒ Manaus erreicht keine Herdenimmunität

    In der brasilianischen Stadt Manaus ereigneten sich besonders viele Infektionen mit dem Virus SARS-CoV-2 und entsprechend viele Menschen entwickelten Antikörper. Diese waren aber nur kurzzeitig vorhanden; die Infektionen wurden nicht gestoppt.

  • Donald G. McNeil Jr., The New York Times: How Much Herd Immunity Is Enough? (12.2020)

    Der US-Chefvirologe Antony Fauci pendelt hin und her mit der Mindest-Impfquote für SARS-CoV-2, die erforderlich ist, damit Herdenimmunität erreicht wird. Wir wissen wirklich nicht, wie hoch die tatsächliche Zahl ist. Sehen mathematische Ergebnisse so aus?

Die Impfung ist nutzlos, versagt oder schadet ‒ Nichts Genaues weiß man nicht

  • auf Amalgam Informationen: Opfer von Impfschäden
    Berichte, Webseiten und Videos über einzelne Opfer von Impfschäden
  • impfschaden.info: Impfschäden und Nebenwirkungen von Impfungen
  • Bücher
    • Jon Rappoport: Impf-Industrie ‒ ein Insider packt aus (7.2006)

      Ein ehemaliger Impfmittelforscher, der viele Jahre für große Pharma-Konzerne und das US-amerika­nische Forschungsinstitut NIH gearbeitet hat, berichtet im Interview über den festen Glauben an die Unschädlichkeit der Impfstoffe, über gefährliche Bestandteile, falsche Annahmen und fehlende Beweise über die Sicherheit. Man bekommt nur Märchen aufgetischt. Das Gebiet der Impfungen ist mit Lügen übersäht.

      Über Verunreinigungen in Impfstoffen: In dem Masernimpfstoff Rivamex fanden wir verschiedene Hühnerviren. Im Polio-Impfstoff wiesen wir Akanthamöben nach, das sind Amöben, die das Hirn zersetzen, und zudem das Affen-Cytomegalovirus. Im Rotavirus-Impfstoff fanden wir das Spumaretro­virus. Avian-Leukosis-Viren in MMR- und Grippe-Impfstoff. Verschiedene Mikroorganismen im Milzbrand-Impfstoff. Potentiell gefährliche Enzym-Inhibitoren in verschiedenen Impfmitteln. Enten-, Hunde- und Kaninchenviren im Röteln-Impfstoff. Und das Pestvirus im MMR-Impfstoff.
    • Die Masernimpfungen begannen erst, als die Masern schon fast verschwunden waren.
    • Suzanne Humphries, Roman Bystrianyk:
      Dissolving Illusions: Disease, Vaccines, and The Forgotten History, Taschenbuch, englisch (7.2013)

      deutsche Ausgabe:
      Die Impf-Illusion: Infektionskrankheiten, Impfungen und die unterdrückten Fakten (1.2018)

      Es ist noch nicht lange her, dass Infektionen die westliche Welt geplagt haben. Pocken, Scharlach, Masern, Typhus, Diphtherie, Keuchhusten und andere Krankheiten galten einst als tragischer Teil des Lebens. Seit Mitte des 18. Jahrhunderts ging die Zahl der Todesfälle durch all diese Infektionskrank­heiten stetig zurück und sank bis Mitte des 19. Jahrhunderts auf ein sehr niedriges Niveau. Die Ausrottung dieser Krankheiten ist eine der erstaunlichsten, bisher unbekannten Revolutionen in der Geschichte der öffentlichen Gesundheit. Wurden diese Krankheiten wirklich durch Impfstoffe besiegt?

      In vielen Grafiken wird der Zusammenhang von Todesfällen durch eine Infektionskrankheit und den Impfungen gegen die Krankheit gezeigt. Auf Critiques setzt sich die Autorin gründlich mit Gegenargumenten auseinander, insbesondere hinsichtlich der Masern-Impfung.
    • Carola Javid-Kistel, Rolf Kron, Ulrike Gerstmayer:
      krank geimpft ‒ Betroffene erzählen: Wenn der Beipackzettel wahr wird ... ‒ mit ärztlichen Kommentaren (160 Seiten, 12,90 €, 3.2020)

      Die Entscheidung für eine Impfung verändert im schlimmsten Fall das Leben der Geimpften und ihrer Familien komplett. Wenn nämlich die Nebenwirkungen des Beipackzettels wahr werden. Dieses Buch gibt Betroffenen eine Stimme, denn eigentlich gibt es sie gar nicht! Selbst schwere Nebenwirkungen werden oft negiert oder als zufällig abgetan.

  • Geburtenkontrolle mit Impfstoffen?

    2013 haben WHO und UNICEF in Kenia eine Tetanus-Impfung für Frauen propagiert. Aber dann soll sich herausgestellt haben, dass der Impfstoff auch das Schwangerschaftshormon Beta HCG enthielt. In Kombination mit dem Tetanus-Impfstoff führt das Hormon zu Fehlgeburten, zu zeitweiser oder sogar dauerhafter Unfruchtbarkeit. Die katholischen Bischöfe Kenias schritten ein.

  • Kindersterblichkeit in USA sank während Corona-Lockdown
  • Wegen der Ausgangsbeschränkungen (Lockdown) fanden weniger Impfungen statt. Dadurch entstand die Vermutung, die Kindersterblichkeit könne steigen. Tatsächlich ist die Kindersterblichkeit gesunken.
  • Wirkt die Impfung?
    • Der Antikörper-Titer gilt als entscheidendes Kriterium für die Wirksamkeit einer Impfung:
      arznei-telegramm: FSME-Impfstoff Ticovac ‒ zu spät vom Markt und die Folgen (2001)

      Auch durch Impfstoffe hervorgerufene Titeranstiege sind unzuverlässige Ersatzkriterien für die Wirksamkeit. Welchen Nutzen oder Schaden der Impfling zu erwarten hat, lässt sich aus solchen Befunden nicht ableiten.

      Woraus lässt sich der Nutzen oder Schaden einer Impfung ableiten? Man weiß es nicht!
    • Peter Doshi: Will covid-19 vaccines save lives? Current trials aren’t designed to tell us (10.2020)

      Der Impfstoff sollte erstens die Wahrscheinlichkeit verringern, dass Sie schwer krank werden und ins Krankenhaus gehen, und zweitens, eine Infektion verhindern und damit die Krankheitsübertragung unterbrechen. Doch in den laufenden Phase-III-Studien wird dieser Nachweis nicht erbracht. Keine der derzeit laufenden Studien kann nachweisen, dass schwerwiegende Folgen wie die Einweisung in ein Krankenhaus oder eine Intensivstation oder Todesfälle verhindert werden. Ebenso wenig wird untersucht, ob die Impfstoffe die Übertragung des Virus unterbrechen können.

    • Lauterbach: Auch Geimpfte müssen Hygieneregeln beachten (11.2020)

      Der Professor der Medizin und SPD-Gesundheitsexperte erklärt: Auch Geimpfte können möglicherweise sich und andere infizieren [...] Erst, wenn klar sei, dass eine Impfung auch eine Infektion verhindert, könne man über Alternativen zu den Hygieneregeln nachdenken.

  • Children Who Get Flu Vaccine Have Three Times Risk Of Hospitalization For Flu, Study Suggests (5.2009)

    Der inaktivierte Grippeimpfstoff verursacht Grippe, insbesondere bei Kindern mit Asthma. Da die Forscher Grippe-Impfungen befürworten, finden sie die Sache rätselhaft.

  • Carole J. Hickman, Terri B. Hyde, Sun Bae Sowers, Sara Mercader, Marcia McGrew, Nobia J. Williams, Judy A. Beeler, Susette Audet, Bryan Kiehl, Robin Nandy, Azaibi Tamin, William J. Bellini:
    Laboratory Characterization of Measles Virus Infection in Previously Vaccinated and Unvaccinated Individuals, auch hier (7.2011)

    Eine misslungene Impfung, das sekundäre Impfversagen (SVF), kann zur Masern-Infektion von Personen, die gegen Masern geimpft wurden, führen und ist schwierig zu erkennen. In dieser Studie wird die diagnostische Unterscheidung zwischen ungeimpften Personen, die an Masern erkrankten, und geimpften, aber ebenfalls erkrankten Personen beschrieben.

  • Vergleich von Geimpften und Nicht-Geimpften
  • Tod durch Grippe-Impfung
  • Alfons Meyer: Anschauliche Beschreibung der Funktionsweise des Immunsystems und der verhängnisvollen Wirkung des Impfstoffs und der darin enthaltenen Gifte, speziell auf das Immunsystem eines Neugeborenen. Die natürliche, körpereigene Immunabwehr funktioniert wesentlich zuverlässiger als die Immunisierung durch Impfstoffe.
  • Gesundheitsschaden durch den Schweinegrippen-Impfstoff Pandemrix

    Im Jahr 2009 taucht das Schweinegrippevirus neu auf, die WHO erklärt eine Pandemie und GlaxoSmithKline (GSK) bietet Pandemrix an. Dieser Impfstoff enthält das Adjuvant AS03, der vermutlich die Autoimmunkrankheit Narkolepsie verursacht.

    • Der Arzneimittelbrief: Schweinegrippe ‒ eine inszenierte Pandemie als Konjunkturprogramm? (2009)
    • arte-Dokumentation: Das Geschäft mit der Schweinegrippe (2009)
    • Monitor (ARD): Horrorszenarien - Die Schweinegrippe und die Medien (11.2009)

      Die Medien bauschen die angeblichen Gefahren durch die Schweinegrippe gewaltig auf und wollen Angst in der Bevölkerung erzeugen. BILD und RTL tun sich besonders hervor. Die Fakten rechtfertigen jedoch keine übertriebene Angst. In Australien gab es sogar weniger Todesfälle als in einer normalen Grippe-Saison.

    • Tagesspiegel: Schweinegrippe ‒ wer impft gegen Korruption? (9.2009)

      Transparency International sieht zu enge Interessens-Verflechtungen zwischen den Impfstoff-Herstellern und den staatlichen Entscheidern in der EU (Europäische Arzneimittel-Agentur, EMA, früher EMEA) und in Deutschland (Ständige Impfkommission, STIKO). Wie ist die Entscheidung für eine Schweinegrippen-Impfung entstanden?

    • arznei-telegramm:
    • Berufsverband Deutscher Internisten (BDI):
      Wie gefährlich ist die Schweinegrippe? (4.2009)

      Weniger gefährlich als die jährlich auftretenden Grippe-Epidemien. Aber warum wird dann eine Pandemie ausgerufen? Weil es noch keinen Impfstoff dagegen gibt.

    • Dr. Jürgen Seefeldt, Paderborn:
      Offener Brief gegen das Paul-Ehrlich-Institut und dessen Ärztin Frau Dr. Susanne Stöcker (10.2009)

      Der Internist kritisiert, dass das Adjuvans Squalen und der quecksilberhaltige Konservierungsstoff Thiomersal in Pandemrix eingesetzt wird.

    • WDR Monitor: Milliardengrab Schweinegrippe: Wer steuerte die WHO? (Video, 11.2009)
      Beschreibung zur Sendung, Kommentar von Bert Ehgartner

      Bis heute sitzen Länder weltweit auf ungenutzten Vorräten von antiviralen Mitteln und Impfstoffen im Wert von Milliarden. [...] Viele wichtige Berater der WHO hatten auch enge Verbindungen zu genau den Pharmaherstellern, die von den Pandemieplanungen profitierten. Die WHO hat am 11.6.2009 die Pandemiestufe 6 erklärt, auf Rat von Experten, wie die WHO immer wieder betont. Doch wer waren diese Experten? Die WHO verschweigt die Namen bis heute, angeblich um sie vor einer Einflussnahme durch die Industrie zu schützen.

    • Süddeutsche Zeitung: Die Welle hat begonnen (5.2010)

      Der Virologe Prof. Christian Drosten rief dringend dazu auf, sich gegen die Schweinegrippe impfen zu lassen. Bei der Erkrankung handelt es sich um eine schwerwiegende allgemeine Virusinfektion, die erheblich stärkere Nebenwirkungen zeitigt als sich irgendjemand vom schlimmsten Impfstoff vorstellen kann.

    • Deborah Cohen, Philip Carter, The Bureau of Investigative Journalism, London:
      WHO and the pandemic flu conspiracies, auch hier (6.2010)

      Kommentar: Wie die WHO das Vertrauen der Verbraucher verseucht (6.2010)
      Hat die Pharmaindustrie die Schweinegrippepanik mit Zahlungen an Wissenschaftler geschürt? Drei Seuchenexperten der Weltgesundheitsorganisation haben Geld von Konzernen erhalten. Jetzt verteidigt sich die WHO in einem offenen Brief - für Transparenz sorgt sie damit aber nicht.

      Die WHO-Experten für die Grippe-Pandemie wurden von GlaxoSmithKline (Hersteller von Pandemrix) und Roche (Hersteller von Tamiflu) bezahlt.

    • Spiegel
      • Das Geschäft mit den Viren (9.2009)

        Auf Druck der Pharmaindustrie soll für eine halbe Milliarde Euro weiterer Impfstoff gekauft werden ‒ die ersten Bundesländer wehren sich. [...] Die Lobbyarbeit der Konzerne zeigt Wirkung. Helle Aufregung herrschte vorigen Freitag im Bundesgesundheitsministerium: Usbekistan, so ein Gerücht, wolle für Deutschland vorgesehenen Impfstoff wegkaufen. Die Ministeriellen drängten, rasch einen Beschluss über weitere Impfstoffkäufe zu treffen.

      • Chronik einer Hysterie (3.2010)

        Fast ein Jahr lang hielt die Schweinegrippe die Welt in Atem. Eine gigantische Impfkampagne sollte ihr Einhalt gebieten. Dabei handelte es sich nur um einen eher harmlosen Virenstamm. Wie konnte es zu solch einer Überreaktion kommen? Eine Rekonstruktion.

        Professor Roy Anderson, einer der wichtigsten wissenschaftlichen Berater der britischen Regierung, bezieht von GSK ein Jahresgehalt in Höhe von mehr als 130.000 €. Er hatte es besonders eilig, in Großbritannien die Schweinegrippe zur Pandemie zu erklären.

      • Kollateralschaden im Gehirn (12.2013)

        Durch einen Autoimmunprozess werden bestimmte Nervenzellen im Hypothalamus zerstört. Dadurch wird das Hormon Orexin nicht mehr produziert. Dieses Hormon steuert den Schlaf-Wach-Rhythmus. Es entsteht Narkolepsie. Auch eine genetische Besonderheit ist am Ausbruch der Autoimmunkrankheit beteiligt: die T-Zellen des Immunsystems können nicht zwischen dem H1N1-Grippevirus und dem Hormon Orexin unterscheiden.
        Der Impfstoff hat in Europa vermutlich einige tausend Narkolepsie-Fälle verursacht.

      • Ich will ja nicht rumheulen (12.2015)

        Bei einer 13-jährigen Schülerin entsteht kurz nach der Impfung im Jahr 2009 die Autoimmunkrankheit Narkolepsie: ständige Müdigkeit tagsüber, die Beine sacken weg, Halluzinationen. Die zuständigen Gesundheitsbehörden blockieren und halten Informationen zurück. Nur sehr wenige Impfschäden werden in Deutschland anerkannt; nicht der Impfstoff-Hersteller, sondern der Staat haftet. Therapie: Ritalin, psychiatrische Schäden inclusive.

      • Hersteller von Schweinegrippe-Impfstoff ignorierte Risiken (9.2018)

        Probleme gab es beim Herstellungsprozess und bei den Adjuvantien. Der Impfstoff wurde nicht ausreichend getestet. Viele Menschen wurden geschädigt; eine große Zahl von Nebenwirkungen wurde gemeldet. Symptome: Allergischer Schock, Gesichtslähmungen, Zuckungen, Gefäßentzündungen und Gehirnentzündungen. Der Hersteller und die Gesundheitsbehörden waren frühzeitig informiert.

        Am Ende dieses Artikels informiert der Spiegel über Die bizarre Welt deutscher Impfgegner. Bizarr!

    • Ärzteblatt: Grippeimpfung: Wie Pandemrix eine Narkolepsie auslöst (7.2015)

      Der Impfstoff produziert auch Antikörper, die eine Autoimmunreaktion erzeugen und die Autoimmunkrankheit Narkolepsie verursachen.

    • Paul-Ehrlich-Institut: Aktuelle Informationen zu Narkolepsie im zeitlichen Zusammenhang mit A/H1N1-Influenzaimpfung (11.2016)
    • Peter Doshi, The British Medical Journal (BMJ):
      Pandemrix vaccine: why was the public not told of early warning signs? (9.2018)

      Das renommierte BMJ berichtet über den Skandal, die Verschleierung durch den Hersteller und die Gesundheitsbehörden und die große Anzahl geschädigter Patienten in Europa.

    • anwalt.de: Erneut im November 2018 Narkolepsie als Impfschaden nach Schweinegrippeimpfung anerkannt (1.2018)
    • s. auch die zurückgezogene Studie
      CD4+ T Cell Autoimmunity to Hypocretin/Orexin and Cross-Reactivity to a 2009 H1N1 Influenza A Epitope in Narcolepsy (12.2013)
    • Deutschlandfunk: Erkenntnisgewinn zwischen SARS und Schweinegrippe (6.2020)

      Die Bundesregierung hatte Impfstoff für Bundesbedienstete und die Bundeswehr ohne den umstrittenen Impfverstärker AS03 gekauft. Auch Jahre später sieht das PEI keine Möglichkeit, wie durch bessere Tests die schweren Nebenwirkungen hätten verhindert werden können.

    Pandemrix stellt heute keine Gefahr mehr dar. Mit dem Ende der Schweinegrippe-Pandemie hat der Impfstoff seine Zulassung wieder verloren.
  • Systematische Übersichtsstudie der Cochrane Collaboration zu Grippe-Impfstoffen:
    Tom Jefferson, Carlo Di Pietrantonj, Alessandro Rivetti, Ghada A Bawazeer, Lubna A Al-Ansary, Eliana Ferroni:
    Vaccines for preventing influenza in healthy adults

    Gespräch mit dem Autor Tom Jefferson: Experte warnt vor Viren-Hysterie (7.2009)

    Routinemäßige Grippe-Impfungen für gesunde Erwachsene sind wegen des geringen Risikos für Grippe-Komplikationen nutzlos.

    Es gibt über 200 unterschiedliche Viren, die Grippe oder grippe-ähnliche Krankheiten mit denselben Symptomen verursachen: Fieber, Kopfschmerzen und weitere Schmerzen, Husten und Schnupfen. Ohne Labortest kann ein Arzt die beiden (Grippe bzw. grippe-ähnlich) Krankheiten nicht unter­scheiden. Beide dauern einige Tage und führen selten zum Tod oder zu schweren Erkrankungen. Impfstoffe wirken bestenfalls gegen Influenza A und B, die 10% aller Viren entsprechen.
  • Ursula Wiedermann, Erika Garner-Spitzer, and Angelika Wagner:
    Primary vaccine failure to routine vaccines: Why and what to do? (1.2016)

    Rund 2 bis 12% gesunder Menschen produzieren nach der Impfung keine Antikörper. Dieser Effekt nimmt mit dem Alter zu und ist bei Personen im Alter über 65 Jahre besonders hoch.

  • Rolf Kron: Wie gesund oder krank sind ungeimpfte Kinder? (6.2017)

    Der Arzt informiert umfassend über Impfschäden, deren Nichtmeldung bzw. Nichtanerkennung und den psychischen Druck auf die Eltern, ihre Kinder impfen zulassen, sowie über Studien, z.B. über den Unterschied von Geimpften und Nicht-Geimpften.

  • Jing Yan, Michael Grantham, Jovan Pantelic, P. Jacob Bueno de Mesquita, Barbara Albert, Fengjie Liu, Sheryl Ehrman, View ORCID ProfileDonald K. Milton, and EMIT Consortium:
    Infectious virus in exhaled breath of symptomatic seasonal influenza cases from a college community, auch hier (1.2018)

    Die Menschen, die gegen Grippe geimpft sind, erkranken mit höherer Wahrscheinlichkeit an Grippe.

  • G Thomas Ray, Ned Lewis, Nicola P Klein, Matthew F Daley, Shirley V Wang, Martin Kulldorff, Bruce Fireman:
    Intraseason Waning of Influenza Vaccine Effectiveness, auch hier (9.2018)

    Je mehr Zeit vergeht nach einer Grippe-Impfung, desto eher ist eine erneute Infektion mit dem Grippe-Virus möglich. Dieser Effekt tritt schon nach wenigen Wochen, also noch innerhalb der Grippe-Saison, auf.

  • Gesundheitsschaden durch Infanrix Hexa

    Infanrix hexa ist ein kombinierter 6-fach-Impfstoff des Herstellers GlaxoSmithKline (GSK). Er soll Infektionen gegen Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten, Hepatitis B, Polio und Haemophilus-Influenza Typ B (Hib) abwehren.

    • Vertrauliche Berichte (PSUR) von GSK an die Europäische Medikamentenbehörde EMA für die Jahre 2015 und 2016, 2016 und 2019
    • Christina England, GreenMedInfo:
      Vaccine Bombshell: Leaked Confidential Document Exposes 36 Infants Dead After this Vaccine (1.2019)

      Ein vertrauliches Dokument (12.2011) des Impfstoff-Herstellers GlaxoSmithKline (GSK) enthüllt, dass der Impfstoff Infanrix Hexa deutlich mehr Todesopfer forderte als bisher bekannt. Im Zeitraum Okt. 2009 bis Okt. 2011 gab es 36 Todesopfer und fast 2.000 weitere Impfschadensfälle. Im Beitrag werden auch die Gifte im Impfstoff genannt, u.a. Aluminium-Verbindungen, 2-Phenoxyethanol, Polymyxin sowie weitere Proteine, Emulgatoren und Antibiotika.

    • Jacob Puliyel, C Sathyamala:
      Infanrix hexa and sudden death: a review of the periodic safety update reports submitted to the European Medicines Agency, auch hier (9.2017)

      Die vertraulichen Berichte von GSK an die EMA enthielten auch Fälle des plötzlichen unerwarteten Todes kurz nach der Impfung. Politik und Gesundheitsbehörden beziehen ihre Entscheidungen auf die zusammenfassende Bewertung der Berichte. GSK hatte in der Zusammenfassung behauptet, die Zahl der beobachteten Todesfälle kurz nach der Immunisierung sei geringer als zufällig erwartet. Eine genauere Analyse durch die Studienautoren ergab jedoch, dass die im PSUR 2016 anerkannten Todesfälle aus dem PSUR 2019 gestrichen wurden. Die Zahl der beobachteten Todesfälle kurz nach der Impfung bei Kindern, die älter als ein Jahr waren, war deshalb deutlich höher als die Zahl, die nach Wiederherstellung der gelöschten Todesfälle und deren Einbeziehung in die Analyse zufällig erwartet wurde.

  • Nadine Shehab, Maribeth C. Lovegrove, Andrew I. Geller, Kathleen O. Rose, Nina J. Weidle and Daniel S. Budnitz:
    US Emergency Department Visits for Outpatient Adverse Drug Events, 2013-2014 (4.2019)
    Kommentar: Vaccine Injuries Ratio: One for Every 39 Vaccines Administered

    Statistik zur Krankenhaus-Notaufnahme in USA in den Jahren 2013-2014: rund 20% aller Medikamenten-bedingten Fälle bei Kindern bis 5 Jahren betrafen die Folge von Impfungen (s. Tabelle 4, Zeile Vaccines).

  • Im Dezember 2019 veranstaltet die WHO einen Kongress zur Impfstoff-Sicherheit. Die weltweit besten Impf-Experten diskutieren u.a. über folgende Themen:
    • Impfungen können verhängnisvoll und tödlich sein.
    • Das Design von Sicherheitsstudien erschwert es, Probleme zu erkennen.
    • Die Überwachung der Impfstoff-Sicherheit ist nicht angemessen.
    • Die in Impfstoffen enthaltenen Adjuvantien vergrößern das Risiko.
    Es gibt Filmaufnahmen vom Kongress (direkt zum Video) mit den Vorträgen der Teilnehmer.
  • Michael L. Anderson, Carlos Dobkin and Devon Gorry:
    The Effect of Influenza Vaccination for the Elderly on Hospitalization and Mortality ‒ An Observational Study With a Regression Discontinuity Design (3.2020)

    Kommentare:

    Auswertung einer umfangreichen Datensammlung: Menschen über 65 werden besonders häufig gegen Grippe geimpft. Durch die Impfungen wurde die Zahl der Krankenhauseinweisungen und Todesfälle nicht verringert.

  • Brian S Hooker and Neil Z Miller:
    Analysis of health outcomes in vaccinated and unvaccinated children: Developmental delays, asthma, ear infections and gastrointestinal disorders, auch hier (4.2020)

    Aus der Statistikstudie ergibt sich, dass geimpfte Kinder ungesünder sind als nichtgeimpfte. Es wurden Entwicklungsverzögerungen bzw. -störungen, Asthma und Ohrinfektionen, auch Allergien betrachtet. Besonders übel wirkte die Impfung bei Frühgeburt-Kindern.

  • Carl W. Davis, Katherine J. L. Jackson, Megan M. McCausland, Jaime Darce, Cathy Chang, Susanne L. Linderman, Chakravarthy Chennareddy, Rebecca Gerkin, Shantoria J. Brown, Jens Wrammert, Aneesh K. Mehta, Wan Cheung Cheung, Scott D. Boyd, Edmund K. Waller, Rafi Ahmed:
    Influenza vaccine–induced human bone marrow plasma cells decline within a year after vaccination (8.2020)
    Pressemitteilung: Seasonal flu vaccinations don't 'stick' long-term in bone marrow

    Durch die saisonale Grippeimpfung erhöht sich die Zahl der Antikörper-produzierenden Zellen im Knochenmark, die spezifisch für Grippe sind. Die meisten der neu gebildeten Zellen gehen jedoch innerhalb eines Jahres verloren. Das könnte der Grund sein, warum die Wirkung einer Grippe-Impfung nur kurzzeitig anhält.

  • Definition und Bewertung von Impfschäden

Impfung als Ursache von Autoimmunkrankheiten

  • Adjuvantien
    • Aluminium in Impfstoffen verursacht Autoimmunkrankheiten.
    • S Kleinau, J Lorentzen, L Klareskog:
      Role of adjuvants in turning autoimmunity into autoimmune disease (1995)

      Es werden zwei Situationen diskutiert, in denen unspezifische Entzündungsreize in Form von immunologischen Adjuvantien entweder von sich aus eine Arthritis verursachen oder eine nicht-pathogenetische in eine destruktive und chronische Entzündungserkrankung umwandeln können.

    • Squalen in Impfstoffen

      Squalen kommt in der Natur, z.B. in Olivenöl, vor und ist oral (über Mund-Magen-Darm) aufgenommen selbstverständlich verträglich. Wird Squalen aber subkutan (unter die Haut) oder intramuskulär (in den Muskel) injiziert, was von der Natur nicht vorgesehen ist, agiert es als proinflammatorisches (entzündungsförderndes) Antigen/Allergen; es werden Antikörpern gebildet. Dadurch werden Autoimmunkrankheiten verursacht bzw. verschlimmert. Squalen gilt auch als Auslöser des Golfkrieg-Syndroms, eine schwere, überwiegend neurologische Erkrankung von US-Soldaten durch die Anthrax-Impfung. Auch weitere degenerative Nervenerkrankungen sind möglich.

      • Squalen, Anthrax und der 2. Golfkrieg
        • Pamela B. Asa, Yan Cao, Robert F. Garry:
          Antibodies to squalene in Gulf War syndrome, auch hier: _1_ _2_ _3_ (2000)

          Im 2. Golfkrieg (USA, Irak und weitere Beteiligte; 1990-1991) wurden die US-Soldaten gegen viele Krankheiten, u.a. gegen Milzbrand (Anthrax), geimpft, weil vermutet wurde, dass der Feind dieses als biologischen Kampfstoff einsetzen könnte. Der Impfstoff enthielt Squalen als Adjuvans. Dadurch entstanden bei allen Geimpften Antikörper gegen Squalen. Bei vielen entwickelte sich das Golfkriegssyndrom (GWS); es ist gekennzeichnet durch Müdigkeit, Hautausschläge, Kopfschmerzen, Arthralgien, Myalgien, Lymphadenopathie, Durchfall, Gedächtnisverlust, Autoimmunkrankheiten, u.a. der Schilddrüse, erhöhte Allergieraten, erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Umweltgiften sowie neurologische Störungen.

        • Anne Linscott (Rechtsnwältin): Vaccines and Gulf War Illness (8.2020)

          Die Veteranen des Golfkriegs leiden unter dem Golfkriegssyndrom und klagen, um dessen Anerkennung zu erreichen.

      • Barbro C. Carlson, Åsa M. Jansson, Anders Larsson, Anders Bucht, and Johnny C. Lorentzen:
        The Endogenous Adjuvant Squalene Can Induce a Chronic T-Cell-Mediated Arthritis in Rats (6.2000)

        Tierversuch (Ratten): Injektion von Squalen in die Haut verursacht Gelenk-Entzündung, also die Autoimmunkrankheit Arthritis.

      • Minoru Satoh, Yoshiki Kuroda, Hideo Yoshida, Krista M Behney, Akiei Mizutani, Jun Akaogi, Dina C Nacionales, Thomas D Lorenson, Robert J Rosenbauer, Westley H Reeves:
        Induction of Lupus Autoantibodies by Adjuvants (8.2003)

        Tierversuch (Mäuse): Injektion von Squalen verursacht die Autoimmunkrankheit Lupus erythematodes. Es zeigten sich hohe Werte an den Interleukinen IL-6, IL-12 und TNF-alpha, die gehäuft bei Entzündungen auftreten.

    • Paul-Ehrlich-Institut (PEI):
      Fachliche Information für Ärzte und Apotheker: Pandemie-Impfstoffe in der Schwangerschaft - Sicherheitsaspekte (2009)

      Das PEI hält Squalen (in den Adjuvantien MF59 und AS03) und Polysorbat 80 für unbedenklich.

  • Konservierungsstoffe
    • Quecksilber, in Impfstoffen eingesetzt als Konservierungsstoff, schädigt das Nervensystem und das Immunsystem und verursacht Autoimmunkrankheiten.
  • Der Schweinegrippen-Impfstoff Pademrix von GlaxoSmithKline verursacht die Autoimmunkrankheit Narkolepsie
  • Ken Tsumiyama, Yumi Miyazaki and Shunichi Shiozawa:
    Self-Organized Criticality Theory of Autoimmunity, auch hier (12.2009)

    Die Autoimmunität, d.h. Autoimmunkrankheiten, ist die unvermeidliche Folge einer Überstimulation des Immunsystems durch wiederholte, übermäßige Immunisierung mit Antigenen. Also: die Impfung mit Antigenen verursacht Autoimmunität. (Bei einer Impfung werden Antigene injiziert, damit das Immunsystem Antikörper bildet.) Metalle als Ursache der Autoimmunität werden hier nicht betrachtet.

  • Impfstoffe können das Kawasaki-Syndrom (KS) verursachen

    Das Kawasaki-Syndrom (Morbus Kawasaki, mukokutanes Lymphknotensyndrom) ist eine Autoimmun­erkrankung der Blutgefäße, die vor allem bei kleinen Kindern vorkommt und bei der es zu hohem Fieber und zur Entzündung mehrerer Organe, vor allem der Haut und der Schleimhäute, der Lymphknoten, der Blutgefäßwände und des Herzens kommt. Bei Beteiligung des Herzens ist die Erkrankung lebensbedrohlich (aus immunexperte). Das KS ist die Hauptursache für erworbene Herzerkankungen in den entwickelten Ländern.

    Die Ursache des KS gilt offiziell als unbekannt. Aus mehreren Studien ergibt sich ein Zusammenhang zwischen dem KS und Impfungen. In den Studien wurden verschiedene Impfstoffe betrachtet. Leider wird daraus bisher nicht deutlich, welcher Inhaltsstoff in den Impfstoffen die Ursache sein könnte.

    • Amalgam Informationen: Quecksilber-haltige Impfstoffe verursachen das Kawasaki-Syndrom
    • Fachinformation (Beipackzettel) von Priorix
      Priorix ist ein Lebend-Impfstoff gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR)
      • Version 3.2013, 4.2015, 11.2019

        Der Impfstoff Priorix von GlaxoSmithKline verursacht entsprechend der Fachinformation vom März 2013 in seltenen Fällen das KS.

      • In der Gebrauchsinformation zum Impfstoff M-M-R II (englisch, Stand 6.2020) nennt der Hersteller Merck folgende Nebenwirkungen des Nervensystems:

        Enzephalitis; Enzephalopathie; Einschlusskörperchen-Enzephalitis (MIBE); subakute sklerosierende Panenzephalitis (SSPE); Guillain-Barré-Syndrom (GBS); akute disseminierte Enzephalomyelitis (ADEM); Transverse Myelitis; fieberhafte Krämpfe; afebrile Krämpfe oder Anfälle; Ataxie; Polyneuritis; Polyneuropathie; Augenlähmung; Parästhesie.

      • Priorix Tetra ist ein Impfstoff gegen Masern, Mumps, Röteln und Varizella. Gebrauchsinformation von 10.2017.
    • Arthur Chang, Shamim Islam:
      Kawasaki disease and vasculitis associated with immunization (4.2018)

      Impfungen wurden epidemiologisch als mögliche Ursachen für das KS nachgewiesen. Bei einem Mädchen folgten nach mehreren Impfungen im Alter von 2 Monaten einige Nebenwirkungen: Fieber, Ödeme und violetter Hautauschlag an den Extremitäten. Im Alter von 4 Monaten brach kurz nach den routinemäßigen Impfungen das KS aus. Ein möglicher Zusammenhang zwischen dem KS und den Impfungen wird in dieser Studie gründlich untersucht.

    • Chee Fu Yung, Xiangmei Ma, Yin Bun Cheung, Bee Khiam Oh, Sally Soh, and Koh Cheng Thoon:
      Kawasaki Disease following administration of 13-valent pneumococcal conjugate vaccine in young children (10.2019)

      In Singapur wurde der Zusammenhang zwischen dem KS und dem Impfstoff PCV13 untersucht. Bei 21 von 288 Kindern mit KS war das KS direkt nach der Impfung aufgetreten.
      Mit PCV13 wird gegen Pneumokokken geimpft; das sind Bakterien aus der Familie der Streptokokken, die eine Lungenentzündung hervorrufen können. In Deutschland empfiehlt die STIKO eine Impfung gegen Pneumokokken für Kinder bis 12 Jahre (üblicherweise im Alter von 2 Monaten) und für Erwachsene.

    • Arnaud G. L'Huillier, Francisco Brito, Noemie Wagner, Samuel Cordey, Evgeny Zdobnov, Klara M. Posfay-Barbe, and Laurent Kaiser:
      Identification of Viral Signatures Using High-Throughput Sequencing on Blood of Patients With Kawasaki Disease (12.2019)

      In KS-Patienten fand man Polio- und Masernviren, die aus Impfstoffen stammten und vermutlich ursächlich zum KS beitrugen.

    • Kawasaki und Corona-Viren

      Für Menschen mit einem geschwächten Immunsystem birgt jede Infektion ein erhöhtes Risiko für ernste Komplikationen. Impfstoffe und Mangel an Vitamin D schwächen das Immunsystem und erhöhen das Risiko einer Autoimmunerkrankung. Aber in einigen Medien wird ohne weiteren Nachweis behauptet, das Coronavirus sei die Ursache.

Impfung als Ursache neurologischer und psychiatrischer Störungen

Virusinterferenz

Unter Virusinterferenz versteht man die Wechselwirkung zweier Viren innerhalb eines Wirtes (gemeint ist der Mensch). Das kann auch bedeuten, dass die Impfung gegen das eine Virus die Infektion mit einem anderen Virus begünstigt.

Grippeviren (Influenza) stellen etwa 10% der Viren, die die Atemwege bedrohen. Alle (oder viele) Atemwegs-Viren, u.a. die Corona-Viren, greifen die Atemwege über dieselben Rezeptoren auf der Schleimhaut an. Falls die Grippeviren wegen Grippeimpfung abgewehrt werden, haben andere Viren, die vielleicht sogar gefährlicher sind als die Grippeviren, größere Chancen, die Rezeptoren zu besetzen und die Atemwege anzugreifen. Eine Grippeimpfung schadet dann mehr als sie nützt. Die Gesundheits­behörden hingegen sehen einen Nutzen für die Grippeimpfung, auch wenn die Gefahr einer Corona-Infektion besteht.

Gesundheitsschädliche Bestandteile von Impfstoffen

  • Neurotoxische Stoffe
  • Antonietta M Gatti and Stefano Montanari:
    New Quality-Control Investigations on Vaccines: Micro- and Nanocontamination, auch hier (1.2017)

    In Impfstoffen sind auch winzige Partikel aus anorganischen Elementen enthalten, die nicht deklariert werden, z.B. Zirkon, Silber, Gold, Aluminium, Silizium, Blei, Eisen und Kupfer, außerdem rote Blutkörperchen. Es gibt bis zu 2500 Partikel pro Impfstoff. Die Partikel sind biologisch nicht abbaubar und nicht biokompatibel.

  • Arifa S. Khan, FDA (US-amerikanische Behörde, zuständig u.a. für Impfstoffe):
    Investigating Viruses in Cells Used to Make Vaccines; and Evaluating the Potential Threat Posed by Transmission of Viruses to Humans, auch hier (2.2018)

    Die US-amerikanische Gesundheitsbehörde gibt bekannt, dass auch tumor- und krebserregende Viren in Impfstoffen zum Einsatz kommen. Wie ist das möglich?

  • Formaldehyd

    Formaldehyd ist neurotoxisch, krebserregend und erbgutverändernd. Der Mensch wird üblicherweise nur durch Atmung oder durch die Haut mit diesem Gift belastet. In Impfstoffen dient das Gift als Konservierungsmittel. Da es zusammen mit dem Impfstoff in den Körper injiziert wird, entsteht hier eine besonders starke Giftwirkung. Es wurde nicht untersucht, ob die Giftmenge gemäß Impfkalender und ob die Wechselwirkung mit anderen Giften gesundheitlich unbedenklich ist.

    Es gibt sehr viele Studien zur Giftigkeit und Kanzerogenität (Fähigkeit, Krebs auszulösen) von Formaldehyd, das eingeatmet wird, wenn es z.B. aus Möbeln, Bodenbelägen, Textilien etc. ausdampft. Zu Formaldehyd, das ‒ wie bei Impfungen seit Jahrzehnten üblich ‒ direkt in das Gewebe injiziert wird, findet man so gut wie keine wissenschaftlichen Berichte.

    Damit das Gift keinen dauerhaften Schaden anrichtet, müsste es nach der Impfung den Körper wieder verlassen. Das wird nicht überprüft. Zudem ist in der Medizin keine Methode bekannt, um die Ausscheidung oder Ausleitung von Formaldehyd zu ermöglichen oder zu verbessern.

  • Sorbitol (Sorbit, Sorbitolum, E420, Hexanhexol)

    Sorbitol ist ein Zuckeralkohol, der als Zuckeraustauschstoff, Trägerstoff bzw. Süßungs- oder Feuchthaltemittel in vielen industriell hergestellten Lebensmitteln und in einigen Impfstoffen verwendet wird. Sorbitol wird im Körper wie Fruktose (Fruchtzucker) verstoffwechselt. Bei einer Sorbitol- oder Fruktoseunverträglichkeit ist die Verwertung von Sorbit im Dünndarm ganz oder teilweise aufgehoben. Ansonsten gilt Sorbitol als unbedenklich.

Entwicklung von Anti-Corona-Impfstoffen

Seit 2019 existiert das Virus SARS-CoV-2. Bei der Entwicklung von Impfstoffen gegen dieses Corona-Virus geht man völlig neue Wege: die mRNA-Impfstoffe. An dieser Gen-Technologie wird seit langem gearbeitet, z.B. bei den Firmen BioNTech (Deutschland, Mainz) und Moderna (USA), mit Hochdruck seit Ausbruch der Corona-Pandemie. Ziel ist es vor allem, die Zeit zwischen dem Auftreten eines neuen Virustyps und der Marktreife und Anwendung eines Impfstoffs zu verkürzen. Dafür gibt es mehrere Gründe:

  • Die Erfahrungen mit der Schweinegrippen-Pandemie haben gezeigt, dass im ungünstigen Fall die Pandemie beendet ist, bevor die mit hohem finanziellen Aufwand entwickelten und beschafften Impfstoffe verimpft sind.
  • Je länger die Impfung dauert, desto mehr Nebenwirkungen (schwere chronische Erkrakungen, Todesfälle) werden bekannt. Das verschlechtert die geschäftlichen Aussichten für diesen und weitere Impfstoffe.
  • Die Schweinegrippe zeigt auch: am Anfang einer Pandemie ist die Angst vor dem Virus vorherrschend, die durch die bekanntgegebenen Infektions- und Gestorbenen-Zahlen erzeugt wird. Die danach folgende öffentliche Diskussion kann jedoch dazu führen, dass die Risiken der Impfung höher bewertet werden als deren Nutzen.
Seit Dezember 2020 gibt es den ersten zugelassenenen Impfstoff gegen das Virus SARS-CoV-2. Wegen des hohen Zeitdrucks, der von der Politik gegenüber den Impfstoff-Entwicklungs-Firmen aufgebaut wird, wird die Prüfung verkürzt. Es ist zu befürchten, dass deshalb die Sicherheit der Impfstoffe hinsichtlich unerwünschter Nebenwirkungen noch geringer ist als bisher üblich.
  • BBFU-Newsletter: Herkunft des Corona-Virus (7.2020)
  • Risiken der mRNA-Impfstoffe
    • Autoimmunkrankheiten;
    • die erhöhte Entzündungsneigung kann zu neurologischen Schäden, Organversagen oder Krebs führen.
    • Das Risiko für eine Blutgerinnung oder Blutung ist erhöht; mögliche Folge: Schlaganfall, Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
    • Ungewollte RNA-Fragmente können in ungewollte Proteine übersetzt werden, was vielfältige Gesundheitsschäden verursachen kann: hormonelle und neurologische Störungen, Unfruchtbarkeit, Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
    • Im Fall von selbstreplizierenden mRNA-Impfstoffen, die virale Komponenten verwenden, könnte der Replikationsprozess und die Verbreitung von Viren im Körper des Geimpften außer Kontrolle geraten. Andererseits ermöglichen selbstreplizierende mRNA-Impfstoffe sehr kleine Impfdosen.
  • Fa. Moderna, Boston (USA), arbeitet an Impfstoffen gegen das Virus SARS-CoV-2, in denen die mRNA-Technik eingesetzt wird. Das Unternehmen wird von Bill Gates und der US-Regierung unterstützt. Für Investoren und die Börsenaufsicht erläutert das Unternehmen seine Strategie (11.2018).

    Moderna versteht das menschliche Immunsystem als Betriebssystem, ähnlich einem PC-Betriebssystem wie Windows von Microsoft. Die Genetik bietet die Möglichkeit, das Immunsystem mit Hilfe der mRNA-Plattform umzuprogrammieren. Es werden mRNA-Sequenzen entwickelt, die die Körperzellen veranlassen, ein bestimmtes Protein zu produzieren (für ein Protein zu kodieren). Einmal in den Menschen injiziert, wird dieses Programm in seinen Körperzellen ausgeführt.

    Aus der Sicht der Bio-Technologen bedeutet das, dass der Körper seinen Schutz selbst erzeugt; er benötigt nur die richtige Information. Wenn es gelingen sollte, die genetischen Eigenschaften eines Menschen durch Programmierung zu verändern, entstehen daraus extrem hohe Gewinnaussichten im Gesundheitssektor. Entsprechend hoch ist die Börsenwert-Steigerung der Unternehmen, die diese Technologie erforschen und weiterentwickeln.

    Kommentar von Children's Health Defense:
    Components of mRNA Technology Could Lead to Significant Adverse Events in One or More of Our Clinical Trials, says Moderna (8.2020)

    Zitat daraus (übersetzt):

    Eine wichtige technische Herausforderung besteht darin, die sperrige RNA-Nutzlast der Impfstoffe in die Zellen zu bringen, ohne dass sie sich vor der Ankunft am Zielort zersetzt. Mit anderen Worten: mRNA-Impfstoffe funktionieren nicht ohne einen eingebauten Transportmechanismus, der es der mRNA ermöglicht, sich ihren Weg in das Zytoplasma einer Zelle zu bahnen. Die gewählte Lösung ist der Einsatz von trendigen biotechnologischen Trägersystemen mit Lipid-Nanopartikeln (LNP).

    LNPs kapseln die mRNA-Konstrukte ein, um sie vor Abbau zu schützen und die zelluläre Aufnahme zu fördern und zusätz­lich das Immunsystem auf Touren zu bringen (eine Eigenschaft, die von Impfstoff­wissenschaftlern zahm als inhärente Adjuvans-Eigenschaften der LNPs bezeichnet wird). Die LNP-Formulierungen in den drei Covid-19-Impfstoffen sind ebenfalls PEG-iliert, was bedeutet, dass die Impfstoff-Nanopartikel mit einem synthetischen, nicht abbaubaren und zunehmend umstrittenen Polymer namens Polyethylen­glykol (PEG) beschichtet sind.

    Ergebnis: Die Funktion der mRNA-Impfstoffe beruht darauf, dass
    • eine zentrale Funktion des Immunsystems, die Abwehr fremder RNA, mittels des Trägersystems abgeschaltet bzw. umgangen wird, denn das Immunsystem eines gesunden Menschen ist für die mRNA-Technologie ein Störfaktor, der verändert oder manipuliert werden muss;

    • gewünschte Funktionen des Immunsystems besonders aktiviert werden (Adjuvans-Eigenschaft) und dann auch überreagieren können,
    • Substanzen (LNP, PEG) eingesetzt werden, von denen man nicht weiß, wie das Immunsystem darauf reagiert (z.B. durch die Entstehung von Allergien) und wie lange sie im Körper verbleiben.

  • Beiträge des Biologen Clemens Arvay
    • Genetische Impfstoffe gegen COVID-19: Hoffnung oder Risiko? (Video, 5.2020)

      Es wird erklärt, was genetische Impfstoffe sind und was mit ihnen zu erwarten ist: erhöhte Risiken für Krebs und Autoimmunkrankheiten.

    • Gefahr Corona-Impfstoff: Verheimlichte Nebenwirkungen bei Favoriten (Video, 8.2020)

      Während der beschleunigten Entwicklung eines RNA-Impfstoffs von AstraZeneca zeigen sich schwere Nebenwirkungen; 70% der Probanden hatten systemische Nebenwirkungen, 46% hatten Neutropenie (Verlust an Neutrophilen, den weißen Blutkörperchen). Dennoch gehen die Tests weiter in die nächste Phase; Medien und Gesundheitspolitiker sind begeistert und der Impfstoff wird schon vorproduziert.

    • Europa im Impfstoff-Wahn! (Video 9.2020)
    • Biologe schlägt Alarm! Ist der Corona-Impfstoff gefährlich und unwirksam? (Video 10.2020)

      Behandelt werden die unterschiedlichen Impfstoff-Technologien, die Teleskop-Methode (Verkürzung der Testphasen), die rollende Zulassung, Testergebnisse und die Impfstoff-Sicherheit.

    • Wettrennen um COVID-19-Impfstoff: Problemfelder ausführlich erklärt (Video 11.2020)

      Erläuterung der Impfstoff-Kandidaten, Wettlauf der Unternehmen um den schnellsten Impfstoff, ansteigende Aktienkurse und Lobbyismus gegenüber den Regierungen. Er spricht auch über Sicherheitsbedenken, vor allem wegen Verkürzung der Test- und Zulassungsphasen (Teleskopierung der Phasen). Schwere Impf-Nebenwirkungen, z.B. durch überschießende Immunsystemreaktionen, können ggf. erst nach längerer Zeit zum Vorschein kommen. Die Wirksamkeit der Impfstoffe wurde bisher nicht belegt. Viele wissenschaftliche Literaturhinweise.

    • Faktencheck: Wie erprobt sind RNA-Impfstoffe? (Video 12.2020)

      Diese Punkte werden angesprochen:

      • RNA ist bei Impfstoffen für Menschen eine kaum erprobte, neue Technologie, und deshalb ist das Test-Schnellverfahren höchst bedenklich, weil Risiken kaum abgeschätzt werden können;
      • Infektionsketten werden durch die Impfung nicht unterbrochen, und es gibt keine sterile Immunität, so dass allenfalls der Geimpfte geschützt wird, nicht die Kontaktpersonen;
      • in den Tests war eine sehr geringe Zahl von schweren Covid-19-Verläufen, so dass über die erwünschte Wirkung kaum statistisches Material vorliegt.
    • Impfstoff-Update mit Clemens Arvay

      Werbung für sein neues Buch Corona Impfstoffe ‒ Rettung oder Risiko?, das u.a. die biologischen Grundlagen des Impfens und die Themen Genexpression, RNA-, DNA- und Vektor-Impfstoffe, Langzeitrisiken, Reaktogenität nach der 2. Impfung sowie Verkürzung (Teleskopierung) der Testphasen enthält. War die Impfstoff-Wirksamkeit deutlich niedriger als behauptet? Das Buch soll im Februar 2021 erscheinen.

    • Genetische Impfstoffe gegen COVID-19: Hoffnung oder Risiko? (7.2020)

      Erläuterung der verschiedenen Impfstofftypen.

  • Coronavirus Impfung - ein ungutes Gefühl (Video 1.2021)

    Dr. med. Simon Feldhaus, Chefarzt im Ambulatorium der Paramed AG (Schweiz), Präsident der SSAAMP und kein Impfgegner, erläutert die Funktionsweise der mRNA- und Vektor-Impfstoffe, die extreme Verkürzung der Testphasen und den dadurch entstehenden Verlust an Sicherheit. Es wird nicht getestet, ob beim Geimpften die Virus-Weitergabe verhindert wird und wie Risikogruppen den Impfstoff vertragen. Die Langzeitwirkungen bleiben völlig unbekannt. Erkannt wurden folgende Risiken: eine massive Reduktion der weißen Blutkörperchen (Neutropenie), eine von Antikörpern abhängige Verstärkung (ADE) und die transverse Myelitis; dabei richten sich die Antikörper nicht nur gegen fremde Viren, sondern auch gegen das eigene zentrale Nervensystem.

  • Andrew J. Geall, Ayush Verma, Gillis R. Otten, Christine A. Shaw, Armin Hekele, Kaustuv Banerjee, Yen Cu, Clayton W. Beard, Luis A. Brito, Thomas Krucker, Derek T. O’Hagan, Manmohan Singh, Peter W. Mason, Nicholas M. Valiante, Philip R. Dormitzer, Susan W. Barnett, Rino Rappuoli, Jeffrey B. Ulmer, and Christian W. Mandl:
    Nonviral delivery of self-amplifying RNA vaccines, auch hier (9.2012)

    Trotz mehr als zwei Jahrzehnten der Forschung und Entwicklung von RNA-Impfstoffen gibt es noch immer kein kommerzielles Produkt. Die Autoren haben jetzt einen selbstverstärkenden RNA-Impfstoff entwickelt. Damit wird die Immunität im Vergleich zum herkömmlichen RNA-Impfstoff deutlich erhöht.

  • Qi Yang, Timothy M Jacobs, Justin D McCallen, Dominic T Moore, Justin T Huckaby, Jasmine N Edelstein, Samuel K Lai:
    Analysis of Pre-existing IgG and IgM Antibodies against Polyethylene Glycol (PEG) in the General Population (12.2016)

    Polyethylenglycol (PEG) ist ein Polymer-Kunststoff, gilt als ungiftig und wird als Wirkstoffträger in der Pharmazie, in der zellbiologischen Forschung und in Kosmetikprodukten eingesetzt. Die mRNA-Impfstoff-Nanopartikel werden damit beschichtet. In dieser Studie wird gezeigt, dass sich schon seit vielen Jahren PEG-spezifische Antikörper (die Immunglobuline IgG und IgM) in Menschen entwickelt haben, was bei Injektion von PEG mit dem Impfstoff zu gefährlichen Immunsystem-Reaktionen und Autoimmunkrankheiten führen könnte.

  • Marta Galanti, Jeffrey Shaman:
    Direct observation of repeated infections with endemic coronaviruses, auch hier (4.2020)

    Es kommt vor, dass Menschen sich innerhalb eines Jahres erneut mit einem Corona-Virus infizieren, weil sie durch die vorherige Infektion keine Immunität erworben haben. Dann ist die angeborene Immunität besonders wichtig und die Entwicklung eines Impfstoffs wäre nutzlos. Diese Untersuchung wurde nicht mit SARS-CoV-2, sondern mit einem älteren Corona-Virus gemacht.

  • Huihui Wang, Xuemei Li, Tao Li, Shubing Zhang, Lianzi Wang, Xian Wu & Jiaqing Liu:
    The genetic sequence, origin, and diagnosis of SARS-CoV-2 (4.2020)

    Analyse der Genomsequenzen des Virus SARS-CoV-2. Auch dieses Virus dockt, wie das früher bekannte Virus SARS-CoV, am Rezeptor ACE2 an. Auch die in China angewandten diagnostischen Methoden und Kriterien für das SARS-CoV-2 werden vorgestellt.

  • James Lyons-Weiler:
    Pathogenic priming likely contributes to serious and critical illness and mortality in COVID-19 via autoimmunity, auch hier (4.2020)

    Die Gefahr einer Autoimmunerkrankung besteht sowohl bei Viren als auch bei den entsprechenden Impfstoffen, weil die Proteine des Menschen und des Virus sehr ähnlich sind. Das gilt auch für das SARS-CoV-2-Virus. Deshalb könnte der Impfstoff ähnliche Autoimmun-Schäden verursachen wie das Virus selbst.

  • Lisa A. Jackson, Evan J. Anderson, Nadine G. Rouphael, Paul C. Roberts, Mamodikoe Makhene, Rhea N. Coler, Michele P. McCullough, James D. Chappell, Mark R. Denison, Laura J. Stevens, Andrea J. Pruijssers, Adrian McDermott, Britta Flach, Nicole A. Doria-Rose, Kizzmekia S. Corbett, Kaitlyn M. Morabito, Sijy O’Dell, Stephen D. Schmidt, Phillip A. Swanson, Marcelino Padilla, John R. Mascola, Kathleen M. Neuzil, Hamilton Bennett, Wellington Sun, Etza Peters, Mat Makowski, Jim Albert, Kaitlyn Cross, Wendy Buchanan, Rhonda Pikaart-Tautges, Julie E. Ledgerwood, Barney S. Graham, and John H. Beigel:
    An mRNA Vaccine against SARS-CoV-2 — Preliminary Report (7.2020)

    Kommentar: Corona-Gen-Impfstoff: Bis zu 100 % Nebenwirkungen! Hersteller startet schon mal die Produktion von bis zu 1 Mrd. Dosen!

    Die Studienautoren stellen fest, dass der mRNA-1273-Impfstoff von Moderna bei allen Teilnehmern Anti-SARS-CoV-2-Immunreaktionen (Antikörper) hervorruft, und dass keine besonderen Sicherheitsbedenken vorliegen. Es werden allerdings viele, auch schwere Nebenwirkungen berichtet. Chronische Nebenwirkungen, z.B. Autoimmunkrankheiten oder Krebs, sind für die Autoren offenbar nicht interessant; es wird weder eine Beobachtung noch eine Prognose mitgeteilt.
  • Covid-19-Impfstoff: 81% der Freiwilligen in klinischen Studien reagierten auf den Impfstoff (7.2020)

    Berichte über die Ergebnisse einiger Impfstoff-Tests zeigen, dass die Vielzahl der Nebenwirkungen die Aussicht auf die baldige Verfügbarkeit des Impfstoffs verschlechtert.

  • Raphaël M. Zellweger, T. Anh Wartel, Florian Marks, Manki Song, and Jerome H. Kim:
    Vaccination against SARS-CoV-2 and disease enhancement ‒ knowns and unknowns (8.2020)

    Es ist möglich, dass der Impfstoff die Krankheit, die eigentlich verhindert werden soll, nicht verhindert, sondern verstärkt. In diesem Zusammenhang gibt es noch Wissenslücken. Dennoch sollte während der Impfstofftests die Sicherheit der Probanden oberste Priorität haben.

  • Timothy Cardozo, Ronald Veazey:
    Informed consent disclosure to vaccine trial subjects of risk of COVID-19 vaccines worsening clinical disease (10.2020)
    Kommentar: Covid-19-Impfung zerstört unser Immunsystem nachhaltig (Original: How COVID-19 Vaccine Can Destroy Your Immune System)

    Patienten, auch Testpersonen einer Impfstoffstudie, müssen über das Risiko einer Behandlung vorher aufgeklärt werden, damit ihre Zustimmung zur Behandlung gültig ist: der informed consent. In dieser Studie wurden die Informationen, die zu den Risiken existieren, aus der Literatur, und der Umfang der Aufklärung über die Risiken aus den Testprotokollen entnommen.
    Ergebnis: bei allen Impfstoff-Techniken ‒ Protein, Vektor, DNA, RNA ‒ besteht die Gefahr der infektionsverstärkenden Antikörper (ADE). Dadurch können die Empfänger des Impfstoffs nach einer Infektion kranker werden, als wenn sie nicht geimpft wären. Die Studienteilnehmer wurden darüber nicht informiert.

  • Der Arzneimittelbrief:
    Zur Entwicklung genetischer Impfstoffe gegen SARS-CoV-2 ‒ technologische Ansätze sowie klinische Risiken als Folge verkürzter Prüfphasen (11.2020)

    Bei den Impfstoffkandidaten, die jetzt in Phase III sind, wurden wegen Zeitersparnis die Phasen I und II, in denen die Sicherheit geprüft wurde, durch Zusammenschieben (Teleskopierung) deutlich verkürzt. Dadurch erhöht sich das Risiko, dass Nebenwirkungen nicht erkannt werden. Ein weiteres Problem ergibt sich daraus, dass derzeit fast alle Impfstoffe an jüngeren Erwachsenen und nicht an älteren Menschen mit deutlich höherem Risiko für schwere Verläufe getestet werden, zumal zunächst ältere Menschen geimpft werden sollen. Auch wird mit den Impfstoffen vermutlich keine Sterilität und damit keine Unterbrechung der Infektionsketten erreicht.

  • Harald Walach:
    Masken, Intensivbetten, PCR-Tests, Impfungen – Die apokalyptischen Reiter der Coronakrise stolpern durch den Wald der Fakten (11.2020)

    Kritik an der mangelhaften Verarbeitung der Fakten in der Corona-Krise. Aus dem Inhalt: Masken sind unwirksam ‒ die Intensivbettensituation ‒ der PCR-Test ‒ die Impfungen.

  • Professor Eric Caumes, Leiter der Abteilung für Infektions- und Tropenkrankheiten eines großen Pariser Krankenhauses, warnt:
    French infectious disease expert shocked by the number of adverse reactions to COVID-19 vaccine (12.2020)
    Französischer Experte für Infektionskrankheiten warnt vor den Gefahren des COVID-19-Impfstoffs
  • Caumes ist grundsätzlich ein Befürworter von Impfungen. Aber er ist erschrocken über die vielen ernsthaften Nebenwirkungen, die von den Tests der mRNA-Impfstoffe von Pfizer und Moderna gemeldet wurden. Und er staunt: es gibt bisher nicht die Spur einer wissenschaftlichen Publikation.

  • Das Virus SARS-CoV-2: Eigenschaften, Übertragung, Gefährlichkeit, Testung
    • Victor M Corman, Olfert Landt, Marco Kaiser, Richard Molenkamp, Adam Meijer, Daniel KW Chu, Tobias Bleicker, Sebastian Brünink, Julia Schneider, Marie Luisa Schmidt, Daphne GJC Mulders, Bart L Haagmans, Bas van der Veer, Sharon van den Brink, Lisa Wijsman, Gabriel Goderski, Jean-Louis Romette, Joanna Ellis, Maria Zambon, Malik Peiris, Herman Goossens, Chantal Reusken, Marion PG Koopmans, Christian Drosten:
      Detection of 2019 novel coronavirus (2019-nCoV) by real-time RT-PCR, auch hier (1.2020)

      Nachdem die chinesische WHO-Filiale am 31.12.2019 über eine neue Virus-Erkrankung informiert worden war und kurz danach die Genom-Sequenzen des Virus über die Plattform virological.org bekannt gegeben worden waren, haben Virologen (die Autoren dieser Studie) ein Testverfahren, den RT-PCR-Test, entwickelt, damit das Virus von jedem entsprechend ausgestatteten Labor gefunden werden kann. Dieser Test ist die Basis für die Erklärung und das Fortbestehen der Covid-19-Pandemie durch die WHO mit all ihren Konsequenzen für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

    • Review report Corman-Drosten et al. Eurosurveillance 2020:
      Pieter Borger, Bobby Rajesh Malhotra, Michael Yeadon, Clare Craig, Kevin McKernan, Klaus Steger, Paul McSheehy, Lidiya Angelova, Fabio Franchi, Thomas Binder, Henrik Ullrich, Makoto Ohashi, Stefano Scoglio, Marjolein Doesburg-van Kleffens, Dorothea Gilbert, Rainer Klement, Ruth Schruefer, Berber W. Pieksma, Jan Bonte, Bruno H. Dalle Carbonare, Kevin P. Corbett, Ulrike Kämmerer:
      External peer review of the RTPCR test to detect SARS-CoV-2 reveals 10 major scientific flaws at the molecular and methodological level: consequences for false positive results, auch hier: _1_ _2_ _3_ (11.2020)

      22 Wissenschaftler kritisieren heftig den von Corman, Drosten et al. entwickelten Test. Er wurde in einer Studie im Januar 2020 (s.o.) beschrieben. In der Kritik werden zunächst die grundlegenden Anforderungen an einen Virustest beschrieben, danach 3 geringfügige und eine Vielzahl gravierender Mängel. Es wird gefordert, die Studie (und folglich auch den Virustest) zurückzuziehen.

    • Allyson M Pollock, James Lancaster:
      Asymptomatic transmission of covid-19 (12.2020)

      Es ist unklar, inwieweit Menschen ohne Symptome SARS-CoV-2 übertragen. Der einzige Test für lebende Viren ist die Viruskultur. Der PCR-Test unterscheidet nicht zwischen aktiven und inaktiven Viren. Derzeit ist kein Test auf Infektion oder Infektiosität für den Routinegebrauch verfügbar. Eine Person, die positiv getestet wird, kann eine aktive Infektion mit Lebendvirus haben oder auch nicht und kann infektiös sein oder nicht. Die Beziehungen zwischen Viruslast, viraler Ausscheidung, Infektion, Infektiosität und Dauer der Infektiosität werden nicht gut verstanden. In einer kürzlich durchgeführten systematischen Übersichtsarbeit war keine Studie in der Lage, lebende Viren von symptomatischen Teilnehmern nach dem neunten Tag der Erkrankung zu kultivieren, trotz anhaltend hoher Viruslasten in PCR-Diagnosetests.

    • Zachary J. Madewell, Yang Yang, Ira M. Longini Jr, M. Elizabeth Halloran, Natalie E. Dean:
      Household Transmission of SARS-CoV-2A Systematic Review and Meta-analysis (12.2020)

      Kommentar: Asymptomatic spread of COVID-19 may be rare, new research finds

      In einer Metastudie wird die Weitergabe einer Infektion (sekundärer Angriff) innerhalb eines Haushalts untersucht. Überraschend: Menschen mit Symptomen geben das Virus viel häufiger (18 %) weiter als Menschen ohne Symptome (0,7 %), ein 25-facher Unterschied.
    • Leopoldina ‒ Nationale Akademie der Wissenschaften:
      Stellungnahmen zur Coronavirus-Pandemie

      Die Nationale Akademie der Wissenschaften unterstützt mit mehreren Ad-hoc-Stellungnahmen die Maßnahmen der Regierung auf der Grundlage des Infektionsschutzgesetzes zur Eindämmung der Virus-Übertragung.

      Protest gegen die Position der Leopoldina

    • Ärzte klären auf:
      • PCR-Tests und ihre Limitation

        Auch das RKI bestätigt, dass positive PCR-Ergebnisse bei genesenen Patienten nicht mit Ansteckungsfähigkeit gleichzusetzen sind. Solche positiven PCR-Ergebnisse gibt es noch Wochen nach Symptombeginn.

      • Ist die Bedeckung von Mund und Nase, der Mund-Nasen-Schutz, im Alltag sinnvoll?
        Die Evidenzlage zu Mund-Nasen-Bedeckungen

        Aus einer Übersicht von zahlreichen Studien, auch Metastudien, ergibt sich aus keiner einzigen ein wissenschaftlicher Nachweis für einen Nutzen. Manche Studien zeigen die mangelhafte Wirkung der Masken auf, andere deren Nachteile: höheres Infektionsrisiko, Behinderung der Atmung bzw. Atemnot, Anstieg von CO2 im Blut, Sauerstoffmangel im Blut, Übersäuerung, Belastung von Herz, Lungenkreislauf- und Immunsystem. In einigen Studien beziehen sich die Einwände auch auf chirurgische Operationsmasken.

        Boris Reitschuster: Studie: Erhöhen Masken die Sterblichkeit? (12.2020)
  • Immunität nach Corona-Infektion
    • s. auch Virusinterferenz
    • Yushun Wan, Jian Shang, Shihui Sun, Wanbo Tai, Jing Chen, Qibin Geng, Lei He, Yuehong Chen, Jianming Wu, Zhengli Shi, Yusen Zhou, Lanying Du and Fang Li:
      Molecular Mechanism for Antibody-Dependent Enhancement of Coronavirus Entry (12.2019)

      Infektionsverstärkende Antikörper (ADE, antibody dependent enhancement) sind Antikörper, die an die Oberfläche von Viren binden, jedoch diese nicht neutralisieren, sondern das Eindringen des Virus in die Zelle erleichtern und damit die Ausbreitung und Vermehrung des Virus begünstigen. In dieser Studie wird der molekulare Mechanismus von ADE beschrieben, der auch für Coronaviren gilt.
      Ergebnis: im Fall von ADE sind Antikörper nicht geeignet, einen Virus-Angriff abzuwehren; die Antikörper erhöhen die Krankheitsgefahr.

    • WHO: Immunity passports in the context of COVID-19, auch hier (4.2020)

      In der WHO werden Überlegungen angestellt, Reisen von Menschen einzuschränken, die keine Immunität gegen das Virus SARS-CoV-2 haben. Reisen sollen nur mit einem Zertifikat erlaubt werden. Allerdings ist noch nicht sicher

    • Jennifer M. Dan, Jose Mateus, Yu Kato, Kathryn M. Hastie, Caterina E. Faliti, Sydney I. Ramirez, April Frazier, Esther Dawen Yu, Alba Grifoni, Stephen A. Rawlings, Bjoern Peters, Florian Krammer, Viviana Simon, Erica Ollmann Saphire, Davey M. Smith, Daniela Weiskopf, Alessandro Sette, Shane Crotty:
      Immunological memory to SARS-CoV-2 assessed for greater than six months after infection, auch hier (11.2020)

      Die meisten Studienteilnehmer hatten auch acht Monate nach der Infektion mit SARS-CoV-2 genügend Immunzellen, um das Virus abzuwehren und eine Erkrankung zu verhindern. Außer den Antikörpern, die in manchen Fällen nach der Impfung deutlich abnahmen, wurden die Gedächtnis-B-Zellen, CD4- und CD8-Zellen betrachtet. Die Mehrheit der Infizierten entwickelte milde Symptome und musste nicht in stationäre Behandlung. Alle haben sich wieder erholt.

    • Ziwei Li, Jing Liu, Hui Deng, Xuecheng Yang, Hua Wang, Xuemei Feng, Gennadiy Zelinskyy, Mirko Trilling, Kathrin Sutter, Mengji Lu, Ulf Dittmer, Baoju Wang, Dongliang Yang, Xin Zheng, Jia Liu:
      SARS-CoV-2-specific T cell memory is long-lasting in the majority of convalescent COVID-19 individuals (11.2020)
      Kommentar: Corona-Immunität: 8 Monate Sicherheit? Es mehren sich Hinweise, dass eine Infektion mit SARS-CoV-2 zu einer längerfristigen Immunität führt.

      SARS-CoV-2-spezifische Antikörper sind eher kurzlebig, während das Gedächtnis der T-Zellen nachhaltiger ist.

    • Isabel Schulien, Janine Kemming, Valerie Oberhardt, Katharina Wild, Lea M. Seidel, Saskia Killmer, Sagar, Franziska Daul, Marilyn Salvat Lago, Annegrit Decker, Hendrik Luxenburger, Benedikt Binder, Dominik Bettinger, Oezlem Sogukpinar, Siegbert Rieg, Marcus Panning, Daniela Huzly, Martin Schwemmle, Georg Kochs, Cornelius F. Waller, Alexandra Nieters, Daniel Duerschmied, Florian Emmerich, Henrik E. Mei, Axel Ronald Schulz, Sian Llewellyn-Lacey, David A. Price, Tobias Boettler, Bertram Bengsch, Robert Thimme, Maike Hofmann & Christoph Neumann-Haefelin:
      Characterization of pre-existing and induced SARS-CoV-2-specific CD8+ T cells (11.2020)
      Kommentar: Der Traum von der Immunität – und warum er berechtigt ist

      Nach einer Corona-Infektion, auch ohne ernsthafte Krankheitssymptome, bilden sich im Immunsystem T-Zellen, die mit grippe-ähnlichen Gedächtnis-CD8+-T-Zellen vergleichbar sind. Wer Covid-19 überstanden hat, könnte für Jahre immun sein. Antikörper sind hingegen nicht so lange nach der Infektion nachweisbar.

    • Die Idee einer Herdenimmunität setzt voraus, dass sich ‒ z.B. durch eine Impfung ‒ im Körper viele Antikörper bilden und dauerhaft bleiben. Das wird jedoch durch eine Impfung nicht zuverlässig erreicht.
  • Corona-Impfstoff: Test, Wirkung, Nebenwirkung

    Hinweis: Vitamine gegen Covid-19

  • Zeitungsmeldungen:

Impf-Industrie: Markt, Gewinne, Interessenkonflikt

  • Timothy Alexander Guzman (GlobalResearch):
    Big Pharma and Big Profits: The Multibillion Dollar Vaccine Market (1.2016)

    Pharma-Unternehmen erzielen mit Impfstoffen höhere Gewinne als mit allen anderen Produkten. Pharma-Unternehmen, die Impfstoffe produzieren, werden 2020 Gewinne von 61 Milliarden US-$ erzielen. In Nord-, Mittel- und Südamerika werden die höchsten Impfstoff-Umsätze erzielt. 2013 lieferte GlaxoSmithKline 80% seiner Impfstoffe an Entwicklungsländer. Lt. WHO stammen aber 82% der Impfstoff-Einnahmen aus reichen Ländern. Weltspitze beim Impfstoff-Verbrauch sind die USA. Um ihre Gewinne zu steigern, entwickelt die Impf-Industrie Impfstoffe gegen alles und jedes.

  • Paul Craig Roberts, Institute for Political Economy (ICAN):
    Big Pharma Is Policing the Approval of Its Own Vaccines (10.2020)

    Gefordert wird die Abberufung der pharmazeutischen Fußsoldaten (Pharma-Mitarbeiter), die bei der Behörde für die Zulassung von Impfstoff-Versuchen arbeiten und den Ablauf der Versuche überwachen. Es ist nicht akzeptabel, dass die Impfstoff-Hersteller sich selbst überwachen.

  • Aaron Siri, Elizabeth Brehm: Brief an die US-Gesundheitsbhörden (10.2020)

    Im Data and Safety Monitoring Board (DSMB), verantwortlich für die Zulassung der COVID-19-Impfstoffe, sitzen zu viele Personen mit Interessenkonflikten bzw. Verbindungen zu den Impfstoff-Herstellern. Und alles ist geheim: die Auswahl der Mitglieder des DSMB, ihre Treffen, ihre Identität.

25.1.2021 7:22

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Impfstoffe

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Mitgliederversammlung

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